About Gerrit & Iris Part THREE

About Gerrit & Iris Part THREE÷÷÷÷÷÷÷÷÷÷÷÷÷÷> NETTE BÄRIN <÷÷÷÷÷÷÷÷÷÷÷÷÷÷About Gerrit & IrisPart THREE÷÷÷÷÷÷÷÷÷÷÷÷÷÷> NETTE BÄRIN <÷÷÷÷÷÷÷÷÷÷÷÷÷÷Olivia nahm Iris an die Hand und führte uns zu einer Sitzecke, wo noch weitere hübsche junge Frauen und doch tatsächlich auch ein Hahn im Korb saßen. Es war denn eine humorige Runde, welche Iris und mir wie folgt vorgestellt wurde. Dorothea, Beatrice, Therese, Katrin und Björn. Als zusätzliche Information wurde uns noch gesagt, dass Katrin und Björn verheiratet sind. Nachdem wir uns niedergelassen hatten, kam niemals der Verdacht auf, dass wir hier Fremdkörper waren, sondern wir gehörten einfach dazu. Man redete viel und ebenso wurde auch gelacht. Und nach einer Weile, wollten sich die Ladies die Beine auf der Tanzfläche vertreten. Die Schlacht um die anwesenden Männer war recht schnell entschieden, es waren ja nur Zwei da, aber sechs Frauen!!! Angebot und Nachfrage und so fand auf der Tanzfläche ein reger Partnertausch statt, wobei eine heißer als die andere war. Es war denn nur eine Frage der Zeit, wann die ersten Kussattacken stattfinden würden. Das Los der „Schuldigen“ traf dann auf Katrin zu, die rechtzeitig zum Kuschel- und Schmusesong in meine Arme flog. Sie war denn auch rein optisch betrachtet eine Augenweide. Auf dem Kopf trug sie braune, lange Haare, welche zum Pferdeschwanz zusammen gebunden waren. Sie trug ein asymmetrisch geschnittenes, blaues Lederkleid. Die rechte Schulter Stoff frei und auf der anderen Seite ein kurzer Ärmel. Und da wir ja schon sparen mussten, war das Kleid auch nur wenig länger als es sein musste. So knapp 5 cm über ihren Arsch hinaus!!! Ihre Füße steckten dabei in weißen, hochhackigen Pumps, die auch eine heiße Nummer darstellten. Und so war es denn auch, als die hübsche Katrin beim Kuschelsong sich an mich drückte und irgendwann im Verlauf die ersten Küsse ausgetauscht wurde. Doch wer jetzt annahm, dies sei alles gewesen, der hatte falsch gedacht. Mit festem Halt ergriff sie meine Hand und zog mich hinter sich her, als sie die Tanzfläche verließ. Ihr Weg ging zielsicher in eine etwas abseits stehende dunkle Ecke, welche auch nicht wirklich gut einsehbar war. Das Leben ist hart und deswegen galt auch hier das Motto "Der Gentlemen genießt und schweigt!". Oder anders formuliert, auf ins Gefecht und zwar wortlos! Nur war ich mir in einem Punkt relativ sicher und zwar absolut sicher. Katrin würde in ihrer Vorgehensweise sicherlich keine Gefangene machen. Und noch eines war klar, sie tat ganz schnell ihre Meinung kund, inwiefern sie etwas haben wollte. Nicht nur ihre Lippen und ihre Zunge führten einen intensiven Nahkampf, auch ihre beiden Hände waren keine Kinder von Traurigkeit. Sie strich in einer Gefechtspause über meine Brust und zwickte mich dabei kräftig in die Brust! Es war wie immer, denn was einmal funktioniert, funktioniert bestimmt auch ein zweites Mal, allerdings unter leicht veränderten Voraussetzungen. Sie lockerte meine Krawatte ein wenig und ging die Knopfleiste von oben an und öffnete langsam und behutsam Knopf für Knopf, von oben nach unten. Als Katrin ihr böses Werk vollbracht hatte, schlichen ihre Hände unter das Hemd und sorgten dort für reichlich Aufregung. Insbesondere in jenem Augenblick, als ihre spitzen Fingernägel sich in meine Brustwarzen bohrten. Ich machte denn erst einmal gute Miene zum Scheißspiel!!! Und genau dieses blieb ihr denn nicht wirklich verborgen, denn sie hatte es auch heraus gefordert. Und diese Aktivitäten kommentierte sie denn noch lapidar mit "...gefällt dir dies?"Doch damit hatte sie ihr feuriges Spiel noch längst nicht für beendet erklärt. Sie hatte natürlich schon längst die Spur aufgenommen und war irgendwie auch nicht zu bremsen. Ihr Ziel bestimmte also auch den nötigen Weg. Mitten in ihren Attacken ließ sie von mir ab. Als sie fortfahren wollte, stoppte ich sie kurzerhand einmal. "...du bist dir bewusst, dass da vorn dein Mann herum tanzt, oder?" Der Grund der Frage schien sie nicht weiter zu beängstigen oder anders formuliert, gelinde gesagt zu interessieren. "…na und? Wenn du kein Problem damit hast, ich habe schon lange kein Problem damit. Mein Mann und ich führen eine offene Beziehung. Da kann jeder seinen Spaß am Sex auch außerhalb des Ehebetts suchen und genießen.“ Gesagt und getan und wenige Sekunden später hing sie wieder an meinen Lippen und bediente sich recht ungezwungen. Nun ja, ihre Vorgehensweise schien ihr ja bestens zu gefallen, nur das Ergebnis ließ in ihren Augen zu wünschen übrig. Sie stellte den Lippenkontakt unverhofft ein, verließ mich mit der Drohung "...wenn ich zurückkomme, dann rate ich dir, dass du immer noch hier stehst. Haben wir uns verstanden?" Ich nickte nur kurz zustimmend und Katrin verschwand auf der Damen-Toilette, um Bruchteile später wieder vor mir zu stehen. Ein diebisches Grinsen im Gesicht und ihre Hand griff meine Hand. "Ich darf doch um den nächsten Tanz bitten!"Tanzen? Nun ja, ihre Interpretation diesbezüglich war denn etwas anders. Katrin zog mich so lange hinter sich her, bis sie