Das gönn ich mir jetzt mal!

Das gönn ich mir jetzt mal!Das gönn ich mir jetzt mal!!!Heute möchte ich mal eine Lanze brechen für all die Männer, die es wirklich verstehen, einer Frau genau das zu geben, wonach sie sich sehnen. Nein, damit meine ich nicht die Herren, die meinen, wenn man eine Frau mal eben so durchvögelt, das wäre dann schon genug. Mit Nichten, meine Herren! Eine Frau ist ein sehr sensibles Wesen! Sicher, ab und an brauchen wir schon mal einen ordentlichen Schwanz in unseren Mösen. Aber da ist noch viel mehr, was wir dann und wann haben möchten! Anerkennung, Hingabe, Zärtlichkeit, Komplimente (das sind Worte, die eigentlich jeder Mann beherrschen sollte!!) und das Gefühl, sich voll und ganz fallen lassen zu können!Von einer dieser leider viel zu seltenen Spezie MANN handelt diese Story, die ich im übrigen wirklich selbst genau so habe erleben dürfen! Dank Dir, Martin! Aus tiefster Seele DANKE!!!Die Woche hat mal wieder richtig gestresst! Nur Hektik im Büro, der Chef.. kurz gesagt, ein Arschloch! Und diese ewigen Frotzeleien der Arbeitskollegen und Kolleginnen! Brillenschlange, ewige Jungfrau und was die mich alles so heißen, wenn sie glauben, unbeobachtet zu sein. Ich will gerne zugeben, dass ich mit meinen 45 Jahren nicht gerade ein Quell stetiger Freude bin. Und ja, ich ziehe mich oft genug zurück, weil ich dieses dumme Gelabere nicht mehr aushalte. Meine Alltagskleidung, nun ja, die heutigen Modeboutiquen hab ich schon Ewigkeiten nicht mehr betreten, entsprechend altbacken komme ich meistens daher. Vielleicht ein Fehler, aber ich kann aus meiner Haut einfach nicht so heraus kommen!Im Internet hab ich vor zwei Tagen auf so einer Seite mit Sexvideos (ja, das schau ich mir schon mal an!!) einen Clip gesehen, wo ein stattlicher Mann einer gestandenen Frau eine hocherotische Massage verpasst hat. So mit allem, wenn ihr wisst, was ich damit meine -rotwerd…-. Sowas will ich auch mal haben! Zum Glück findet man auf den einschlägigen Seiten eine ganze Reihe von Anzeigen aus diesem Bereich. Noch am selben Abend hab ich auf eine dieser Anzeigen geantwortet und schon nach 30 Minuten eine Antwort bekommen, mit einem Bild des Herrn im Anhang. Schätze mal so um die 35 herum, athletischer Körperbau, ein knackiges Sixpack an Brust und Bauch und sehr gepflegte Hände. Und genau bei diesem Herrn hab ich mich für heute, einem Freitag Abend, um 21 Uhr für eine Ganzkörpermassage PLUS angemeldet. Nach dem Büro noch mal schnell geduscht und überall glatt rasiert, man weiß ja nie! Kurz vor 21 Uhr schelle ich an.Aus der Sprechanlage höre ich seine Stimme. „Frau Bertram? Mit dem Fahrstuhl bitte rauf in die oberste Etage, oben rechts um die Ecke und dann geradeaus. Ich erwarte Sie dann hier“. Wow, klingt echt gut, so weich, so freundlich.Wie ich oben ankomme, steht er in seiner Wohnungstür. „Hallo Frau Bertram. Herzlich willkommen. Kommen Sie doch bitte herein, bitte links herum ins Wohnzimmer, hab auch schon ein Glas Sekt bereit gestellt. Erst Mal ankommen.“ „Sehr freundlich von Ihnen, Herr Bauer“ antworte ich. „Bitte, Frau Bertram, nennen Sie mich ruhig beim Vornamen, ich bin Martin“ „Sehr gerne, Martin. Ich bin die Helga, okay?“ Wir reichen uns die Hand und ich bekomme einen dahin gehauchten Handkuss. Wohl den ersten in meinem Leben! „Wie galant, Martin. Ich bin direkt beeindruckt, dass es so etwas heute noch gibt! Ich danke Dir“ hauche ich ihm entgegen. „Ach ja, Helga, ich bin zwar erst 34, aber mein Papa hat mir schon sehr früh beigebracht, wie man einer so schönen Frau wie Du es bist, formgerecht zu begegnen hat!