Die Party – Teil 2

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Bdsm

Die Party – Teil 2Er war extrem geil und hatte trotzdem das Gefühl, er könnte jetzt länger durchhalten. Insofern war es echt gut, dass er vorher schon gekommen war. Thomas war fasziniert von dem Anblick seines eigenen prallen und schleimig glitschigen Schwanzes, wie er ihn in den nassen und gierigen Schlund von Frau Oster vorstieß. Sie schien überhaupt keinen Würgereiz zu verspüren und inhalierte sein Teil mit Begeisterung und Gier. Irgendwann nach einem gefühlten ewigen und himmlischen Throat-Fuck nahm Frau Oster den Schwanz in die Hand, wichste ihn sanft weiter und meinte mit vibrierender Stimme “Ich bin sooo geil und nass, fick mir jetzt meine hungrige Fotze!” Gleichzeitig erhob sie sich und beugte sich vornüber, stützte sich auf der Kloschüssel ab. Sie zog ihren von Urin benässten Rock hoch und präsentierte Thomas ihren Arsch. Wow, der war fürs Alter noch extrem knackig. Eine Arschbacke zog sie zur Seite und mit einem schmatzenden Geräusch öffnete sich die triefnasse Möse. Thomas trat an sie heran und führte seinen prallen Ständer die Spalte entlang, dann stieß er zu! Schon die zweite Möse an einem Tag! Für eine männliche Jungfrau nicht schlecht! Es war heiß und feucht, eng war es aber sicher nicht. Es bestand keine Gefahr, hier zu schnell abzuspritzen. Also legte er sich ins Zeug und fickte in rhythmischen Stößen. Frau Oster stöhnte im gleichen Rhythmus zufrieden vor sich hin. Es war gut, aber er hatte jetzt nicht das Gefühl, dass es extrem intensiv war. Eher warm und kuschelig. Auch Frau Oster schien in ihrer ausgelatschten Vagina nicht so viel zu spüren! Kein Wunder, immerhin hatte sie bestimmt schon viele Ficks und ja auch schon eine Geburt hinter sich. Dennoch spürte Thomas ihre Geilheit und ihre Gier nach Befriedigung. Wie konnte er es ihr so richtig besorgen? Ein Blick auf ihren Anus zeigte ihm die Lösung auf. Er spuckte einen Batzen Speichel drauf und massierte ihn mit einem Daumen schön in die Rosette ein. Schon jetzt sprach Frau Oster sofort auf die Behandlung an. Der Vorschub von Zeige- und Mittelfinger in die Analspalte begeisterte sie noch mehr. Es zog die Finger ein bisschen auseinander, so dass der Anus ein wenig klaffte. Natürlich hätte er die Arschrosette noch weiter Finger für Finger aufdehnen können, aber die Geduld hatte er nicht. Mit einem “flopp” zog er seinen Schwanz aus ihrer Fotze und presste ihn sofort gegen ihr Poloch. Das war gut. Schön eng. Nur langsam gab der Schließmuskel nach und wäre sein Schwanz nicht so glitschig gewesen, hätte er sich sicher schwer getan. So aber schob er den glitschigen Riemen zielgerecht weiter vor. Seine Venen traten prall hervor. Frau Oster gab einen völlig a****lischen Ton von sich, ein lautes Grunzen. “Oh ja, press deinen geilen Hammer in meinen Arsch! Hämmer mich! Hämmer mich in meine Arschfotze! Gib Gas!” Sie stieß ihren Arsch seinem Schwanz entgegen, dass sie gegen ihn klatschte und sein Penis ganz bis zur Wurzel in ihrer Rosette verschwand. Das war hier schon deutlich enger und es geilte ihn auf, wie sich Frau Oster nicht nur hernehmen ließ, sondern ihn aktiv anspornte und sich ihm entgegenstemmte. Diese MILF hatte sich von ihm anpissen lassen. In den Rachen ficken. Und