mich denn in die letzte Kabine der sechs Kabinen umfassenden Toilettenanlage schieben konnte. Sollte ich denn extra erwähnen, dass solche Kabinen im Allgemeinen alles andere als großzügig oder geräumig bemessen waren? Ich denke einmal nicht! Nur bei der Gestaltung der hiesigen Toilettenanlage hatte der Architekt maßlos übertrieben oder etwas falsch geplant. Wie dem auch sei, die Kabine war sehr geräumig, anders als sonst. Die Breite entsprach der DIN, falls es so etwas gibt. Bei der Länge der Kabine hätte man auch einen Marathon laufen können, vielleicht auch nur einen Mini-Marathon. Nachdem sie mich hinein geschoben bzw. geschubst hatte, betrat sie denn auch die Kabine. Baute sich vor mir auf, legte ihre Arme um mich und tat jenes, was sie dem Vernehmen nach gern tat. Nämlich küssen und knutschen. Katrin war "gefräßig" und wollte die Zusammenkunft hier nicht enden lassen. Das Hemd wurde von der Schulter gestreift und der Hosengürtel und der Bund geöffnet. Letzten Endes bestand meine Kleidung aus der schmalen Krawatte. Sie saß auf dem Klodeckel und ging in den erneuten Angriffsmodus über. Will heißen, mein Schwanz sollte in den kommenden Minuten unter ihrer Geilheit zu leiden haben. Man brauchte kein allzu großer Prophet sein, dass genau jenes eintraf.Katrin saß breitbeinig auf dem Deckel und zog langsam meine textile Beinverkleidung herunter. Sekunden verstrichen und wenig später lag Mäxchen wie das berühmte Baby auf dem Bärenfell in ihrer Hand. Ein zufriedener, überraschter oder gar entsetzter Blick mit glänzenden Augen in ihrem Gesicht ließ vermuten, dass das Objekt der Begierde und der Lüste, welches gerade in ihrer Hand lag, ihre Beachtung fand. Doch dies schien eher nur eine Untertreibung zu sein, wenn man ihren Augen zuhörte, die riesig groß waren. Zugegeben, es war ja auch ein überdurchschnittliches Bohrwerk, was sie gerade in ihrer Hand hielt. In voller Ausdehnung erzielte dieser Bohrer eine Länge von 20 cm und ein Durchmesser von 6 cm. Fakt war, ist und bleibt wohl auch, dass schon viele weibliche Sexgespielinnen sich bei diesem monsterhaften Anblick erschraken. Der Anblick von Mäxchen war ja auch nichts Alltägliches in der Hinsicht. Und genau aus diesem Grunde zögerten viele denn auch mit der schnellen Nummer, ließen sich dann aber dennoch „besteigen“ und „durchvögeln“. Und die ganz harten Ladies ließen sich auch unter Verwendung von entsprechenden Hilfsmitteln auch von hinten „besteigen“, aber da ging es nicht so schnell, bis der Bohrer versenkt war. Zweifel und schmerzhafte Bedenken ließen die eindringende Aktion manchmal etwas länger dauern, bis das gute Stück sein Ziel erreicht hatte. Und Katrin erging es gerade nicht viel anders als den anderen Frauen. Ihre Kinnlade war denn bis auf den Anthrazit farbigen Fußboden herunter gefallen und vor Schreck starrte sie auf das Objekt, welches sich in ihrer Hand befand. Nach dem sie sich wieder gefangen hatte, legte sie ihre aufgebaute Starre ab und hatte keinerlei Scheu mehr, sich mit Mäxchen auseinander zu setzen. Küsste ihn zärtlich auf die Eichel, bevor sie ihn nach Strich und Faden vernascht hatte, was ihr denn auch mega viel Spaß machte und mir auch mega viel Freude bereitete. Sie streichelte den Schaft mit der Zunge, steckte sich den Lolly in den Mund, kraulte sein Anhängsel und so weiter. Mäxchen wuchs schnell zu voller Pracht, denn Katrin ging auch sehr zielstrebig und vor allem auch sehr aggressiv vor. Es war also kein schöner Traum, nein keines Wegs, es war viel mehr die pure Realität, der ich mich gerade hingab.Aber Madame wollte nun das volle Programm. Sie wollte die volle Dröhnung im Spiel der Gelüste. Katrin erhob sich und drängte ihren Body gegen meinen. Nun ja, die Verlockung war da und so streifte ich ihr das Kleid von der tragenden Schulter. Nun stand Katrin in einem Hauch von nichts vor mir, was denn so aussah wie ein String-Tanga und dazu einen trägerlosen BH. Letzterer war aber nicht länger an ihrem Körper, als es denn sein musste. Meine großen Hände lagen recht schnell auf ihren Brüsten und vergingen sich an ihnen, nachdem ich Katrin gegen die Kabinenwand gedrückt hatte. Widerstand? Nein, keineswegs. Sie genoss die Berührungen, die sicherlich alles andere als liebevoll oder zärtlich waren. Kräftig und knetend, bis ich ihr die linke Hand an die Kehle legte und mit rechts den Tanga zerriss, um ihr gekonnt und voller Lust zwischen die Beine zu greifen. Doch dabei sollte es nicht bleiben, denn das Verlangen nach einer intimen Vereinigung der heißblütigen Körper war hier wie dort vorhanden. Nur war dieses Verlangen bei ihr um Längen größer, denn sie forderte und forderte. Okay, das Luder sollte bekommen, was es forderte!Wir drehten uns zueinander zu und küssten uns voller Leidenschaft, wobei ich mich erst nur mit den Finger an ihrer vorderen Pforte austoben wollte, wobei sie ein Bein auf den Toilettendeckel stellte und ich vor ihr in die Hocke ging, um meine gierigen Zunge für reichlich Unruhe in ihrem Körper zu sorgen. Gelang mir denn ganz gut, denn Katrin windete sich wie eine Schlange vor der aufkommenden