2431 – Mein Jahr!

2431 – Mein Jahr!Wieder eine Arbeitswoche vorbei. Es ist anstrengend die Kristalle in den Laser- und Phasen-Präzisionswaffen ein zu bauen, so dass der Strahl nur eine maximale Abweichung von 0,002 Nanometer auf 1 Meter hat. Seit dem Jahre 2424 arbeite ich nun schon in der Rüstungsindustrie. Damals fing ich als Auszubildender in diesem Werk an. Ich habe mich mit politischen Äußerungen immer zurück gehalten und war bei jeder Pflichtveranstaltung anwesend. Manchmal sogar wenn ich krank war. Dann hat mich mein Chef wieder nach Hause geschickt. Aber ich will mich erstmal vorstellen. Ich heiße Jan. Bin 28 Jahre alt und wohne in Euro-City 138. Das war früher mal ein Teil von Hannover, bevor Braunschweig, Celle, Hannover, Hildesheim Salzgitter und Wolfsburg zusammengefasst und in Euro-City 138 umbenannt wurden. Ich bin Single und wohne in einer kleinen 2-Zimmer Arbeiter-Wohnung. Samstags schlendere ich gerne durch die Stadt und schaue mich etwas um. In den meisten Schaufenstern gibt es nichts Neues. Naja, bei dem Auto-Teile Händler schaue ich mir das beleuchtete Energie-Transfer-Gate an. Man könnte sagen es ist eine Art Ultraschall- oder Röntgengerät, welches die inneren Abläufe des Energie Block direkt darstellt. Das wäre vor 500 Jahren so gewesen, als könnte man in den sogenannten Motor-Block schauen und während der Fahrt den Ventilen und Kolben bei der Arbeit zusehen. Man würde im Wageninneren sehen wie es den einzelnen Dichtungen, Reglern und Sensoren geht. Somit wären Fehler schon vor dem Auftreten Bemerkbar. Da fällt mein Blick beim Weitergehen auf einen neuen Laden. „Sklavenmarkt 2500“ – Ach ja. Seit letztem Jahr ist es erlaubt (oder sogar von der Regierung angeordnet) Kriegsgefangene Frauen und Männer nicht mehr einfach ab zu schlachten, sondern als Sklaven zu veräußern. So wie im alten Rom… Nach dem ich den Laden neugierig betreten habe, kommt auch gleich ein Verkäufer auf mich zu. „Guten Tag. Waren Sie schon einmal Kunde in einem Sklavenmarkt? Entschuldigen Sie bitte die Indiskretion, aber ich muss einmal ihren Ausweis sehen.“ Nach dem mein Ausweis kontrolliert wurde und ich mich als „Bürger des Sozial-kapitalistisch-Europäischen Einheitsstaates“ legitimiert hatte, durfte ich mir die Sklaven und Sklavinnen ansehen. Der Verkäufer teilte mir nur noch die Regeln mit: * Jede Ware darf frei angefasst werden! Die Ware muss dem Kunden jeglichen Zugriff gewähren.* Die Ware darf sich nicht wehren oder sträuben. Tut sie es doch, so hat der potentielle Käufer das Recht die Ware ab zu strafen mit bis zu 30 Rohrstock Hieben.* Gekaufte Ware ist Einwegware. Benötigt man die Ware nicht mehr, kann man sie weiter verkaufen oder entsorgen.* Jede Ware hat eine Seriennummer eingebrannt, die sie als Sklavin oder Sklaven identifiziert. Die Nummer darf mit einem Brandeisen unkenntlich gemacht werden, wenn man sein eigenes Wappen oder Eigentumsvermerk anbringen möchte – Jedoch MUSS die Ware mit einem Brandmal versehen sein, um die Ware als Sklavin oder Sklaven zu deklarieren.* Frei lassen von Ware ist nicht gestattet und wird vom Einheitsstaat verfolgt und geahndet. Die Wortwahl des Verkäufers lies mich erschaudern… WARE.. Meine Güte, es sind Menschen!Und dann redet er von „Abstrafen“, „Einwegware“, „Entsorgen“…. Mir wurde ganz anders… Am liebsten hätte ich die Jungen und Mädchen, die da splitterfasernackt zusammengekauert hockten gleich alle gekauft… Aber das würde wohl meine finanziellen Mittel bei weitem sprengen. „Wie sind die Preise? Geht es nach Größe oder Alter?“, fragte ich den Verkäufer. „Nein, nein! Einheitspreise! Jede Ware kostet 200 Eu-Dollar“ Jetzt war ich baff… Das ist ein Bruchteil dessen, was ich erwartet hatte. „Wo bekommen Sie die…“ – Jetzt musste ich etwas schlucken, bevor ich weiter sprechen konnte… „… die Waren denn her?“, fragte ich. Der Verkäufer bemerkte, dass mir der Begriff wohl nicht ganz behagte und lenkte verständnisvoll ein. „Die Frauen und Männer hier kommen aus den verschiedensten Kriegsgefangenen Lagern Weltweit. Teilweise auch aus befreundeten Staaten, wie zum Beispiel die Afrikanischen dunklen Frauen dort drüben. Die Männer hier kommen aus dem aufständischen Osteuropa. Sie können gut arbeiten, aber man muss sie sehr an der kurzen Leine haben und oft züchtigen, denn sie neigen zu ungehorsam… Sind wohl die schlechten Gene… Die Menschen dort drüben aus dem asiatischen Kriegsgebiet. Die haben alle einen Anti-Homicidum Chip in den Kopf eingepflanzt bekommen, da es ja gegen ihre Ehre verstößt gefangen zu sein und sie sich lieber selber umbringen würden. Manchmal versuchen sie es, aber wenn Sie zum Beispiel ein Messer in der Hand haben, dann können sie sich einfach nicht selber töten. Sie richten es gegen sich selbst, aber könne einfach nicht zustoßen. Das Gleiche passiert, sobald sie einen anderen Menschen, zum Beispiel den Hausherren töten wollen. Sie können es nicht! Der Chip bringt ihnen dann solche Kopfschmerzen, dass sie aufgeben müssen. Im Notfall würde der Chip einen Extremschmerz verursachen der den Sklaven ohnmächtig werde lässt. Die Frauen und Männer hier drüben sind aus Europa. Es sind teilweise Diebe, oder sie wurden überführt, wie sie Sklavinnen oder Sklaven frei ließen. Es können auch Mörder oder Ehebrecherinnen sein. Einige tragen ein Elektro-Schock Halsband. So wie man ungehorsame Hunde dressieren kann, lassen sich auch diese Frauen durchaus dressieren. Fühlen Sie sich frei die Frauen an zu fassen. Sie können ihnen jeden Befehl geben. Und wenn Sie wollen, dann haben wir hinten ein Zimmer mit einer Pritsche, wo sie die Sklavinnen ausprobieren können!“ „Aber 200 Eu-Dollar finde ich einen sehr niedrigen Preis! Wie kommt das?“, frage ich. Der Verkäufer beginnt seine Ausführung: „Nun, unser Staat möchte die Kriegsgefangenen möglichst schnell in der Gesellschaft integrieren. Auch weniger verdienende Arbeiter und sogar Sozial unterstützte Familien sollen sich einen Sklaven oder eine Sklavin leisten können. Außerdem ist der Unterhalt der Sklaven noch zu bedenken. Das ist monatlich noch einmal bis zu 200 Eu-Dollar, je nachdem was man den Sklaven an Lebensqualität zugesteht. Natürlich könnten die Sklaven auch jeden Tag billige Instand-Suppe bekommen, während die Herrschaften Lachs und Kaviar essen. Das bleibt jedem Eigentümer selber überlassen. Wir bevorzugen aber den Sklaven möglichst auch feste Nahrung und eine abwechslungsreiche Ernährung zukommen zu lassen, um ihre Gesundheit zu erhalten. Das ist für unser Empfinden Gesellschaftlich vertretbarer und angemessener.“ „Haben Sie auch … ja wie soll ich sagen … Ladenhüter? Mädchen die sie einfach nicht verkaufen können? Könnte man da vom Preis noch was machen?“, fragte ich einfach mal um den Verkäufer aus der Reserve zu locken… Und tatsächlich nahm mich der Mann bei Seite und wir gingen zu einer Kellertreppe… „Jetzt sage ich Ihnen mal was: Wir haben hier immer wieder Kunden, die Mädchen ausprobieren und die Ware dabei beschädigen. Der Staat möchte diese Frauen demütigen, aber manchmal gehen die Kunden zu weit. Ich habe im Keller einige beschädigte Waren, die sie sich ansehen sollten…“ Mir wurde jetzt etwas mulmig… Keller.. Wenn ich jetzt da runter gehe, werde ich vielleicht auch zu einem Sklaven gemacht, weil ich zu viele dumme Fragen stelle… „Ähm ich glaube ich schaue mir die Afrikanischen Frauen noch mal an… Die dunkle Haut gibt einen schönen Kontrast zu meiner Tapete!“, sagte ich mit etwas festerer Stimme, um überzeugend zu wirken. „Ich hole Ihnen mal ein paar der beschädigten Exemplare hoch.“, sagte der Verkäufer amüsiert grinsend und verschwand im Keller. Ein weiterer Verkäufer beobachtete mich immer mal wieder aus dem Augenwinkel. Ich ging also zu den Afrikanerinnen und befühlte ihre Brüste. Einige Frauen nahmen es teilnahmslos hin. Andere streckten sich meiner Hand regelrecht entgegen und setzten sich in den Schneidersitz, bzw. spreizten ihre Schenkel weit und gewährten mir offenen Zugang. Eine sagte „Ich sehr gehorsam! Alles machen was Herr sagen! Bitte probieren! Ich alles tun!“Sie bettelte regelrecht darum, dass ich sie in den Ausprobier-Raum mitnahm und mich an ihr verging. Sie wollte wohl unbedingt gekauft werden. Andere Frauen zierten sich. Sie bedeckten ihre Brüste und Genitalien mit den Armen und Händen. Diese Frauen lächelte ich nur knapp an und berührte sie nicht weiter. Plötzlich fiel mir ein Mädchen auf, Sie mochte wohl um die 17 Jahre alt sein. Eher ein Halb-Blut Typ, als afrikanisch. Sie zuckte bei meiner Berührung zusammen und ihr Blick wich mir aus. Aber sie ließ sich anfassen. Ich glitt gerade mit meiner Hand abwärts um zu sehen, ob sie freiwillig die Beine öffnen würde, als der Verkäufer mit 3 weißen Mädchen zurückkam. Sie waren alle splitternackt. Ihre Körper waren übersät mit Blutergüssen, Schnittwunden, Striemen und eines hatte mehrere Abdrücke, die ich im Moment nicht zuordnen konnte. Ich ging zu dem Verkäufer. Mein Gesicht muss mir wohl ziemlich entglitten sein. Ich hatte Mitleid mit diesen armen Mädchen. Jede von Ihnen war noch keine 20 Jahre alt. Der Verkäufer erklärte mir sehr leise: „Für diese armen Geschöpfe suchen wir immer Herrschaften mit guten Händen, wenn Sie verstehen, was ich meine…“ „Was ist mit den Mädchen passiert?“, fragte ich leise und etwas kopfschüttelnd. Mir ist klar, dass viele Menschen zu brutalen Sadisten mutieren, sobald sie die Macht über einen anderen Menschen erlangen. Aber diese Mädchen waren im Grunde sehr hübsch! Schlanke Körper, hübsche Brüste und sehr sexy anzuschauen, wären da nicht die ganzen Blutergüsse und Wunden. Plötzlich stand der 2. Verkäufer neben uns. „Ich habe das Sc***d ‘Privatvorführung – Einlass nur mit schriftlicher Einladung’ in der LED-Tür aktiviert. So können wir Ihnen ungestört alles zeigen. Sie scheinen ein guter Mensch zu sein und wir hoffen persönlich immer, dass wir die Sklaven und Sklavinnen in gute Hände geben können. Es würde auch einem Auto-Verkäufer wehtun, wenn man ein Auto kauft um es einfach nur zu zerstören… Wir haben die Anweisung von unserem Sozial-kapitalistisch-Europäischen Einheitsstaat, Kriegsgefangene Frauen und Männer zu demütigen und wenn nötig zu brechen, damit sie in dem Staat integriert werden können. Soweit sehe ich das ein. Aber dieses erste Mädchen hier, hat einen leichten Ladendiebstahl begangen und ist dann von dem Staats-Schutzdienst festgenommen worden. Bei der Festnahme hatte sie sich sehr gewehrt, weshalb ihr das Recht auf Selbstbestimmung aberkannt wurde. Sie wurde als Sklavin gebrandmarkt und uns zum Verkauf übergeben. Neulich kamen einige Herren der Industrie- und Handelskammer in ihrer Mittagspause zu uns. Einer der Herren erkannte die Diebin und kaufte sie um ihr eine Lektion zu erteilen. Seine Ehefrau brachte uns dann kurz vor Feierabend das Mädchen in diesem Zustand zurück und bot uns zusätzlich 200 Eu-Dollar, wenn wir sie zurücknehmen und über den Vorfall schwiegen. Da eine allgemeine Schweigepflicht zu Kriegsereignissen oder über Kriegsgefangene besteht, können wir diese Schweigepflicht natürlich immer etwas großzügiger auslegen, wenn Sie verstehen. Dieses Mädchen ist noch nicht einmal eine Kriegsgefangene, sondern nur eine Diebin! Es ist eine Schande was mit ihr passiert ist und ich…“ „Komm runter! Du steigerst Dich wieder hinein!“, unterbrach der erste Verkäufer den zweiten. Während der Ausführungen des 2. Verkäufers konnte ich meine Hände nicht stillhalten. Ich griff dem Mädchen, auf welches der Verkäufer gedeutet hatte, an die Brustwarzen. Sie erschrak und zuckte kurz zusammen, danach rührte sie sich nicht mehr. Ich streichelte ihre Brust und glitt weiter runter zu ihrer Scheide. Bereitwillig spreizte sie ihre Beine. Sie war mäßig feucht und ich drang nur mit Mühe mit dem Mittelfinger in sie ein. Sie machte keine Anstalten sich zu wehren. So fickte ich sie etwas mit den Fingern und knibbelte mit der 2. Hand an ihren Brustwarzen. Sie wurde schnell feuchter und schloss ihre Augen. In ihr Gesicht schoss die Schamröte und sie begann hörbar zu atmen. Nun, als der Verkäufer seine Ausführungen beendet hatte, ging ich zu dem zweiten Mädchen. Ich streckte ihr meinen nassen Finger vor ihr Gesicht. Sie nahm meinen Finger sofort in den Mund und lutschte den Saft ihrer Leidensgenossin von meinem Finger ab. „Ja, und dieses Mädchen wurde von einem Kunden hinten im Ausprobier-Raum so zugerichtet. Er behauptete sie hätte sich übermäßig zur Wehr gesetzt, aber Sie sehen ja selbst, wie gehorsam und unterwürfig sie ist.“, teilte mir der erste Verkäufer mit, „Und das auch noch ohne einen implantierten Gehorsamschip“. „Wie kommt das?“, fragte ich verdutzt. „Ihre Mutter und ihr Vater waren Trickbetrüger. Und das Mädchen ist als Kind mit versklavt worden, als ihre Eltern von dem Staats-Schutz gefangen genommen wurden. Sie ist seit ihrem 5. Lebensjahr zur Sklavin erzogen worden. Jetzt, mit 19 Jahren, kennt sie nichts anderes mehr, als zu gehorchen.“ Nun war mein Finger sauber und ich wandte mich dem dritten Mädchen zu. „Was ist mit diesem Mädchen passiert? Sie ist ja wirklich übel zugerichtet? Und was ist das für ein Abdruck?“, fragte ich. „Wir wissen es nicht! Sie ist i*****l importiert worden und spricht kein Wort. Sie versteht aber unsere Sprache! – Knie Dich hin!“, sagte der zweite Verkäufer Das Mädchen gehorchte sofort und ohne zu zögern. Sie blieb während des weiteren Gespräches knien und stand erst auf, als der Verkäufer es ihr befahl. „Der Käufer muss sie so zugerichtet haben, oder die Soldaten, die sie i*****l eingeschleppt haben. Jedenfalls war das Brandzeichen in ihrem Nacken gefälscht und sie ist nicht registriert. Wir haben sie von dem Staats-Schutz übergeben bekommen, nachdem sie orientierungslos im Hochgarten-Wolkenkratzer aufgegriffen wurde. Nach ihrem ehemaligen Eigentümer wird jetzt gefahndet und wenn sie ihn erwischen, dann lautet der Richterspruch hoffentlich auch auf Aberkennung der Selbstbestimmung.