jetzt in den Arsch! Die war mit ihren 40 Jahren bestes Fickfleisch und geiler und spitzer als 2 Teenies mit 20 Jahren zusammen. Und sie wusste, wie sie ihn händeln konnte, ohne dass er gleich kam! Thomas war glücklich und überlegte, dass er aus Frau Osters Arsch nie wieder heraus wollte…..Unterdessen Herr Oster….Nachdem er sich mit seiner Frau gestritten hatte, wollte sich Herr Oster gemütlich aufs Wohnzimmersofa hauen. Doch schon auf dem Flur kurz vor der Türe hörte er ein Stöhnen von drinnen. Vorsichtig lugte er durch den Türschlitz und traute kaum seinen Augen: Auf dem Sofa war ein Rudelfick im Gange. Zwei junge Kerle fickten zwei Mädchen, die beide übereinander in 69-er Stellung lagen. Beim genauen Hinsehen, kamen ihm die beiden Typen irgendwie bekannt vor, war sich aber nicht sicher. Die beiden Mädchen kannte er aber sehr wohl. Es waren Melanie, die supergeile Freundin seiner Tochter, und, man glaubte es kaum, seine eigene Tochter Marion. Nicht zu fassen! Sein süßes kleines Mädchen! Wie schön sie aussah! Ihre Haut so glatt und samtig. Und Ihre Brüste schon so groß, fast wie die ihrer Mutter. Und wie geil sie war. Ihr Mund offen, sie leckte gierig einem Typen den Sack, der ihre Freundin Melanie fickte. Melanie war sowieso ein echt versautes geiles Stück. Immer, wenn Herr Oster sieh sah, bekam er einen Ständer. So auch jetzt. Oder war das wegen seinem Töchterchen? Er massierte sich durch den Schritt und wurde dabei extrem rollig. Was sollte er tun? Er ging ein wenig in den Raum und versteckte sich hinter der Wanduhr, von wo er einen guten Blick auf die Geschehnisse hatte. “Rollentausch”, rief plötzlich Melanie, “Schwanz- und Mösenwechsel!” antalya escort Kurz setzten sich beide Mädchen auf und knutschten sich mit Zunge. Als die Jungs die Plätze getauscht hatten und sich aufs Sofa gesetzt hatten, gingen die beiden Mädchen in die Hocke und ließen sich jede über einen Pfahl gleiten, die eine vornherum, die andere mit dem Rücken zum Sofa, so dass sie sich gegenseitig anschauen konnten. Und dann ritten sie los, dass ihre Titten nur so hüpften. Herr Oster starrte das Geschehen an und hielt es kaum noch aus. Vor allem die Titten seiner Tochter sprangen wie Basketbälle auf und nieder. Es war ein Gestöhne und ein “ja, geil”-Geschreie, dass es eine Freude war. Das beste war, dass Marion und Melanie sich dabei gegenseitig knutschten und die Titten massierten. Plötzlich meldete sich Martin zu Wort, mit lautem Stöhnen keuchte er “Boa geil, ich komme!” und bevor Marion reagieren konnte, spritzte er stoßweise mehrere Ladungen Sperma in ihre Fotze. Sein Schwanz rutschte raus und es folgte ein schleimiger weißlicher Ausfluss aus Marions heißgefickter Möse. Melanie keifte streng zu Stefan “Du kommst mir noch nicht! Fick mich weiter! Ihr könnt doch nicht alle Schlappschwänze sein!” Stefan schaute sie erschrocken an, er war wohl auch kurz davor, aber er beherrschte sich, und stieß sie weiter in die heiße Punze. Melanie ritt ihn dazu und stöhnte laut und geil. Mit einer Hand griff sie Marion zwischen die Schenkel und holte sich eine Handvoll Sperma. Schlürfend saugte sie es sich in den Mund, um dann Marion wieder einen heißen Zungenkuss zu geben und dabei die Samenlauge mit der Zunge zuzuschieben. Weiteren Nachschub besorgte sie