“ „Kluger Mann, Dein Vater“.Wir prosten uns zu. „Na dann, auf einen schönen Abend. Wir haben alle Zeit der Welt. Lehn Dich erst einmal zurück und genieße den kleinen Aperitif.“ Obwohl ich überhaupt keine Übung im Umgang mit netten Herren habe, na ja, ein wenig schon… fühle ich mich von Anfang an sehr wohl in seiner Nähe. Nach 10 Minuten meint er dann: „Was meinst Du, Helga. Bereit für DEINE Zeit? Bereit, die Augen zu schließen und Dich fallen zu lassen? Dann steh jetzt bitte auf und folge mir nach nebenan in mein Reich der Sinne“. „Sehr gerne Martin, wirklich sehr gerne“ antworte ich. Reich der Sinne… klingt wirklich gut! Er nimmt mich bei der Hand, besser gesagt an einem Finger und zieht mich sanft hinter sich her. Vor der Tür bleiben wir stehen. „Schließ jetzt bitte Deine Augen, Helga. Du kannst mir absolut vertrauen. Also schön zu machen die Äuglein..“ ganz weich ist seine Stimme. Ich schließe also meine Augen, dann öffnet er die Tür.Sehen kann ich ja nichts, aber mir strömt der Duft brennender Kerzen entgegen, gemischt mit einem herrlich frischen Duft von Rosen. „Gefällt Dir, was Du mit Deinen Sinnen ertastest? Schmeck einmal die Luft, lass Deine Zunge über Deine Lippen gleiten und atme tief ein. Ganz tief einatmen.. so ist es gut“. Ich genieße es, wie ich merke, dass meine Anfangs noch gegebene Verspannung und Aufgeregtheit sich langsam löst. Drei, vier Mal hole ich tief Luft. Herrlich!!„Helga, Du bist heute zu mir gekommen, weil Du Dir wünschst, den Alltag hinter Dir zu lassen. Genau das kannst Du hier bei mir. Alles andere verschwindet nach und nach aus Deinen Gedanken, Du fühlst Dich frei und leicht. Entspann Dich. Lass Dich fallen. Das meine ich in diesem Moment sogar wörtlich. Ich stehe ganz eng hinter Dir. Atme noch mal canlı bahis siteleri tief ein, und dann lass Dich einfach nach hinten fallen. Hab den Mut dazu! Es wird Dir nichts geschehen! Versprochen!!“ Eigentlich hatte ich ja gedacht, er würde mich nur massieren. Aber das… übertrifft meine Erwartungen um Längen! „Fang mich auf“ hauche ich und lasse meinen Körper über die Fussballen meiner Hacken langsam nach hinten fallen. Kräftige Hände erwarten mich dort, greifen unter meine Arme und ziehen mich sanft an diesen muskolösen Körper heran. Und wisst ihr was? Ich hab nicht die Spur von Angst, ich fühle mich absolut sicher!Jetzt richtet er mich wieder auf. „Schön die Augen zulassen, Helga. Nicht flunkern… Bevor ich Dich jetzt gleich massiere… muss ich erst einmal dafür sorgen, dass Deine Haut atmen kann. Bleib ganz ruhig stehen, nicht erschrecken jetzt. Denn jetzt… werde ich Dich ausziehen. Bleib ganz ruhig und lass mich nur machen. Versprichst Du mir das?“ „Ja, das verspreche ich Dir“ hauche ich zurück. Ganz sanft streicht er, noch immer hinter mir stehend, über meine Arme hinunter zu meinen Händen. Durch meine dünne Bluse spüre ich seine Berührungen an meinen Armen. Es kribbelt sogar ein wenig, wie er dann um mich herum kommt und mir ganz nah ist. Ich spüre seinen Atem an meinem linken Ohr wie er sanft dort hinein haucht. Ein wohliger Schauer überkommt mich.„Ich werde jetzt die Knöpfe Deiner Bluse öffnen“ kündigt er sein Handeln an. Langsam, aufreizend langsam öffnet er Knopf um Knopf, zieht die Bluse aus meinem Rocksaum und öffnet auch den letzten Knopf. Seine Finger wandern von meinen Handgelenken aufwärts über meine Unterarme, Oberarme und erreichen meine Schultern. Sanft gleitet meine Bluse darüber und er legt sie ordentlich über eine Stuhllehne. „Alles gut, mein Engel“ fragt er leise. Keine Ahnung wie lange das her ist, dass jemand Engel zu mir gesagt hat! „Alles gut, Martin, alles perfekt“ hauche ich zurück, wobei ich meine leichte Erregung nicht verstecken kann. „Ganz tief einatmen, halten, ausatmen, dann ganz normal weiter atmen Helga.