Eruption. canlı bahis siteleri Ich sah allerdings nicht ein, dass ich den Job hier allein tätigen sollte, denn sie sollte auch ihren Beitrag zum Erfolg beitragen. Dies sah denn so aus, dass ich sie dazu verdonnerte, sich breitbeinig über meinen Schoss zu setzen und sich Mäxchen in ihr gierig geiles Fötzchen zu schieben. Und Katrin war geil genug, dass sie den Job auch erfolgreich abschließen wollte. Wollte bedeutete aber auch so viel wie, sie schaffte es nicht wirklich. Die Begründung dazu hatte Hand und Fuß. Vielleicht ein wenig weit her geholt die Aussage, aber wir hatten ja nu Hände und Füße. Im Bäumchen-Wechselspiel führten wir die nächste Runde ein. Liebe, Lust und Leidenschaft…In der nun folgenden Session des Bäumchen-Wechselspiels galt es die beste Position im Stehen zu suchen und natürlich auch zu finden. Wir verfügten beide über genug Erfahrung, dass wir FA auch fündig werden sollten. Katrin beugte sich nach vorn und streckte mir ihren Arsch entgegen. Mäxchen freute sich schon mächtig auf sein Rendezvous mit ihrem Fötzchen. Schnupperte erst voller Erwartung an den “Türrahmen” ihrer Pforte, bevor er auch gegen ihren Willen diese durchquerte. Nun ja, Mäxchen verstand es sehr wohl, in Katrins Hormonhaushalt für riesigen Eindruck zu sorgen. Sie hob das rechte Bein, welches ich erst hoch hielt, bevor sie es gegen die Wand stemmte. Ihre Hände stützten sich auch ab, während Mäxchen die ihm aufgetragene Aufgabe pflichtbewusst erledigte. Und Katrin? Nun ja, die ließ keinen Zweifel aufkommen, was in ihr vorging. Stöhnte nach Herzenslust mal leise und mal etwas lauter.Und mittendrin passierte etwas überraschendes, denn eine Stimme meldete sich zu Worte. “Bums die Nutte richtig durch, die braucht mal wieder einen ganzen Mann mit einem geilen Schwanz!” Gespannt hatte ich den Ausführungen gelauscht und weiter mein Mäxchen in Katrins Fötzchen genagelt, bis ein “Halleluja!” die Lippen von Katrin passierten. Auch dieses “Halleluja!” wurde mit einem hämischen “…jawohl, gibt es der dreckigen Nutte!” kommentiert. Dabei hatte sich Mäxchen gerade in Katrins Fötzchen ausgekotzt, wobei es dort zu einem Überangebot an Flüssigkeiten kam und dieses nun an ihren Schenkel abwärts lief. Dieses Problem war nicht wirklich mein Problem. Vielmehr griff ich mir ihren Pferdeschwanz, was auch nicht liebevoll war, sondern eher bestimmend ausgeführt wurde. Das Miststück sollte auf die Knie und mein Mäxchen sauber lecken. Der “liebevollen” Aufforderung kam sie denn auch gern nach. Nachdem sie ihre Aufgabe pflichtbewusst erledigt hatte, zog ich mich wieder an und verließ den Ort der Lust.Beim Verlassen der Damen-Toilette lief mir dann ausgerechnet die niedliche Kellnerin namens Jaclyn über den Weg. Zufall oder Absicht? Die recht einfache Antwort auf diese Frage gab sie denn sogleich selbst. Und zwar mit einem diebischen und freudigen Grinsen im Gesicht. “Na, du verdammt geiler Hengst, hast du es der alten Nutte kräftig besorgt? Es war ja nicht zu überhören, was da bei euch ablief! Man sah sich ja schon genötigt, selbst Hand gegen sich und seine eigene Geilheit anzulegen.” Sagte dies, tätschelte meine Wange und verschwand wieder in der Menge. Zufall oder auch nicht, unsere Wege sollten sich in der nächsten Zeit des Öfteren kreuzen. Auch hatte ich mich mit Iris dahin gehend verständigt, dass wir erst am Montag abreisen wollten, umso auch noch den Sonntag zur Eroberung und Besichtigung zu haben. Da es irgendwie absehbar war, dass wir nicht zusammen heim gehen bzw. fahren würden, verabredeten wir uns für Sonntagmittag 13:00 Uhr in der Suite im Radisson Blu, um zumindest den Nachmittag dann gemeinsam etwas zu unternehmen, wobei dies ja auch noch nicht einmal gesichert sein dürfte bzw. es nur der liebe Herrgott sicher wüsste, was abgehen würde. Ein Blinder mit Krückstock hätte es auch nicht übersehen können, dass einige Leute ihre eigenen Interessen ins Spiel brachten, ich meine ihre eigenen sexuellen Interessen. Auffallend war dabei, dass nicht nur Olivia wie blöde an Iris herum baggerte, nein, nein, auch der Ehemann von Katrin baggerte an ihr herum, in der Hoffnung, vielleicht einen heißen Dreier erleben zu dürfen. Die Frage ist doch nur, wie Iris dazu stand. Nach dem Meeting in der Suite in der 18.Etage sah ich nicht nur geringe Vorteile für Olivia, denn einen Schwanz hätte sie nicht nur von ihrem Mann bekommen können. Da dieser aber momentan nicht zugegen war, hatte ich momentan ganz freiwillig seine Vertretung übernommen und daher auch schon mehrfach bei Iris eingelocht. Ansonsten galt jenes, dass der Abend es zeigen würde, in welche Richtung die Reise von Iris gehen würde. Okay, wir hatten Mitternacht schon längst hinter uns gelassen. Ach ja, an meiner Person baggerte ja insbesondere Katrin herum, wobei es sich dort aus meiner Sicht ausgebaggert hatte. Und die drei anderen Damen interessierten mich jetzt gerade nicht wirklich, ausgenommen es würde absoluter Sexnotstand herrschen und ich wäre mit den Dreien allein auf der Erde!!! Fakt ist aber, dass ich augenblicklich keinen Notstand verspürte. Und außerdem hatte ich