sich, indem sie Marion in die Fotze fingerte. Was sie da herausholte, war ne ganze Menge und sie leckte es sich selbst von den gespreizten Fingern. Kaum im Mund, nahm sie Schwung und spuckte es Marion ins Gesicht. Das war der Moment, an dem es Herr Oster nicht mehr aushielt. Die ganze Zeit hatte er sich durch die Hose seinen prallen Ständer massiert. Er trat nun hervor und ging auf die Fickgruppe zu. Martin sah ihn zuerst und schälte sich mit einem “Oh Gott” unter Marion hervor und verschwand durch die Wohnzimmertür. Melanie sah sich um, was los war, und stoppte erschrocken den Fick mit den Worten “Oh, Herr Oster!” Marion wurde total blass. “Papa, was machst Du hier, ich dachte, du bist mit Mama unterwegs?” “Und da hast Du gedacht, Du lässt es hier währenddessen krachen!”, herrschte er sie an, während sein Blick an ihren nassgeschwitzten Titten hing. Und zwischen ihre Schenkel wanderte, wo eine Spur Sperma aus ihrer Möse floß. Schnell kniff Marion ihre Beine zusammen und meinte “wir hatten nur ein bisschen Spaß mit den Jungs von der Kirchengruppe!” “Hab ich mir doch gedacht, dass ich die kenne! Sind das etwa die Ministranten?”, fragte er fassungslos. “Macht ihr sowas öfters? Ist da sonst der Herr Pfarrer auch dabei?” “Nein, nein, für die Jungs ist es das erste mal”, versicherte ihm Marion. Melanie hatte immer noch leichte Reitbewegungen auf Stefans Schwanz gemacht, auch wenn der vor Schreck jetzt etwas erschlafft war, und grinste plötzlich frech. “Aber der Herr Pfarrer braucht manchmal ein wenig Entlastung!” Was soll das heißen?”, herrschte Herr Oster sie an. “Naja”, meinte Melanie gedehnt, “er darf doch keine Frau heiraten! Deswegen muss er manchmal etwas Saft ablassen! Naja, etwas ist falsch gesagt, ist immer ganz schön viel!” “Und ihr helft ihm dabei?” “natürlich, Papa, das ist doch der Herr Pfarrer. Da müssen wir doch gehorchen.”, erklärte Marion unschuldig. Herr Oster wusste nicht mehr, was er sagen sollte. Aber er war geil, allein vom zuhören. Marion erklärt weiter: “Er hat uns geklärt, dass es heiliges Sperma ist und dass es göttliche Gnade ist, dass er immer einen so prallen Sack hat. Und weil wir Ministrantinnen sind, dürfen wir das von ihm abzapfen. Er hat es auch schon in den goldenen Kelch gespritzt und gesegnet, und dann durften wir es reihum leerschlürfen!”, meinte Marion ganz stolz. “Er sagt auch immer, ‘der Leib Christi’, bevor er uns den fetten Prügel in den Mund schiebt”, stöhnte Melanie, und der Gedanke daran ließ sie so geil werden, dass sie gleich weiter auf Stefan ritt und sich die Nippel massierte. Herr Oster schaute wohl so streng, dass Marion schließlich meinte “Ach Papa, sei doch nicht sauer. Ich bin doch deine kleine Prinzessin!” Ja, dachte Herr Oster, und meiner kleinen geilen Prinzessin läuft das Sperma aus der Fotze und sie hat Titten wie eine Prinzessin, die beim Schönheitschirurgen war! “So geht das nicht, Marion!”, sagte er streng. “Du weißt, dass ich dich dafür bestrafen muss!” “Aber Herr Oster!”, meinte Melanie und erhob sich von Stefans Schwanz, drehte sich zu ihm um und stellte sich aufreizend vor ihn hin. “Gibt es denn nichts, womit wir Sie umstimmen können!” Sie streckte ihm dabei ihre Titten so geil entgegen, kültür escort dass er nicht wegschauen konnte. Sie nahm seine Hand und