“ Ohne weitere Worte öffnet er den hinten liegenden Reißverschluss meines Rockes und lässt ihn zu Boden gleiten. Mir wird ganz warm ums Herz, ich stehe jetzt vor einem wildfremden Mann und trage jetzt nur noch Unterwäsche. „Wow! Bleib so stehen. Ich muss mir dieses Gesamtkunstwerk mal in aller Ruhe anschauen. Nicht bewegen, bitte“. Na der hat´s echt drauf! Bezeichnet mich als Gesamtkunstwerk! Mich Durschnittsfrau! Ich bin echt begeistert! „Ohh, danke! Das hat noch nie ein Mann zu mir gesagt, Martin“. „Ja wenn es doch wahr ist??? Ich sag immer was ich denke“ kriege ich zur Antwort. „Nun denn, Helga. Möchtest Du Deinen BH selbst ablegen, oder darf ich das für Dich tun?“ fragt er leise, wobei er mir dieses Mal in mein linkes Ohr haucht. „Oh bitte, Martin, bitte tu DU das für mich..“ säusele ich zurück. „Wird gemacht, Mylady, wird gemacht“ antwortet er. „Mal sehen, wie das Ding aufgeht… aha, hab´s gefunden“ kommt als nächstes und wir lächeln beide. Eins, zwei, die Haken sind geöffnet und der Druck des BH auf meiner Haut wird schwächer. Er geht wieder um mich herum. „So, der erste große Moment ist jetzt da. In wenigen Sekunden werde ich Deine Brüste sehen können. Allein darauf freue ich mich schon von der ersten Sekunde an, in der ich Dich zum ersten mal aus dem Aufzug kommen gesehen habe. Achtung…“ zwei Sekunden später nimmt, nein, reißt er mir den BH von den Schultern. Was für ein geiles Gefühl!! „Nicht bewegen, nur langsam atmen. Ich möchte es genießen, zu sehen, wie sich Dein Brustkorb hebt und senkt, und wie die zuckersüßen kleinen Nippelchen hart und härter werden! Wahnsinn… Du .. Du bist sooo schön! Ich könnte Dich stundenlang so anschauen. Was fühlst Du in diesem Augenblick, mein Engel?“„Was ich fühle… Stolz, Freude, Nervosität.. meinst Du das wirklich so, wie Du es gesagt hast?“ „Absolut!!! Was wird das erst für eine Freude sein, wenn ich Dich gleich unter meinen Händen habe und Du dahin schmilzt. Freust Du Dich darauf?“ „Oh ja, Martin. Sehr sogar.“ „Nun gut. Kommen wir.. zu Deinem Höschen. Dreh Dich jetzt bitte um. Ja, so ist es gut. Und jetzt greife mit Deinen Händen an den Bund Deines Slips, lass Deine Finger dort seitlich hinein gleiten. Zieh Deinen Slip jetzt ein kleines Stück herunter, nur so weit, bis ich den Poansatz erkennen kann. Perfekt. Und jetzt Hände weg und leg sie in den Nacken. Tu es bitte einfach, nicht fragen, einfach machen, ja?“ Ich muss verrückt sein! Aber ich tue das, was er möchte sofort. Dabei spannen sich meine Brüste ein wenig. Aber es fühlt sich so unendlich gut an! Seine Finger sind jetzt auf meinen Brüsten. Ganz leicht nur berühren sie meine Haut. „Perfekt“ höre ich ihn leise sagen als seine Hände nach unten gleiten und mein Bündchen erfassen. „Ich hocke jetzt vor Dir, mein süßer Engel. In freudiger Erwartung des nächsten Höhepunktes heute Abend. Gleich werde ich Dich ganz nackt vor mir stehen haben. Nackt, schön und bereit, Dich gleich von mir verwöhnen zu lassen. Ist das so, Helga?“„Jaaaaa… ich kann es kaum erwarten…“ krächze ich mit zitternder Stimme. „Ganz ruhig, Helga, ganz ruhig mein Engel…“ versucht er mich zu beruhigen. Aber sein Versuch scheitert, da er mir genau in diesem Moment mit einer schnellen Bewegung bahis siteleri mein Höschen herunter streift und meine Füße heraus hebt. „Bleib bitte so… ich muss mich mal hinsetzen. D a s muss ich erst einmal auf mich wirken lassen. Das ist… DU bist… so unglaublich schön!! Was für ein süßes kleines Fötzchen… diese Brüste… ich bin mit absoluter Sicherheit in diesem Moment der glücklichste Mann auf dieser Welt. Denn ICH darf Dich so sehen!! Ich allein!! Wahnsinn!!!