“, führte der zweite Verkäufer aus. Daraufhin entgegnete der erste Verkäufer: „Es ist jedoch wahrscheinlicher, dass der Käufer nur ein Bußgeld bezahlen muss, wegen i*****lem Import und die Import Steuer nach zu zahlen hat. Dann kommt er mit ungefähr 100 Eu-Dollar weg. Was noch verwirrender ist, ist die Tatsache, dass dieses Mädchen ebenfalls kein einziges Implantat aufweist. Also muss Deutsch eine Sprache sein, die sie gelernt hat und Sie muss so gehorsam erzogen oder gebrochen worden sein.“ Ich war entsetzt. Menschenrechte und das, was wir in der Schule früher im Geschichtsunterricht über eine Genfer-Konvention gelesen hatten, wurde auf Grund eines Anti-Terror Gesetzes im Jahre 2083 ausgehebelt. Damals gab es einen weltweiten Glaubenskrieg. Nachdem ein Großteil der Welt verseucht bzw. in Schutt und Asche gelegt waren – hinzu kamen noch unglaubliche und bisher ungekannte Naturkatastrophen – hatten sich fast alle übriggebliebenen Staatsoberhäupter zusammengesetzt und eine Weltweite Religionseinschränkung ausgehandelt, welche einige Jahre Später zu einem Religionsverbot ausgeweitet wurde. Anstatt der verschiedenen Religionen wurde im Jahre 2130 die Einheitsreligion gegründet. Sie vereinigt die Gemeinsamkeiten aller einzelnen Religionen. Mittlerweile wurden die Existenzen von Jesus, Mohammed, Buddah und anderen Personen sogar wissenschaftlich belegt und es wurde vielen bewusst, dass es sich bei den verschiedenen Glaubensformen nur um Sekten handelt. Als der Vatikan seine Archive 2131, auf Grund des Druckes aller Regierungen, öffentlich zugänglich machte, und kurz danach auch die Tora aus Mekka veröffentlicht wurde, wurde das Ausmaß der Lügen, Verwicklungen und Intrigen des Altertums aufgedeckt. „Ich weiß nicht. Die drei Mädchen benötigen im Moment viel medizinische Versorgung und sind glaube ich bei ihnen in besseren Händen. Ich muss ja viel arbeiten.“, gab ich zu bedenken. „Alle 3 für 400 Eu-Dollar, was sagen Sie?“ „Das ist ein verlockendes Angebot, aber ich würde gerne ein einziges Mädchen haben, mit dem ich… Naja… Heute Abend nicht so alleine bin… Verstehen Sie? … Ähm… Also die kleine Afrikanerin dahinten, das würde mein Budget aber schon fast sprengen. Und Ratenzahlung möchte ich nicht, denn man weiß ja nie, was in Zukunft passiert…“ „Entschuldigen Sie uns bitte einen Moment!“, sagte der erste Verkäufer und ging mit dem zweiten in die andere Ecke des Verkaufsraumes, um das zu besprechen. Ich ging nochmals zu dem jungen Halb-Blut Mädchen. Ich fragte sie: „Sprichst Du denn überhaupt meine Sprache?“ Sie schüttelte den Kopf. Dann zeigte sie mir einen kleinen, beschrifteten Plastikstreifen an ihrem Handgelenk. Darauf Stand: * Name, Vorname: Unbekannt, Jamala (freundlich, gute Manieren )* Genetische Herkunft Afrika-Russland-Europa* Genetische Erzeugung 2414/Mai/3* Übersetzungschip im Gehirn implantiert (DE, UK, FR)* Gehorsam Chip: Nicht implantiert* Wissenserweiterung: Keine (ISO 2371900.8 Schnittstelle)* Gehirn-Speichererweiterung: 2 PB* Sinnes-Memo: vorhanden, abgeschaltet Ach Du Schieße… Das Mädchen wurde mit Bio- und Wesensimplantaten ausgestattet.Die genetischen Daten kann man heutzutage über eine einfache Blutanalyse auslesen. Der Übersetzungschip lässt sie verstehen, was man zu ihr sagt. Jamala kann die drei angegebenen Sprachen verstehen. Oft ist es so, dass diese Erweiterung nach einigen Monaten dazu führt, dass der Mensch die Sprachen sogar von alleine sprechen kann. Je nachdem wie viele unterschiedliche Vokabeln er inzwischen gelernt hat und wie sich seine Sprache von den implantierten Sprachen unterscheidet. Sie hat eine Schnittstelle implantiert bekommen, mit der man Jamala Wissen über eine kleine Steckkarte geben kann. Zum Beispiel Kochen, Auto-Reparatur, Altenpflege, Kinderpflege, Medizin, Auto fahren etc. Alles was auf der Karte ist, weiß sie dann so, als hätte sie es viele Semester lang studiert. Für dieses Wissen stehen 2 Petabyte zur Verfügung. Aber man kann auch die 2 Petabyte nutzen, um ihre Sinne aufzeichnen zu lassen. Alles was Jamala sieht, hört, riecht oder fühlt kann auf dem Speicher festgehalten und später wieder abgerufen werden. Bild und Ton in 3D, und auch Gerüche, so wie im normalen Watchtech-TV. Aber zusätzlich wohl auch ihre subjektiven Empfindungen. Einige grausame Geschichten erzählen, dass Menschen mit Aufzeichnungen von Folterungen gequält werden. Sie empfinden die Schmerzen so, als würden sie selbst gefoltert. Aber wenn man das Abspielen der Aufzeichnung stoppt, ist ihr Körper ganz unversehrt. Andere Geschichten berichten über Superorgasmen, die Freundinnen miteinander austauschen und so die Gefühle der anderen hautnah miterleben. Aber was mich sehr geschockt hat ist die Gehorsamschip-Erweiterung. Der Chip macht einen Menschen völlig hörig. Wie ein Roboter tut der Mensch mit dem Implantat das, was die geprägte Person verlangt. Die geprägte Person kann allein durch einen Satz wie: „Du gehorchst nun auch meinem Freund aufs Wort!“ die Prägung erweitern. Ein Löschen von Prägungen ist möglich, bis auf die erste Prägung. Darum hat sie auch noch keinen Chip. Würde ich sie kaufen, könnte ich einen Chip mit meiner Prägung ihr einpflanzen und sie wäre mir bedingungslos hörig! – Was für eine grauenvolle Vorstellung. Eine lebende Puppe! Ohne eigenen Willen. Solche Chip Implantate werden oft als Standard bei ausländischen Kriegsgefangenen eingesetzt, um Revolten zu verhindern und die Menschen möglichst schnell gesellschaftskonform einzustellen. In einem Technik Magazin habe ich gelesen, dass die Probanden bei den Tests zwar gehorsam waren, aber sich sehr wohl bewusst waren, dass ihre eigene Entscheidung von der Technik vergewaltigt wurde. Das Selbstmord Risiko ist hoch, wenn man den Gehorsamschip zu oft benötigt. Darum ist die gesamte Einsatzzeit des Chip per Remote auslesbar. „Du hast keinen Gehorsamschip, würdest Du mir denn trotzdem gehorchen?“, frage ich das Mädchen. Sie schaut verlegen zu Boden und nickt. Ich schaue wohl sehr erstaunt. Da flüstert sie einem Mädchen neben ihr etwas ins Ohr. Das andere Mädchen ist etwas dicker und nicht so hübsch wie das kleine Halbblut. Außerdem ist ihr Körper pechschwarz und das törnt mich eher ab. Das andere Mädchen sagt: „Jamala glaubt Herr hat gutes Herz! Darum Jamala alles machen wird was Herr sagt.“ – und wieder flüstert Jamala etwas in ihr Ohr. Aber das andere Mädchen schüttelt energisch den Kopf und legt ihren Zeigefinger auf ihre Lippen um Jamala zu deuten, sie solle schweigen. „Was hat sie gesagt?“, frage ich das schwarze Mädchen. Sie schaut mich mit riesigen angsterfüllten Augen an. „Bitte! Gnade! Jamala weiß nicht was gehört und was ist ungehört!“ Ich beuge mich zu dem Mädchen runter und flüstere ihr ins Ohr: „Du weißt es offenbar auch nicht! Willst Du 30 Rohrstockhiebe haben als Strafe, weil Du dem Herren keine Auskunft gibst?“ „Jamala fragte ob Herr wollen auch kaufen ihre kleine Schwester bitte. Weil sie Angst zu sein getrennt! – Gnade! Jamala nicht weiß was gehört und ungehört! Jamala erst kurz hier!“, die Augen des schwarzen Mädchens sind angsterfüllt. Voller Schreck weiche ich zurück und stoße an den ersten Verkäufer. „Oh! … Verzeihung!“, stammele ich. „Kein Problem. Wir haben Ihnen etwas zu sagen, was wir nicht jedem unserer Kunden anbieten. Es gäbe da eine Möglichkeit, die Ihnen ermöglicht so viele Sklavinnen wie Sie wollen zu kaufen, ohne ihr Budget übermäßig zu belasten. Allerdings ist das moralisch sehr verwerflich und würde Ihnen wohl nicht gefallen… Die Sklavinnen könnten ja für sie anschaffen. Wir würden ihnen Kunden vermitteln können. Zum Beispiel Studenten, die sich vor dem Studium noch einmal austoben wollen, oder junge Männer, die ihr ‘erstes Mal’ hinter sich bringen wollen. Diese Klientel stellt keine Gefahr für die Mädchen dar, weil sie ihnen garantiert keinen Schaden zufügen.“ Ich bin schockiert ob des Angebotes und entgegne: „Ich glaube ich gehe lieber. Außerdem kann ich in meiner kleinen 2 Zimmer Wohnung gar nicht so viele Menschen unterbringen…. Und ich muss morgen früh wieder arbeiten… Es ist schon spät…“ „Natürlich, wie Sie wünschen. Aber Sie wissen ja, wo Sie uns finden. Und wenn Sie möchten, dann stellen wir Ihnen eine Besitzurkunde für so viele Sklavinnen aus, wie Sie wollen. Mit der Besitzurkunde gehen Sie zur Sozial-kapitalistisch-Europäischen Wohnraumvergabestelle. Die teilt Ihnen dann eine größere Wohnung zu. Der Staat möchte ja die Kriegsgefangenen in der Gesellschaft integrieren. Und da soll es nicht an Wohnraum scheitern. Außerdem könnten Sie bei mehr als drei Sklavinnen dann noch Zuschüsse für den Unterhalt der Sklavinnen bekommen.“ „Was!? Sowas gibt es? Ähm.. Das wäre schon klasse.“, sage ich verdutzt. „Wir erledigen das für Sie! Hauptsache wir wissen unsere Mädchen in guten Händen. Nehmen Sie sich eines schon für Heute Abend mit nach Hause! Alles andere besprechen wir Morgen, wenn Sie nach ihrem Feierabend wieder bei uns sind.“, sagt der zweite Verkäufer, und nickt mir ständig zu, um mich zu überreden, dass ich bloß ‘Ja’ sage… „Ich würde gerne die süße Afrikanerin Jamala mitnehmen, aber ich will sie nicht von ihrer kleinen Schwester trennen…“, sage ich etwas nachdenklich. „Woher wissen Sie!?“, sagt der erste Verkäufer und sieht, dass das pechschwarze dicke Mädchen eine sichtbare rötliche Färbung in ihr Gesicht bekommt… „Ah! Daher also… Ich verstehe!“, raunzt er. „Halt Stopp! Tun sie dem Mädchen nichts! Ich habe Sie gezwungen mir mehr über Jamala zu verraten!“, sage ich. „Sie brauchen Sie nicht zu bestrafen, loben Sie das Mädchen lieber, weil sie so gehorsam Auskunft gab!“, schritt ich schnell ein. „Sie denken wirklich, wir würden die Mädchen bestrafen? Niemals! Sie wissen doch, wir wollen sie in guten Händen wissen. Was wären wir verlogen, wenn wir das behaupten und sie selber abstrafen?“, fragte der zweite Verkäufer vorwurfsvoll. „Es tut mir Leid… Ich hatte den Eindruck… Also der Blick Ihres Kollegen war so…“, ich versuchte Worte zu finden. Der erste Verkäufer lenkte ein: „Bitte warten sie hier. Ich hole ihre kleine Schwester aus dem Keller und dann können Sie Jamala und Serwa mitnehmen und Zuhause schon mal mit Packen anfangen. In ein paar Tagen könnten Sie ja schon umziehen… Wir fertigen Ihnen 7 Besitzurkunden an. Sie müssen aber keine 7 Sklavinnen kaufen. Aber wir werden so tun, als hätten Sie 7 gekauft!“ „Und was wenn der Staat dahinter kommt? Dann werde ich wohl mein Selbstbestimmungsrecht verlieren, oder was?“, frage ich ziemlich ängstlich Der zweite Verkäufer lacht: „Nein! Eine Besitzurkunde besagt nur, dass sie ein Anrecht auf den Besitz haben und den Besitz schon bezahlt haben. Wenn Sie gemein wären, dann würden Sie uns sieben Sklavinnen wegnehmen und uns keinen Eu-Cent zahlen, da Sie ja schon die Urkunden haben. Also haben Sie schon bezahlt… Und ehrlich gesagt wäre uns das auch fast egal! Hauptsache die Mädchen kommen in gute Hände und Sie kümmern sich gut um ihr körperliches und seelisches Wohl. Das dürfen Sie natürlich keinem sagen!“. In dem Moment kam der erste Verkäufer mit einem jungen Mädchen aus dem Keller. Die Ähnlichkeit mit Jamala war verblüffend! Serwa mochte so um die 14 Jahre alt sein. Der Verkäufer begann etwas ernster auf mich ein zu reden: „Jamala ist fast 18! Sie können von ihr jedweden Dienst oder sexuelle Handlung verlangen. Da können wir Sie nicht für verurteilen. Aber Serwa möchten wir gerne vor dem Zugriff pädophiler Herrschaften schützen. Bitte verstecken Sie Serwa, wenn Sie Besuch haben. Sie ist doch noch ein halbes Kind. Sie wurde schon von jemandem sexuell missbraucht, zum Glück ohne dass er dem Mädchen körperlichen Schaden zufügte, aber Sie musste zusehen, wie er Jamala vergewaltigte und danach musste Serwa den Mann säubern. Die Details möchten wir Ihnen ersparen. Wir sind froh, dass Jamala und Serwa uns zugespielt wurden.“ Ich musste trocken schlucken. Dann kniete ich mich hin und schaute Serwa an. Serwa blickte ängstlich zu Boden. Sie war, anders als die Sklavinnen hier im Raum, mit einem schwarzen Kleidchen bekleidet. Ich streckte meine Hand vorsichtig nach ihr aus, aber sie wich ängstlich zurück. Daraufhin stand ich auf und fragte: „Hat Serwa auch Implantate?“ „Nein! Die Implantate werden in Europa erst mit dem 18. Lebensjahr eingesetzt. Bei Jamala gab es einen Übermittlungsfehler ihr Alter betreffend. Ursprünglich lautete der Instant-Sofort-Gentest auf 2013. Dann wäre sie schon achtzehn Jahre alt. Leider hat die genauere Blutanalyse dann 2014 ergeben.“, gestand der erste Verkäufer. „Die Implantate lassen wir möglichst schnell nach Wareneingang prüfen oder implantieren.“, sagte der zweite Verkäufer und erschrak sich selber über seine Wortwahl. „Jamala, ich kaufe Dich! Und auch Deine kleine Schwester und ihr kommt heute noch mit zu mir nach Hause.“, sagte ich. Jamala sagte etwas zu Serwa, die schaute mich sehr ängstlich an, kam dann zwei kleine Schritte näher und stand nun genau vor mir. Sie kniete sich hin. Dann beugte sie sich vor und legte Ihren Kopf vor meine Füße. Sie drehte ihren kleinen Kopf zur Seite. Plötzlich stand Jamala ebenfalls neben Serwa und tat das gleiche. Sie reckten ihre Popos hoch, und ihre Gesichter lagen seitlich auf dem Boden. Jamala spreizte ihre Schenkel etwas auseinander. Serwa ließ ihre Schenkel zusammen. Ihr Kleidchen rutschte an ihrem Rücken langsam hinauf und gab den Blick auf ihre kindlichen Intimzonen frei. Jamala nahm schnell eine Hand und zog das Kleidchen wieder über ihren Po. „W… W… Was!?… Was passiert hier gerade?“, stotterte ich „Die beiden unterwerfen sich Ihnen. Sie bieten Ihnen ihren Hals dar. Sie könnten Ihnen nun mit einem einzigen Fußtritt das Genick brechen. Sie geben Ihnen also somit ihr Leben komplett in Ihre Hände! In manchen alten afrikanischen Kulturen ergaben sich so unterlegene überlebende von Dorfkriegen den siegreichen Eroberern. Die haben teilweise aus Hass tatsächlich bei einigen die Genicke gebrochen. Andere wurden danach im Dorf versklavt. Aber das ist mehr als 1000 Jahre her. Doch dieses Ritual ist erhalten geblieben!“, erklärte mir der erste Verkäufer. „Bitte… Bitte steht wieder auf!“, sagte ich, von der ganzen Situation peinlich berührt. „Sagen Sie es lieber mehr im Befehlston! Sie sind nun ihre Leibeigenen und Sie können Jamala und Serwa auch härter befehlen. Das ist Jamala schon bevor sie aus Afrika importiert wurde gewohnt.“, ankara escort entgegnete der erste Verkäufer. „Aufstehen! Ihr beide! Sofort!