legte sie auf eine ihrer prallen Brüste und drückte sie ein bisschen zu. Dabei stöhnte sie leise. “Vielleicht können Sie uns ja mit der Macht Ihrer Männlichkeit bestrafen, indem sie uns zeigen, wo es lang geht! Wir müssen noch so viel lernen. Und wir haben wirklich Strafe verdient” Sie gab Marion ein Zeichen, die dann auch vom Sofa hochhüpfte und sich vor ihren Vater stellte. Melanie nahm seine andere Hand und legte sie auf eine von Marions schweren Brüsten. “Da, spüren Sie mal, wieviel Leben und Hitze in Ihrer Tochter steckt! Und das Leben pulsiert und muss gelebt werden”. Herr Oster drückte mit beiden Händen die Brüste der Mädchen leicht und sofort begannen beide Mädchen zu stöhnen. “Ja, Papa!”, stöhnte Marion, und nahm seine Hand von Melanies Busen und führte sie nach unten zu ihren Schenkeln “Und jetzt fühl mal, wieviel Hitze hier unten in meiner kleinen Möse ist!” Herr Osters Finger gelangten in ihre nasse, glitschige Spalte, er spürte den Schleim ihrer Vagina und die Spermareste. Marion nahm seine Hand zu ihrem Mund und leckte ihm liebevoll die Finger sauber. “Oh, Papa, ich bin immer noch Deine kleine Prinzessin, aber ich bin eben eine geile Prinzessin und brauch es ganz hart in meine geile Prinzessinnenfotze!” Dabei stöhnte sie und so tat es Herr Oster. Nicht zuletzt, weil Melanie plötzlich vor ihm hockte und ihm den steifen Schwanz durch die Hose massierte. “Bitte, Papa, wenn Du mich bestrafen willst, dann nimm mich ganz hart ran! Ich habe es verdient. Ich bin schrecklich versaut und brauche daher unbedingt eine Abreibung. Vielleicht schaffst du es, die Geilheit aus mir raus zu ficken. Der Herr Pfarrer sagt, ich brauch es ganz hart, und er versucht alles, mir die Geilheit mit seinem Schwanz auszutreiben. Aber bisher hat es nicht geklappt. Aber vielleicht kannst Du mir helfen, ich bin doch deine kleine Tochter!” Unterdessen hatte Melanie seinen Schwanz freigelegt und meinte anerkennend “Wow! Das ist ein Monster-Cock! Wenn der es nicht schafft, dir die Geilheit auszutreiben, dann keiner!” Sie riss ihr Maul maximal auf und nahm den fetten Prügel hinein, soweit es ging. Aber es ging nicht weit. “Ok!”, sagte schließlich Herr Oster, “dann mach dich auf eine harte Strafe gefasst. Es ist meine Pflicht, dich zu maßregeln!” Er kniff ihr hart in die Nippel und gab ihr ein paar Schläge auf ihre großen Brüste, so dass die Haut sofort rot anlief. “Als erstes beuge Dich vornüber, dann will ihr Dir den Arsch versohlen!” Marion tat es sofort und widerspruchslos. Und während er mit der linken Hand Melanies Kopf fest an sich herandrückte und ihr in den Mund zu ficken begann, schlug er Marion auf ihre Arschbacken, dass es nur so knallte.Mit zwei Fingern schob er sich den Weg in ihre schleimige Spalte und fing heftig an, zuzustoßen. Er krümmte die Finger in ihrer Spalte und zog sie von innen zu sich her, dann stieß er wieder zu. Marion schrie erschrocken auf. “Oh Papa, oh Papa!” Bald schon rammte er drei Finger in die Möse und fickte sie in hohem Tempo. Dann zog er die Finger raus und roch daran, schnupperte den Geilsaft seiner süßen Tochter, die klatschnass war. Wunderbar! Der Geruch purer Geilheit! Und schon setzte es wieder ein paar Schläge auf den Arsch. Marion schrie auf, vor Schmerz, aber er hörte auch den devoten Unterton