“Oh Martin, wenn Du wüsstest wie sehr ich mich nach so etwas gesehnt habe. Gesehnt, ohne zu wissen wie sehr ich das vermisst habe! „Bitte, Martin, nimm mich mal in den Arm, bitte…“ kriege ich noch so gerade raus. Was für ein Gefühl!! Splitternackt vor einem wildfremden Mann stehen und ich flehe ihn an, mich in den Arm zu nehmen!! Irre! Und dann diese Umarmung!! In diesem Moment hätte ich absolut nichts dagegen gehabt, wenn er mich auch gleich geküsst hätte und sonstwas mit mir angestellt hätte! Ich hätte ihn gewähren lassen!!Aber nicht Martin! Der hat noch ganz andere Sachen mit mir vor! Er berührt mich leicht an den Schultern und dreht mich ein kleines Stückchen herum. „Geh jetzt zwei Schritte nach vorne. Stop! Du stehst jetzt vor meiner Massageliege. Klettere bitte da hinauf, aber schön die Augen zulassen! Leg Dich auf den Bauch und lass Deine Arme an der Seite herunter hängen. Ganz genau so mein Engel! Perfekt!!“ höre ich seine Kommandos, die er mir mit sanfter Stimme gibt. „Und jetzt… entspann Dich, atme langsam und gleichmäßig. Ich beginne jetzt damit, diesen so wunderschönen Körper mit meinen Händen zu massieren, ihn zu verwöhnen. Ich wünsche Dir viel Spass dabei! Aber immer schön die Augen geschlossen halten“. Sekunden später tropft warmes Öl auf meine Schulterpartie und seine so kräftigen und zugleich so zärtlichen Hände verteilen es auf meinem Rücken. Ich möchte schreien NIMM MICH… aber dieses Gefühl, sanft massiert zu werden erfüllt mich in diesem Augenblick mit so viel Wärme und Genugtuung, dass ich das einfach nur genießen will!In dem Moment, wo seine Hände, er steht direkt vor meinem Kopf, nach unten gleiten und meine Pobacken berühren muss ich einmal heftig einatmen! Was für ein Gefühl! Er streichelt sanft über meinen Po, nur ganz leicht ist der Druck, den er darauf ausübt. Ich hätte nie im Leben gedacht, wie schön das doch ist! Der Druck wird jetzt stärker, ja er massiert mir meine Bäckchen jetzt ziemlich kräftig! Der Wahnsinn!! Dann sind seine Hände auf einmal weg. Sind aber schon sehr bald wieder da und verteilen die nächste kleine Menge warmen Öls auf meinen Oberschenkeln. Auch hier wieder zuerst ganz sanft, dann kräftiger werdend, massiert er meine Beinmuskulatur. Bereitwillig öffne ich meine zuvor eng geschlossenen Schenkel, wie er sie mit leichtem Druck zur Seite schiebt.Seine Hände gleiten über die Innenseite meiner Schenkel, bis ganz nah heran an.. mein kleines Paradies. Es wirkt fast wie zufällig, wie mich seine Fingerknöchel dort einmal, nur ein einziges mal berühren. Ich stöhne auf. Ach würdest Du doch jetzt dort weitermachen!! Mein Atem wird heftiger. „Ganz ruhig mein Engel… dazu komme ich später noch“ scheint er meine Gedanken zu kennen.„Jetzt bitte umdrehen“ haucht er mir zu. Und wie in Trance lege ich mich auf die andere Seite. Und ich weiß genau, dass seine Augen jetzt über meine Brüste gleiten und auch über meine glatt rasierte Muschi! Ich fühle das! „Und nun… der Moment, auf den ich mich so unsagbar freue…“ höre ich ihn sagen, bevor er nur eine Sekunde später seine Hände auf meine Brüste legt. Einfach nur darauf legt. Nichts weiter tut. „Uhhhh… jaaaaa….