Die Mama II

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Gangbang

Die Mama IIIch war zwei Tage später eine Stunde zu früh im Nachbarort auf dem Trainingsplatz. Ich hatte schlecht geschlafen, konnte mich kaum auf die Ausbildung konzentrieren und hatte mir alles Mögliche vorgestellt, was passieren könnte. Meist löste sich diese Anspannung erst, wenn ich in Gedanken an diese Riesenbrüste abgespritzt hatte. Heute hatte ich noch nicht, denn ich hoffte, dass ich wieder zur Mutter meiner ehemaligen Freundin gehen und ihre Brüste vollspritzen durfte… und vielleicht noch mehr… Nach dem Training duschte ich rasch, musste aufpassen, dass ich vor den anderen nicht einen harten Schwanz kriegte und rauschte dann ab, ohne wie üblich noch in die Klubbeiz zu gehen. Ich klingelte. Ich klingelte nochmals. Dann öffnete sich die Türe und… dort stand meine Ex. Ich war verwirrt, sie war mir im Moment sowas von egal. Ich ging rein, wir sassen am Tisch, erzählten uns was (keine Ahnung was), und sie dachte anscheinend, dass ich wegen ihr gekommen wäre. Sie entschuldigte sich, dass sie gleich gehen müsse, ich solle doch noch bleiben. Und wenige Sekunden später kam tatsächlich die Mutter nach Hause.Die Tochter ging, nicht ohne sich kurz an mich zu pressen, so dass ich ihre Brüste spüren konnte. Diese waren zwar auch gross, aber verglichen mit ihrer Mutter… diese ging ins Bad, und liess mich allein im Wohnzimmer. Sie rief plötzlich etwas, ich konnte es aber nicht verstehen und nahm allen Mut zusammen und öffnete die Badezimmertüre. Sie stand unter der Dusche, nackt, glänzend. Ich starrte sie an, während sie sich einseifte. Und holte meinen Schwanz raus und wichst bei ihrem Anblick. Die fetten Hängetitten baumelten hin und her vor ihrem Körper und vor allem das schwarze Dreieck zwischen ihren prallen Schenkeln zog meinen Blick magisch an.Ihre Tochter war immer rasiert gewesen. Ich hatte noch nie die Möse einer erwachsenen und behaarten Frau live gesehen. Ich stand vor der Duschkabine und wichste. Sie lachte, drückte ihre Brüste gegen die Glaswand. Ich zog mich sofort aus und versuchte, mich auch in die Kabine zu quetschen. Es war ein bisschen eng, ihre Brüste engten den Platz ein, doch das war egal, ihre Hand griff schon nach meinem Schwanz und ich versuchte, meine Hand zwischen ihre Schenkel zu schieben. Der Bauch war in bisschen im Weg, doch ich spürte ihre nassen Schamhaare. Ich fand sogar das Fickloch, gop escort steckte einen Finger rein.Doch bevor ich sie richtig anfassen konnte, spritzte ich schon in ihre Hand ab. Ich schloss die Augen, als der Saft rausspritzte. Ich presste mich an sie, die Hände an ihrem Arsch, ihre Titten im Gesicht, und pumpte ihr mein Sperma in die Wichshand. Es war genial! Ich wollte weitermachen, doch sie stellte das Wasser ab, presste sich noch an mich, so dass ich überall nur noch warmes nasses Fleisch spürte, und drängte mich dann raus. Ich trocknete mich ab, schaute ihr noch zu, bis ich schon wieder steif wurde. Dann wartete ich nackt auf dem Sofa auf sie. Sie kam im Bademantel. «Und… geil?» Waren ihre Worte, bevor sie den weissen Bademantel fallen liess und nackt vor mir stand. Ich griff sofort an meinen Schwanz, doch sie schüttelte den Kopf. «Nichts da. Du hast schon gespritzt. Jetzt lernst du, was ich will.» Sie spreizt ihre Beine leicht, rieb sich durch die noch feuchten Schamhaare, durch die rosa ihre Möse schimmerte, und deutet auf den Boden. Ich rutsche vom Sofa und sie kam einen Schritt näher. Ihre Schamhaare kitzelten im Gesicht, sie drückte mir ihre Möse gegen die Lippen. Es roch herb, nass, und irgendwie nach Sex. Vorsichtig öffnete ich die Lippen und leckte mit der Zunge durch die Haare, spürte die verhärtete Clit, konnte sogar ein bisschen in sie eindringen.Sie legte ihre Hände auf meinen Hinterkopf und presste sich gegen mich, so dass ich rasch keine Luft mehr hatte. Ich stiess sie weg, holte tief Luft, bevor ich ihre Möse wieder zu lecken begann. Sie dirigierte mich vor und zurück, so dass sie tatsächlich nach einer gefühlten Ewigkeit kam. Mein Gesicht wurde von ihrem Saft eingenässt, es schmeckte nicht wirklich gut, doch ich war so geil vom Geruch, dass ich sofort auf sie kroch, als sie sich auf Sofa legte. Ich stiess meinen harten Schwanz in sie hinein, so schnell ich konnte, immer wieder, legte mich auf sei, ihre Brüste hingen seitlich am Körper, und ich fickte und fickte und spritzte ihr meinen Samen tief in den Unterleib! Ich machte einfach weiter, ich wurde gar nicht schlaff, es fühlte sich so geil und pervers an! Ich fickte eine alte dicke Frau, die Mutter meiner Ex! Sie keuchte, umklammerte mich mit Armen und Beinen, zog meinen Kopf auf ihre Wabbeltitten runter und ich ankara iranlı escort konnte noch ein drittes Mal. Doch kurz bevor ich soweit war, kam