heraus. “Ich glaube, ich muss Dich übers Knie legen, Du hast die Strafe einfach verdient für Deine Geilheit!” “Ja, Papa, ich habe das verdient!”, stöhnte Marion, “bitte züchtige mich! Ich bin eine versaute Schlampe, das kannst Du mir nicht durchgehen lassen.” Herr Oster zog seinen Schwanz aus Melanies Blasmaul und griff Marion in die Haare, zog sie hinter sich her zum Sofa. Er ließ sich darauf plumpsen, nachdem er sich die Hose runtergestrampelt hatte. “Los, leg dich über meine Knie, du versautes Gör!” Marion legte sich der Länge nach drüber und streckte ihren Arsch nach oben. Fest klatsche er mit der flachen Hand darauf. Marion zuckte und jammerte, streckte aber sofort ihren Arsch wieder nach oben. So machte er weiter, mit regelmäßigen Schlägen, bis die Haut rot glänzte. Sein Blick fiel auf die jungen Leute, die da standen und ihn fasziniert beobachteten. Stefan wichste sich seinen jugendlichen Schwanz, Melanie kniete noch auf dem Boden und fingerte sich mit einer Hand. “Los, kommt her!”, befahl er. Melanie befahl er, sich auf dem Boden vor dem Sofa zwischen seinen gespreizten Beinen zu plazieren. “Leck mir die Eier und den Arsch!” Er rutschte ein kleines bisschen vor und spreizte die Beine weiter. Melanie krabbelte zielgerecht dorthin und kümmerte sich um seinen Sack. Sie ließ ihre Zunge zu seinem Arschloch wandern und fing an, es damit zu massieren. Das gefiel Herrn Oster. Zu Stefan meinte er: “Du kommt markantalya escort her zu Marions Gesicht, knie dich vor sie!” Stefan kniete sich auf das Sofa und Herr Oster griff seinen Schwanz, wichste ihn vor Marions Gesicht, zog ihn direkt vor ihre Mund und strich den Schwanz über ihr Gesicht. “Schlag sie damit!”, befahl er Stefan. Der schaute ihn ganz verwundert und zögerlich an. Herr Oster griff ungeduldig den Schwanz und nahm ihn als Schlagwerkzeug. Rechts und links auf die Backen und ihre Lippe. “Los, gibs ihr damit! Sie hat’s verdient, meine Tochter ist eine dreckige versaute Hure!” Stefan war geil genug, mitzumachen und befahl ihr “machs Maul auf, streck die Zunge raus”, dann schlug er ihr mit seinem Schwanz auf die Zunge, und fing auch grob an, Sie ins Maul zu ficken. Immer wieder unterbrochen von Schwanzprügeln auf Zunge und Backen. Herr Oster war ganz angespitzt, weil Melanie ihm einen Finger in den Arsch gesteckt hatte und damit fickte. Sein Schwanz war prall unter Marions Bauch begraben und er drückte ihn ihr entgegen. Gleichzeitig versohlte er ihr weiter den Po und Marion war wirklich am Leiden. Aber ihre Geilheit war extrem, das spürte Herr Oster. Mit beiden Händen bearbeitete er sie grob, mit der linken Hand fickte er ihre Möse und mit der rechten klatschte er den Arsch, kniff in die Vollen. Es kam bald soweit, dass er sie mit seiner linken Hand fistete. Die Faust in der Fotze seiner Tochter! Das hätte er schon längst mal machen sollen. Seitdem Marion sich zu einer richtigen Frau entwickelt hatte, beobachtete er sie mit zunehmender Geilheit. In der Kindheit war sie einfach sein kleines liebes Mädchen. Das hatte nichts mit Sex zu tun, er war ja kein Pädophiler. Aber dann fingen die Brüste an zu wachsen und sie wurde eine reife Jungfrau, frisch zum Pflücken. Das mit dem Pflücken hatte jetzt aber wohl der Herr Pfarrer übernommen! Dafür konnte er sich jetzt um eine