ja meine ganz persönliche Notfall-Managerin dabei!Die Uhr ging zügig voran und gegen 4.00 Uhr sprach mich die hübsche Bedienung Jaclyn erneut wieder an. “Ich habe gleich Feierabend. Hättest du vielleicht noch Lust, dir noch etwas anderes anzuschauen? Würde mich sehr freuen.” Wer konnte schon so einer netten und hübschen Fragestellerin etwas ab- oder ausschlagen. Für mich gab es nur eine Antwortmöglichkeit auf ihre Frage. Und stimmte ich ihrer Frage zu und wusste im Grunde gar nicht, was anstehen würde. Kaufte also im wahrsten Sinne des Wortes die Katze im Sack. Wir vereinbarten eine Zeit und trennten uns. Gesucht und gefunden, nahm ich Iris kurz zur Seite, erklärte ihr die Sachlage und verschwand denn von der Bildfläche. Rechtzeitig zum vereinbarten Termin ging ich vor die Tür, wo ich auch schon von Jaclyn mit einem freudigen Lächeln erwartet wurde. Anstatt der Berufskleidung trug sie jetzt ihre privaten Sachen. Will heißen, ihre Füße versteckte sie jetzt in knallroten Turnschuhen, dazu eine knackig enge Jeans sowie eine schwarze Lederjacke. Darunter trug sie eine weiße Bluse, welche unter dem Jackensaum hervor schaute. Ach ja, da wären ja noch ihre Haare zu erwähnen. Sie waren nicht mehr zum Pferdeschwanz zusammen gebunden, sondern Jaclyn trug sie jetzt hochgesteckt, was irgendwie auch frech aussah, aber auch einen ganz anderen Menschen aus ihr machte. Dazu gehörte denn wohl auch, dass sie jetzt ein schickes Nasenfahrrad trug, was sie noch einmal interessanter erscheinen ließ. Ohne Zweifel, aber Jaclyn sah denn jetzt vollkommen anders aus. Und so ganz nebenbei erhielt sie in ihrem Outfit jetzt auch wesentlich bessere Noten bei mir.Blicke trafen sich und entfachten hier wie dort ein freudiges Lächeln in den beiden Gesichtern. Logischerweise kam Jaclyn auf mich zu, verteilte Küsschen zur Begrüßung und legte ihre Arme um mich. “Wie schön, dass du Zeit für mich hast. Haben die anderen nicht gemeckert? Bestimmt doch, oder?” Ich erklärte ihr meinen Abgang, der ohne große Aufhebens über die Bühne lief. Sie lauschte meinen Ausführungen gespannt bis zum Ende und schüttelte amüsiert mit dem Kopf. Mit einem zufriedenen Lächeln nahm sie meine Hand und zog mich vom Eingang weg. Verständlicherweise hatte die Geschäftsleitung etwas dagegen, dass die Angestellten mit den Gästen in das nächste Etablissement zogen. Nun ja, ich ließ mich denn einmal überraschen, wo unser Weg hinführte. Der erste Teil der Reise ging bis Taxistand. Die anschließende Fahrt ging denn erst einmal zum Fischmarkt, wo ich eigentlich mit Iris hinwollte. Nun gab es eine kleine, nicht ganz unbedeutende Änderung des Plans! Dies sah denn so aus, dass wir beide aktuell andere Begleitungen an unserer Seite hatten, als es bei Absegnung des Plans vorgesehen war.Offiziell öffnet der Markt ja offiziell gegen 5:00 Uhr, doch die Zeiten wurden flexibel gehandhabt. Es meckerte niemand deswegen und so lief die Kaffee-Produktion auch schon auf Hochtouren. Dafür gab es ebenso liebende Abnehmer, wie für die fälligen Backfisch-Brötchen. Auffallend für den außenstehenden Beobachter war denn jener Umstand, dass wir entweder engumschlungen umher spazierten oder unsere Hände eine große Einheit bildeten. Dies änderte sich denn erst ab da, wo wir eventuell zum Kaffee und / oder zum Brötchen gegriffen hatten. Kaffee musste sein und Brötchen gehörten einfach zum Pflichtprogramm, wenn man schon einmal auf dem Hamburger Fischmarkt verweilte. Es fühlte sich gut an, so mit ihr hier unterwegs zu sein. Wir ließen uns denn auch irgendwo nieder und beobachteten das fröhliche und bunte Treiben auf dem Markt und im Hafenbecken. Und natürlich auch die aufsteigende Sonne, die bei bestem Wetter auf ihre vorbestimmte Position “segelte”!Irgendwann, wir saßen immer noch auf “unserer” Bank, fing sie denn an, leicht und leise zu gähnen. Auch wenn sie annahm, dass ich es nicht mitbekommen hätte, doch dem war beileibe nicht so. Ich strich ihr liebevoll über den Kopf, blickte sie an und fragte sie, “…na junges Fräulein, wirst du langsam müde?” Die Antwort blieb sie mir nicht lange schuldig. “Wie kommst du denn darauf…” und setzte den Satz mit einem großen Gähnen fort. Blicke trafen sich und wir lachten beide voller Freude. Unverhofft kommt oft und so fragte ich sie denn aus der Laune heraus, “…soll ich dich nach Hause bringen?” Und wie aus der Kanone heraus geschossen kam ihre dazugehörige Reaktion. “Und dann?” Nun ja, wie sollte ich darauf reagieren? Natürlich mit einer Gegenfrage! “Was möchtest du denn selbst dann?” Jaclyn brauchte einen Moment, um diese Antwort zu verarbeiten, welche wohl auch aus ihrer Sicht die falsche Antwort darstellte. Sie blickte mich an und schien nach einer Reaktion zu suchen. Umso überraschender kam dann ihre Aussage. “Vielleicht möchte ich dir meine Briefmarkensammlung.” Und fügte wenige Wimpernschläge später noch eine Ergänzung hinzu. “…und vielleicht auch ein bisschen mehr!” Und bevor ich selbst reagieren konnte, ging sie vollends in die bahis siteleri Offensive. Legte ihre Arme um mich herum und fügte zusammen, was zusammen gehört. In diesem