Des Nachbars Tochter Teil 1

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Des Nachbars Tochter Teil 1Hallo werte Leser,nun, da Hiko abgeschlossen ist, und ich im Moment privat viel um die Ohren habe, werde ich euch in nächster Zeit nur mit kürzeren Geschichten unterhalten können. Ich finde, dass diese kürzeren Stories auch ihren Reiz haben.Los geht es mit “Des Nachbars Tochter”. Hier gehe ich ein kleines Wagnis ein und schreibe eine heterosexuelle Geschichte aus der Sicht eines Mannes im mittleren Alter. Ihr werdet mir schon sagen, ob die männliche Sicht in etwa so dargestellt werden kann, oder ob ich lieber bei meinen lesbischen Geschichten bleiben sollte?Nun, hier ist:Teil 1Ich stand auf dem Balkon unseres Hauses. Es war ein schönes, fast erhabenes Gefühl, dass der Kredit nun endgültig getilgt war. Endlich wirklich Hausbesitzer! Ich war ja auch mittlerweile schon 35 und meine Frau Dora noch zwei Jahre älter.Sie werkelte unten im Garten. Groß und gertenschlank, fast schon grazil und zerbrechlich wirkte sie, als sie unten ihre Rosen beschnitt. Sie hatte sich schon immer in den Kopf gesetzt, dass ihre Orangenhaut durch zu viel Fett unter ihrer blassen Haut verursacht wurde. Also jagte eine Diät die nächste. Dabei war sie doch sonst so clever, hatte BWL studiert und verdiente bei weitem mehr als ich in ihrer hohen Position. Ihr rotblondes, langes, leicht gewelltes Haar schimmerte in der Sonne. Sie war wunderschön mit ihren großen, grünen Augen, ihrer geraden Nase und ihrem fein gezeichneten Mund. Ihre 70 C Brüste wurden durch ihren Push-up ziemlich gut nach oben gehoben.Ihre ellenlangen, sehr zarten Beine leuchteten weiß unter ihrem knielangen luftigen Sommerkleid hervor.Leider war unser Kinderwunsch, trotz allem medizinischen Fortschritt, bis jetzt nicht in Erfüllung gegangen. Also lebten wir alleine in unserem kleinen Eigenheim. Wir waren immer noch verliebt wie am ersten Tag, brauchten und suchten uns, aber die Leidenschaft war etwas erloschen. Es hatte wohl auch etwas mit unserer Unfruchtbarkeit zu tun, die hauptsächlich sie, antalya escort aber auch mich etwas betraf. Meine kleinen Soldaten waren nicht die Kräftigsten. Diese Tatsache belastete unsere ansonsten harmonische Beziehung schon deutlich.Ich hatte ab morgen Urlaub, Dora musste leider noch eine Woche arbeiten. Doch dann hatten wir zwei lange gemeinsame Wochen Zeit nur für uns!Kim, die Tochter der Nachbarn wässerte den Rasen. Ihre Eltern waren gestern in Urlaub gefahren und sie war nun alt genug, um auf das Haus und den großen Garten aufzupassen. Ihr Vater Michael hatte mich bei einem Bierchen am Gartenzaun gebeten, ein Auge auf sein Töchterchen zu haben. Unauffällig, aber wachsam sollte ich sein. Und das war ich!Kim war nicht groß, aber ihr sportlicher, durchtrainierter Körper war atemberaubend! Sie turnte seit dem Kindergartenalter erfolgreich und hatte in ihrem Zimmer, in das ich bei geöffneten Fenstern von unserem Esszimmer aus sehen konnte, ein ganzes Regal voller Medaillen und Pokale.Heute trug sie ein paar knappe Jeansshorts und ein weißes Bikinioberteil.Ihre runden, festen 85 B Apfelbrüste standen hoch und fest, ihre Nippel drückten sich wie kleine Kegel durch den Stoff. Die engen Shorts hatten alle Mühe ihren knackigen, ausladenden Po zu bändigen. Bei jedem Schritt, den sie machte, spielten dezent die Muskeln in ihren, vollen, femininen Schenkeln und runden Waden. Alles an ihr war rund und knackig! Und ihre samtige, sonnengebräunte Haut schien ohne jeden Makel!Sie bemerkte mich und winkte mir zu. „Hallo Pascal! Ziemliche Hitze heute, oder?“, rief sie zu mir hoch.„Das kann man wohl sagen! Du bist ja seit gestern alleinige Herrscherin über euer Haus hab ich gehört.“, erwiderte ich. „Wenn du Hilfe brauchst, Dora und ich sind immer für dich da! Ich habe auch Urlaub jetzt und wir bleiben dieses Jahr zu Hause auf Balkonien!“„Ja, ich werde dran denken, wenn es brennt irgendwo!