“, sagte ich dann ruhig, aber etwas bestimmender. Beide erhoben sich. Ich bezahlte die 200 Eu-Dollar mit meiner Eu-Pay-Card und bat für Jamala ebenfalls um ein Kleidungsstück. Danach wurde mein Name und meine Staats-Bürger-ID unter dem Strichcode an ihrem Nacken gelasert. Jamala ertrug die extremen Verbrennungsschmerzen mit stummen Tränen, Aber Serwa weinte laut und bitterlich. Ich hielt während der Prozedur ihre Hand und streichelte ihren krausen, wuscheligen Kopf. Jamala kniete neben ihrer Schwester und sprach beruhigend auf sie ein. Sie drückte ihre andere Hand und wischte ihr die Tränen fort. Die Verkäufer brachten für Jamala ein entsprechendes Kleid und für beide noch einen Plastik-Regenmantel, welcher auch ein bisschen wärmte. Dann machten wir uns auf den Heimweg zu mir nach Hause. Beide wussten, wenn sie mich aus den Augen verlieren oder eine Flucht versuchen, sind sie für den Staats-Schutz Freiwild. Die Häscher des Staats-Schutz würden ihnen sonst etwas Grausames antun, bevor sie die beiden mir zurück bringen. Deshalb klammerte Serwa sich ängstlich an meine Jacke, während wir durch die Stadt gingen. Zuhause angekommen zeigte ich Ihnen die Wohnung und bat Jamala, Sie und Serwa mögen bitte im Wohnzimmer warten. Ich wusch mir die Hände und musste mir noch eine Hand voll kaltes Wasser ins Gesicht klatschen! Auf was hatte ich mich da eingelassen!? Zurück im Wohnzimmer traute ich meinen Augen nicht. Beide waren splitterfasernackt und knieten mit gespreizten Beinen und ihren Händen auf den Schenkeln vor meiner Couch. Ihre Kleidungsstücke lagen fein säuberlich zusammengelegt vor ihnen auf dem Boden. „Jamala, bitte zieht Euch wieder an. Ihr braucht nur auf meinen Befehl Euch aus zu ziehen. Ihr dürft auf dem Sofa schlafen! Da liegt eine große Decke, die für Euch beide reichen sollte. Wenn Ihr möchtet, dann könnt ihr jederzeit das Bad benutzen und Euch duschen. Habt ihr Hunger?“, fragte ich. Jamala sagte etwas zu Serwa. Beide nickten dann nacheinander. „Kommt mit in die Küche!“, sagte ich freundlich und ging voraus. Beide folgten mir, nachdem sie ihre Kleider angezogen hatten. Ich zeigte Jamala meinen Kühlschrank und sagte ihr, was ich normalerweise esse. Ich bat ihr an, sich auszusuchen, was sie wollten und es auf den kleinen Küchentisch zu stellen. Ich ging zu dem Tisch und drehte ihn in der Nische um 90 Grad, damit wir alle an dem Tisch platz nehmen konnten. Es war zwar eng, aber wir konnten zusammen zu Abend essen. Zum Glück hatte ich am Tag zuvor ein frisches Brot gekauft und von den verschiedenen Streichaufstrichen hatte ich auch noch genug im Haus. Nach dem Abendessen räumte Jamala das Geschirr in die Spüle und wusch es sorgfältig ab. Mit Handzeichen und angedeuteten Gesten fragte sie nach Handtüchern. Ich gab ihr Geschirrtücher und erklärte ihr, dass die für das Geschirr sind. Ein frisches künstliches Frottee Handtuch gab ich ihr und erklärte ihr, dass die flauschigen Tücher für den Körper sind. Kleine Tücher für Hände und große für den ganzen Körper. Ich zeigte ihr auch das Bad und erklärte ihr die Funktionen, da ich vermuten musste, dass sie das nicht kennen. Ich brachte beide noch ins Wohnzimmer und um ganz sicher zu gehen befahl ich ihnen sich auf das Sofa zu legen. Ich gab Serwa einen Kuss auf die Wange und Jamala einen Kuss auf den Mund. Dann deckte ich sie zu. Ich verabschiedete mich und ging ins Schlafzimmer in mein Bett. Ich war von den Ereignissen des Tages noch sehr aufgekratzt, und konnte kaum einschlafen. Doch als ich kurz vor dem Einschlafen war, öffnete sich vorsichtig meine Tür. Jamala kam herein und schloss die Tür. Dann kam sie zu mir. Sie streifte sich ihr Kleid ab. Dann kniete sie sich vor meinem Bett. Ich richtete mich auf. „Scchhh!!!“machte sie und legte ihren Finger auf ihre geschlossenen Lippen. Dann kroch sie zu mir unter die Decke. „Dankbarkeit! Liebe!“, sagte sie und begann meine Decke langsam runter zu ziehen. Sie küsste meine Brust und begann mich zu streicheln. Ihre Küsse bedeckten meinen Hals, die Schultern, Arme und dann wieder meine Brust. Sie leckt mit ihrer Zungenspitze vorsichtig an meinen Brustwarzen. Ihre Küsse erforschten meinen Körper und ich konnte meinen Steifen Schwanz nicht mehr verheimlichen, weil er fast meinen Slip zerriss! Dann küsste sie meinen Bauch, um den Nabel herum. Ihre Finger glitten vorsichtig unter den Bund meines Slips. Ich spürte, wie ihre Zunge an den Innenseiten meiner Schenkel langsam immer weiter zu meinem Sack leckte. Sie zog mir den Slip aus. Mein Schwanz sprangt ihr förmlich entgegen. Sie stülpte ihre Lippen über meinen harten Penis und begann mich oral zu befriedigen. Als er groß und zum Bersten hart war, schaut sie mich von unten herauf mit großen fragenden Augen an… „Ficken? Blasen? Po ficken?“ Ich keuchte nur… Dann sage ich heiser: „Ficken!“ Sie legte sich auf den Rücken, machte ihre Beine breit, winkelte die Knie an und zog ihre Scheide mit ihren Fingern weit auf. Mühelos stieß mein Schwanz in ihre feuchte Scheide und ich begann sie zu ficken. Sie legte daraufhin ihre Hände hinter ihren Kopf. Sie verschränkte die Handgelenke, als sei sie gefesselt. Ich spürte wie sie ihre Scheiden Muskulatur anspannte, um es mir schön eng zu machen, was ich mit einem genüsslichen Grunzen quittierte. Ich küsste sie auf den Mund, den sie sogleich öffnete, um meine Zunge zu empfangen. Ich sah im Fahlen Licht des Zimmers, welches vom Licht der Stadt ein wenig ausgeleuchtet wurde, dass ihre Nippel ganz hart waren. Ich hatte schon lange nicht mehr gefickt und diese Hingabe von Jamala erregte mich so sehr, dass ich ohne Vorwarnung plötzlich in sie abspritzte. Ich keuchte auf, stöhnte und musste mich zusammen reißen um nicht einen Neandertaler mäßigen Schrei aus zu stoßen. Nachdem ich heraus gezogen hatte, lutschte Jamala meinen Schwanz sauber. Sie wollte danach gehen und mich schlafen lassen, aber das konnte ich nicht zulassen. Ich griff Ihr Handgelenk und zog sie zurück auf das Bett. Dann brachte ich sie wieder in die Stellung, in der sie vorher gelegen hatte. Ihre Handgelenke überkreuzt oberhalb ihres Kopfes. Die eine gespreizt und die Knie angewinkelt. Ehe sie reagieren konnte, hatte ich zwei Finger in ihrer Scheide, was sie mit einem geilen und verlangendem Stöhnen quittierte. Ich begann sie mit den Fingern zu ficken und ließ meinen Daumennagel in unregelmäßigen Abständen ihre Klitoris kratzen, was sie jedes Mal mit einem lustvollen Quieken kommentierte. Es dauerte nicht lange, da hatte die Klitoris sich fast gänzlich zurückgezogen. Ich wusste, Ihr Orgasmus konnte nicht mehr weit sein. Also ließ ich nun meine Zungenspitze in Ihr Loch tauchen, während ich sie unaufhörlich weiter gleichmäßig mit meinen Fingern fickte. Meine Zungenspitze begab sich auf die Suche nach ihrer Klitoris. Und die empfindliche Zunge fand sie und umspielte die kleine Erbse. Ich saugte sie mit meinem Mund ein, was Jamala einen kleinen Lustschrei, der auch ein bisschen schmerzhaft klang, entlockte. Sie biss ihre Zähne zusammen und kniff ihre Lippen aufeinander, als ihr Orgasmus sie überrollte. Sie zuckte und wand sich unter mir. Ich musste meinen Mund von ihr nehmen. Die Kontraktionen der Scheide ließen mich meine Finger zurückziehen. Dafür griff ich mir jetzt die Klitoris vorsichtig und drillte sie zwischen Daumen und Zeigefinger, was ihren Orgasmus für Minuten verlängerte. Danach lag sie erschöpft unter mir. Wir umarmten uns und ich schlief bald tief und fest ein. Am nächsten Morgen wachte ich alleine auf. Jamala war nachts wieder ins Wohnzimmer geschlichen, um bei Serwa zu sein. Ich weckte Jamala ganz vorsichtig. Aber beide wachten auf. Ich erklärte, dass ich zur Arbeit müsse und sie in der Wohnung bleiben sollten. Ich würde nach der Arbeit zum Sklavenmarkt 2500 gehen und schnellstmöglich wieder nach Hause kommen. Sie dürften sich etwas zu Essen machen und duschen. Und ich trug ihr auf, sich in meinen Schränken um zu sehen, damit sie weiß, wo ich welche Dinge drin habe und sie dann die Wäsche, welche noch im Schlafzimmer stand, einsortieren könnte. Die Arbeit war für mich heute sehr schwer. Denn die Konzentration der letzten Tage war weg. Meine Gedanken kreisten um die größere Wohnung, wie ich die 7 Sklavinnen bezahlen sollte und auf was ich mich da eingelassen hatte… Aber es gab keinerlei Konsequenzen. Meine Kollegen hatten auch mal schlechte Tage und mal gute Tage. Nach der Arbeit ging ich zu dem Sklavenmarkt 2500 und die Verkäufer hatten tatsächlich alles vorbereitet. So musste ich nur Morgen zur Staatlichen Wohnungsvergabestelle und meine Besitzurkunden dort zeigen. Jamala und Serwa hatten meinen Haushalt etwas auf Vordermann gebracht, während ich auf Arbeit und bei dem Sklavenmarkt war. In dieser Nacht kam Jamala zusammen mit Serwa zu mir ins Schlafzimmer. Ich schaute sehr überrascht, denn Serwa ist ja noch ein Kind! Was wollten sie zu zweit in meinem Schlafzimmer? Die Antwort bekam ich umgehend. Serwa legte sich auf mein Bett und kuschelte sich an mich. Ich rutschte etwas rüber, damit auch Jamala Platz hatte. Serwa suchte die Nähe zu meinem Körper, obwohl immer die Bettdecke zwischen uns war. Jamala lag ganz außen und umarmte Serwa. Ab und zu streichelte Jamala meinen Kopf. Ich streichelte den Rücken von Serwa, so wie man eben einem Kind den Rücken streichelt um ihm zu zeigen, dass man ihm nichts Böses will. Jamala hingegen streichelte ich die Arme und auch an den Beinen sehr zärtlich und manchmal kitzelig, dass sie sogar eine kleine Gänsehaut bekam. So lagen wir eine lange Zeit einfach nebeneinander gekuschelt. Serwa wurde es irgendwann langweilig und sie fragte etwas auf afrikanisch. Jamala zuckte mit den Achseln. Da Serwa sich dann etwas bewegte, nahm ich meine Arme von ihr. Plötzlich nährte sich Serwa meinem Gesicht und gab mir einen zaghaften Kuss auf meine Wange, dann kicherte sie und sprang auf und lief aus dem Schlafzimmer. Jamala stand auf, schloss die Tür und kam dann wieder zu meinem Bett. Sie zog sich ihr Kleid aus und legte sich zu mir unter die Decke. Ihre Hand griff an meinen halbsteifen Schwanz. Plötzlich verschwand sie mit dem Kopf unter der Decke. Ich spreizte meine Beine, weil sie sich dazwischen knien wollte. Dann nahm Sie meinen Schwanz in den Mund. Langsam, voller Leidenschaft und doch sehr vorsichtig begann sie meine Eichel mit Ihrer Zunge zu erkunden. Ich stöhnte auf. Sie umschloss meinen Schaft mit ihrem Mund und begann mit Ihrer Zunge an meinem besten Stück in ihrem Mund wahre Kunststücke zu vollführen. Ich spürte die Zungenspitze an meinem Bändchen an der Vorhaut. Dann an dem Loch, wie die Spitze es immer wieder umkreiste. Sie sog an meinem Schwanz und lutschte. Ich spürte ihre Finger an meinen Eiern. Sehr vorsichtig und einfühlsam kraulte sie meine Hoden und nahm meinen Schwanz dann sehr tief in ihren Mund. Meine Eichel stieß wohl an ihr Zäpfchen, denn sie würgte kurz. Dann nahm sie das Ding weiter in den Rachen. Es war herrlich eng und ich konnte es nicht mehr halten. Ich schoss ihr meine Ladung direkt in den Rachen. Sie schluckte es runter, so dass ich es an der Eichel spüren konnte. Das machte mir ein unbeschreibliches Gefühl, welches ich bis dahin noch nie erlebt hatte. Schließlich leckte sie meinen Schwanz ausgiebig sauber. Dann kam Sie unter der Decke hervor und schmiegte sich an mich. Ich griff in ihre Haare, zog Ihren Kopf zu mir und gab ihr einen leidenschaftlichen Zungenkuss. Sie war sehr erschrocken, weil ich plötzlich so dominant rüber kam, aber sie ließ alles ohne Gegenwehr geschehen. Ich döste langsam weg und schlief ein. Aufgewacht bin ich kurz darauf, als Jamala mein Schlafzimmer verließ, aber ich war zu erledigt, um sie zurück zu rufen. Der nächste Tag brachte mir viel Freude. Ich hatte Spaß auf der Arbeit und war auch etwas konzentrierter bei der Sache. Nach der Arbeit war ich noch kurz im Sklavenmarkt und danach bei der Staatlichen Wohnungsvergabestelle. Nachdem meine sieben Besitzurkunden in Augenschein genommen wurden, schüttelte der Wohnberater nur den Kopf. „Na gut. Sie bekommen dann mindestens eine 4 Zimmer Wohnung. Ist noch eine Erweiterung ihres ‘Harems’ geplant?“, fragte er mit einer Mischung aus Unverständnis, Unlust und Neid. „Nun ich wollte eigentlich zehn, aber der Sklavenmarkt hat im Moment nichts, was meinen Ansprüchen entspricht.“, sagte ich Schlagfertig. Der Beamte schaute mich verdutzt an: „Nun gut, dann also 5 Zimmer. In jedem Raum dürfen maximal 3 Menschen schlafen. Das Wohnzimmer ist kein Schlafraum! Achten Sie auf die Hygiene ihrer Sklavinnen und falls sie die Sklavinnen für Nebenverdienste einsetzen, dann melden sie das auch dem Finanzamt an! Sonst bekommen Sie da Probleme. Das Finanzamt ist auch in diesem Wolkenkratzer. Stockwerk 87. Viel Spaß mit Ihrem ‘Harem’. Aber den werden Sie ja wohl haben…“, sagte er sarkastisch. Ich begab mich nach dem Gespräch mit dem Berater dann zur Vergabestelle. Dort bekam ich eine neue staatliche Wohnung, mit Förderung wegen der Aufnahme von zehn Sklavinnen. Es gab nur ein Problem. „Wir haben zurzeit keine 5 Zimmer Wohnungen frei. Sie müssten also mindestens 12 Sklavinnen anschaffen um eine 6 Zimmer Wohnung zugeteilt zu bekommen. Oder Sie müssten bei Ihrer Planung auf eine Sklavin verzichten. Bei neun Sklavinnen wäre eine 4 Zimmer Wohnung zuteilbar. Davon hätten wir noch zwei Wohnungen kurzfristig zur Verfügung.“, sagte die Frau in der Vergabestelle. „Hm… dürfte ich mal mit dem Sklavenmarkt telefonieren, um das ab zu klären!?