Fall führte sie ihre Lippen zum Rendezvous mit meinen Lippen.Reden ist Silber, Schweigen ist Gold. Sie nahm mir einfach jegliche Chance zum Reden. Drückte erst ihre Lippen auf meine und beließ es aber nicht dabei. Sie wollte denn alles und zwar sofort. Stand auf und setzte sich auf meine Knie. Worte wurden in diesen Sekunden nicht viele gesprochen. Gesprochen wurde mit Blicken und liebevollen wie auch zärtlichen Berührungen. Als alles nicht mehr ausreichend war, stand sie einfach auf und reichte mir ihre Hand. “…komm jetzt!” Ich nahm diese und stand auf. Unser Weg führte zum nächsten Taxistand, wo wir einen Wagen “enterten”. Dies sah dann so aus, dass ich ihr die Tür aufhielt und dann auf der Fahrerseite selbst einstieg. Jaclyn nannte ihm die “Nummer 3 in der Valparaíso-Straße in Bahrenfeld” als Zieladresse. Während der Fahrt unterhielten sich unsere Lippen sehr intensiv. Aber auch ihre Hände griffen ins Spiel ein. Ihre linke Hand lag erst auf dem Schenkel, von wo sie weiter rutschte. Nach rund 20 Minuten hielt der Wagen vor dem Haus mit der angegebenen Anschrift. Ein Haus, welches von außen mit roten Klinkern “verschönert” wurde. Das Taxi wurde bezahlt und schon zog sie mich in Richtung Haustür.Als Jaclyn begann, die Tür aufzuschließen, da verspürte sie denn auch schon meine Hand und den festen Griff an ihrem herrlich geformten Arsch. “Mach mal ein bisschen voran, sonst vernasche ich dich gleich noch hier vor der Haustür!” Sie drehte sich um und meinte “…nein, bloß nicht! Was soll die Nachbarschaft von mir denken?” “Was die von dir denken sollen? Was sollen die denn denken? Eine junge Frau, die wieder einen geilen Hengst mit nach Hause bringt, um heiße Deckungsspiele zu absolvieren?” Okay, war jetzt etwas stark übertrieben, aber in anderer Formulierung entsprach es der blanken Realität. Und dies musste sie sich selbst eingestehen. Jaclyns Gesicht gewann ein Schmunzeln und wie im guten Märchen, “Simsalabim!”, öffnete sich die Haustür. Im Hausflur konnte ich mich nicht mehr bremsen, drängte sie gegen die Wand und suchte den Lippenkontakt, welchem sie denn nicht im Geringsten abgeneigt war. Widerspruch oder Widerstand verzeichnete ich ebenso wenig, als über ihre Brüste streichelte, die eine schöne Größe und Form hatten. Fühlte sich geil ab, eine Hand voll Brust zu spüren und zu kneten. Dabei trennten sich unsere Lippen kein bisschen und die Zungen waren ebenso vollständig in die Aktivitäten involviert. Am liebsten hätte ich jetzt die Bluse hier im Hausflur aufgerissen und ihre Knospen freigelegt und sie entsprechend auch vernascht. Doch der Anstand sah etwas anderes vor und so öffnete ich jeden Knopf der Knopfleiste einzeln. Und dies nicht im Galopp, ne, ne, dies wäre zu einfach. Ich tat dies ruhig und gemütlich. Diese Vorgehensweise kann denn auch verdammt lange dauern, wenn es sehr sorgfältig anstellt und immer wieder den Lippenkontakt sucht und oder über ihre Brüste streichelt. Als die Leiste geöffnet war, schob ich den BH beiseite und begann ihre Knospen liebevoll mit der Zunge zu streicheln, was denn auch bei ihr Zuspruch fand. Sie hielt meinen Kopf solange fest, wie ich an ihren Knospen aktiv war. Die hatten auch keine andere Wahl, als sich von ihrer besten Seite zu zeigen. Nämlich prall und hart.Richtig lustig wurde es dann erst, als ich von ihren Knospen abließ und meine Hände über ihren Bauch abwärts zogen. Die Reise ging zwischen ihre Schenkel, wo ich denn auch mal kräftig zupackte, was nicht ganz in ihrem Interesse war. Sie schaute skeptisch und ihr Blick wechselte ins blanke Entsetzen, als ich ihre Jeans öffnen wollte. Dies schien denn für Jaclyn eine etwas zu heiße Angelegenheit zu werden, weshalb sie die Aktion unterband. Stattdessen trat sie die Flucht nach vorn an, zumindest erst einmal in Richtung ihrer Wohnungstür. Und diese Tür zu ihrer Wohnung befand sich im ersten Obergeschoss. Schubste mich zurück, ergriff meine Hand und zog mich hinter sich her. Mit wehender Bluse und blanken Brüsten stürmte sie voran. Für das männliche Auge sah es phänomenal aus und machte schon Appetit auf mehr. An ihrer Wohnungstür versuchte sie dann recht schnell den Schlüssel ins Schlüsselloch zu stecken, um dann zügig in die schützende und sichere Wohnung zu kommen. Doch zwischen Theorie und Praxis gab es im Moment einen Spielverderber. Und dieser Eine war niemand geringeres als ICH!!! Es war denn ein leichteres, sie daran zu hindern und weiter im Hausflur sie zu fordern! Und dies tat ich denn voller Freude. Nahm ihr den Schlüssel weg und ließ ihn in meiner Hosentasche verschwinden. Gleich danach begab ich mich in den Attacke-Modus, attackierte sogleich ihren Körper und da boten sich die ungeschützten Knospen ja nahezu an! Eine Wonne sich an ihnen zu vergreife, wie auch an ihren Brüsten. Als ich ihr die rechte Hand an den Hals legte, verfinsterte sich ihre Miene im Gesicht doch beträchtlich! “Oh, welch finstere Miene in diesem ansonsten hübschen und froh gelauntem Gesicht. Hast du etwa Angst bekommen? Solltest du auch haben, denn ich bin nicht immer der liebe nette Mann von neben an! Ich