Die Schule und die Rocker 4

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Die Schule und die Rocker 4Natascha und die FamilienrockerAnna saß in der Klasse mit Natascha und 3 ihrer Mädchen. Diese Bezeichnung hatte sich eingebürgert, weil diese immer zu erst zu ihr kamen und sie fragten, bevor sie zu Max oder einem der anderen gingen. Alle bis auf Bea. Die saß im Dreamteam. Das Dreamteam beschäftigte sich mit freiem Lernen und hatte derzeit keinen festen Lehrer. Sie waren noch nicht einmal in den Klassenräumen zu finden, es sei denn sie schrieben Arbeiten, was sie einmal pro Woche taten. Anna dagegen hatte das zweifelhafte Glück, zwei Lehrer zu haben: Ines und Beate. Sie waren mehr als streng. Ihre Anforderungen waren astronomisch Hoch. Und das ständige Okay von Natascha, die diesen Schulterror einfach klaglos akzeptierte, machte Anna einfach rasend. Vokabeln der ersten 5 Kapitel in einer Woche lernen? Das ging doch nicht. Das war unmöglich. „Ich kann das nicht.“„Du willst das nicht können, weil du denkst, dass du dumm bist“, stellte Ines fest.„Ich bin nicht dumm.“„Doch und es stimmt auch. Aber es ist nicht so schlimm.“„Aha und warum ist es nicht schlimm?“, fragte Anna und schlug die Arme über der Brust zusammen.„Dummheit ist nur das Fehlen von Wissen und Methode.“ „Von wem ist denn das?“„Von meinem Mann“, sagte Ines.„Dem bist du ja ziemlich hörig.“„Was soll das jetzt?“ Ines war angepisst über die Bemerkung.„Ich mein nur so.“„Anna,wir wollen dir nur helfen ein besseres Leben zu führen, als du es bisher hattest.“„Und wenn ich das nicht will?“Ines schaute Anna verständnislos an.„Habt ihr eigentlich schon einmal darüber nachgedacht, dass es genau das sein könnte, was die Mädchen machen wollen?“ Anna fragte das bewusst, weil sie sich gerade fragte, ob sie das hier wirklich wollte. Wollte sie wieder in einer Schule sitzen? Wollte sie ein anderes Leben? Diese Kerle, diese Freier. Mit ihnen konnte sie gutes Geld machen. Wenn ihr Zuhälter nicht wäre, würde es ihr richtig gut gehen. Natascha sah sie jetzt durchdringend an. Als es Anna begann ungemütlich zu werden, stand Natascha auf und sagte:„Okay, Anna. Für uns beide ist die Schulstunde vorbei. Ines? Hat Max Unterricht?“Ines war etwas pikiert darüber, dass die beiden sich ihrem Unterricht entziehen wollten, aber ein Blick von Natascha genügte und sie schüttelte ihren Kopf. „Er ist in seinem Büro, zusammen mit Michael, Johannes und noch einem.“Natascha griff ohne zu fragen nach Annas Hand und zerrte sie aus dem Klassenraum. In der Tür drehte sie sich nochmal um, um die anderen zu fixieren. „Ich erwarte von euch anderen, dass ihr weiterlernt. Ist das klar?“Ein dreistimmiges Murmeln kam von den Schülerinnen und auch die verdutzen Lehrerinnen nickten. Dann schloss sie die Tür.„Ich habe ihnen gesagt, dass dieser Tag kommen wird, aber sie wollten nicht auf mich hören“, schimpfte sie, während sie Anna hinter sich herzog. Der wurde immer murmeliger in der Magengegend, als sie erkannte, dass sie geradewegs zum nächsten verbotenen Bereich gezerrt wurde, das große Büro im Herrenhaus. Als Natascha ohne zu klopfen die Tür aufstieß und Anna hinein drückte, kam sie sich vor, als würde sie vor die Inquisition gestellt. Drinnen standen 4 Herren um das Modell eines Hauses herum. Zwei von den Herren waren offensichtlich Rocker und nur den jüngeren davon kannte sie. „Ihr seit doch noch auf der Suche nach Frauen für eure Idee. Anna hat sich soeben freiwillig gemeldet:“„Für was habe ich mich freiwillig gemeldet?“„Für unseren hoch eigenen Schulpuff“,sagte Natascha.„Also doch.“Es dauerte ziemlich lange, bevor allen Beteiligten klar wurde, was der jeweils andere wollte. „Okay“, sagte Anna. „Um es nochmal für mich zusammen zu fassen. Ihr wollt an der Stelle, wo ihr den Straßenstrich auseinander genommen habt, ein Bordell eröffnen. Die Truppe, die da für Ordnung sorgt, das sind Altrocker aus allen Rockergruppen und Chaptern Deutschlands. Damit es echt aussieht, braucht ihr Nutten, die auch mal die Beine breit machen und nicht nur herumtanzen, wie eure Schulmädels es tun würden. Deshalb dachte Natascha an mich. Und alles was ich da verdiene, das wird mir genommen und auf ein Konto gepackt, auf dass ich aber erst Ende des Jahres zugriff hätte. Warum denkt ihr, dass ich mich oder sonst einer darauf einlässt?