“, fragte ich. Die Frau meinte lapidar: „Sicher. Sie haben wohl ein Handy!?!? Gehen Sie raus und ziehen Sie eine neue Nummer… Der Sklavenmarkt teilte mir mit, dass die zwölf Sklavinnen mich ja mit 2400 Eu-Dollar sehr belasten würden. Und sie könnten mir das Geld nicht zu lange vorstrecken. Wenn eine Buchprüfung erfolgt, dann kämen sie in Teufels Küche. Ich rief meine Bank an und erklärte meinen Bank Berater die Situation. Er war sehr froh, dass ich ein Darlehn aufnehmen wollte, denn sie versuchten es schon seit 5 Jahren mir eines auf zu schwatzen. Aber ich drängte ihn, mir nur den Dispo bis ans Limit zu erhöhen. Per Handy-Pay überwies ich dann 1000 Eu-Dollar dem Sklavenmarkt Als ich dort daraufhin anrief, hatten sie die Überweisung schon erhalten und stellten mir die weiteren Besitzurkunden aus. Ich erhielt sie umgehend als Pre-View auf mein Handy. Nach dem meine Nummer endlich dran war, bekam ich nun eine 6 Zimmer Wohnung zugeteilt.Ich musste in einen ganz anderen Stadtteil ziehen. Damit das alles reibungslos ablief, musste ich meine Staats-Bürger-ID Card der Dame in der Vergabestelle übergeben. Sie entschuldigte sich kurz und kam wenig später mit einer neuen Staats-Bürger-ID Card zurück. Diese war nicht mehr grün, sondern grün-gelb schraffiert. Ich wunderte mich zwar, aber war glücklich nun eine neue Wohnung, die groß genug ist, zu bekommen. Nach einer weiteren wundervollen Nacht, die der letzten glich, und einem erfolgreichen Arbeitstag war ich wieder im Sklavenmarkt 2500 erschienen. Sie übergaben mir die drei Frauen, die so übel zugerichtet waren. Sandra, die Diebin, Ronja, die Tochter der Trickbetrüger und ‘Jane Doe’, das i*****l importierte Mädchen ohne Sprache. „Gibt es eine Möglichkeit, dass Jamala unsere Sprache über einen Wissenschip erlernen kann? Die Übersetzung meiner Sprache ist ja gut und schön, aber Sie kann kaum antworten.“, fragte ich den Verkäufer. „Sicher, aber der Chip ist nicht billig. Ich schlage Ihnen vor, dass Jamala möglichst viel Watchtech-TV schaut. Dort gibt es ja auch viele Kindersendungen für das Vorschulalter. Damit wird Jamala bald unsere Sprache auch sprechen können. Und in der einen oder anderen Sendung wird ja auch unsere Schrift gelehrt.“, entgegnete der Verkäufer. Als ich mit den drei Mädchen vom Sklavenmarkt Zuhause angekommen war, bat ich Jamala, dass sie und Jane bei mir schlafen. Serwa solle mit Sandra und Ronja im Wohnzimmer schlafen, bis wir umgezogen wären. In dieser Nacht wurde Jane Zeugin, wie Jamala mich verwöhnte. Jane, Sandra und Ronja wurden von mir am nächsten Tag mit einem Medical Resonator behandelt. Das Gerät analysiert die Haut und sendet zum Beispiel bei den blauen und grünen Hämatomen bestimmte Strahlen durch die Haut, damit sie sich schneller regeneriert. Die Striemen behandelte ich ganz altmodisch mit einer Salbe. Die Blutergüsse waren schon innerhalb weniger Stunden weg. Und den Mädchen ging es dadurch schon wesentlich besser. Am nächsten Morgen hatte ich eine dringende Nachricht in meiner E-Mail, weshalb mir der Monitor an meiner Haustür ein hektisch blinkendes Ausrufezeichen anzeigte. Ich tippte darauf und las: „Sehr geehrter Herr Jan Scottsman, unser Rüstungskonzern Mech-War-Tec beglückwünscht Sie zu ihrer neuen Wohnung. Bitte nehmen Sie sich die nächsten 3 Tage frei für Ihren Umzug. Ein Konzerneigenes Umzugsunternehmen wird ihnen ab Morgen für Ihren Umzug zur Verfügung stehen. Wir wurden über den neuen Status Ihrer Staats-Bürger-ID informiert und beglückwünschen Sie hiermit zu Ihrem neuen Status. Eine Gehaltsanpassung findet automatisch statt. Mit freundlichen Grüßen Mech-War-Tec——————-“ Ich rief die Mädchen zusammen und sagte ihnen, dass wir flink den Umzug vorbereiten müssen. Alle packten mit an bei den Umzugsvorbereitungen. Ich besorgte immer wieder von ‘Boxes4You’ neue Kartons. Die Ladenkette ‘Boxes4You’ gibt es seit fast 25 Jahren. Es war die Idee, dass man sich die ungewöhnlichsten Boxen anfertigen lassen könnte. Kartons, die aussehen wie ein Auto, ein Haus, besonders groß, extrem winzig… Egal, was man benötigt, bei Boxes4You kann man es kaufen oder anfertigen lassen. Am Abend hatte ich schon eine Mail des Umzugsunternehmens, mit ich dann per Handy kurz absprach wann sie die Kartons und Möbel abholen könnten. Wir hatten alles aus den Schränken raus. Morgen würde schon der Umzug passieren. Der dritte freie Tag wäre dann noch für das Einräumen und aufbauen der Möbel. Dann hatte ich den Tag darauf wieder ganz normal zu arbeiten. Ich spürte, dass alle meine Sklavinnen glücklich waren, dass wir umzogen und sie bald schon ein neues Zuhause hatten. Nach kurzer Recherche im Internet bestellte ich für die neue Anschrift mit morgigem Liefertermin 12 Betten, 4 Schränke und noch ein paar Stühle und Tische bei Ikea. Die Möbel sind billig und ausreichend für Arbeiter wie mich. Bis auf die Couch, 2 Gäste liegen und mein Bett war sonst alles abgebaut. Wir gingen sehr spät ins Bett. Jane schlief auf der einen Liege, die ich im Schlafraum aufgebaut hatte. Sie konnte wieder zusehen, wie Jamala mir einen blies. Als Jamala meinen Schwanz wieder hart geblasen hatte, war Jane plötzlich bei uns und legte ihre Hand auf Jamalas Kopf. Jamala schaute Jane fragend an. Jane hob Jamalas Kopf von meinem Schwanz und deutete erst auf sich, dann auf meinen Schwanz. Jamala zog sich daraufhin etwas zurück und schaute, was passierte. Jane glitt mit ihrem schlanken, schneeweißen Körper über mich und nahm mein bestes Stück in die Hand. Sie spreizte ihre Beine weit und ließ sich auf meinen harten Schwanz nieder. Ich spürte, wie ich ihre Scheide aufspießte und Sie genoss es offensichtlich. Jamala legte sich neben mich und begann meine Brüste zu lecken und mich mit Küssen zu bedecken, während Jane mich ausdauernd ritt und dabei ihre Möse eng zusammenzog. Jamala spielte an Janes Klitoris, während sie mich immer wieder küsste, so dass Jane bald schon Kontraktionen in ihrer Scheide bekam. Jane würde schneller kommen als ich und so griff ich Jamala zwischen die Schenkel und massierte auch ihre Klitoris. Das hielt Jamala in Ihrer Konzentration zurück, so dass sie Jane nicht zu schnell kommen lasse würde… Dann ging alles plötzlich rasend schnell. Jane kam und biss sich auf die Lippen, um nicht das ganze Hochhaus zusammen zu schreien. Ich konnte es nun auch nicht mehr halten und schoss meine Ladung in Janes enges pulsierendes Loch. Jamala brauchte nur noch ein paar Streicheleinheiten meines Fingernagels an ihrer Klitoris, bis sie bebend und zuckend neben uns kam. Die beiden Sklavinnen legten sich neben mich. Jane links und Jamala blieb rechts liegen. Beide streichelten und liebkosten mich zärtlich. Teilweise streichelten sie sich auch gegenseitig, wobei sie ihre Schenkel über meine anwinkelten, um das Bein der jeweils anderen zu liebkosen. So schlief ich erschöpft ein. Am nächsten Morgen wachte ich auf. Jamala lag auf dem Gästebett und Jane lag noch links neben mir. Ich machte mich fertig und als ich gerade gehen wollte, stand Jamala vor mir und schaute mich fragend an. „Jamala, ich will mir die neue Wohnung ansehen, bevor wir nachher alle dort gemeinsam aufschlagen und dann irgendwas nicht klappt oder sich verzögert. Das ist mir zu wichtig, dass wir dort heute schon die Betten aufbauen und wenigstens teilweise das nötigste einräumen können!“, erklärte ich ihr. Sie verstand und lies mich nach einem tiefen Zungenkuss dann gehen. Ich fuhr an die neue Adresse. Das war in der Gegend, wo früher mal Wolfsburg lag. Die Euro-City Rail brachte mich schnell dort hin. Am Terminal in der Rail hielt ich meine Staats-Bürger-ID Card vor den Lese-Sensor und staunte nicht schlecht. Ich hatte mich die letzten Jahre von dem Status sechs auf Status acht hochgearbeitet. Nun hatte ich plötzlich Status zwölf! Ich rief den Sklavenmarkt an. Ich erklärte dem Verkäufer am Handy meine Verwunderung und er klärte mich kurz auf: „Für drei Kriegsgefangene Sklaven oder Sklavinnen belohnt der Staat seine Bürger mit einer Erhöhung des Status um einen Punkt. Sie haben 12 Besitzurkunden! Also sind sie um 4 Punkte aufgestiegen. Wie geht es eigentlich der Jane Doe und den anderen Sklavinnen? Kümmern sie sich gut um sie?“ Ich bestätigte dem Verkäufer, dass alle wohl auf sind und die blauen und grünen Blutergüsse von mir mit einem Medical Resonator behandelt wurden und vollständig verschwunden sind. Ferner informierte ich ihn über den Umzug und dass ich nun bald mir die anderen Sklavinnen aussuchen würde. Wir beendeten das Gespräch. Ich hielt abermals meine ID-Card vor das Lesegerät und gab den Zielort ein. Die Fahrt ging los. Meine Rail-Kabine, in der 8 Personen Platz finden, die aber im Moment ja nur von mir alleine besetzt war, setzte sich in Bewegung. Sie reihte sich automatisch in den Rail-Stream ein und brachte mich in 25 Minuten an das Ziel. Hannover-Wolfsburg in 25 Minuten… Wenn man das damals jemandem erzählt hätte… Ich staunte nicht schlecht beim Aussteigen. Natürlich ist unter jedem Hochhaus eine eigene Euro-City Rail-Station. Aber ich kannte sie bis dahin nur als einfacher Keller. Mit Neon-Röhren erleuchtet und eben die Rail-Zugänge und Cabin-Terminals um eine Kabine anzufordern, falls gerade keine in einem der Zugänge parkte. Manche Stations hatten bis zu 10 Zugänge, aber das war das größte, was ich bisher gesehen hatte. Zum Beispiel bei der Staatlichen Wohnungsvergabestelle. Aber hier waren es über 24! Und die ganze Station war mit verputzten Wänden. Kunstvolle bunte Bilder waren an den Wänden zu sehen. Ich nahm den Fahrstuhl in die Empfangshalle. Dort staunte ich wieder. Etwas wie schwarzer Kunst-marmor zierte die Eingangshalle und an dem schwarzen Marmor waren goldene, bzw. Messing-Farbene Tierumrisse zu sehen. Ich konnte die meisten Tiere zwar nicht zuordnen, aber das über der großen Drehtür am Eingang war bestimmt ein Adler-Symbol. Mit ausgebreiteten Flügeln und einem majestätischen Kopf. Ein schwer bewaffneter Securit-Bot rollte auf mich zu: „Halt! Bitte zeigen Sie Ihre Staats-Bürger-ID Card und identifizieren Sie sich. Ich erschrak maßlos! Wurde kreidebleich und hielt meine grün-gelb schraffierte ID-Card hoch. Dann stotterte ich: „Ja… Ja.. Jan Scott… Scottsman“ Ich räusperte mich und wiederholte etwas klarer: „Jan Scottsman“ „Vielen Dank Herr Scottsman, Sie dürfen passieren.“ Ich ging betont langsam zum Empfangsschalter des Hochhauses um zu erfahren wie ich in meine Wohnung komme. Dabei schaute ich mich staunend um. Am Empfang stutzte ich. Wo war das Terminal? Ich müsste meine ID-Card am Terminal einloggen um die Wohnung zu erfahren und die Fahrstühle für meine ID-Card frei zu schalten. Plötzlich kam aus einer kaum zu erkennenden Tür an der schwarzen Marmor-Wand eine Frau mittleren Alters. „Oh, Verzeihen Sie bitte, dass Sie warten mussten. Was kann ich für Sie tun?“ Ich stellte mich vor und sie nahm kurz meine ID-Card um sie an ihrem Terminal aus zu lesen. „Herzlich Willkommen Herr Scottsman, Ihre Wohnung ist Nummer 2376 im 23. Stock.“, begrüßte sie mich. Sie erklärte mir, dass sie eine der Concierges hier sei. Was ich auch immer benötigte, die Concierges des Hauses würden es besorgen. Ich sagte, dass ich die Ansprache mit meinem Nachnamen als Arbeiter gar nicht gewohnt sei und bat Sie, mich über alles hier zu informieren. Ich sagte ihr, dass ich nur auf Grund des Sklavinnen Kaufs plötzlich von Status acht auf zwölf gerutscht sei und jetzt erst einmal lernen müsste, was es da für Unterschiede und Möglichkeiten gäbe. Was ich dann erfuhr, würde an dieser Stelle den Text sprengen. Als ich eine halbe Stunde später in meiner Wohnung ankam war ich total verblüfft. Sie war riesig! Die einzelnen Zimmer waren so groß, wie meine 2-Zimmer Wohnung gesamt. Am Terminal an der Eingangstür hatte ich schon eine wartende E-Mail. Die Verkäufer aus dem Sklavenmarkt klärten mich darin auf, wie es funktioniert, dass Kriegsgefangene Sklavinnen sich alleine in der Öffentlichkeit bewegen dürften. Wie man Sklavinnen züchtigen und abstrafen kann, ohne sie körperlich zu extrem zu verletzen. Dabei verwiesen sie auf Ronja, die regelmäßige Züchtigungen als Liebesbeweis benötigen würde. Was ich da alles las und die Video Anhänge verschlugen mir den Atem. Ferner waren noch verschiedene E-Books im Anhang über Führung von Menschen, speziell auch welche über Führung von Sklaven und Sklavinnen. Es klingelte unerwartet. Ich nahm den Gegensprech Hörer und hatte die Concierge am Apparat. Sie informierte mich über die Lieferung von Ikea. Das war eher als ich vermutet hatte. Ich ließ sie rauf kommen und sie stellten alles im Wohnzimmer ab. So wie ich es wollte. Sortiert, damit wir eines nach dem anderen aufbauen konnten. „Möchten Sie einen Montage-Roboter ausleihen für 100 Eu-Dollar pro Tag? Der baut Ihnen das alles im Nu auf!“, sagte einer der Arbeiter. Es war verführerisch. Und mein Dispo würde das noch hergeben. So ließen sie mir den Roboter da. Der machte sich nach meinen Anweisungen ans Werk. Ich rief die Concierge an. „Ich möchte gerne meine Sklavinnen zu mir holen, aber ein Taxi kann ich mir nicht leisten. Sie dürfen sich aber auch nicht in der Öffentlichkeit frei alleine bewegen. Was mache ich denn jetzt? Das mit dem Aufbau-Bot dauert wohl etwas und das Umzugsunternehmen kommt bestimmt auch gleich.“, klagte ich ihr. „Um wie viele Sklavinnen handelt es sich?“, fragte die Concierge, als wäre es das selbstverständlichste auf der Welt. „Im Moment fünf!“, entgegnete ich. „Für ca. 45 Eu-Dollar kann ich einen Stadtboten mit Sklavenführerschein anfordern. Die Fahrt in dem Euro-City-Rail kommt dann nochmals um die 20 Eu-Dollar für eine Gruppenkarte.“, bot sie mir eine Lösung an, die ich dankbar annahm. Innerhalb von 2 Stunden standen alle Betten, die Tische, Stühle und der Müll wurde von dem Roboter gleich sortiert und in handliche Stücke zerkleinert. Die Pappe band er zu 2kg Paketen, so dass man es bequem zum Recycling Schacht bringen konnte. Das Styroplast wandelte er noch vor Ort in seinem eingebauten Recycler. Die daraus resultierende Tablette konnte ich dann als Putzmittel verwenden, in dem ich sie in Wasser auflöste, oder als Klebstoff, wenn ich sie mit einem bestimmten Alkohol auflöste. Der Alkohol war in kleinen 50ml Fläschchen in jedem Drogerie-Markt erhältlich. Jetzt war es schon Mittag und das Umzugsunternehmen brachte die Möbel und Kartons. Als gerade alles im Wohnzimmer aufgebaut war, kamen meine Sklavinnen und der Stadtbote. Der junge Mann war puterrot im Gesicht, weil er wohl selten so eine hübsche Fracht befördert hat. „Ähm… Hier bitte den Empfang bestätigen. Bitte prüfen Sie ob ich die… Ähm… Also die Ware beim Transport nicht beschädigt habe und …“, er musste trocken schlucken. „und darf escort ankara ich fragen wo sie diese geilen Teile her haben? Was kostet so eine Sklavin?