kann auch anders! So anders, dass du dir wünschen wirst, mich nicht getroffen zu haben!” Und im nächsten Moment sprachen wieder die Lippen fort.Als der Sturm sich gelegt hatte, griff ich in die Hosentasche, nahm den Schlüsselbund und reichte ihn ihr, damit sie die Tür öffnen konnte. Ich hatte derweil meine Arme um sie gelegt und kuschelte mich eng an sie. Wir konnten jetzt im Block eintreten oder? Genau, ich konnte sie auch über die Schwelle tragen! Nur gut, dass sie ein für ihre Größe ausgesprochenes Leichtgewicht war. Als sie meine Absicht erkannte, legte sie ihre Arme um meinen Hals herum, um Halt zu finden. Danach ließ sie sich bereitwillig über die Schwelle tragen. Nach der Überquerung der Schwelle kickte ich die Wohnungstür locker leicht mit dem Fuß zu. Zugegeben, der Einschlag war für Sonntagmorgens um 07:00 Uhr etwas laut, aber ich denke nicht im geringsten, dass Jaclyn und ich uns zum schlafen hinlegen würden. Hinlegen schon, aber in einer anderen Dimension, dessen war ich mir denn schon bewusst. Und nicht nur mir erging es so. “Werte Gastgeberin, wohin des Weges.” Die Antwort blieb sie mir denn nicht lange schuldig und deutete auf linke Tür am Ende des Flures. So begab ich mich dorthin und ließ sie die Tür öffnen. Ein heller und großer Raum, dessen zentraler Mittelpunkt das große Doppelbett war, welches relativ mittig im Raum stand. Hinter dem Kopfende stand ein Regal als Raumteiler und zwischen Regal und Fenster stand noch ein Schminktisch. Kleiderschränke suchte man vergebens in diesem Zimmer. Die waren wohl anderweitig untergebracht. Wo? Keine Ahnung, aber ich würde es früher oder später noch zu sehen bekommen! Ich stand an der Längsseite und ließ Jaclyn vorsichtig auf die Liegefläche des Bettes ab. Ging zum Fußende und packte mir ihre Füße, um sie soweit ans Fußende zu ziehen, dass ihr Arsch fast wieder jenseits des Bettes war. So liegend, trennte sie sich zwangsläufig als erstes von ihren feuerroten Turnschuhen. Danach spreizte ich ihre Beine V-förmig, um a. um mit meinem Kopf in das V einzutauchen, um die Hügel zu küssen, b. mit der flachen Hand über ihre bedeckten Venushügel zu streicheln und c. um ihr letzten Endes die Hose nicht nur zu öffnen, sondern auch gleich von ihren langen Beinen zu ziehen. Mit einer fast blanken Hügellandschaft lag sie denn vor mir auf dem Bett. Ein Anblick, welcher nicht ohne Wirkung bei mir und Mäxchen blieb. Mit meiner rechten Hand strich ich vor lauter Geilheit über meinen Schoss und knete dabei auch Mäxchen. Auffallend war eigentlich an Jaclyn im Moment gerade noch die Tatsache, dass sie immer noch ihre schwarze Lederjacke nebst Bluse und BH trug. Ein Umstand, dem recht schnell Abhilfe geschaffen werden sollte! Nachdem sie meine Absicht erkannte, zog sie Jacke, Bluse und BH schon schnell und fast ganz freiwillig aus. Was unterschied uns nun gerade jetzt voneinander? Recht einfach betrachtet, sie war textilfrei und ich hatte noch einiges an. Ich krabbelte auf das Bett, stellte mich breitbeinig über sie hinweg und begann mich auch auszuziehen. Gleiches Recht für alle. Meine Kleidung lag anschließend auf beiden Seiten und am Fußende verteilt. Stand nun auch textilfrei über ihr und begann mich um Mäxchen zu kümmern. Allein? Nein, nicht allein, denn Jaclyn stieg mit ein. Setzte sich vor mir hin und schlug auf meine Hand, so sinngemäß, “…du darfst dies nicht!” Ihrem Wunsch entsprechend unterließ ich es denn auch und ihr die freie Bahn. Mäxchen erfreute sich der vollsten Aufmerksamkeit durch meine Gastgeberin, der es denn sichtbar Spaß und Vergnügen bereitete. War sie vom Erscheinungsbild her vielleicht eine unscheinbare kleine Maus, so wusste sie aber nur zu gut, was sie tat und warum sie dies tat. Okay, mit 24 Jahren sollte Frau wissen, welche Auswirkungen ihre Vorgehensweise am Ende haben würde. Nahm ich doch einmal an.Und sie wusste also sehr genau, warum sie Mäxchen in den Mund und wie sie ihn zu behandeln hatte. Ließ ihre Zunge genussvoll und provozierend an seinem langen und prächtigen Schaf auf und ab gleiten, wie auch sein Anhängsel nicht zu kurz kam. Dieses wurde nicht nur mit der Zunge verwöhnt, sondern auch von ihren Lippen und ihren Zähnen, die sich darin verbissen hatten. Erst zaghaft und dann… Ein Indianer kennt keinen Schmerz, aber sie merkte in dem Moment selbst, dass sie ein kleinen wenig zu weit gegangen war. Aber auch in Mäxchen selbst hinterließ sie den Abdruck ihres Gebisses. Man merkte ihr geradezu die Freude am Handeln an. Nun ja, ich wollte ihr nun auch nicht den alleinigen Erfolg am Geschehen überlassen, weshalb ich nun auch entsprechende, wenn gleich auch unfreundliche Gegenmaßnahmen ansetzte, um wieder Herr der Lage zu werden. Aber warum sollte ich dies tun, denn letzten Endes war ich ja auch auf ihre “Mitarbeit” angewiesen! Erst einmal wieder Ordnung in die Hierarchie bringen und dann mal weitersehen. Einfach? canlı bahis Nein, keineswegs einfach! Sie machte es mir nicht gerade leicht, denn sie musste ja auch ihren eigenen Dickkopf und somit ihre eigenen Interessen durchsetzen, der ebenso energisch seinen Willen umzusetzen versuchte! Es sollte noch sehr unterhaltsam werden.Um meinen guten Willen zu zeigen, *hust hust!