“„Das Konto hast du schon. Du wirst auch jetzt schon nach Leistung bezahlt, schulischer Leistung. Mit Abitur ist der Betrag genauso hoch, wie du für das doppelte der Regelstudienzeit an einer Uni als Unterhalt benötigen würdest. So sieht unser Deal bisher aus. Den sagen wir den Mädels meist erst kurz vorm Ende, wenn den Schülerinnen bewusst wird, dass sie bald allein in der Welt zurechtkommen müssen. Tatsache ist allerdings, dass die meisten sich noch nicht an ihren Konten bedient haben. Sie wollen uns zeigen, dass sie es schaffen können alleine durch das Wissen, was wir ihnen gaben. Was du später mit deinem Geld machst, das ist deinen Sache, aber bis dahin wird es erst einmal gesammelt und vermehrt“, sagte Max.„Abgesehen davon erhältst du von uns Vollverpflegung und Rundumschutz umsonst. Dazu werden dir die für den Beruf nötigen Dinge gestellt. Und die Kleiderkammer der Schule steht dir auch weiter zur Verfügung“, teilte Natascha mit.„Würdest du bei so etwas mitmachen?“ fragte Anna mit hochgehobenen Augenbrauen.„Ich werde dort dein Boss sein“, stellte Natascha fest. „Vor dir steht der gewählte Boss der Familienrocker. Ich BIN deine Puffmutter.“Anna schaute nur in die Runde. Niemand schien an den Worten von Natascha zu zweifeln. „Aber du bist doch selber nur Schülerin und dazu auch noch Mutter.“„Ach glaubst du, dass war ich schon immer? Ich bin eine Zuhälterin in einem Männerpuff gewesen, den ich zusammen mit meinem Mann betrieben habe. Ich habe für diese Schule Zuhälter als Analsklaven nach Russland verkauft. Aber ich kann dir eines sagen. Um nichts in der Welt werde ich meine schulischen Erfolge wieder preisgeben für diesen Ausflug in alte Gewohnheiten. Ich werde härter Arbeiten als je zuvor. Denn ich will diesen Abschluss. Das Bordell ist nur Mittel zum Zweck. Das hier ist und bleibt mein wahres Leben. Und du tätest endlich gut daran, das auch so zu sehen.“ Natascha packte ihr an die kleinen festen Titten. „Du wirst dich nicht mehr lange an dem Vorteil deiner Jugend laben können. In nur 12 Jahren kommen nur noch die Perversen zu dir. Dann ist dieser schöne Körper schon alt und verbraucht. Früher als der deiner Kolleginnen, die wir auch geholt haben. Du wirst mit 30 Aussehen, als wärst du 35, mit 40 siehst du dann aus wie 50 und wirst deinen Muschi verramschen müssen. Wenn du dann keinen Plan B hast, mit dem du dein Leben finanzieren kannst, dann siehst du wirklich alt aus.“Anna sah ihren Lebensweg nun deutlich vor sich und das, was ihr da vor Augen gehalten wurde, gefiel ihr nicht. Sie gaben ihr hier eine Alternative, zeigte ihr einen Weg, den sie gehen konnte, weg von dem anderen. Aber sie? War sie wirklich in der Lage, ihn zu gehen?„Ich weiß, dass du gerade denkst, dass du das nicht kannst.“, sagte nun Max. „Keine der älteren Schülerinnen hat sich das vorstellen können. Sie hatten das Glück, dass sie ältere hier hatten, die ihnen zeigten, dass es gehen kann. Ihr habt nun das Pech, dass es hier derzeit nur die Frischlinge und eine Abgängerin gibt, die dieses mitziehende Leistungsniveau leben. Entschuldigung Natascha.“„Ach Max, du hast doch recht. Ich muss halt um jedes bisschen Wissen kämpfen. Bin halt nicht so gut wie die anderen. Aber das macht mir nichts. Ich weiß, was ich will und das ist das einzige was zählt. Und dass ich hier immer einen finden werde, der mir hilft. Danke dafür.“Anna sah wieder diese Harmonie, die da zwischen den längeren Bewohnern der Schule herrschte. Sie hatte schon früher gedacht, dass Max vielleicht Nataschas Vater sein könnte oder so etwas. Aber auch bei den anderen herrschte diese Vertrautheit. Max wirkte wie das Zentrum dieser Schule und genau das wahr er wohl auch. „Okay, nochmal ins Detail. Ihr wollt also in zwei Wochen ein Bordell eröffnen mit ehemaligen Schülerinnen dieser Schule, die sich dort hinsetzten und einen auf Nutte machen. Sie werden immer zwei Tage da sein und drei Tage ihren normalen Beschäftigungen nachgehen, was immer das auch ist. Für mich bedeutet das zwei Tage Bordell drei Tage Schule, auf weniger Schule wollt ihr euch nicht runter handeln lassen. Und ich darf soviel Freier bedienen, wie ich will. Muss ich auch für euch die Beine breit machen?“ und wies dabei auf den Alten, der sich daraufhin als Adi vorstellte.„Was glaubst du kleines, das wird ein Rockerbordell. Natürlich sind die Nutten auch für die Rocker zu haben. Allerdings wirst du auch bei denen bezahlt. Das läuft dann intern. Achja, wir bezahlen auch deine nackte Anwesenheit mit einem Stundenlohn. Auch natürlich nur intern.