“ stöhne ich auf. Die nächste Ration Öl tropft gleich darauf auf meine Brüste und wird ganz sanft verteilt. Ich kann kaum noch ruhig liegen! Mein Beckenbereich hebt und senkt sich immer wieder, ich kann es nicht mehr kontrollieren. Oh wie ich mich danach sehne, dass er endlich meine Muschi berührt!Nach einer ausgiebigen Brustmassage, während der er auch meine Nippel immer wieder mal zwischen seine Finger nimmt und leicht zudrückt, gehen seine Hände auf Wanderschaft. Über meinen Bauch, meinen Venushügel, immer weiter. Da, die nächsten Tropfen des warmen Öls fluten mein Allerheiligstes! Und dann, endlich, endlich, endlich… lässt er seine Finger zwischen meine Schamlippen gleiten. Streicht ganz sanft über meine Lustperle. Ich schiebe mich ihm entgegen, will ihn dort spüren. „Uhhh… jaaaaa… das ist… sooooo schön… nicht aufhören bitte….“ keuche ich unter immer stärker werdender Atmung.Dieser Mann treibt mich noch in den Wahnsinn!! Zum Glück steht er so neben mir, dass meine Hand die mächtige Beule in seiner Hose spüren kann. Ohne zu fragen mach ich seinen Reißverschluss auf und befreie sein Gemächt. Er löst sich für einen Moment von mir und zieht mich sanft auf der Liege ein Stück nach oben bis mein Nacken über die Tischkante hinaus ragt. „Hier, mein geiler Engel… für DICH“ höre ich ihn sagen. Zwei Sekunden später fordert sein mächtiger Schwanz Einlass zwischen meinen Lippen. Langsam, ganz langsam lässt er ihn in meinen Mund gleiten. Während dessen beugt er sich nach vorn und massiert meine geile Muschi. Diese Hände dort an dieser Stelle, dieser Schwanz in meinem Mund… ich muss im Himmel sein! Nur wenige Augenblicke später kann ich mich nicht mehr halten! Er canlı bahis hat gerade zwei Finger in meine Spalte gesteckt, da explodiere ich förmlich! All meine aufgestaute Lust muss jetzt raus!! Wild sauge ich seinen Schwanz in meinen Mund, ganz tief in meinen Rachen hinein!Wie die Welle des Glücks langsam schwächer wird, zieht er seine Lanze aus meinem Mund heraus und geht runter an das Fußende der Liege. Langsam zieht er mich näher an die Kante heran, hebt meine Beine sanft vom Boden ab und drückt sie weit auseinander. „Das, mein Engel, muss jetzt einfach sein…“ stöhnt er leise und drückt mir seinen mächtigen Hammer tief in meine zuckende Möse! „Jaaaaaa…. Fick mich….. machs mir…. Uhhhh… jaaaaa… Fick mich!!!!“ keuche ich unter seinen kräftigen Stößen. Seine Eier klatschen regelmäßig an meine Muschi, dieser Riesenprengel füllt mich total aus! Jetzt zieht er ihn raus und hilft mir, mich hinzuknien. Dann klettert er selbst auf die Liege um mich dann sofort von hinten zu nehmen! Sein Gestänge geht so noch tiefer in mich hinein! So tief, wie ich es noch nie gespürt habe! Kein Wunder also, dass ich schon nach wenigen Stößen erneut einen wahnsinnigen Orgasmus erlebe!!! Aber er… fickt mich einfach weiter. Grandios!!! Klatscht er mit seinen kräftigen Händen immer wieder auf meinen Po! Das ist so unglaublich geil! Einen Riesenständer in meiner Möse, ein harter Ritt, und dann diese Schläge auf meinen nackten Hintern! Der nächste Höhepunkt lässt nicht lange auf sich warten! Ich muss diesen Schwanz jetzt wieder in meinem Mund haben!!! Also entziehe ich mich ihm, klettere herunter, lege ihn rücklings auf die Liege und steige dann gleich wieder auf. Meine triefend nasse Muschi direkt vor seinem Gesicht und seinen pulsierenden Schwanz vor meinen Augen, die längst geöffnet sind. Und während Martin mich mit seiner Zunge in den Wahnsinn treibt, vernasche ich seinen Freudenspender mit meinen Lippen, meinem Mund, meiner Zunge! In dem Moment, wie die Säfte in ihm aufsteigen, hat er gerade wieder einen Finger in meine Fotze gesteckt und