“ Ich musste etwas grinsen. „Eine Sklavin kostet 200 Eu-Dollar in der Anschaffung und ca. 200 Eu-Dollar auch monatlichen Unterhalt. Es sei denn, man will ihr nur billigste Nahrung zumuten. Aber eine ausgewogene und gesunde Ernährung schützt eine Sklavin ja vor Krankheiten.“, entgegnete ich ihm. „Oh. Ja… Natürlich… Gar nicht so teuer eigentlich, aber der Unterhalt. Schade, werde ich mir nicht leisten können.“ Ich hielt ihn noch vom Gehen ab. Wir unterhielten uns, und plötzlich hatte ich meinen ersten Kunden. Er wollte gerne mit einem meiner Mädchen ficken. Und wenn es nach ihm ginge, dann auch regelmäßig, so als hätte er eine Freundin, und ich wäre eben der Vater oder so… Er war scharf auf Sandra, die kleine Diebin. Ich bat ihn in 3 Tagen wieder zu kommen. Dann wäre ja Wochenende und wir wären dann auch schon eingezogen. Begeistert willigte er ein. Die Mädchen räumten in der Zwischenzeit schon die Kartons aus und die Schränke ein. Als der Stadtbote gegangen war, nahm ich Sandra mit in ein anderes Zimmer und erklärte ihr, was der Mann gerne wollte. „Natürlich, Herr! Ich werde ihm seine Freundin sein, solange er zahlt. Ich freue mich, wenn ich etwas zum Unterhalt Ihres Haushaltes beitragen darf. Und ich verspreche, dass ich Ihnen keine Schande machen werde, Herr! Ich habe meine Lektion gelernt.“, seufzte Sandra. „Was meinst Du damit? Lektion gelernt? Erzähle mir, was Du meinst!“ „Ich… Bitte Herr, ich…“, stotterte Sandra. Dann seufzte sie, als hätte sie etwas Wichtiges aufgegeben. „Herr, ich wurde mit 17 als Diebin gefasst. Der Kaufhausdetektiv hat mich gezwungen ihm einen zu blasen. Dafür wollte er mich ohne Anzeige gehen lassen. Ich sollte mich ganz ausziehen. Nach dem ich ihn fast hart geblasen hatte, stieß er mich auf den dreckigen Kellerboden und vergewaltigte mich. Danach fesselte er mich. Dann hat er mich dem Staats-Schutz übergeben. Mir wurden die Augen verbunden. Die Staats-Schützer verschleppten mich an einen mir unbekannten Ort. Sie knebelten mich und riefen meine Eltern an. Denen teilten sie mit, dass ich als Diebin gefasst wurde und damit mein Selbstbestimmungsrecht verwirkt hätte. Paragraph irgendwas. Meine Eltern wollten mich sowieso nicht! Ich war ein Unfall und ich hörte wie mein Erzeuger etwas von ‘Dann bekommt sie was sie verdient’ sagte und meine Mutter meinte nur ‘Was hat das für uns für Konsequenzen? Werden wir auch verhaftet? Diese undankbare Schlampe macht nichts als Ärger!’. Die Staats-Schützer wollten eine handschriftliche signierte E-Mail Bestätigung, dass sie sich von mir distanzieren und zukünftig keine Kontakt mit mir suchen. Die Bestätigung hatten sie 4 Minuten später. Was dann folgte waren tägliche Vergewaltigungen durch mehrere Männer und immer wieder Folterungen. Manchmal mit Strom, manchmal Schlafentzug, Schläge oder andere grausame Dinge. Ich… Ich mag nicht mehr daran denken… Als sie mich gebrochen hatten, begann eine Umschulung zur gehorsamen Sklavin. Mit Mindcontrollern haben die Staats-Schützer Zugriff auf meine Gedanken genommen und sie aufgezeichnet. Bei falschen Gedanken wurde ich gefoltert. Dabei wurden mir die aufgezeichneten Gedanken während der Folter vorgespielt. Hatte ich gehorsame Gedanken, dann bekam ich besseres Essen und einen Tag Pause von Vergewaltigung und Folter. Das ging eineinhalb Jahre so. Auch heute noch habe ich extreme Schmerzen, wenn ich falsche Gedanken habe. Ich kann nicht lügen und auch nicht stehlen. Aber weiter, damit der Herr weiß, welche Lektionen ich erhalten habe. Das nächste Jahr über war ich persönliche Sexsklavin und Haushaltssklavin von einem der Staats-Schützer Leader. Der Mann hat mich nur selten vergewaltigt. Jedenfalls habe ich es nicht mehr so oft als Vergewaltigung empfunden. Es ist meine Sklavinnen-Pflicht meinen Körper den Gelüsten des Herren zur Verfügung zu stellen. Er hat mich zwar öfters gequält und mir Schmerzen zugefügt, aber das drillen der Nippel und die Schläge mit dem Rohrstock waren Spielereien im Gegensatz zu der vorher erlebten Folter. Als der Leader eine jüngere Sklavin bekam, verkaufte er mich an einen Sklaven-Großhandel.Dort wurde ich ebenfalls oft durch die Angestellten benutzt. Mein Gehorsam sorgte dafür, dass sie mich nicht zum Verkauf anboten, sondern selber benutzten so oft sie wollten. Ich war bei jedem der Angestellten mindestens eine Woche als Haushaltssklavin und Sexsklavin tätig. Als den Männern langweilig wurde, weil ich mich nicht wehrte und alles was ihnen einfiel mit mir machen ließ, verkauften sie mich an den Sklavenmarkt 2500. Die beiden Männer dort behandelten mich gut. Ich bekam richtiges Essen und wartete artig auf einen Käufer. Dann kam der Herr in den Markt, dessen Laden ich versucht hatte zu bestehlen. Er fragte mich, ob ich nicht die Ladendiebin sei, und ich bestätigte ihm, dass ich in seinem Laden erwischt worden war. Ich bat ihn auf Knien um Verzeihung für die Unannehmlichkeiten, die ich ihm verursacht hatte. Sein Grinsen verriet mir, dass er mir nicht so einfach vergeben würde. Er kaufte mich. Dann brachte er mich in sein Domizil. Ein ganzes Stockwerk eines Hochhauses ist seine Wohnung. Dort wurde ich in seinem Hobbyraum auf der Werkbank vergewaltigt und mit allen erdenklichen Werkzeugen gequält. Ich ließ alles stumm weinend über mich ergehen. Plötzlich tauchte seine Frau auf und machte ihm eine riesige Szene. Ich bat um das Wort und erklärte ihr, dass ich das verdient hätte, da ich ja versucht hatte seinen Laden zu bestehlen. Außerdem hat eine Sklavin alles zu ertragen was ihr Herr ihr auferlegt. Seine Frau wurde noch wütender und brachte mich zurück zum Sklavenmarkt. Ich konnte mich kaum bewegen, so geschunden war mein Körper. Die beiden Männer im Markt kümmerten sich ein bisschen um meine Wunden. Sie gaben mir Schmerztabletten, um es mir angenehmer zu machen. Außerdem ein Schlafmittel, damit ich mich auskurieren sollte. Am nächsten Tag waren Sie im Markt, Herr! Ich bin sehr glücklich, dass Sie mich gekauft haben und ich werde alles tun, um Ihnen ihre Wünsche zu erfüllen! Sie haben meine Schmerzen mit dem seltsamen Gerät weggenommen, haben meine Wunden mit Salbe versorgt und sind gut zu uns.“ Dann kniete sie sich hin und küsste mir die Füße. Ich wich erschrocken zurück. „Steh wieder auf, Sandra! Es ist in Ordnung!“, japste ich. Ich erklärte ihr nochmals, wie sie sich dem Stadtboten gegenüber verhalten sollte und besprach mit ihr, ob ich sie für die Öffentlichkeit freischalten könnte. So konnte sie auch alleine zu dem Stadtboten in seine Wohnung fahren um ihn als seine ‘Freundin’ zu besuchen. Ich erklärte ihr die Regeln für Sklavinnen in der Öffentlichkeit. Vor Securit-Bots muss sie sich auf Anweisung hinknien und ihren Strichcode im Nacken herzeigen, damit die Bots ihn lesen und innerhalb der Datenbank nach den ID-Daten suchen können. Sie muss immer ein Start und ein Ziel haben. Einfach herum schlendern darf sie nicht. Wenn eine Sklavin vom direkten Weg abweicht, muss sie einen triftigen Grund haben. Eine Sklavin muss sich immer einem Securit-Bot offenbaren, wenn sie sich verlaufen hat oder wenn ein direkter Weg nicht möglich ist. Es ist dann der Weg zu nehmen, den der Securit-Bot ihr befiehlt. Sandra war damit einverstanden. Ihr Start ist zukünftig also „Haus des Herren“. Und das Ziel wäre dann „Kunden Treffen“ unter zusätzlicher Angabe des jeweiligen Ortes. Wir verließen wieder das Zimmer und die Einrichtung der Wohnung ging weiter.Das Wohnzimmer war schließlich bewohnbar und die Mädchen hatten auch ihre Zimmer fertig. Zuletzt räumten Ronja und Jamala mein Schlafzimmer ein. Ich sagte ihnen, wo ich gern meine Kleidungsstücke haben möchte und sie räumten alles weg. Was beim Transport verrutscht war legten sie wieder ordentlich zusammen. Jamala und Serwa bekamen zusammen mit Jane ein Zimmer. Sandra und Ronja teilten sich ihr Zimmer vorerst mit niemandem. Weitere Sklavinnen würde ich mir Morgen kaufen. Diese Nacht wollte ich unbedingt alleine schlafen, weil die letzten Nächte mich doch sehr verausgabt hatten. Am nächsten Morgen wachte ich sehr spät auf. Ronja war in mein Schlafzimmer geschlichen und streichelte mich sanft wach. Sie küsste meine Brust und meine Schultern, bis ich langsam aufwachte. „Guten Morgen, Herr, vergeben Sie mir bitte, dass ich sie geweckt habe. Serwa hat Bauchschmerzen. Ich glaube sie hat großen Hunger. Ich wollte Sie nur davon in Kenntnis setzen. Vergebung! Bitte bestrafen Sie mich dafür, dass ich sie in ihrem Schlaf gestört habe!“ Ich musste daran denken, was mir über Ronja berichtet wurde. Ronja sieht Abstrafungen als Liebesbeweis an. „Geh auf Dein Zimmer und warte da, bis ich Dich hole!“, befahl ich ihr barsch. Sie schien fast glücklich zu als sie Freudestrahlend antwortete: „Ja Herr! Zu Befehl Herr!“ Ich stand auf, wusch mich und kleidete mich an. Dann ging ich durch die Wohnung. Meine Mädchen saßen alle, bis auf Ronja, im Wohnzimmer. Als ich eintrat standen sie von der Couch und den Stühlen auf und knieten sich hin. Ich trat näher. Und sagte: „Ich habe von Ronja gehört, dass ihr Hunger habt. Ganz speziell Serwa hat wohl großen Hunger. Wir haben aber nicht mehr so viel im Haus. Aber ich glaube da ist noch Milchreis. Wer von Euch kann kochen?“, fragte Jane, Jamala und Sandra. Jane schaute verängstigt zu Boden. Jamala hob zögernd die Hand, als Sandra’s Hand schon oben war. „Gut Sandra. Dann koch uns bitte Milchreis, damit wir dann frühstücken können. Wenn ihr in Zukunft hungrig seid, dann wird Sandra euch etwas zubereiten. Sandra, wir reden später über die Details was Du zubereiten darfst, wenn ich abwesend bin oder schlafe und ihr Hunger bekommt.“ Sandra lächelte mich mit großen Augen an: „Wir? Wir dürfen uns selber etwas zum Essen nehmen auch in Ihrer Abwesenheit? Aber… Aber das geht nicht! Sowas tun Sklavinnen nicht!“ „Schweig! Ich habe gesagt DU wirst es zubereiten und DU bist dann auch verantwortlich, dass nur die Lebensmittel verwendet werden, die Euch zustehen. Darüber sprechen wir nachher!“, entgegnete ich mit meiner morgendlichen Muffigkeit. Ich bekam ein ängstliches „Ja, Herr! Selbstverständlich! Bitte vergebt mir!“ zurück. Ich griff Sandra und zog sie hoch, bis sie vor mir stand. Sie schaute zu Boden. Sie rührte sich nicht und erwartete wohl ihre Strafe. Ihr Kopf neigte sich leicht. Ich vermutete sie erwartete eine Ohrfeige. Ich griff ihr Kinn und gab ihr einen tiefen und langen Zungenkuss. Dabei fasste meine eine Hand an ihr Genick und hielt es fest. Die andere Hand glitt unter das Kleidchen und fasst an ihren nackten Po. Erstaunt gab sie sich den Kuss hin und erwiderte ihn leidenschaftlich. „Klar vergebe ich Dir“, sagte ich nun etwas besser gelaunt. Ich erzählte den Mädchen dass Ronja Schläge und Folter als Liebesbeweis benötigt, und dass ich ihr nachher geben werde wonach sie sich sehnt. Sie sollten sich keine Sorgen machen und ich würde auf Ronjas Wohl achten. Dann machte Sandra Frühstück. Der Milchreis war warm und ich empfand ihn als sehr lecker. Wir ließen eine große Portion für Ronja übrig, damit sie später noch frühstücken konnte. Nach dem Frühstück wies ich die Mädchen an, zukünftig auf Couch und Stühlen sitzen zu bleiben, es sei denn es ist jemand fremdes, wie zum Beispiel ein Kunde anwesend. Dann sollten sie sich eindeutig wie Sklavinnen verhalten. So ging ich nun an das Terminal in meinem Schlafzimmer und informierte mich etwas mehr über Abstrafungen und telefonierte auch mit dem Sklavenmarkt. Von den beiden Verkäufern bekam ich sehr wertvolle Anleitungen. Ich ging in das Zimmer, in dem Ronja auf mich splitternackt wartete. Sie kniete vor dem Bett. Ihre Beine fest an den Körper gezogen. Die Stirn berührte den Boden, ihre Arme waren weit vorgestreckt und die Handgelenke überkreuzt. „Was fällt Dir ein mich einfach so zu wecken. Du bist die niederste der Sklavinnen hier und erdreistest Dich zu solch einer Handlung? Strecke Deinen Arsch hoch dreckiges Miststück!“, herrschte ich sie an, obwohl mir die Worte fast selber weh taten. Doch die Verkäufer hatten mir gerade diesen Tipp gegeben. Sie mit den schlimmsten Worten zu beschimpfen und zu erniedrigen. Und nun sollten noch die Züchtigungen folgen… „Ja, Herr!“, sagte Ronja fast überglücklich und reckte den Po stramm nach oben. Ohne Vorwarnung ließ ich meinen Kunstleder-Gürtel auf ihren Po knallen. Es entstand eine leichte Rötung und Ronja zog scharf die Luft zwischen den Zähnen ein. Ich schlug insgesamt 30-mal mit dem Gürtel auf Ronjas Pobacken, bevor ich ihr weitere 10 Schläge mit einem Kochlöffel auf den Po gab. Seltsamer weise erregte es mich sogar. Ich hob ihren Kopf an den Haaren hoch und gab ihr eine leichte Backpfeife auf jede ihrer Wangen. Da ich meine Kraft nicht einschätzen konnte, war es mehr ein kleiner Klapps. Aber ich steigerte mich weiter. Die Schläge 9 und 10 auf den Wangen hinterließen Handabdrücke, die sich rötlich färbten. Wobei Ronja Ihren Kopf gleich nach dem ersten Schlag schon von alleine hoch hielt und mir entgegen streckte. „Steh auf und beuge Dich über die Stuhllehne!“, befahl ich ihr. Sie gehorchte sofort. Stand auf und stellte sich hinter den Stuhl. Sie beugte sich über die Lehne und hielt sich am Sitz fest. Ich nahm nun etwas dickere Paket-Schnur, die ich im Grunde sowieso nicht brauchte, da ich nie würde Pakete verschicken müsse. Ich hatte sie einmal geschenkt bekommen. Diese Schnur band ich als Schlaufe m eine ihrer Brüste. Dann zog ich die Brust runter und band das Ende der Schnur an einem Stuhlbein an. Mit der zweiten Brust tat ich das gleiche. Ich trat hinter Ronja und spuckte auf ihren Po. Dann stieß ich meinen Schwanz an ihre Rosette. Ronja quiekte kurz auf, verstummte dann aber sofort. Mein Schwanz drückte nun an das Hintertürchen und Ronja ließ mich hinein. Au Weia war die kleine eng! Es machte mir viel Vergnügen sie zu ficken, bis ich endlich in das Kondom spritzte. Das Gummi warf ich weg und sie musste mir den Schwanz sauber lutschen, der vermutlich immer noch nach dem Kondom schmeckte. Das war bestimmt sehr ekelig. Ronja lutschte meinen Schwanz und säuberte ihn sorgfältig. Währenddessen griff ich an ihre Nippel, zog daran, drehte sie und kniff hinein. Dabei ließ ich den Kommentar: „Sei schön sanft mit meinem Schwanz!