“„Gesetzlich wird auch alles fast koscher ablaufen“, sagte der Mann, der bisher noch nichts gesagt hatte und wie ein Bulle aussah. Die anderen sprachen ihn als Michael an. „Alle bis auf ausgesuchte Mädchen werden die für dikimevi escort das Geschäft nötigen Papiere haben. Die, die sie nicht haben, dienen dafür dass meine Kollegen bei der Razzia auch was finden. Das Haus darf nicht zu perfekt sein. Nur diejenigen, die ein Wappen tragen, werden alle Details des Bordells kennen. Du wirst ein temporäres auf deinem Knöchel bekommen.“„Und wenn ich kein Tattoo haben will?“„Dann kannst du sofort in deine Klasse zurückgehen“, stellte Natascha fest. „Wir sind also alle markiert.“„Oja, das werden wir alle sein“, sagte Adi. „Johannes, danke, dass du mir eine solche Chance gibst. Es wurde langsam langweilig für mich im Club in Dortmund, auch wenn dein Sohn ein feiner Kerl ist.“ Johannes schnaufte. „Okay, er ist ein Arsch. Aber trotzdem, er ist der Boss. Aber ich denke, er wird froh sein, den Ballast, den wir für den MC sind, los zu werden.“ Er machte eine Pause. „Wie willst du eigentlich an die anderen Clubs herankommen?“„Denen werde ich mit Anna am Wochenende einen Besuch abstatten.“, stellte Natascha fest.„Mit mir?“„Klar, ich brauch doch ein zweites schlagendes Argument.“„Und was soll das sein?“Natascha griff Anna unverhohlen in den Schritt und sah sie an. „Was glaubst du denn?“Max zuckte deutlich nach vorne, wurde aber von Johannes aufgehalten. Er sagte nichts, schüttelte aber mit dem Kopf, damit Max sich da nicht einmischte. Das war jetzt eine Sache zwischen Natascha und ihrer Angestellten. Max war raus. Das war auch gut so. Als Natascha wieder mit Anna aus dem Zimmer war, um sich wieder ihrem Unterricht zu widmen, sah er lange die Tür an, bis Johannes ihn aus seinen Gedanken holte:„Ich denke, du solltest nicht Teil der Familienrocker werden, keiner von euch aus der Schule. Ihr seit nicht dafür gemacht.“„Ich werde… Ach, ich weiß nicht, was ich machen soll. Wir sind so sehr darauf erpicht, diese Kinder zu retten, dass mir nicht in den Sinn kam, dass es welche geben könnte, die sich nicht retten lassen. Okay, zu Anfang war es mit allen schwer, ihnen den anderen Weg zu zeigen. Aber das jemand kommt und von Anfang an sagt, nein, das ist meine Welt und ich bin genau da, wo ich sein wollte. Ich kann mir das immer noch nicht so richtig vorstellen. Auch der Umgang, der fehlende Respekt, ich verstehe es nicht.“„Weil deine Welt nicht so ist. Wir haben Respekt zu unseren Frauen, das hatten wir schon immer. Nur in der Regel sind diese Frauen in dem Alter, wo sie bei uns arbeiten, also 17 bis 30, untereinander richtige Zicken, die den anderen nicht die Butter auf dem Brot gönnen. Da muss man mit einer harten Hand dazwischen gehen, sonst hast du in deinen Läden nur Chaos.“„Dann wird das noch echt lustig für euch. Wenn sich von der ersten Generation Mädels alle entschließen, da mit zu machen, dann sind die wahrscheinlich das genaue Gegenteil von Zickig.“„Das müssen sie aber zu denen sein, die wir woanders rekrutieren. Sonst wirkt das alles nicht echt. Und wir werden da mit harter Hand und Schlägen dazwischen gehen müssen. Das muss allen wissenden Beteiligten klar sein.“Johannes schaute Max ernst an. „Okay, du hast recht. Ich bin nicht dazu gemacht, an so etwas Teil zu nehmen. Ich würde ständig die Frauen und Mädchen schützen wollen“, Max seufzte. „Dann wird es so gemacht. Am Wochenende geht Natascha und Anna auf Werbetour für den neuen MC. Und in der Woche danach veranstalten wir hier mit allen ein BBQ zur ersten Begegnung aller Beteiligten für den Club und das Bordell, damit sich die Herren und Damen ausgiebig kennen lernen können.“Nach einer Woche des Lernens war Anna richtig froh, hinter Natascha auf einer Harley sitzend Richtung Dortmund zu brausen. Als erstes wollten sie sich zu den einzelnen Chaptern begeben, bei denen sie schon Kontakte hatten. Man kannte sich. Und auch wenn man sich nicht mochte, so wurden zumindest Botschaften ausgetauscht, wenn es um etwas besonderes ging. Und dass da jemand war, der ihnen die leidigen Jungficken aus dem Weg räumte, da waren die Herren von den unterschiedlichen Clubs durchaus aufgeschlossen. Aber zuerst lag ein Besuch bei einer Jennifer in Bielefeld auf dem Programm. Als sie vor dem Laden standen, war Anna baff erstaunt.„Das ist doch der Laden von Jennifer Garland.“Natascha schaute Anna nur fragend an. „Äh ja? Und?“„Das ist der neue Stern am Tattoohimmel. Die macht doch diese wunderbar lebendigen Bilder.“„Ja?“„Alle, die derzeit ein Tattoo in der Art wie sie die macht haben will, kommen hier her. Wie hast du einen Termin bei ihr bekommen?