*, ließ ich sie gewähren. Als es denn genug gespielt war, wollte ich auch einmal an ihrem Körper meine Lust befriedigen, ohne hier gleich ein Rendezvous von Mäxchen und Fötzchen zu arrangieren. Dies hatte noch einen Moment Zeit und ich nehme einmal an, dass es aus ihrer Sicht nicht viel anders aussah. In einer kleinen Schaffenspause ihrerseits, ging ich denn erst in die Hocke und kniete mich zwischen ihre gespreizten Beine hin. Blicke flogen von hier nach dort und von dort nach hier. Und wie von allein, ließ Jaclyn sich nach hinten auf den Rücken fallen, was für mich einer Einladung gleich kam, über sie herzufallen. Es wundert natürlich niemanden, dass ich dieser Einladung nicht wirklich wiederstehen konnte und dementsprechend auch sogleich damit begann. Auf allen vieren krabbelte ich über sie hinweg und führte unsere Lippen zusammen, was in einem heftigen Duell endete. Während ich mich mit der linken Hand abstützte, war die rechte Hand auf Entdeckungsreise an ihrem Körper. Es waren reine Streicheleinheiten, die jetzt gerade verteilt wurden. Und Jaclyn? Mit beiden Händen hängte sie sich an meinen Hals und brachte mein “Kartenhaus” fast zum Einsturz, wobei ich ja sanft gelandet wäre. Nämlich auf ihr.Ihre Angriffe überstand mein “Kartenhaus” denn unbeschadet. Und deshalb konnte ich meine “Strategie” auch weiter verfolgen. Streichelte ihre Knospen mit der Zunge und nuckelte wie ein kleines Baby daran. Weiter ging es abwärts über ihre Bauchdecke hinweg und weiter zu ihren Venushügeln. Ich hatte schon lange nicht mehr eine junge Frau im Bett, deren Intimbereich so großflächig behaart war. War in dem Sinne schon etwas Besonderes. Und ebenso war meine Frage an sie auch etwas Besonderes. “Sage einmal Zuckerschneckchen, würdest du für mich alles tun, damit ich auch glücklich bin?” Allein für den Kosenamen hätte ich mir schon einen gescheuert, so bekloppt klang er ja auch. Jaclyn blickte mich überrascht an. “Alles bestimmt nicht, aber es bliebe abzuwägen, was du Kuschelbärchen von mir erwartest. Diese Möglichkeit sollten wir uns offen lassen. Also?” Es wurde irgendwie doch unterhaltsam. Innerlich musste ich über ihre Reaktion schmunzeln und konnte mir ein Lächeln nicht verkneifen. “Nun ja, es ist nichts Schlimmes. Du brauchst nicht splitterfasernackt an den Landungsbrücken flanieren. Aber ich würde dir gern zusehen, wie du dich unter der Dusche unten im Intimbereich komplett rasierst. Und wenn du schon dabei bist, kannst du mich unten auch rasieren. Verlockendes Angebot?”Sie brauchte nicht allzu lange für ihre Antwort. “Hmmm, geht so in Ordnung, aber in anderer Reihenfolge. Erst dein Schwanz und dann meine Hügel.” Siegessicher blickte sie mich an und ich gab ihr denn “ausnahmsweise” einmal nach. Ausnahmsweise? Ich glaube, ich würde fast immer auf ihre Position eingehen. Die Aufgabe bestimmte das Ziel und das Ziel somit den Weg!!! Somit begaben wir uns auf den Weg ins Badezimmer, wobei sie ja mal wieder getragen werden wollte, einem Zustand, an welchen sie sich sehr schnell gewöhnt hatte. Es wurde aber mal Zeit, dass ich ihr dies wieder abgewöhne…grins!!! Das Badezimmer gehörte zu der Kategorie “klein, fein, aber mein”. Jaclyn holte noch schnell der notwendige Gegenstände zusammen und danach begann die Show. Der Duschbereich war geräumig und bot ausreichend Platz für uns beide. Das Wasser prasselte auf und nieder. Und sie führte sich denn auch gleich wie Chefin auf, schob mich in die Ecke und baute sich vor mir auf. Als ob sie dies des Öfteren getan hätte, so landete mein Mäxchen in ihren Händen, wo er denn eine mehr als 100prozentige Behandlung erhielt. Mit beiden Händen massierte sie ihn, kniete sich vor mir nieder und legte ihn zwischen ihre Brüste, wo er eine weiter intensive Behandlung genießen durfte.Jaclyn zog dabei allerhand Registerkarten, um sich von ihrer heißen Seite zu zeigen. Als es denn so schien, dass sie Mäxchen eine kleine Verschnaufpause gönnen wollte, stand sie denn auf und verließ den Duschbereich. Aber auch nur so lange, wie sie brauchte, um die notwendigen Utensilien für den Kahlschlag zu holen. Und dies ging doch recht schnell. Stellte die Sachen kurz ab, legte ihre Arme um mich und begann ein feuriges Lippengefecht zu führen. Zog die Arme zurück und krallte sich mit den Fingernägeln in meiner Brust. So ganz lapidar fügte sie denn noch hinzu, “…jetzt bist du fällig!” Sollte wohl bedeuten, dass sie zur Tat schreiten wollte. Die Lippen trennten sich und ihre machten sich auf den Weg nach unten, wobei sie sich vor mir hinkniete. Küsste den Kopf von Mäxchen und lehnte sich zurück. Griff sich den Rasierschaum, sprühte sich etwas in die Hand und seifte die Region um Mäxchen ein. Mit dem Einmal-Rasierer in der Hand blickte sie mich vergnügt an. Sie deutete eine Enthauptung von Mäxchen an, was ich denn verneinte. “Bloß nicht, der wird noch gebraucht!”, was sie kopfnickend bestätigte und mit einer Hand durch ihren Schritt streichelte. In den kommenden Minuten war sie damit beschäftigt, Mäxchen zu entblößen bzw. wohl eher sein Umfeld. Als sie fertig war, nahm sie den Lappen und wischte die blitzsaubere und vor allem enthaarte Region noch einmal ab. Da sie fein säuberlich vorgegangen war, fand sie bei der Endkontrolle auch kein Haar mehr.Anschließend stand sie auf, blickte mir tief in die Augen und teilte mir mit, “… der kleine Prinz ist sauber!”