“ – Ronja verdrehte die Augen. Kniff die Augen zusammen und keuchte… Schließlich war ich zufrieden und mein gutes Stück war sauber geleckt. Ich machte Ronjas Titten los. „Zieh Dein Kleid an! Geh in die Küche! Unter dem Tisch steht ein Napf mit Milchreis. Der ist für Dich, dreckiges Miststück! Und kleckre bloß nichts auf den Fußboden, sonst musst Du dummes Ding es auflecken!“, sagte ich. Ronja schaute mich mit großen Augen an: „Vielen Dank Herr! Zu gütig! Ich darf trotz meiner Verfehlungen etwas essen? Möchten Sie es sich nicht noch einmal überlegen? Darf ich heute Nacht als Fußabtreter vor ihrem Bett schlafen?“, keuchte sie und ich sah, wie ihr Mösensaft unter dem Kleidchen an den Beinen herunter lief. „Ob ich Dir diese Gnade gewähre muss ich noch überdenken!“, sagte ich in einem betont arroganten Tonfall. Dann verließ Ronja das Zimmer, in dem sie rückwärtsging und sich immer wieder in meine Richtung verbeugte. Ich machte mich nun auf den Weg zum Sklavenmarkt. Den heutigen Tag hatte ich noch frei für den Umzug. Da aber fast alles erledigt war und die letzten Kartons von den Mädchen alleine ausgeräumt werden konnten, wollte ich meine Besitzurkunden auch nach und nach einlösen. Die Verkäufer im Sklavenmarkt stellten sich mir nun auch mit Namen vor. Der erste Verkäufer hieß Oliver Lerchenfeld, der zweite Verkäufer war Holger Glockengießer. Sie begrüßten mich überschwänglich und fragten, ob bisher alles zu meiner Zufriedenheit verlaufen sei. Sie waren sehr froh mich zu sehen, denn wie sich bei dem weiteren Gespräch herausstellte behandelten die meisten Käufer die Mädchen, Jungs, Frauen und Männer wirklich nur wie Vieh, teilweise noch schlimmer. „Also, wenn ich das richtig verstanden habe, dann will unser Staat ja sogar, dass wir die Kriegsgefangenen recht gut behandeln. Zwar demütigen und teilweise brechen, wenn sie zu viel Widerstand leisten, aber dennoch sollen sie gut behandelt werden? Deswegen ist mein Status erhöht worden, deswegen bekomme ich einen Gehaltszuschuss und eine bessere Wohnung. Ist das richtig?“, fragte ich unsicher. „Ja, sie haben es erfasst! Aber die meisten Männer kaufen sich eine, maximal zwei Sklavinnen, weil sie die monatlichen laufenden Kosten scheuen. Auch wenn sie dafür Fördermittel erhalten würden, wenn sie wenigstens drei Sklavinnen nehmen. Die meisten scheuen sich!“, sagte Oliver. „Hab ihr wieder ‘Ladenhüter’, die schwer veräußerbar sind? Mädchen, die ich aufpäppeln sollte oder Schwestern, die nicht getrennt werden möchten?“, fragte ich. „Moment ich mache das Sc***d ‘Privatvorführung’ in der LED-Tür an!“, sagte Holger. Nachdem das Sc***d aktiviert war, bekam ich die nächsten Härtefälle vorgestellt. Der asiatischen Kriegsgefangenen Mai-Tin wurde eine Hand von ihrem Peiniger verkrüppelt. Sie trug einen Gehorsamschip, eine Wissenserweiterung über Buchhaltung, Steuern und Haushaltsführung, sowie deutsche Sprache, hatte einen Anti-Homicidum Chip, Sinnes Aufzeichnungs-Vorrichtung mit 4 PB Speicher und war 26 Jahre alt. Seit ihrem 18. Lebensjahr war sie als Sklavin in Euro-City 140 gewesen. Sie wurde von dem Besitzer eines kleinen Geschäftes für die Buchhaltung eingesetzt und nachts regelmäßig vergewaltigt und gefoltert zur Belustigung des Geschäftsführers. Außerdem verlieh er sie gegen Geld an Kunden. Oft spielte der sadistische Herr ihr ihre eigenen Sinnes-Aufzeichnungen von ihren brutalsten Foltern wieder und wieder vor. Bis zu dem Vorfall, wo der Mann ihr extreme Schmerzen zufügen wollte, aber dann durch einen ‘Unfall’ ihre Hand verkrüppelte. So eine beschädigte Ware wollte kein Kunde mehr haben, also kaufte er sich eine neue Asiatin und warf Mai-Tin ins Sklavinnen-Recycling. Die Sklavinnen-Recycling-Häuser waren alle im Besitz des Sklavenmarkts 2500 Konzerns. So kam Mai Tin hier her. Sie war eine lebende Puppe, die alles tut, was man ihr sagt. Allerdings sehr schlimm war, dass ihr Kopf unterscheiden konnte, was sie selber wollte und was der Gehorsamschip sie gegen ihren eigenen Willen tun ließ. Ina sollte für ihren Herren kochen. Jedoch konnte sie mit dem Plasma-Herd nicht umgehen und verbrannte sich großflächig in Gesicht, am rechten Arm und rechten Bein. Sie war eine politische Aufrührerin, die den Staat in Frage stellte und wurde vom Staats-Schutz über 5 Jahre gefoltert und vergewaltigt. Und daraufhin zu einer blind gehorsamen Sklavin erzogen. Sie ist 24 Jahre alt und Trägt eine Wissenschip-Erweiterung ohne Chip, ein Sinnes-Memo mit 2 PB Speicher und einen Übersetzungs-Chip (DE, UK, FR) Vor Plasma-Herden hat sie nun extreme Angst. Niemand möchte eine Sklavin besitzen, geschweige denn benutzen, die so entstellt ist. Stephanie war bildschön. Sexy Körper, Super Süßes Gesicht und eine Engelsgleiche Stimme.Ihre Eltern hatten versucht einen Aktien-Insider Handel zu begehen und wurden erwischt. Stephanie wurde mit in Sippenhaft genommen. Sie wurde vom Staats-Schutz ab ihrem 16. Lebensjahr zur Sexsklavin und Haushaltssklavin erzogen. Nun war sie 21 und hatte die üblichen Erweiterungen in ihrem Gehirn. Der Gehorsamschip war entfernt worden, aber sie wurde durch das Brechen und die Umerziehung geprägt. Sehr gehorsam ließ sie sich von ihrem betrunkenen Herren ans Andreaskreuz gefesselt auspeitschen, der durch seinen Alkoholrausch keine Grenze kannte. Ihr Rücken war über und über voll mit Striemen. Ihre Blutergüsse an den Innenseiten Ihrer Schenkel rührten wohl von einer Metall-Stange, die ihr Herr zur Hand nahm. Nachdem der Herr am nächsten Morgen sah, was er angerichtet hatte, gab er seine Besitzurkunde zusammen mit Stephanie an ein Sklavinnen-Recycling-Haus. Drei Tage danach starb er auf einer Intensiv-Station an Alkoholvergiftung. Ich bekam noch eine 35 jährige Mutter, Alma, mit einem 18 jährigem Sohn, Ismael, und einer 16 jährigen Tochter, Jahima. Sie wurden aus dem afrikanischen Kriegsgebiet importiert. Im Gehirn der Mutter und des Sohnes sind die üblichen Erweiterungen wie Übersetzungschip, Wissenserweiterung mit Deutscher Sprache und sogar lesen und schreiben, sowie Sinnes-Aufzeichnung mit 2 PB implantiert. Ismael wurden die Finger gebrochen, eine Medizinische Versorgung hatte aber stattgefunden, so dass er sie wieder benutzen kann. Alle drei wurden mehrfach vergewaltigt. Ismael wurde mehrfach homosexuell vergewaltigt und ihm wurden auch diverse Gegenstände unter extremen Schmerzen eingeführt. Alma und Jahima erging es ähnlich. Stromfolter, Vergewaltigungen und medizinische Folterungen. Der Beckenboden des Mädchens war gerissen, verheilte aber bis jetzt wieder. Sie wurden von ihren eigenen Landsleuten misshandelt, weil sie sich ergeben hatten. Der Militärposten, der sie als Flüchtlinge aufnahm wurde später von afrikanischer Miliz überrannt. Nach der Rückeroberung durch die Armee des Sozial-kapitalistisch-Europäischen Einheitsstaates fand man sie schwer verletzt in der Basis. Sie wurden nach Europa gebracht und hier ärztlich versorgt. Durch ihre eigenen Landsleute gebrochen verzichtete der Staats-Schutz auf weitere Folter und gab ihnen lediglich eine Umschulung zu gehorsamen Sklaven und Sklavinnen. Jahima leidet bis heute unter Alpträumen und wach noch immer jede Nacht weinend und manchmal schreiend auf. Sarah kommt aus Euro-City 65. Sie ließ einen Sklaven frei, in den sie sich verliebt hatte. Sie flog mit ihm in den Urlaub und ließ ihm dort den Stichcode abätzen. Als beide wieder in Euro-City 65 eincheckten wurde der ‘Freund’ über viele biometrische Merkmale als ihr Sklave enttarnt. Da sein Strichcode entfernt wurde, hat sich Sarah der Freilassung schuldig gemacht und damit ihr Recht auf Selbstbestimmung verwirkt. Ihr Freund setzte sich zur Wehr und wollte Sarah befreien. Dabei wurde er erschossen. Sarah wurden die üblichen Implantate, jedoch ohne zusätzliche Wissens-Erweiterung eingesetzt. Nachdem sie gebrochen war und umgeschult wurde zur gehorsamen Sklavin steht sie frei zum Verkauf. Mai-Tin, Ina, Stephanie, Alma, Ismael, Jahima und Sarah sind meine letzten Investitionen. Oliver und Holger geben mir eine Aufstellung mit, was ich noch zu bezahlen habe. Holger meint: „Ich sage es ungern nochmal. Durch die Besitzurkunden sind Sie schon Besitzer dieser Sklaven und Sklavinnen. Das heißt, Sie haben sie schon bezahlt, obwohl Sie sie ja in Wirklichkeit noch nicht bezahlt haben. Wir möchten Sie bitten, bald den Kaufpreis zu entrichten. Wir sind Ihnen entgegen gekommen und würden auch gerne zukünftig mit Ihnen Geschäfte machen. Wir hoffen auf Ihre Ehrlichkeit!“ „Selbstverständlich bezahle ich die ‘Waren’, wie ihr so schön sagt. Ich muss nur erstmal diesen Monat kürzer treten. Immerhin habe ich die ersten fünf ja sofort bezahlt. Die anderen kann ich Euch wohl nur Monatsweise ab stottern. Es sei denn ihr helft mir entsprechend Kunden an Land zu ziehen. Ich habe mir Euer Angebot überlegt. Studenten und Jungs, die ihr erstes Mal erleben möchten… Ich habe schon einen Stadtboten als Kunden für Sandra. Ich bin damit einverstanden, so lange den Mädchen nichts passiert!“ Oliver und Holger waren erleichtert, dass ich auf Ihren Vorschlag einging. Sie erklärten mir wie das mit der Steuer Anmeldung dann läuft, weil ich mit den Sklavinnen ja teilweise Einnahmen habe. Dann fuhr ich mit einer voll besetzen Kabine über die Euro-City-Rail zurück nach Hause. Als wir in der herrlichen Station ankamen, gingen den Sklavinnen und Ismael, meinem einzigen Sklaven, die Augen über. So eine große und freundliche Rail-Station hatten sie wohl auch noch nie gesehen. Vor dem Securit-Bot in der Eingangshalle knieten sie sich auf meinem Befehl hin. Er las die Strichcodes jeder Sklavin und wir durften passieren. Nun mussten sich die Mädchen erstmal alle beschnuppern und kennen lernen. Am schwersten hatten es Jamala und Serwa, da sie unsere Sprache zwar verstanden, aber nicht sprachen. Jahima konnte durch die Übersetzung von Ihrer Mutter oder ihrem Bruder mit den anderen kommunizieren. Leider kamen Jamala und Serwa aus einem anderen Teil Afrikas, so dass sie auch mit Alma und ihren Kindern nicht reden konnten. Ich kümmerte mich mit dem Medical Resonator um Stephanies geschundenen Körper und Inas Verbrennungen, die im Gesicht leider kaum zu lindern waren. Aber die Narben an Arm und Bein konnte ich etwas glätten. Jetzt war die Zimmeraufteilung so:Ein gemeinsames Wohnzimmer.Mein Schlafzimmer.Jamala und Serwa schliefen mit Jane in einem Zimmer.Sarah schlief ab sofort mit Ronja und Sandra in einem Zimmer.Alma, Ismael und seine Schwester Jahima teilten sich ein Zimmer.Das letzte Zimmer war belegt mit Mai-Tin, Ina und Stephanie. In dieser Nacht wollte ich wieder alleine schlafen. Doch nach dem ich mich hingelegt hatte, klopfte es zaghaft an meiner Tür. Ich sagte „Herein!“ und Ina, die am halben Körper verbrannt war, trat ein. „Was gibt es, Ina?“, fragte ich. „Mich quälen viele Fragen, Herr. Ich bitte um Verzeihung, dass ich Ihre Ruhe störe! Natürlich werde ich jede Bestrafung akzeptieren, die Sie mir auferlegen.“, sie kniete sich hin und sprach weiter. „Ich bitte Sie unterwertigste meine Fragen an zu hören.“, sagte sie kleinlaut. Die Tränen standen in ihrem Gesicht. „Ina, komm her! Setz Dich auf mein Bett und stelle Deine Fragen. Du darfst frei reden.“, sagte ich. „Ja, Herr, ich hörte schon, dass sie ein guter Herr sind, der gute Sklavinnen verdient. Aber warum haben Sie mich gekauft? Ich bin hässlich, wertlos und… und doch nur noch zu gebrauchen, damit man mich zur Belustigung zu Tode foltert um mein wertloses Fleisch danach zu entsorgen…“, ihre Stimme wurde bei dem Satz immer zittriger, und schließlich weinte sie. Es kostete etwas Überwindung, aber ich nahm sie in den Arm und dann küsste ich ihr entstelltes Gesicht. „Ich habe Mitleid mit Dir. Und ich habe die Vorstellung, dass wir hier im Haus etwas finden, was Du tun kannst. Vielleicht fallen uns auch Möglichkeiten für Dich ein, mit denen Du die Haushaltskasse aufbessern kannst. Du bist nicht wertlos! Bestimmt hast Du ein Talent, das sich nutzen lässt. Wir müssen es nur finden.“, sagte ich und tröstete Ina. „Du kannst heute Nacht hier mit mir schlafen. Ich werde Dich nicht vergewaltigen, noch nicht einmal streicheln, wenn Du es nicht willst. Wir können einfach an einander gekuschelt schlafen.“ „Natürlich Herr. Ich… ich bin zu hässlich, als dass ihr Sex mit mir haben wollt. Ich werde Euch meinen Anblick ersparen und mich in mein Zimmer zurückziehen. Soll ich Euch Stephanie schicken?“, sagte Ina fast tonlos. „Du bleibst hier!“, befahl ich. Dann dachte ich kurz nach. Ja, es kostete mich Überwindung mit einer solch entstellten Sklavin zu ficken, aber sie brauchte es um sich begehrt zu fühlen. Ich riss sie auf mein Bett, drückte ihre Beine auf und legte mich dazwischen. Meine Hand hielt ihr den Mund zu. Ich begann Ihre Brüste zu küssen. Dabei bemerkte ich, wie weich und wohlgeformt sie waren. Dort war ihre Haut auch nicht verbrannt. Am rechten Arm und Bein hatte sie nur ein paar Brandnarben, die konnte man aber auch übersehen, wenn man nicht genau hinsah. Ihre Haut an den verbrannten Stellen war etwas rauer als an anderen Körperstellen. Ich zog ihren rechten Nippel in meinen Mund und biss ganz leicht hinein. Ina quiekte auf und begann schneller zu atmen. Meine Hand glitt von ihrem Mund und erkundete nun ihren Schenkel. Ich kratzte mit meinen Fingernägeln leicht an der Innenseite ihrer Schenkel und meine Küsse wanderten währenddessen weiter abwärts den Bauch hinunter Richtung ihrer Fotze. Ich fasste an ihre zierlichen Füße und glitt mit meinen Händen langsam über ihre Waden, die Kniekehle und den Innenseiten der Schenkel weiter nach oben. Ihre Fotze war klitschnass. Ina war wohl schon lange nicht mehr so berührt worden. Ich griff ihre Hände und zog sie über ihren Kopf. Richtete mich auf und presste ihre Hände auf die Matratze, dass sie sich nicht wehren konnte. Ich hatte Inas nasse Fotze gefühlt und ihren Geruch wahrgenommen. Das blieb in meinem Schwanz nicht ohne Folge… Also drückte ich Ina jetzt einfach meinen halb steifen Schwanz mit ankara escort bayan Hilfe ein paar Handgriffe in ihr nasses Loch. Ina zappelte leicht unter dem Druck meiner Hände an ihren Handgelenken. Sie wehrte sich andeutungsweise und das erregte mich. Mein Zauberstab wurde langsam härter durch leichte Fickbewegungen und ihre gespielte Gegenwehr. Ich konnte nun stoßende Bewegungen ausführen und Ina spannte ihre Scheiden Muskulatur an, um meinem Rammbock mehr Reibung zu schenken. Ich begann zu keuchen und senkte meinen Kopf wieder auf ihren Busen. Ich lutschte an den harten Nippeln. Dann griff ich unter Ina, umklammerte ihren Körper und fühlte, wie sie ihre Arme um mich schlang. Meine Stöße wurden schneller und tiefer. Ihre Fotze war so herrlich eng, fast jungfräulich eng, wenn sie ihre Muskeln anspannte. „Nein! Ich will nicht! Bitte fickt mich nicht weiter! Es tut so weh! Ich bin doch noch Jungfrau! Bitte tut mir das nicht an! Ihr Mistkerle! … Jaaaaa!!! Tötet mich! Ich will nicht weiter… Nein!!!