“„Beziehungen“, grinste Natascha und öffnete die Tür zum Laden. Drinnen erwartete sie eine junge Frau, die kaum älter als sie wirkte. Sie begrüßte Natascha aufs herzlichste, als würden sich die beiden schon ewig kennen. Dann reichte die Frau auch Anna die Hand. „Hallo, ich bin Jennifer, du bekommst also ein Wappen? Wohin hättest du es den gerne?“Anna bekam kein Ton heraus. Vor ihr stand die Frau, auf deren Tattoo sie seit 2 Jahren sparte und sie redete sie einfach locker an. „Natascha, versteht sie unsere Sprache nicht?“„Ich denke, dass hat eher was mit Bewunderung zu tun. Dein Ruf eilt dir langsam voraus“, kommentierte Natascha Annas verhalten. „Vielleicht will sie ja noch mehr haben als nur ein Wappen.“„Kann sie haben, aber nur wenn sie anschließend Modell steht. Ich habe noch immer viel zu wenig Bilder im Netz. So Anna, Butter bei die Fische, was hättest du gerne auf deiner Haut, neben dem Wappen?“„Eine Drachen“,sagte Anna, ohne groß nachzudenken, dann schüttelte sie den Kopf. „Aber ich habe noch nicht genug Geld dafür.“„Anna, vielleicht ist es dir noch nicht klar, Jennifer gehört zur Schule. Wenn du ein großes Tattoo haben willst, dann musst du Jennifer nur anrufen. Sie macht es dir dann. Als Gegenzug sind dann von dem Ergebnis nur ein paar Fotos fällig.“„Wir sollten es ihr vielleicht einfacher machen und ihr die Bilder der anderen zeigen“, schlug Jennifer vor. Dann ging sie nach hinten in den Laden. Anna war immer noch perplex und musste von Natascha hinterher geschoben werden. Hinten hingen an der Wand großformatige Bilder. Eines davon war eindeutig Johannes, nackt von vorne. Er trug das Wappen der Schule genau oberhalb seines hängenden Penis. Aber nicht so eindimensional, wie es bei einigen Mädels war, sondern sehr viel lebendiger. Dann war da ein Mann, den sie auch kannte. Es war der aus dem Keller, dessen großes Glied sie geritten hatte. Auf seiner Schulter war das Wappen in klein zu sehen, aber auf seinem Hinter war etwas, was nach dem Inneren eines Labors aussah. „Das ist Jan mit seine großen Vorbild, Alfred Nobel.“Anna versuchte zu verbergen, dass sie keine Ahnung hatte, wer das war. Außer das er in ihrer Heimatstadt eine Fabrik hatte. Das nächste Bild zeigte eine junge Frau, die einen Dildo in der Scheide hatte und lazive in die Kamera schaute. Da schaute auch Natascha erstaunt. „Die kann es echt nicht lassen, oder?“, sagte Natascha.„Nein, sie hat darauf bestanden, dass wir das Foto genau so machen. Wir hatten die ganze Zeit richtig viel Spaß. Zur Info Anna, das ist Melanie. Sie ist unsere Schulschlampe gewesen. Sie ist eigentlich daran schuld, dass es in der Schule nie ohne Sex abging. Sie ist einfach unersättlich und treibt es mit jedem, macht sie doch noch immer, oder?“„Das kann ich dir nicht sagen, sie ist auf der Uni. Aber wenn ich das Bild so sehe, war sie vor nicht allzu langer Zeit hier, oder? Schönes Flammenmuster.“Melanie hatte sich eine Flamme rund um ihre Pussie in schwarz, rot und gelb tättowieren lassen. Als nächste Bild tauchte die nächste Bekannte auf, die Anna aus Koblenz kannte. Karin. Auf ihrem Rücken war eindeutig sie selber, nackt, das Tattoo der Schule auf der Brust und eine Kamera vor dem halben Gesicht.Dann folgten noch ein Mädchen, was sie nicht kannte, die eine Lilienranke hatte und noch ein paar Herren mit Totenschädeln. Alles im allen waren es herrliche Tattoss. So eines wollte sie auch haben. Aber Natascha sagte nun, dass sie dafür eigentlich keine Zeit hätten. Sie bräuchten nur schnell eine temporäres Wappen. Jennifer fragte daraufhin, wo sie das denn hin solle und Natascha sagte grinsend, über ihre Pussy, erst da erwachte Anna wieder aus ihrem Traumland. „Was?“„Du bekommst unsere Wappen direkt auf die Pussy, das sieht bestimmt geil aus. Und ist sehr Werbewirksam.“„Ihr wollt mich da jetzt stechen?“„Nein, die werden gedruckt. Dafür halten die aber auch nur 2 Monate“, sagte Jennifer. „Aber Lea-Marias Tattoo…“„Lea hat ein 2 Jahres Tattoo unter der Haut, wenn du das haben willst, kann ich dir das auch machen. Das geht dann aber auch unter die Haut und nicht nur auf die erste Schicht, aber wie du willst. Jetzt aber erst mal ausziehen.“„Ich soll mich ausziehen?“„Habt ihr die wirklich von der Straße geholt? Oder ist sie Beifang?“ fragte Jennifer Natascha.„Die ist noch nicht ganz angekommen in der Schule, aber das wird schon.“ Natascha küsste Jennifer. „Kommst du in zwei Wochen auch?“„Klar“, sagte Jennifer. „Alle zwei Wochen Urlaub von dikmen escort dem Laden hier tun mir auch mal gut. Vielleicht bekomme ich da auch ein paar neue Kunden, man weiß ja nie.