erstmal sie. Heftig, zitternd, leise schreiend, keuchend. Ich wusste zuerst nicht, ob ich was falsch gemacht hatte, ob sie Schmerzen hatte. Ihre Tochter war meist ganz leise und fast verschämt gekommen. Dann forderte sie mich auf, härter zu ficken. Das machte ich natürlich gern, ich wollte sie nochmal besamen. Kurz vor dem Abspritzen drückte sie mich aber weg, mein langer harter und glänzender Schwanz flutschet aus ihrer Fotze raus, lag auf ihren Schamhaaren… und ich spritze ihr meinen Samen auf den Bauch und in die Haare. Ich pumpte mein Sperma auf sie, mehrere Spritzer verzierten dann ihren Unterleib.Langsam wurde mein Grosser klein, ich kriegte wieder Luft, atmete heftig ein. Ich kniete vor ihr am Boden, zwischen ihren gespreizten prallen Schenkeln, meine Hände umfassten noch immer ihre Hüften, und ich starrte auf ihre geilen Megaeuter und auf das Sperma, das auf ihrem Bauch glänzte und langsam in die Schamhaare zwischen ihren Beinen floss. Die Schamlippen waren rosa, gespreizt, darauf klebte Samen. Mein Samen! Ich stand auf, wollte ins Bad. Doch sie stoppte mich und erklärte mir, dass ich sie doch nicht so vollgespritzt liegen lassen könne. Ob ich das mit ihrer Tochter auch jeweils gemacht hätte, wenn ich sei bestiegen hätte. Ich schaute sie fragend an, bis sie lachen musste. «Komm her, leck meine Möse sauber. Ist ja dein Sperma da drauf.» Ich dachte zuerst, sie mache einen Witz, doch offenbar erwartet sie ernsthaft, dass ich die gefickte und klebrige Fotze nochmal lecken würde. Sie spreizte mit den Fingern ihr Loch auf, ich konnte meinen Samen sehen. Sie sah mich streng an, und ich kniete mich wieder hin. Sie spreizte ihre dicken Schenkel noch ein bisschen weiter. Ich roch schon ihre Möse, das Sperma, es war eklig. Ich küsste die weichen Innenseiten ihrer Beine, doch sie zog mich an den Haaren höher, sie presste meinen Kopf gegen ihre Fotze. Ich wehrte mich, stiess mich an ihren Beinen ab, es war eklig, den Saft auf den Lippen zu spüren. Sie liess mich grinsend los, hielt mich jedoch mit ihren Beinen umschlungen. «Komm schon, leck Mamis Möse.» Das war genug, ich befreite mich, ging ins Bad und unter die Dusche. Das warme Wasser ankara escort konnte den Geschmack auf meinen Lippen aber nicht ganz wegwaschen. Als ich zurückkam, lag sie noch immer so da wie vorher. Ihre Hand kreiste zwischen ihren Beinen, sie besorgte es sich gerade selber. Das war für mich auch neu. Ich schaute gespannt zu, wie sie sich berührte und dann schaute sie mich an… und kam erneut heftig und sehr nass.Bei diesem Anblick wurde mein Schwanz ein bisschen härter, zu mehr war ich heute aber nicht mehr fähig. Sie lag nackt auf dem Sofa, ausgestreckt. Ihr wuchtiger Körper, ihre langen prallen Schenkel, leicht gespreizt, der Bauch, die seitwärts hängenden Titten und ihr Lachen. Ich konnte sie anschauen und je länger ich das tat, umso geiler wurde ich. Ich stand nur da und mein Schwanz wuchs langsam wieder an, wurde steif. Sie klopfte auf das Sofa, ich setzte mich neben sie. Mit einem Ruck setzte sie sich auf mich, sie erdrückte mich fast. Mein Schwanz rieb an ihrem Arsch, sie presste mir ihre Monstertitten ins Gesicht. Sie richtete sich kurz auf und ich spürte, wie mein Rohr von ihrer Möse warm empfangen wurde. Ich steckte wieder in ihr drin!Langsam ritt sie auf mir, ich umklammerte mit beiden Händen ihre schweren Titten. Sie war schwer, sie war aber auch geil. Sie presste sich gegen mich, so dass mein Kopf zwischen ihren Brüsten war, ich bekam kaum Luft, wollte aber einfach nicht aufhören, das Gefühl war zu geil. Sie beschleunigte das Tempo und ganz sanft kam sie nochmals auf meinem Schwanz sitzend. Leise, fast nicht zu erkennen. Sie stand auf, ich wusste, dass ich nicht nochmal abspritzen konnte. Mein Schwanz wurde auch schnell schlaff. «Viermal in zwei Stunden, immerhin», lobte sie mich und ging duschen. Ich zog mich an und sichte was zu essen, ich war ja quasi hier zu Hause, oder zumindest gewesen. Plötzlich stellte ich mir vor, wie sie in der Dusche, nackt, die Hängetitten baumelnd, das dunkel behaarte Dreieck… und so langsam fragte ich mich, ob ich noch normal sei. Ich hatte heute dreimal meinen Schwanz in eine alte dicke Frau gesteckt. Ich war 18! Da wären doch knackige 16jährige blonde Girls eher die Beute! Dann kam sie in die Küche, im Bademantel, holte sich was zum Trinken. Ich presste mich von hinten an sie ran, meine Hände legte ich um ihre Titten. Sie drehte sich um, der Mantel öffnete sich und ich presste mich gegen ihren nackten fülligen und grossen Körper, ihre Titten hatte ich im Gesicht. Sie schickte mich heim, nicht ohne den Satz «vielleicht darfst du ja mal wieder, wenn du brav bist…», der mich die nächsten Tage fast verrückt machen würde.

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