. Die Bemerkung kannte man doch noch aus dem Eddie Murphy-Film ” Der Prinz aus Zamunda”, also antwortete ich dementsprechend mit einem langgezogenen “… aah!”. Dabei hielt sie Mäxchen fest in ihrer rechten Hand und wichste ihn voller Leidenschaft. Doch dann fiel ihr ein, dass auch sie noch unter das Messer sollte. Hörte also sie mittendrin auf, griff sich den Einmal-Rasierer und hielt ihn mir vor die Nase. “Ich glaube, da ist noch eine Revanche fällig! Also mal los, der du mein Lustsklave bist.” Ihrem Wunsche entsprechend, ging ich vor ihr auf die Knie und küsste ihre Venushügel. Da sie eine artige Herrin war, stellte sie den linken Fuß auf den Absatz, womit ich denn auch eine freie Arbeitsfläche vor mir hatte. Ich seifte sie denn voller Lust ein und schritt zur Tat. Einige Striche mit dem Rasierer später, schon kam der Waschlappen zum Einsatz. Sie glänzte wie eine jugendliche Venuslandschaft, vollkommen haarlos. Sah verdammt heiß aus. Zur Belohnung ließ ich meine Lippen auf den frisch enthaarten Bergen nieder und küsste sie voller Freude. Aber dies sollte nicht die letzte Tat in der Dusche gegen ihren Körper gewesen sein. In meinem Kopf stellte sich gerade eine Frage, die nicht wirklich oft gestellt wird oder zumindest in meiner Vergangenheit wurde. Trotz meines Alters von gerade einmal 27 Jahre hatte ich schon die Freude und konnte auf eine über 10jährige Karriere und Erfahrung in Sachen Sex zurück blicken. In dieser Zeit hatte ich die Freude, die unterschiedlichsten Frauen in unterschiedlichstem Alters und aus unterschiedlichster sozialer Einbindung kennengelernt zu haben. Dies manchmal auch wesentlich intensiver, als es deren Ehemännern und Lebensgefährten lieb sein dürfte. Meistens blieb es beim einmaligen Treffen und nur mit einer Person gab es regelmäßige Meetings, was auch weiter kein Wunder darstellte. Allein deswegen, weil diese Person so etwas wie meine Ausbildungsbeauftragte war. Diese Aufgabe erfüllte sie nicht nur im Berufsleben mit Bravour, sondern auch im zwischenmenschlichen Bereich. Mit ihr hatte ich denn auch meine ersten Erfahrungen sammeln dürfen, wo es um das Thema ging, was mir gerade vorschwebte. Welches Thema? Ach so, ich vergaß. Es geht und ging um Natursekt oder Golden Shower oder ganz simpel Pisse! Bärbel, so heißt die gute Frau, hat sich mehr als einmal den Wunsch erfüllen lassen, dass ich sie als Ziel beim pissen benutzen sollte. Entweder einfach nur anpissen oder sie als menschliche Toilette benutzen. Alles war für sie realistisch, da sie dies so von ihrem Mann her kannte. Was für sie normal erschien, war für mich ein jedes Mal eine erneute Überwindung, ihrem Wunsch nachzukommen. Insbesondere die Aktion, ihr ins Gesicht bzw. in den Mund zu pissen. Gleiches galt auch für den Moment, wo sie einfach vor mir stand und sich einnässte. Es fiel mir denn schon schwer, ihr zu glauben, dass sie sich aus Versehen eingenässt hatte. Aus Versehen? Dies glaubt man einem kleinen Kind vielleicht, aber doch nicht einer Frau in den besten Jahren!!! Dabei war es doch auch vollkommen gleichgültig, ob sie nur ihr Höschen und Strumpfhose an hatte oder komplett gleich mit der Jeans. Sollte ihr dieses Missgeschick denn geschehen, dann bestand sie wie selbstverständlich auf eine standesgemäße Bestrafung. Wie die in diesem Augenblick auszusehen hatte, teilte sie mir denn in jedem Fall auch gleich mit. Etwas Besonderes war in dem Zusammenhang ein Besuch eines Sex-Clubs, irgendwo im Ruhrgebiet. Dem Vernehmen nach waren sie und ihr Mann dort auch Stammgäste, zumindest wurde sie derartig begrüßt. Und nicht nur dies, sie wurde sondern auch gleich von den Kerlen begrapscht. Ich kam mir in diesen Sekunden wie im falschen Film vor. Oder anders gesagt, wie das fünfte Rad am Wagen. Es war ja ihre Idee, auch in Hinblick auf ihre Bestrafung wegen der Pisserei. Sie ging denn mit den fünf oder sechs Kerlen ins Séparée, wo sie sich als Strafe von diesen kräftig gebauten und gut ausgestatteten Kerlen rannehmen ließ. Okay, vor Langeweile brauchte ich in diesem Moment nicht klagen, da sich drei Frauen ihr Eigen nannten und auch nach hinten wollten. So gesehen, war dieser Abend ein verdammt anstrengender Abend. Ansonsten gilt die These, dass das Leben mit Bärbel immer voller Überraschungen war. Mal hui und mal pfui, aber Hauptsache geil.÷÷÷÷÷÷÷÷÷÷÷÷÷÷> NETTE BÄRIN <÷÷÷÷÷÷÷÷÷÷÷÷÷÷Jaclyn SchmidtGeburtsdatum___26.Oktober 1965Alter___25Familienstand___SingleKörpergröße___178cmGewicht___62 kgKörpermaße___85cm · 66cm · 90cmBH___85 BKleiergröße___38 (S)Schuhgröße___40Haarfarbe___Blond, LangAugenfarbe___GrauTattoos___KeinePiercings___Keine÷÷÷÷÷÷÷÷÷÷÷÷÷÷> NETTE BÄRIN <÷÷÷÷÷÷÷÷÷÷÷÷÷÷

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