“Anna stand nur da und verstand die Welt nicht mehr. Wenn sie das gerade richtig verstanden hatte, dann würde auch Jennifer im Bordell anschaffen. Sie, die hier ein gutes Leben hatte, wollte sich im Bordell den Freiern willig hingeben. „Warum tust du so was?“ Sie fluchte innerlich, weil sie es laut ausgesprochen hatte. „Weil ich damit etwas zurückgeben kann“, sagte Jennifer ernst. „Ich gehörte nicht dahin, wo ich gefunden wurde. Mein Loverboy hat mich drei Jahre an jeden zahlenden Arsch in Köln verhökert, er hat mich nie gefragt, ob ich das wollte. Max und die anderen haben mich da herausgeholt und mir das hier ermöglicht. Heute, nur acht Monate später, lebe ich hier meinen persönlichen Traum und es kommt sich wirklich immer wieder wie ein Traum vor. Ja, ich werde ihnen das zurückzahlen. Und wenn ich dafür nochmal meinen Arsch verhökere, wohlgemerkt, ICH verhökere meinen Arsch, dann werde ich es tun.“ Sie machte eine Pause und schaute Natascha an. „Und manchmal fehlt es mir auch, es ist schrecklich, dass das so ist, aber so ist es nun mal. Mir fehlt der viele Sex.“„Melanie kommt auch, aber nur am Wochenende“, warf Natascha ein. „Und Karin kommt auch.“„Welche?“„Deine Karin. Sie hat ihrem Boss gesagt, sie würde Undercover ins Rotlichtmilieu gehen um einen Story über die Situation vor Ort zu schreiben. Thekenkraft mit Nebenleistung. Das letztere hat sie ihrem Boss aber nicht gesagt.“Natascha schaute zu Anna.„Wird das heute noch was mit dem Ausziehen?“Anna hatte nur dabei gestanden und hatte erstaunt zugehört. Es schien so, dass viele der Ex-Schüler, obwohl sie raus waren und so wie Jennifer ein anderes Leben führten, nur für die Herren der Schule zurück eilten, nur um ein Bordell in Frankfurt zu beleben. Kein Zwang, alles freiwillig, es war noch nicht einmal klar, ob sie dafür Geld wollten. Wie in Trance zog sich Anna aus. „Das da muss aber weg, so etwas geht gar nicht“, meinte Jennifer bei einem Blick in ihre Scham. „Natascha? Geh mal bitte zum Medizinschrank. Erwin hat mal wieder was neues gezaubert, eine Salbe zur dauerhaften Entfernung von Haaren, soll länger halten als alle bisherigen Produkte. Anna, leg dich auf die Bank.“„Ich will meine Haare aber nicht verlieren…“Jennifer schaute Natascha an: „Soll sie jetzt das Tattoo auf den Venushügel bekommen?“„Ja. Anna, du kannst dir das aussuchen. Entweder die Haare fallen jetzt oder ich rufe Erwin an, der bringt dich dann zur Schule zurück und du bist raus.“Sie wartete und als nichts kam, griff sie zum Haustelefon. Zwei Tastendrücke und sie hatte jemanden an der Leitung. „Könnt ihr jemanden zur Schule zurückbringen?“„Warte…“, Anna hob den Arm. „Es ist… Es war für mich immer wie der letzte Schutz vor der Gier der Freier.“Natascha schaute sie an und nickte dann. „Anita, kannst du trotzdem kommen, wenn du schon Zeit hast? Einer mehr kann bei unserem Vorhaben nicht schaden.“Dann legte sie auf. „Ihr wollt heute noch wohin?“„Ja, wir wollen Rocker anwerben.“Jennifer bekam leuchtende Augen. „Eine Anheiztour? Darf ich mit?“„Wenn du Zeit hast, jedes Argument ist mir willkommen.“So kam es, dass sie bald zu viert waren. Und nachdem Anna enthaart und ihr Tattoo bekommen hatte, waren sie auch bald danach aufgebrochen. In Dortmund fuhren sie bei einem Gebäude vor, dass wie eine Motorradwerkstatt aussah, was sich im inneren auch als eine solche herausstellte. Neutraler Boden nannte es Natascha. Marvel, der Chef von dem Laden, ein bulliger Typ in den 60ern, war der Harleyspezialist im Pott und alle ließen ihre Motorräder bei ihm reparieren. Er selber gehörte keinem der Clubs an, auch wenn er offen mit deren Lebensauffassung sympathisierte. So war es nur natürlich, dass sie sich bei ihm mit den Herren trafen, die in der Zukunft die Familienrocker werden sollten. Einer war auch schon da. The Old Man.Einst war er der Boss des ganzen Bezirkes gewesen, aber ein kurzer Aufenthalt im Knast, was bei Rockern immer mal wieder vorkam, hatte im seine Stellung gekostet. Das war jetzt 15 Jahre her. Außer gelegentlicher Machtdemonstrationen langweilte es sich in einem Außenchapter zu Tode. Das er mit seinen 59 mal zum alten Eisen eines Clubs gehören würde, dass hatte er sich mit 16, als er voller Begeisterung eingetreten war, nicht gedacht. Eigentlich war er davon ausgegangen, zwischen 30 und 40 bei irgendeinem glorreichen Kampf zu sterben. Aber er wahr immer zu gut gewesen. Der Fluch des Erfolgs. Das er sich jetzt in dieser Werkstatt befand, lag ein wenig an Johannes, seinem