ganz andere Frucht kümmern: Um ihren Arsch! Während er mit der linken Faust in ihrer Fotze steckte, begann er mit der rechten Hand ihre Rosette zu massieren. Marion ließ Protest vernehmen, auch wenn sie mit Stefans Schwanz im Mund nicht richtig sprechen konnte. Irgendwie spuckte sie den Schwanz aus und jammerte “Nein, Papa, nicht mein Arschloch, da bin ich noch Jungfrau! Das ist zu eng, bitte Papa!” Dafür fing sie sich gleich einen Faustschlag auf den Arsch ein, dass sie aufschrie. “Fick die Drecksau bis zum Anschlag ins Maul, dass sie nicht mehr rumheulen kann!”, schnaute Herr Oster Stefan an, “am besten du stopfst ihr noch die Eier mit rein!” Gleichzeitig zog er die Faust aus Marions Möse und stieß mit zwei jetzt sehr glitschigen Fingern der linken Hand in die Rosettte. Von der andern Hand schob er den Zeigefinger dazu und zog den Schließmuskel auseinander. Jetzt konnte er sie fingerficken. In den Arsch. Seiner Tochter! Marion stöhnte und wand sich, aber er ließ sie nicht aus. Herr Oster war noch nie in seinem Leben so geil gewesen und dass Melanie ihm seine Eier und sein Arschloch leckte, tat das übrige dazu. Plötzlich hob es Marion. Sie hatte schon die ganze Zeit beim Kehlenfick würgen müssen, aber Stefan hatte aus Angst vor Herrn Oster einfach weiter zugestoßen. Nicht nur aus Angst, er war auch sehr aufgegeilt. Und nun hob es Marion richtig und plötzlich bahnte sich ein Schwall Kotze den Weg an Stefans Schwanz vorbei nach draußen. Es kam mit Schwung und spritzte förmlich. Stefan unterbrach und zog raus. Herr Oster klatschte ihr mit der Hand ins Gesicht und verrieb den Magensaft in ihrem Gesicht. “Fick Sie weiter, auch wenn sie kotzt! Da ist die gerechte Strafe!” Stefan zögerte, aber Herr Oster brüllte “Fick sie! Tief rein!”. Und Stefan machte einfach weiter, obwohl Marion mehrmals noch einen Schwall Kotze hochpresste und Stefans Schwanz und Eier voller brauner Bröckelchen und Nahrungsresten klebte. Herr Oster beschloss, seine Finger nie wieder aus Marions Arsch zu entfernen und immer fester und tiefer fickte er ihr braunes Loch, jetzt schon mit drei Fingern. Unklar, ob Stefan aus der Nummer raus wollte oder einfach zu geil wurde, jedenfalls kündigte er nun einen Orgasmus an mit den Worten “ich komme!” “Bleib drin! Und fick dabei weiter!”, befahl Herr Oster. Und so entleerte Stefan seinen jugendlichen Schwanz tief in Marions Kehle. Erneut musste Marion kotzen und mit einem Schwung kam nicht nur Magensaft, sondern auch eine Menge Sperma herausgeschossen. Stefans Schwanz ploppte heraus. Auch diese ganze Schleimsoße verrieb Herr Oster in Marions Gesicht und ihren Haaren. “Leck dem Jungen den Schwanz sauber, du Sau!” Marion gehorchte, wobei sie schwer atmete und dabei immer wieder nach Luft rang. Auch husten musste sie immer wieder. Nun war es Zeit, etwas die Position zu verändern, denn Herr Osters Schwanz war nun schon eine Weile völlig unterversorgt. Er gab Anleitung, dass Marion zwar auf dem Sofa liegen blieb, aber etwas zurückrutschte und so mit ihrem Gesicht direkt vor seinem Schwanz zu liegen kam. Dabei blieb er aber mit drei Fingern in ihrem Arsch stecken, wie er es sich vorgenommen hatte. “So, Mäuschen, jetzt kümmerst Du dich mal um Papas Schwanz!”…..,,

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