saugt an meiner Lustperle. Gleichzeitig mit meinem nächsten Orgasmus entlädt sich seine volle Ladung tief in meinem Mund! Das muss Monate, wenn nicht Jahre her sein, dass ich Sperma geschmeckt habe! Oh Martin, in diesem Moment.. bin ICH die glücklichste Frau auf der Welt!!Beide völlig außer Atem krabbeln wir von der Liege herunter und Martin nimmt mich in seine starken Arme… und küsst mich so unglaublich fordernd, dass meine Knie weich werden! Aber er stützt mich ab und presst sich ganz nah an mich! Und obwohl ich seinen Schwengel ja gerade erst geleert habe, drückt er sich fest an meine Muschi! Jetzt hebt er mich sogar hoch und lässt seinen Freudenspender wieder tief in mich hinein gleiten. So einen Ritt hab ich niemals zuvor in meinem Leben erlebt! Mein ganzer Körper bebt vor Erregung und ich genieße jeden einzelnen seiner kräftigen Stöße! Ich bin so aufgekratzt, so geil, dass ich schon nach kurzem erneut komme und seinen Schwanz tief in mir fest halte! Dann setzt er mich wieder ab und wir schauen uns tief in die Augen.„Oh Martin. Du hast keine Vorstellung davon, was Du heute mit mir und für mich getan hast! So glücklich und rund herum zufrieden bin ich nie zuvor in meinem Leben gewesen! Martin, ich danke Dir dafür aus tiefstem Herzen!“ säusele ich in seine Richtung, dann ziehe ich ihn an mich heran und küsse ihn erneut. „Oh Helga… das heute… ist auch für mich etwas ganz besonderes! Ich habe jede einzelne Sekunde mit Dir genossen, hab sie aufgesaugt und sie tief in mein Gedächtnis eingebrannt! Von diesem Abend werde ich noch sehr sehr lange immer wieder träumen! Helga, mein geiles Engel, ich danke Dir dafür!“ Nach einer neuerlichen Umarmung nimmt er mich bei der Hand und wir gehen ins Wohnzimmer zurück, wo der Sektkühler gut Arbeit geleistet hat. Immer wieder schauen wir uns tief in die Augen, wenn wir Schluck um Schluck des kühlen Nass genießen. Es muss so gegen Mitternacht sein, wie ich mich dann anziehe. BH und Slip lasse ich weg und stecke alles in meine Tasche. Den Umschlag samt Inhalt lege ich diskret auf den Tisch, dann bringt er mich zur Tür.„Darf ich Dir noch einen Tip geben, Engelchen? Geh morgen zum Friseur, lass Dir luftige Locken legen und die Haare blond einfärben. Du wirst sehen, wenn Du Dich dann im Spiegel betrachtest, dann steht ein ganz anderer Mensch vor Dir. Ich mag Dich auch so wie Du bist. Aber für DICH wäre es wichtig, Dich umzustylen. Glaube mir, es wird Dir gut tun!! Ach ja… schick mir bitte von Deinem neuen ICH ein Foto, tust Du das?“ „Unbedingt! Ich hätte nie den Mut gehabt für so eine Veränderung. Aber Du hast recht! Ja, ich mach das morgen! Und Foto kommt! Versprochen!!“ Ein letzter Kuss noch, dann geh ich, nein, ich schwebe zum Aufzug!Samstag am späten Nachmittag schicke ich ihm eine Mail. Hundert mal DANKE hab ich rein geschrieben! Und ein Foto von mir mitgeschickt! Mit blonden Locken! Und… nackt vor meinem großen Spiegel im Schlafzimmer!!! Martin, die Entscheidung zu Dir zu gehen, hat mein Leben verändert!Meine Arbeitskollegen kriegen am Montag Morgen die Münder gar nicht mehr zu, wie ich ins Büro schwebe. Sogar mein Chef steht mit offenem Mund in seiner Tür, wie ich an ihm vorbei gehe! Nach dem Friseurbesuch am Samstag bin ich gleich mutig weiter in eine schicke Boutique und hab mir ein für meine bisherigen Verhältnisse, atemberaubendes „Nichts“ von einem Sommerkleidchen gekauft! Diese Blicke… hätte man einfrieren müssen! Nie wieder… hat man mich graue Maus oder sowas geheißen. Nie wieder!!!!!E N D E

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