alten Feind. Ihn hatte er immer in einem ehrlichen Kampf besiegen wollen, aber dann war er vor 6 Jahren einfach von der Bildfläche verschwunden. Man hörte was von Gerüchten,was von Heirat und Kindern. Bürgerlich sei er geworden. Ehrlich. Angepasst. Und dann bekam er diese Nachricht von ihm, wo er zu einem Treffen geladen wurde.Und es gäbe auch was zum ficken. Johannes wusste,wie er the Old Man bekam. So saß er da und war begeistert überdas, was da zur Tür hereinkam, eine Hübscher als die andere und alle unglaublich jung. Aber wo war Johannes? Eines der Mädels schien ihm bekannt, allerdings wusste er nicht mehr woher. Sie sah aus, als wüsste sie, was sie wollte. Bei einer zweiten war er sich im Halbdunkel der Werkstatt auch nicht sicher, aber im Licht würde er sie gleich erkennen. Und dann trat Jennifer in den Lichtkegel vor ihm, ganz anderes als er sie sonst kannte. Aber diese Hotpants, die mehr Ähnlichkeiten mit einem Gürtel als mit einem Hose hatten, betonten ihre Gestalt einfach vorzüglich. „Kannst du das auch das nächste mal anziehen, wenn ich wieder zum Schädelstechen zu dir komme?“„Nur wenn ich dir endlich die Harley auf deinen Penis tättowieren darf, Heinz“, lächelte Jennifer zurück.„Nur wenn ich die Harley dann in deiner Garage parken darf“, witzelte Heinz alias The Old Man zurück. „Was macht ihr Mädels hier?“„Wir sind euer Kontakt und das Begleitprogram.“„Du kennst Johannes?“„Natürlich, ich kenne viele von euch, aber ihn nenne ich einen Freund. Ihn und seine Frau. Darf ich dir vorstellen? Natascha, Johannes Frau.“Auch wenn es von außen immer den Anschein hat, dass Rocker wilde Gesellen sind, die keinen Respekt vor irgendwem haben, intern umgeben sich die Herren als sehr Respektabel zu den eigenen Frauen, oder auch zu solchen, die es werden sollen. Deshalb brach es Heinz auch keinen Zacken aus seiner nicht mehr vorhanden Krone, Natascha die Hand zu küssen.„Sehr erfreut, deine Bekanntschaft zu machen, die Frau, die meinen ärgsten Feind gezähmt hat. Was macht der alte Haudegen?“„Der sitzt zuhause und muss unsere Tochter hüten.“Heinz zog die Augenbrauen hoch. „Johannes ist wieder Vater? Seit wann?“„Seit 3 Monaten.“„Dann wünsche ich euch doch mal herzlichen Glückwunsch. Jetzt musst du mir nur noch sagen, warum ich hier bin?“„Wir wollen mit dir einen neuen MC gründen.“„Ich soll meinen Club verraten?“„Nein, aber wir wollen, dass du auch bei uns Mitglied wirst.“„Man kann nicht in zwei Clubs sein, dass ist nicht möglich. Mein Herz wird immer den Engeln gehören.“„Denen du nichts mehr wert bist, außer in einem Club im Sauerland, wo sich nur durch Zufall jemand hin verirrt, die Gläser hinter der Theke zu schrubben und Böse zu gucken.“Heinz schaute Natascha wütend an. Sie hatte recht, aber was viel der kleinen ein, ihm das zu sagen. Nur weil sie eine Frau war, hatte er ihr nicht sofort eine gescheuert. Alte Schule, er konnte nicht aus seiner Haut. Wohl auch mit einer der Gründe, warum er im Sauerland versauerte. „Heinz, entschuldige, dass ich dir das in dieser Deutlichkeit gesagt habe. Aber es ist doch so, dass du nicht der einzige in eurem MC bist, der auf diese Art abgeschoben wurde. Und das ist in den anderen Clubs nicht anders. Wir möchten euch eine Alternative zu dieser Tristesse anbieten, ein neues Ziel und für eine gute Sache.“Bei den letzten Worten wurde Heinz stutzig. Welcher MC bis auf die, die aus Ärzten und Bankern bestanden, hatte ein Interesse an einer guten Sache? Und warum wurde er für eine gute Sache mit der Aussicht auf einen guten Fick geködert?„Okay, du darfst weiterreden, aber nur, wenn sich die da auszieht“ und zeigte dabei auf Anna, die sich bisher versucht hatte, im Hintergrund zu halten. Die wurde auch spontan rot.„Anna, zieh dich aus“, sagte Natascha.„Hier?“„Du kannst dich auch gerne draußen auf der Straße ausziehen und dann wieder reinkommen.“Anna verzog das Gesicht und begann sich daraufhin auszuziehen. „Okay, Heinz, auch wenn deine Gedanken nun nur noch zur Hälfte bei mir sind. Wir möchten einen MC mit den Opas der Rockerszene gründen, die mit uns ein Scheinbordell in Frankfurt eröffnen und das aus allen Clubs Deutschlands.“Heinz schaute von Anna wieder weg zu Natascha: „Was? Ich soll mit euch ein Bordell aufmachen? Ich dachte, es wäre für eine gute Sache?“„Ist es auch. Sagt dir das ankara escort hier etwas?