… JAAAAA!!! …. Nicht weiter ficken! Bitte nicht tiefer! Nein! … JJJJAAAAAAHHHH!!!“, winselte und keuchte Ina. Aber ihre Arme hielten mich fest umschlungen. Plötzlich spreizte sie ihre Schenkel noch weiter auseinander und drückte ihr Becken mir entgegen. Sie hatte Mühe ihre Scheide weiter an zu spannen, aber versuchte alles, um es mir noch geiler zu machen. Immer wieder wehrte sie sich, jammerte und winselte. Ihre gespielte Gegenwehr erregte mich weiter. Sie nahm ihre Hände hinter ihren Rücken und tat so als sei sie gefesselt. Dass sie alles tat, damit ich Freude an ihrem Körper hatte und meine Befriedigung fand erregte mich so sehr, dass ich ihr meine Ladung plötzlich und ohne Vorwarnung laut grunzend in ihre Fotze entlud. Ich lag nun auf Ina. Schwer und etwas Müde. Dann rollte ich mich von Ina runter und Ina kniete sich zwischen meine Schenkel. Sie lutschte mir den Schwanz sauber und küsste mich an Schenkeln, Hoden, Bauch, Bauchnabel, Brust.. Dann legte sie sich seitlich neben mich und streichelte mich sanft. „Vielen Dank Herr, dass ihr meinen Körper zu Eurer Befriedigung benutzt habt. Ich weiß, dass mein Körper hässlich ist und ihr habt mir trotzdem die Gnade zu Teil werden lassen.“, flüsterte Ina. „Ich werde alles tun, um meine Dankbarkeit zu zeigen und ich will Euch immer gehorsam sein.“ „Ina! Hör auf damit! Du bist wertvoll! Du hast eine so geile enge Möse. Ich habe eine Idee! Wenn Du eine Latex-Maske trägst und einen Latex Catsuit, dann sieht man Deinen Körper nicht. So könntest Du diese Fetisch-Kunden bedienen. Falls wir keine anderen Möglichkeiten finden, wie Du Dich an der Aufbesserung der Haushaltskasse beteiligen kannst.“ Ich griff an Inas Möse. Meine Finger zogen ihre Scheide auf und ich griff mit Daumen und Zeigefinger an ihre Klitoris. „Ich muss Dir doch noch danken, dass Du meinen Schwanz so geil befriedigt hast.“, grinste ich sie an und begann sogleich ihre Klit und massieren und zu drillen. Ina keuchte auf. Ich hatte sie voll überrascht! Sie spreizte sogleich wieder ihre Beine und es dauerte nicht lange, bis sie zuckte und sich neben mir hin und her wandte. Dadurch, dass ich ihre Klit weiter drillte und rieb, zögerte ich das Ende noch etwas hinaus, was sie betteln ließ: „Bitte HH… HHÄÄÄ… Herr! Ich kaaaaaAAAAA kann nicht mehr! Bi… Bi.. BiiiiIIIIIHHHH.. … Bitte hören Sie auf!“ Ich ließ von ihrer Möse ab und wir lagen kuschelnd nebeneinander. Als ich am nächsten Morgen erwachte, lag Ina noch neben mir. „Oh Shit! Ich muss zur Arbeit!“, entfuhr es mir und Ina wachte auf. „Au Weia! Verzeiht Herr, dass ich Euch nicht früher geweckt habe. Natürlich erwarte ich dafür Eure Strafe!“, sagte sie unterwürfig. „Nein, Ina, Du kannst da nichts dafür. Aber Du kannst mir helfen! Schmiere mir schnell ein Toast mit Aufschnitt und wickele es in Frischhaltefolie ein!“, antwortete ich. Ina sprang auf und lief, splitternackt wie sie war in die Küche. Ich machte mich schnell frisch, zog mich, schnappte meinen Rucksack, den eingewickelten Toast, gab Ina einen flüchtigen Kuss und rannte los zur Station. Die Euro-City-Rail brachte mich in 28 Minuten zur Arbeit. Leider kam ich ca. 10 Minuten zu spät und ging deshalb sofort zu meinem Vorarbeiter. Ich gab ihm meine Staats-Bürger-ID Card und entschuldigte mich für die Verspätung. Herr Andresen hielt die Karte vor das Lesegerät und tippte auf seinem Terminal verschiedene Punkte an. Dann sagte er: „Kein Problem Herr Scottsman, Es ist alles in Ordnung! Der Abteilungsleiter möchte gerne etwas mit Ihnen besprechen. Bitte melden sie sich nach Ihrer Frühstückspause und Ihrem Kaffee doch in seinem Büro. … Und Ähm… Also… Sie erinnern sich sicher nicht mehr, aber vor ein paar Monaten hatte ich schon einmal eine Ihrer Verspätungen stillschweigend toleriert… Und… Ähm.. Ich würde mir wünschen, Sie erinnern sich zukünftig wohlwollend an mich…“ Ich war wie vor den Kopf geschlagen. Eigentlich hätte ich erwartet: „JAN! Du bist 10 Minuten zu spät! Was denkst Du eigentlich? Dass Du hier auf ner verkackten Ferieninsel bist oder was? Du hängst nachher 30 Minuten dran, und meldest Dich sofort in der Personalabteilung!“. „Ja, ich glaube ich gehe lieber gleich mal zum Abteilungsleiter.“, entgegnete ich verwirrt. Ich hielt meine ID-Card an dem Bürotrakt vor den Kartenleser. Daraufhin müsste eigentlich die Empfangsdame sich melden und fragen, was ich denn wolle… Aber stattdessen sprang die Tür auf und der Securit-Bot dahinter begrüßte mich mit den Worten: „Guten Tag Herr Scottsman, ich hoffe Ihr Umzug ist gut verlaufen?“. „Ja, alles bestens…“, bemerkte ich. Dann ging ich zur Empfangsdame. „Guten Tag. Ich bin der Jan aus der Optical-Science und ich…“, doch sie unterbrach mich sofort: „Herr Scottsman! Verzeihung ich habe Sie nicht gleich erkannt. Sie sind aber früh dran. Sie möchten sicher ihr neues Büro sehen. Ich bringe sie…“, nun war ich es, der ihr ins Wort fiel. „Stop! Nein! Verdammt! Ich will erstmal wissen was hier los ist!? Am Montag haben mich noch alle Jan genannt, ich habe Kristalle verbaut und am Freitag nennt ihr mich plötzlich alle Herr Scotsman und ich soll ein eigenes Büro haben? Hab ich nen Filmriss oder was?“. Ich schaute sie wohl sehr verwirrt an, so dass sie lachen musste. Daraufhin musste ich auch lachen. „Entschuldigung, Nein Herr Scotsman, Sie haben keinen Filmriss! Ich erkläre es Ihnen. Sie hatten den Arbeiterstatus Acht. Mit Status neun wäre Ihnen gleitende Arbeitszeit angeboten worden. Mit zehn hätten Sie Vorarbeiter werden können. In Ihrer Abteilung würde der Status 11 mit noch mehr Gehalt vergolten und Sie würden eine zusätzliche Ausbildung zum Chef-Vorarbeiter erhalten. Sie haben den Status zwölf. Somit sind Sie über dem Chef-Vorarbeiter. Und das ist nun einmal eine Position des Abteilungsleiters. Aber Ihr Status ist dadurch entstanden, dass Sie Sklaven kauften. Damit haben Sie Menschenführungskenntnisse. Und somit sind Sie ein Abteilungsleiter mit Personal-Management-Skill. Ich denke alles Weitere wird Herr Dr. Fuchs mit Ihnen besprechen. Leider ist er noch nicht im Hause. Bitte gehen Sie doch in die Führungs-Kantine und frühstücken Sie erst einmal in Ruhe.“ Ich nickte stumm. Die Kantine war eher ein Restaurant. Der Name Kantine war hier echt fehl am Platz. Eine Hübsche Kellnerin bediente mich und mein Toastbrot konnte ich eingepackt lassen. Hier gab es ein kostenloses Buffet für Führungskräfte. Als Herr Dr. Fuchs im Hause war, war es tatsächlich wie die Empfangsdame sagte. Ich bekam von Dr. Fuchs das Angebot als Co. Abteilungsleiter für Menschenführung zu arbeiten. Meine Aufgabe war es nun, zu prüfen welche Arbeiter der Potential hatten durch Schulungen oder andere Maßnahmen in ihrem Status auf zu steigen, so dass wieder neue Arbeiter mit niedrigem Status eingestellt werden konnten. Da manche Arbeiter, die im Status aufstiegen sich nach anderen Jobs umschauten und das Unternehmen verließen, gab es immer was zu tun. Und Dr. Fuchs hatte keine Personal-Skills. Er konnte gut mit Zahlen umgehen und alles Mögliche kalkulieren, aber einen Mitarbeiter einschätzen, ob eine Schulung ihn weiter bringt oder nicht, dass war für ihn unmöglich. Ich nahm in meinem neuen Büro Platz. Nun musste ich erstmal die Mitarbeiter Akten am Terminal wälzen und mich mit meinem neuen Job und dem ganzen Umfeld vertraut machen. Plötzlich klopfte es. „Herein!“, sagte ich halblaut und schaute von eine Akte auf. Eine junge Frau trat ein. „Guten Tag Herr Scotsman, ich heiße Manuela. Ich wurde Ihnen als Sekretärin zugeteilt, das heißt.. Also sie könnten mich natürlich auch ablehnen, dann müsste ich wieder in die Postabteilung und sie würden eine andere bekommen… Aber… Also ich…“, stotterte sie. „Manuela, setzen Sie sich und schweigen Sie.“, sagte ich. Es durchzuckte sie wie ein Blitz. Sofort setzte sie sich auf den Stuhl, der vor meinem Schreibtisch stand. Ich tippte die Akte beiseite und ließ mit Manuelas Personal-Nummer geben. Dann schaute ich in ihre Akte. WOW! Was da alles drin stand… ich wusste nicht, das die Firma so viel über uns weiß. Ich schaute auf ihren Status. Status acht. Ich musste grinsen. Sie stieg von Status sieben auf Status acht, weil sie einem Kind, das in einen Unfall verwickelt war, erste Hilfe geleistet hatte. Die Rettungssanitäter hatten ihre Personalien aufgenommen und den Vorfall entsprechend protokolliert. Der Staats-Schutz wurde ebenfalls zu jedem Unfall gerufen, um sicher zu gehen, dass es sich nicht um einen Terror-Akt handelte. Auch der Staats-Schutz nahm ihre Personalien auf, aber eben als Helferin des Staates, was ihre die Status-Erhöhung einbrachte. Sie hatte acht Jahre Englisch, von der vierten bis zur zwölften Klasse und sechs Jahre Französisch ab der sechsten Klasse. Ihr Gehalt lag bei Status acht bis zu 300 Eu-Dollar pro Monat höher, als mit Status sieben. Allerdings konnte ich auch sehen, das sie im Status sieben ungefähr 110 Eu-Dollar weniger bekam, als das Maximum hätte sein können. Während ich ihre Akte las, rutschte Manuela unruhig auf ihrem Stuhl herum. Sie schwieg die ganze Zeit. Nun blickte ich von dem Terminal aus und betrachtete Manuela erst einmal genauer. Sie trug eine Jeans, einen grauen Pullover, den Sie um Ihre Hüfte gebunden hatte, da es in der Poststelle wohl etwas wärmer war. Ein dunkelgrünes T-Shirt und darunter vermutete ich einen BH. Ihre Schuhe waren einfache flache Sneakers. Ich merkte wie meine Musterung sie noch unruhige werden ließ. „Manuela… Du willst hier gar nicht arbeiten, oder? Die Poststelle mit den vielen männlichen Arbeitern, die Frauen nur als Freiwild ansehen gefällt Dir und Du möchtest gerne weiterhin die dreckigen sexistischen Frauenwitze der Kollegen hören. Ist das korrekt?“, fragte ich etwas provozierend. „Ich… Nein ich möchte gerne aus der Poststelle raus. Ich würde gerne für Sie arbeiten, Herr Scotsman.“, sagte sie und blickte zu Boden. „Steh auf und zieh Dir bitte mal kurz Hose und T-Shirt aus.“, sagte ich.Sie schaute mich ängstlich und völlig überrascht an. Ich blickte in das Terminal.. und murmelte nur „Hmm.. Naja.. Vielleicht doch nicht…“ Sie stand auf und legte ihren Pullover ab. Mit zittrigen Händen zog sie das T-Shirt aus und nestelte an ihrer Jeans. Sie hatte Mühe die enge Jeans runter zu streifen. Als sie ungefähr auf Knie Höhe war, sagte ich „Stop! Das reicht schon!“. Ich stand auf und ging um Manuela herum. Ich musterte sie mit meinen Blicken, was ihr offenbar sehr unangenehm war. Sie hielt einen Arm vor den BH und die andere Hand vor ihren Slip. Ich setzte mich wieder. „Manuela, ich verstehe etwas nicht. Du sagtest vorhin, dass ich Dich ablehnen könnte und mir eine andere Sekretärin ordern könnte… Das suggeriert, dass Du gar nicht für mich arbeiten willst. Jetzt sagst Du, Du willst für mich arbeiten. Du ziehst Dich sogar aus und wenn ich mit Dir ficken wollte, damit Du den Job kriegst würdest Du das nach etwas zögern auch tun. Ich sag Dir mal was! Du ziehst Dich ab Morgen sexy an. Rock oder Kleid. Etwas Figur betonter, denn Du hast eine tolle Figur, die Du mir gerne zeigen kannst. Ich habe Zuhause 11 Sklavinnen und einen Sklaven. Ich habe genug zum ficken, dazu brauche ich Dich also nicht. Und jetzt zieh Dich wieder an. Du bringst mir dann einen Kaffee und gehst runter zur Empfangsdame. Schönen Gruß von mir, Du sollst in Erfahrung bringen, wie es mit einem Schreibtisch für meine Sekretärin aussieht, oder wo ihr Büro sein wird. Wenn Du das in Erfahrung gebracht hast, dann teilst Du es mir mit.“. Ich schloss ihre Akte und blickte sie erwartungsvoll an. Sie zog sich an. Ich merkte wie es in ihrem Kopf ratterte… Dann stotterte sie „Ich… Ich hole dann jetzt Ihren Kaffee Herr Scotsman. Ähm… Schwarz? Oder mit Kaffee-Sahne? Zucker?“ „Ja mit etwas Kaffee-Sahne und Süßstoff bitte.“, sagte ich. Sie verließ das Büro und klopfte kurze Zeit später wieder an. Sie brachte mir den Kaffee und wartete dann vor meinem Schreibtisch stehend. Nach ein paar Sekunden fiel ihr dann ein, was ich gesagt hatte. „Ich.. Ich bin dann mal eben beim Empfang…“, sage sie unsicher. „Ja, natürlich! Bitte teil mir dann umgehend mit, was Du in Erfahrung gebracht hast.“, bestätigte ich noch einmal. Ich las während ihrer Abwesenheit zwei Akten auf dem Terminal. Als ich die zweite Akte fast durchgelesen hatte, klopfte sie an der Tür. Ich bar sie herein. „Also das Büro Ihrer Sekretärin befindet sich genau gegenüber. Sie brauchen nur über den Flur gehen, Herr Scotsman.“, sage sie. „Gut, dann schauen wir uns das mal an!“, sagte ich und ging mit ihr in das Büro. Ich schaltete erstmal die Be- und Entlüftung ein, denn die Luft war etwas stickig. Dann bat ich sie, sich bei einer anderen Sekretärin oder dem Empfang zu informieren, wo sie ihre Büromaterialien her bekommt. Sie würde ja Morgen hier als meine Sekretärin sitzen und sollte dann auch arbeitsfähig sein. „Und Manuela, gehe Heute bitte ein paar Stunden früher und lege Dir in der Stadt noch ein paar hübsche Sachen zu. Lass Dich beraten, wie Frau sich im Business Bereich kleidet. Das werde ich wohl nachher auch machen müssen.“, sagte ich und zwinkerte ihr zu. Als ich wieder in meinem Büro saß, nahm ich mir ihre Akte vor. Ich setze das Gehalt so hoch, das es am Minimum der Stufe acht war. Danach sprach ich mit Dr. Fuchs, ob es eine Möglichkeit gibt, der Sekretärin diesen Differenzbetrag von 110 Eu-Dollar direkt als Handy-Pay oder Card-Charge zukommen zu lassen. Er bestätigte mir, dass ich es nur über einen kleinen Menüumweg im Terminal selber machen konnte. Auch zeigte er mir die anderen Funktionen, die ich als Abteilungsleiter selber ausführen konnte. „Manuela, komm bitte mal in mein Büro!