“, kicherte sie zurück. Sie bückte sich dann, um einen Knoten im Schlauch konyaaltı escort zu entwirren und ihr knackiges Hinterteil stellte den Stoff ihrer engen, taschenlosen Jeansshorts auf eine sprichwörtliche Zerreißprobe! Die mittlere Naht verschwand im Tal zwischen diesen saftigen, prallen Hemisphären.*****Dora war schon lange zur Arbeit gefahren, als ich, noch immer in Boxershorts und Shirt herum wandelnd, auf die hintere Terrasse ging, um meinen zweiten Kaffee zu genießen. Ich holte die Polster für meine geliebte Hollywoodschaukel aus der Garage, als mich ein freundliches „Guten Morgen!“ aus dem Nachbargarten aus meinen Urlaubsplan-Gedanken riss.Kim stand lächelnd am Zaun, ein Fläschchen Sonnencreme in ihrer kleinen, braunen Hand. „Ich könnte schon das erste Mal deine angebotene Hilfe gebrauchen Pascal. Morgen soll es ja regnen und ich möchte heute die Sonne noch ausnutzen, um an meiner Bräune zu arbeiten … will ja wenigstens so aussehen, als wäre ich im Süden gewesen! Kannst du mir den Rücken eincremen? Ich bin zwar gelenkig, aber ein Schlangenmensch bin ich trotzdem nicht!“ lächelte sie.„Klar mach ich das. Ich ziehe mir was über und komm hinten durch das Türchen im Obstgarten.“ erwiderte ich.„Ach quatsch, bleib wo du bist!“ Sie warf mir die Sonnencreme zu, legte ihre Hände auf den für sie brusthohen Bretterzaun und sprang mit einer fließenden, kraftvollen Bewegung spielerisch leicht herüber. „Tataa!“, grinste sie und hob posierend die Arme in die Luft.„Wow, hast du eine Sprungkraft!“, sagte ich bewundernd. Sie nickte schelmisch und zwinkerte mir zu.„Ich lege mich dort auf die Liege am Gartenteich, da geht die Cremerei besser als wenn ich stehe und du dich bücken musst.“, sagte sie. Sie nahm meine Hand und zog mich zur Liege.Ich war doppelt überrascht. Zum einen, dass sie überhaupt meine Hand nahm und zum anderen über ihren festen, bestimmenden Griff um meine Finger.Mit Schwung setzte sie sich auf die lara escort Liege um sich dann bäuchlings daraufzulegen. Sie trug wieder ihr weißes Bikinioberteil. Unten herum hatte sie heute schwarze Hotpants an, deren breiter weißer Bund die Aufschrift ‚Icebreaker‘ trug.Mit flinken, geschickten Bewegungen griff sie nun hinter ihren Rücken und öffnete ihr Oberteil. „So kannst du besser cremen. Wir sind ja unter uns.“ lächelte sie den Kopf zu mir drehend.Ich nickte und starrte. Die samtige, braune Haut ihres trainierten Rückens glänzte in der morgendlichen Sonne. „Oh warte, ich schieb auch gleich die Hose etwas nach unten, dann kommst du besser an meinen unteren Rücken Herr Nachbar.“, grinste sie fröhlich. Mit diesen Worten hob sie ihr Becken in die Höhe und streifte sich ihre Hose bis auf die Oberschenkel hinunter!Ich war wie paralysiert. Ihre runden Pobacken waren der Inbegriff von jugendlicher Schönheit und Kraft. Runde, feste, muskulöse Hemisphären streckten sich mir nackt entgegen. Braune Haut, mit mikroskopisch kleinen, blonden Härchen, die in der Sonne glitzerten.Etwas zittrig quetschte ich an der Flasche ein wenig Creme in meine linke Handfläche. Dann begann ich ihre Schultern einzureiben. Ihre Haut fühlte sich an wie sie aussah: Samtartig und heiß. Da war nicht wie bei Dora die Wirbelsäule und die Rippen zu spüren. Da war nur junges, straffes, Fleisch. Wie wenn sie meine Gedanken lesen konnte hörte ich sie sagen: „Dora macht mal wieder eine Diät oder? Sie sieht echt krank aus im Moment.“„Ja. Sie hat da ihre eigenen Ansichten.“ erwiderte ich mit etwas belegter Stimme. Meine Finger rieben über ihren unteren Rücken, mein Blick wanderte über ihre Pobacken. Oh! Dieser Arsch!Ich spürte, wie sich völlig überraschend für mich, mein Schwanz zu regen begann. Dora musste da immer lange arbeiten mit ihren schmalen, langfingrigen Händen.„Ich glaube ja, dass sie mit ihrem Diätenwahn ihre Cellulitis noch schlimmer macht… Ihr Bindegewebe ist furchtbar.“, sagte sie und ihre Pobacken spannten sich kurz an, als sie sich auf ihre Unterarme stützte.Ich wusste nicht, was ich antworten sollte. Mein Gehirn schien wie blockiert von dieser jugendlichen Pracht, die da, bis auf ein paar Hotpants an den femininen, athletischen Oberschenkeln, nackt vor mir lag.

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