“Natascha stellte sich vor Heinz und zog ihr Top aus. Darunter trug sie ein kleines Bikinoberteil, was nur sehr dürftig ihren Busen bedeckte. Aber so konnte er sehr gut das Wappen der Schule erkennen. Im Raum Bonn war das Zeichen wohl bekannt. Aber auch im Sauerland hatte man von einer Gruppe gehört, die Babynutten von der Straße holten. Und das Zeichen ihrer Fahrzeuge war auch bekannt. Wer diese Leute aber genau waren, war den meisten nicht klar.„Ja, dass Zeichen sagt mir was.“„Es ist das Wappen einer Schule, die sich für die Rettung von Kindern aus der Zwangsprostitution stark macht. Wir alle vier waren oder sind Schülerinnen dieser Schule.“Heinz blieb die Luft weg. Sie alle sollten Babynutten gewesen sein und jetzt wollten sie einen Bordell aufmachen und ihn und andere alte Rocker als Schutztruppe. Irgendwie formte sich das Bild noch nicht komplett. „Warum wollt ihr dann nach Frankfurt? Nach dem ihr den Markt hier leergefegt habt, wäre doch ein Standort z.B. in Köln deutlich besser?“„Weil wir nicht den Markt bedienen sondern auch die Mädchen aus Frankfurt retten wollen. Wir hier sind alle achtzehn. In Köln wurden Kinder eingesammelt die waren zwölf.“Heinz machte ein böses Gesicht.„Wir wollen sie alle retten und ihnen ein anderes Leben schenken, aber wir sind zu wenige und die Herren, die damit angefangen haben, haben vom Milieu keine Ahnung. Sie kennen ihre Freunde nicht, sie kennen ihre Gegner nicht. In der Umgebung von Bonn hatten sie einfach noch Glück, dass wird ihnen in Frankfurt aber nicht mehr helfen. Und damit kommen wir zu dir und denen, die so sind wie du. Ihr habt die Kontakte, ihr habt Zeit, ihr besitzt Erfahrung mit dem Umgang von Mädchen im Milieu und könnte einen solchen Laden glaubhaft beschützen. Und ihr hasst die Typen, die die Kinder auf die Straße stellen. Damit seit ihr unsere erste Wahl.“„Okay. Gesetzt den Fall, ich würde bei so etwas mitmachen. Wenn ich Lust bekomme, eine der Mädels zu ficken, was würde passieren?“ „Das hängt davon ab, wer es ist und welche Absprache ihr im Vorfeld getroffen habt.“„Absprache? Ich dachte, wir sind dann die Herren des Clubs.“„Nein, der Boss bin ich“, stellte Natascha klar.„Du? Nicht Johannes?“„Nein, Es soll von vorne herein klar sein, dass wir kein normaler MC sind, zumindest für die anderen MC vor Ort. Wir mischen uns in keine Kämpfe ein und führen auch keine gegen die anderen MC. Das Bordell wird spätestens ins 4 Monaten wieder geschlossen und das Kommunizieren wir auch den Bossen der anderen MC vor Ort. Das einzige und primäre Ziel der ganzen Aktion ist das Aufspüren und Einfangen von Loverboys und Mädchen. Wenn die Aufgabe erfüllt ist, ziehen wir uns zurück. Um auf deine Frage zurück zukommen. Es ist dir erlaubt mit Mädchen aus dem Bordell zu vögeln, wenn sie dir die Erlaubnis vorher dazu gegeben haben, wenn die Türen des Bordells geschlossen und keiner in der Nähe ist der nicht unser Wappen trägt.“„Sie trägt auch kein Wappen“, sagte Heinz und deutete auf Anna.„Mensch Anna, könntest du bitte auch deine Hose ausziehen, das dauert ja ewig. Ich frage mich, wie du auf der Straße Geld verdient hast?“ motzte daraufhin Natascha. Dieser Appell an ihre Ehre als Nutte brachte dann das erwünschte Ergebnis. Sie zog blank, trat nahe an Heinz und präsentierte ihre Scham.„Auch eine sehr schöne Stelle für das Tattoo“, er wollte es berühren, aber Natascha hielt seine Hand auf. Er schaute sie fragend an. „Hast du sie gefragt?“„Warum sollte ich?“, Heinz sah sie verwirrt an.„Weil das genau der Unterschied zwischen unserem MC und den anderen ist. Hier darf keine Frau ungefragt angefasst werden. Ihr beide müsst das im Vorfeld klären. Also bitte.“Heinz hypnotisierte jetzt Natascha, ob das ganze hier ein dummer Scherz auf seine Kosten war, aber er sah nur ernst Aufrichtigkeit. Sie meinte genau das, was sie gesagt hatte. Er seufzte:„Okay, weil du es bist. Anna, darf ich dich berühren und dich anschließend ficken, weil ich total geil auf dich bin?“Anna schaute zu Natascha.„Du darfst auch nein sagen.“„Und dann?“„Dann wird wohl jemand anders unseren neuen Freund beglücken müssen.“„Der aber enttäuscht wäre, Mädchen. Du bist nämlich genau mein Typ“,warf Heinz ein. „Vielleicht überlege ich es mir dann anderes und sage auch den anderen, dass das nichts ist.“„Erpressen gilt nicht“,warf Jennifer ein. „Zur Not würde ich auch mit dir.“„Nur mit Harley“, sagte diese Prompt und tippte auf Heinz Lederhose, die trotz der Dicke des Leders eine Beule aufwies. „Aber zeig doch erst einmal, von was wir hier reden.“„Ihr wollt es sehen? Ich möchte euch jungen Dinger aber nicht verschrecken.“„Glaub mir, da hätten wir dich früher kennen lernen müssen.