“, sagte ich als ich an ihrer Tür vorbei ging und in mein Büro abbog. Sie sprang sofort auf und lief zu mir rüber. „Ja Herr Scotsman? Habe ich etwas falsch gemacht?“, fragte sie ängstlich. „Manuela! Hör auf nach Fehlern bei Dir zu suchen! Du bist jetzt Sekretärin eines Abteilungsleiters. Etwas mehr Selbstbewusstsein und Souveränität bitte! Dein Gehalt wird ab sofort um 110 Eu-Dollar im Monat erhöht. Das habe ich schon veranlasst. Aber für diesen Monat bekommst Du es als direkt Pay, damit Du meinem Wunsch nach anderer Kleidung leichter nachkommen kannst. Gib mir Deine Credit-Card oder Dein Handy.“ sagte ich und überwies ihr dann die Summe auf ihr Handy. Ich bat Manuela nun einige Unterlagen aus dem Archiv zu besorgen. Außerdem wollte ich die täglichen Produktionsberichte der Abteilung nach Mitarbeitern aufgeschlüsselt haben, um eine entsprechende Statistik zu erhalten, welcher Arbeiter auf welchem Leistungsstand war. Manuela notierte sich ihre Aufgaben fleißig. Dann verschwand sie in ihrem Büro. Ich sagte Dr. Fuchs, dass ich Manuela gleich zu externen Besorgungen schicken wollte, und ich würde mich auch in die Stadt begeben um mir adäquate Kleidung zu kaufen. Dr. Fuchs meinte nur ich solle es ruhig angehen lassen. Immerhin hatte er bisher keinen Co.Abt.Leiter für Menschenführung und er war froh, dass er nun jemand hatte, der ihm zuarbeiten konnte. Ich sollte Manuela den Rest des Tages frei geben und mir dann auch frei nehmen. Morgen könnte ich dann ja meine sechs bis zehn Stunden arbeiten, ganz, wie ich wolle. Ich fuhr erst zu meiner Bank und prüfte meine Konten. Dr. Fuchs hatte es genauso gemacht, wie ich. Nur das er das zusätzliche Gehalt auf mein Konto und nicht auf mein Handy überwiesen hatte. Ich staunte nicht schlecht! Dann suchte ich im Internet nach einem günstigen Shop für Herrenbekleidung. Ich fuhr dort hin und deckte mich mit 2 Anzügen und 2 Paar Hosen ein. Danach fuhr ich nach Hause. Die Mädchen schauten mich mit großen Augen an. Denn plötzlich sahen sie mich mit Anzug und Krawatte. So hatten sie mich ja noch nie gesehen. Ich besprach mit Mai-Tin die Haushaltsführung und wie viel Budget ich für die Sklavinnen mir überlegt hatte. Sie sollte das nun auf wöchentlich umrechnen, kalkulieren was die Lebensmittel kosten und wo wir ggf. Einsparungen machen könnten, damit keine Schulden entstehen. Sandra kam zu mir. „Herr, wir haben nur noch wenige Vorräte im Kühlschrank! Ähm. Ich bitte meinen Ungehorsam zu vergeben, aber wäre es möglich, dass Sie etwas einkaufen oder bestellen, Herr?“, sagte Sie mit dem Blick zu Boden gerichtet. Wir schauten dann gemeinsam in den Kühlschrank. Ich bat Mai-Tin hinzu. Sandra sollte von allen Sklavinnen erfragen, was sie gerne essen möchten. Mai-Tin sollte dann im Internet die Preise heraus suchen und kalkulieren, was mit dem Budget möglich ist. Ich würde zwischenzeitlich mit Sandra und Ina Einkaufen fahren. Als erstes fuhr ich mit Ina und Sandra auf das Vergnügungsviertel. Dort erstand ich in einem Sexshop ein Latex-Catsuit und eine entsprechende Maske. Den Nacken ließ ich ausschneiden, damit ihr Strichcode auch lesbar war, wenn sie die Maske trug. Dann ging es mit der in Latex gehüllten Ina und Sandra zu einem Supermarkt. Wir kauften nur das nötigste. Brot, Aufschnitt, Wasser, Margarine, Joghurt, einige große Schalen Ernährungs-Kit. Die Das Kit enthielt alles, was man zum Leben braucht. Mineralien, Vitamine, Fett, Eiweiß, Kohlenhydrate… und eine Paste, die man selber formen konnte. So konnte man sich entweder Schnitzel oder Nuggets formen und sie mit den weiteren Stoffen kombinieren. Dann nur noch Fleisch-Geschmack, Fisch-Geschmack oder Geflügel-Geschmack an die Paste und ab in die Mikrowelle. Das Ergebnis war etwas wie geformtes Fleisch, Fischfrikadelle oder Hähnchennuggets. Die Leute schauten mich verdutzt an, wie ich mit 2 Sklavinnen einkaufen ging. Plötzlich sagte Ina ganz aufgeregt: „Herr! Darf ich Ihnen bitte etwas zeigen?“. Wir folgten ihr und standen dann vor einem Regal mit Wolle und allerhand Kurzwaren. „Gnädiger Herr, sie fragten, ob ich ein Talent habe. Jetzt ist mir etwas eingefallen! Das hier!“ und sie zeigte auf Nadeln und verschiedene Wolle, Scheren, Instrumente, die ich nicht zuordnen konnte. Ich nahm mein Handy und gab die Preise ein… Es waren gesamt ca. 50 Eu-Dollar… „Und wie viel Wolle brauchst Du dann?“, fragte ich. Sie zuckte mit den Achseln. „Ich denke bei acht Packungen würde ein kleiner Rest übrig bleiben. Aber sieben wären zu wenig.“. Das waren locker 100 Eu-Dollar insgesamt. Ich schluckte. Aber ich dachte an die Zahlung, die ich auf mein Konto bekommen hatte. Die Anzüge waren nicht so teuer gewesen. Das war noch drin. Wir packten das ganze Zeug mit in den Einkaufswagen. In der Schlange vor dem Pay-Automaten sprach mich ein Mann an. „Entschuldigen Sie bitte, Ähm… Sind das Ihre Sklavinnen? Wo bekommt man denn so eine hübsche Latex-Puppe?“ – Kurz gesagt: Ich hatte einen neuen Kunden. Kaufen wollte er sich keine, denn seine Frau war da etwas sehr eifersüchtig. So lange er in einen Puff ging war alles gut, aber er durfte so ein Flittchen nicht nach Hause mitbringen. Kurz Adressen ausgetauscht und dann fuhren wir mit unseren Einkäufen nach Hause. Dort schälte sich Ina erstmal aus ihrem Catsuit und der Maske. Sandra kochte etwas für die Mädchen und mich. Danach bestellten wir im Internet Kleidung. Röcke, Blusen, Hemden, Unterwäsche, Strümpfe, Reizwäsche und Schuhe für die Mädchen. Sie haben sich mit einem Maßband splitternackt gegenseitig vermessen. Es machte mir viel Freude dabei zu zu sehen. Nebenbei schaltete ich Ina noch für die Öffentlichkeit fei. Es war schon 19 Uhr, als es klingelte. Der Stadtbote, Joachim hieß er, wollte sich gern mit Sandra treffen. Ich ließ Sandra mit Joachim auf ihr Zimmer gehen. Man hörte eine Stunde später auch entsprechende Geräusche, stöhnen und Sandras spitze Schreie. Er blieb bis 22 Uhr. Für jede Stunde hatten wir 15 Eu-Dollar abgemacht. Die 45 Eu-Dollar buchte ich gleich nach Erhalt von meinem Handy auf das Bank-Konto. In dieser Nacht schliefen alle Mädchen ruhig. Nur Jahima, das kleine afrikanische Mädchen wachte in der Nacht kreidebleich kreischend auf. Sie hatte wieder einen Alptraum. Ihre Mutter Alma tröstete sie. Ich stand auf und klopfte leise an der Tür. Als ich Alma „Ja!?“ sagen hörte, trat ich ein. Ich kam zu den beiden. Jahima schaute mich ängstlich an. Da sie keine Implantate hatte, konnte ich nur die Übersetzung ihrer Mutter nutzen, aber auch meine sanfte Stimme musste ich einsetzen, damit Jahima Vertrauen fassen konnte. „Jahima, ich kümmere mich Morgen um Dich. Ich werde Ärzte Fragen, ob man Deine Alpträume weg machen kann. Und ich werde Dir Tee besorgen, damit Du besser schlafen kannst. Hier in dieser Wohnung bist Du sicher, solange kein Fremder Dich zu Gesicht bekommt. Dieses Zimmer gehört nur Euch dreien. Deiner Mama Alma, Deinem Bruder Ismael und Dir. Niemand außer mir kommt hier rein, ohne Euch vorher zu fragen. Und sogar ich klopfe vorher an, bevor ich rein komme. Wenn Du dann ‘Nein’ sagst, warte ich so lange draußen, bis Du ‘Ja’ sagst. Auch Serwa versteckt sich vor Fremden, weil ihr noch so jung seid, dass ich nicht will, dass Fremde Männer an Euch Gefallen finden. Ich habe Dich und Serwa gerne und möchte Euch beschützen. Ich habe Euch einfach nur gerne. Ich möchte, dass ihr angezogen seid, wenn ich Euch sehe. Die erwachsenen Frauen hier sehe ich mir gerne nackt an und fasse sie auch an. Aber Serwa und Dich nicht. Solange bis ihr 18 seid. Was dann passiert weiß ich noch nicht, aber ich habe hier genug Frauen, die freiwillig mit mir ins Schlafzimmer kommen. Ich möchte nur, dass Du das weißt! Serwa und Dir geschieht hier nichts.“ Ich gab Jahima einen sanften Kuss auf die Stirn, danach auch Alma. Dann verließ ich wieder das Zimmer und schloss die Tür hinter mir. Ich ging zu Bett und der Rest der Nacht war ruhig. Endlich war Wochenende und ich konnte etwas ausschlafen. Wir hatten einige Lebensmittel im Haus und konnten auskommen. Ich vermied es Mai-Tin Befehle zu geben, da ihr Gehorsamschip sie beeinflussen würde. Daher überlegte ich mir jedes Wort. Mai-Tin hatte alles durch kalkuliert. Sie kam zu dem Ergebnis, dass mein neues Einkommen wohl reichen würde, um uns alle knapp über Wasser zu halten. Den Dispo-Kredit müsste ich aber wohl noch eine Weile halten. Sie zeigte mir eine Annonce, wo eine Frau Hotel- und Hausbesuche für Sex anbot. „Wäre das nicht eine Möglichkeit Sandra, Sarah oder Stephanie ein zu setzen? Natürlich nur, wenn sie einverstanden sind, und wenn Ihr es wünsch, Herr!“, sagte Mai-Tin. Ich sprach mit Sarah und Sandra. Stephanie sollte dem Gespräch zwar beiwohnen, aber ich sagte ihr, dass ich sie noch schonen möchte. Stephanies Rücken gefiel mir noch nicht. Sandra war einverstanden und Sarah war froh, dass sie ihren Herren bei der Aufbesserung der Haushaltskasse unterstützen konnte. Ich schaltete alle drei frei für die Öffentlichkeit und erklärte ihnen die Regeln. Wir setzten allerdings keine normale Annonce auf, sondern ich kaufte für Alma eine Wissens-Erweiterung über Homepage Programmierung und Design. Diese fand ich sehr günstig bei E-Bay. Es dauerte einige Wochen, bis Alma ihr neu erlerntes Wissen zu Homepages umgesetzt hatte.Werktags ging ich meiner Arbeit nach und Manuela machte sich hervorragend. Ich hatte von der Belegschaft bisher 3 Mitarbeiter gefunden, die durch Schulungen gefördert werden konnten. Und deren Förderung auch dem Unternehmen erhalten blieb, da diese Mitarbeiter schon länger loyal im Dienst waren und sich auf die Beförderung freuten. Mit Jahima, und in Begleitung von Alma, ging ich zu einem Nerven Arzt. Der verschrieb ein Medikament, welches Ängste reduzierte. Außerdem bekam ich von einem Heilpraktiker eine Kräutermischung, die Jahima besser schlafen ließ. Hinzu kam der Beruhigungstee und dass Jahima allmählich mehr Vertrauen fasste. Ihre Alpträume reduzierten sich, es sollte aber über eineinhalb Jahre dauern, bis Jahima angstfrei war. Am Wochenende nachdem die bestellten Kleider ankamen, machten mir die Mädchen eine sehr sexy und erregende Modenschau. Sie hatten sich tolle Dessous ausgesucht und sehr zarte und verführerische Strümpfe. Jamala und Serwa hatten ständig Fernsehen geschaut und konnten nun auch etwas unsere Sprache sprechen. Sandra und Sarah hatten bald nach Freischaltung der Internet Homepages einige Stammkunden. Darunter Schüler und Studenten. Die meisten kamen die Mädchen bei mir besuchen. Nur manchmal ging Sarah zum Studentenwohnheim. Sandra’s bester Kunde war immer noch Joachim der Stadtbote. Manchmal ließ er bis zu 180 Eu-Dollar im Monat bei uns. Sandra ging auch mit ihm aus ins Kino oder besuchte ihn in seiner Wohnung. Die schöne Stephanie hatte nach ihrer Genesung, und Freischaltung ihrer Homepage, hauptsächlich ältere Herren, so um die 50 – 60 als Kunden, die gerne so eine knackige 21 jährige zur Versüßung ihres Lebens buchten. Die alten Herren wollten geritten oder geblasen werden. Stephanie steckte den Ekel weg und freute sich sogar über diese einfachen Kunden. Hatte sie jüngere Kundschaft, so waren diese manchmal grob, vor allem aber aktiver. Gerade um von hinten in Po oder Scheide genommen zu werden benötigte Stephanie viel Vertrauen. Die alten Männer waren einfach angenehmer. Ina konnte umwerfend häkeln und stricken. Ihre Homepage für handgefertigte Häkel- und Strickkleidung mit ihrem persönlichen Design wurde sogar einmal im Fernsehen erwähnt.Sie fertigte auch nach Kundenwunsch und hierdurch hatten wir ungeahnte Sondereinnahmen. Ansonsten bediente Ina die Latex Fetischisten. Teilweise als Herrin, was sie am Anfang erst mit meiner Hilfe erlernen musste, aber meistens als Latex-Puppe, die man einfach benutzen konnte wie man wollte. Ina gab den Männern ihre Grenzen vor und alle hielten sich daran, aus Furcht, dass sie ihren Fetisch nicht ausleben konnten. Wie Mai-Tin prophezeit hatte, reichte mein Gehalt alleine um unsere Existenz zu sichern. Alle Einnahmen, die meine Sklavinnen für mich erwirtschafteten ermöglichten mir ein Leben in Luxus. An welchem ich aber meine Sklavinnen teilhaben ließ.   Alle volljährigen Sklavinnen standen mir zur Befriedigung meiner Gelüste zur Verfügung.Die Kinder Serwa und Jahima ließ ich in Ruhe. Auch nach ihren 18 Lebensjahren, so nahm ich mir vor, wollte ich beide behütet aufwachsen lassen. Ich musste mich erst daran gewöhnen Ronja zu züchtigen und mir mit Gewalt zu nehmen was ich wollte. Aber es machte mir nach und nach auch Freude und sie befriedigte mich hervorragend. Dass sie dieses noch als Liebesbeweis ansah, nahm mir die Skrupel. Mai-Tin hatte ich nie in mein Schlafzimmer befohlen, da ihr Gehorsamschip sie ja auch Dinge gegen ihren Willen machen ließ. Und sie konnte das in ihrem Kopf sogar unterscheiden ob der Chip sie vergewaltigte oder sie es selber wollte. Letzten Endes müsste sie unter seelischen Schmerzen gehorchen und alles tun, was ich sage. Das wollte ich auf keinen Fall. Ich äußerte Mai-Tin gegenüber immer nur Wünsche oder Bitten, die sie mir auch abschlagen durfte. Eines Nachts stand plötzlich Mai-Tin in meinem Schlafzimmer.„Hallo Mai-Tin! Gibt es noch etwas wegen der Haushaltskasse zu besprechen?“, fragte ich. „Herr, ich weiß sie schonen mich, weil ich einen Gehorsamschip implantiert habe. Aber ich bin auch eine Frau. Ich möchte auch gerne zeigen, dass ich eine gute Sklavin bin.“, sage sie und streifte ihr Kleid von der Schulter. Darunter trug sie eine sehr eng geschnürte Corsage und halterlose Netzstrümpfe. Beides in Rot. „Bitte befehlen Sie mir, was sie wollen! Egal ob der Chip es durchsetzt oder ich es freiwillig tue. Ich sehne mich nach Ihnen! Ich möchte Ihnen, Herr, gefallen und eine gehorsame Sklavin sein! So wie die anderen Frauen auch. Und ich bin seit einer Woche schon so geil! So unendlich rollig! Bitte ich flehe Sie an, Herr! Bitte benutzen Sie mich nach Ihrem Belieben!“ENDE

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