“Heinz schaute verwundert, stand auf und öffnete seine Hose. Das was da zum Vorschein kam, konnte man ordentlich nennen und hätte die meisten Jungen Frauen verschreckt. Aber alle Mädels im Raum kannten Jan und Christian und dagegen kam Heinz nicht an. Trotzdem leckte sich Anna nun über die Lippen. „Darf ich?“, fragte sie. „Aber natürlich, dafür habe ich ihn ausgepackt.“Anna ging in die Knie und schaute sich das Teil von nahen an. Es war definitiv etwas kürzer als der von Jan. Dafür würde er aber auch nicht anstoßen wie Jan. Dieser würde sie auf der ganzen Länge sauber ficken können. Und auch die Dicke empfand sie noch als angenehm. Den wollte sie in sich. Also bereitete sie ihn vor. Langsam begann sie mit ihrer Zunge um die Eichel zu lecken. Massierte die Eichel entlang, bis sie ausreichend Speichel auf ihm verteilt hatte. Dann stülpte sie ihre Lippe darüber und versuchte, diesen so tief wie möglich in sich gleiten zu lassen. Mit deepthroat hatte sie eigentlich kaum Erfahrung, aber nun versuchte sie die Spitze bis in ihrer Kehle zu bekommen. Das gelang ihr leidlich und sie spürte, dass es dem alten gefiel. Aber sie wollte ihn nicht in ihrem Hals kommen lassen, sie wollte ihn richtig spüren. Sie zog sich zurück und stand wieder auf und sah den bedauernden Blick von Heinz. Aber sie war ja noch nicht mit ihm fertig. Sanft drückte sie ihn runter auf den Stuhl auf dem er bisher gesessen hatte. Als sie ihn ausreichend zurecht gerückt hatte, setze sie sich auf seinen Schoß, wobei sie sein Glied in ihre triefende Grotte einführte. Sie keuchte als sie spürte, wie tief er drang. Er war etwas enttäuscht, als die Mädels die Größe seines Schwanzes nicht in der von ihm gewohnten Art würdigten. Er war bisher noch niemanden begegnet, die mit seiner Größe hätte mithalten können. Nun von gleich vier Mädchen nur ein sanftes Lächeln zu erhalten, hätte ihm beinahe die Erektion gekostet. Dann war jedoch diese Anna in die Knie gegangen und hatte seinen Schwanz bis fast zur Wurzel geschluckt. Keine Ahnung, an was sie vorher gewöhnt waren, aber so weit hatte er noch in keinem Mund gesteckt. Und jetzt wurde er geritten, als wenn er ein junger Hengst wäre, dem eine Reiterin die Sporen geben musste. Wenn sein zukünftiges Leben so etwas auch nur einmal im Monat bieten würde, er käme dem sofort nach. Er packte die Hüften des Mädchen und unterstütze ihr tun, dabei beugte er sich nach vorne, um ihre Brüste mit den Lippen zu fangen und sich an ihnen fest zu saugen, was sie mit einem wilden Stöhnen beantwortete. Er nahm eine seiner Hände weg und fuhr ihr den Bauch herunter zu ihrer Perle, der er mit sanftem Nachdruck beikam und sie massierte. Sie kam auf der Stelle und er spürte, wie sich ihr Geilsaft in seinem Schoß verteilte. Er hob das zuckende Girl von seinem Schwanz und stand nun auf. Er platzierte die Brust von Anna auf der Sitzfläche einer nahe stehenden Harley und drang dann wieder in sie ein. Er liebte es, in Frauen zu stoßen, wenn sie so richtig feucht waren, dass schmatzende, klatschende Geräusch war das Elixier seiner Träume. Wie lange hatte er das jetzt nicht mehr hören dürfen in seinem Exil am Arsch der Welt. Aus dem Augenwinkel sah er, dass sich auch nun andere Herren einfanden, die seinem Treiben zuschauten, aber das war ihm egal. Jetzt und hier war er der Mann, der dieses tolle Mädchen so richtig kräftig ficken durfte, weil sie es ihm erlaubt hatte. Und gerade das machte ihn gerade so geil, dass er mit einem lauten Brumpftschrei seinen Samen in die glühende, spritzende Grotte füllte. Erst dann kam ihm der Gedanke, dass er gerade eine Nutte ohne Kondom gefickt hatte. Das machte er sonst nie. Er zog sich mit einem hoch roten Kopf zurück. „Entschuldigung Missi, das kam so über mich.“Anna stand mit zitternden Beinen da. Warum entschuldigte er sich? Das war der heißeste Fick, den sie seit langem gehabt hatte. Da kam selbst Jan nicht mit, der das ganze eher passiv ertragen hatte. Heinz dagegen war ein ganzer Kerl. Okay ein alter ganzer Kerl. Aber eben ein richtiger Mann. Sie war fast enttäuscht, dass es schon um war. Sie überlegte, ob sie ihm nochmal gut zureden sollte und sie eine zweite Runde bekäme, da wurde ihr bewusst, dass sie nicht mehr alleine war. 5 weitere alte Rocker waren nun im Laden angekommen. Allen sah man an, dass sie das gerade gesehene erregte. „Old Man, du hast nicht zu viel versprochen.“„Ich habe euch nicht geladen, das war die Frau von Johannes, darf ich euch vorstellen? Das hier ist Natascha, mein neuer Boss.“

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