Emma Watson – 20 Shades of Red 19

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Blowjob

Emma Watson – 20 Shades of Red 19*** Vorbemerkung des Autors: mit diesem Teil der Geschichte durchbrechen wir den Umfang von 600 Seiten. Allen “Späteinsteigern” sei dringend geraten, die Geschichte in aufsteigender Reihenfolge zu lesen – vieles, was vorkommt, wird nur so verständlich, da immer wieder auf bereits vergangene Geschehnisse reflektiert wird. Und weil bald Weihnachten ist: allen Fans schöne Feiertage und einen guten Rutsch von Mike, Emma und Fuzzy, der alles aufschreibt…. ***Einige Tage waren ins Land gegangen. Mike und Emma nahmen sich viel Zeit füreinander und schafften es sogar, einige Museen zu besuchen und ins Kino zu gehen. Emma trug dabei meistens eine dunkle Sonnenbrille und irgendeine verrückte Kopfbedeckung, damit man sie nicht gleich erkannte. Danach gab es meist ein gutes Essen in einem der angesagten Lokale von London. Beide wussten, diese Zeit der Zweisamkeit konnte sehr schnell wieder vorbei sein; denn Emma hatte zwei Vorverträge für neue Filme unterschrieben und man wusste nie, wann es da mit der Preproduktion los ging.Es war Herbst geworden und die Tage wurden kürzer und die Nächte länger. Die beiden verbrachten viel Zeit im Bett, dieser überdimensionalen Spielwiese, die sich der Admiral und Lady Felicitas wohl hatten extra bauen lassen. Sie genossen den Sex und die Zweisamkeit und Mike tat alles, um es seiner kleinen Freundin so schön wie möglich zu machen. Natürlich gehörte auch eine feste Hand dazu, aber wir wissen ja, dass ein paar kräftige Klapse auf den Arsch bei Emma immer die Säfte fließen ließen.Der Morgen graute schon, als Mike im Halbschlaf die vertraute Stimme seiner Emma vernahm.„Sag, mein großer Brummbär, was empfindest Du eigentlich, wenn Du mir den Arsch versohlst?“Mikes Gehirn musste im wahrsten Sinn des Wortes erst hochgefahren werden, denn er hatte tief und fest geschlafen und befand sich noch in der Phase, wo man nicht genau wusste, ob man wach werden oder weiterschlafen wollte.So wie so oft lag Emma halb auf ihm und hatte ihren Kopf auf seinen Brustkorb gelegt. Sie war im Verhältnis zu Mike ein Fliegengewicht, daher konnte sie diese Stellung auch stundenlang genießen, ohne dass sie Mike zu schwer wurde.„Was meinst Du?“ brummte Mike liebevoll und versuchte, seine Augen zu öffnen.„Ich will wissen, was in die vorgeht, wenn Du mit den Arsch versohlst!“ wiederholte Emma. Wie jede Frau dieser Welt konnte sie zu den unmöglichsten Momenten die unmöglichsten Fragen stellen.Mike schaffte es, seine Augen zu öffnen und sah direkt in die rehbraunen Augen seiner Gespielin, die ihn von unten herauf ansahen.„Wie kommst Du denn gerade jetzt auf diese Idee?“ fragte er leise.„Ich dachte an gestern Abend…“ sagte sie und küsste seine rechte Brustwarze.„Nicht, das kitzelt!“Nun muss man wissen, dass Mike seine liebe Emma oft spontan und ungeplant an den verschiedensten Orten zu Liebesdiensten befahl. Das war ein Ritual der beiden, das immer wieder wunderschöne Höhepunkte für beide garantierte.Am Abend zuvor hatte Mike seine Emma, die gerade dabei war, das Teegeschirr abzuwaschen, von hinten gepackt, über den Küchentisch gelegt und er hatte – nachdem er sie von ihrer Jeans befreit hatte – ihren Po mit einem der großen Kochlöffel bearbeitet. Als ihre Arschbacken leicht rot leuchteten, hatte er aus seiner Hosentasche den Analplug mit dem Fuchsschwanz geholt, den er ihr seinerzeit in Hamburg gekauft hatte. Ganz getreu dem Filmklassiker „Der letzte Tango in Paris“ wurde ihre Rosette mit etwas Butter gleitfähig gemacht, bevor er ihr den Plug ziemlich gnadenlos und tief in den Arsch drückte.Für den Rest des Abends nannte er sie dann „mein Füchslein“ und Emma präsentierte sich – längst geil geworden – mit ihrem Fuchsschwanz im After in allen möglichen Positionen in der Küche, im Wohnzimmer und im Bad. Mike hätte liebend gerne zur Kamera gegriffen, aber es war ein stilles Übereinkommen von den beiden, dass es keine derartigen privaten Fotos gab, die durch Versehen oder Absicht an die Öffentlichkeit dringen konnten und die dem Publikum eine Emma Watson gezeigt hätten, die so gar nicht dem Image entsprach, das sie für die Fans in aller Welt pflegte.Nach einer kleinen Verfolgungsjagd durch die Wohnung hatte er sie im Büro erwischt und – nach einer Kontrolle des Plugs – noch einmal so lange mit Hingabe versohlt, bis sie so nass war, dass alles Weitere an diesem Abend reines Vergnügen wurde.Er hatte sie zweimal ordentlich durchgevögelt – einmal mit dem Fuchsschwanz im Hintern – und einmal, indem er den Fuchsschwanz durch seinen eigenen Schwanz ersetzt hatte. Beide Nummern waren höchst befriedigend für beide gewesen und sie hatten danach tief und traumlos geschlafen – bis eben Emma ihre Frage gestellt hatte.„Nun, mein Schatz, wenn ich Dich versohle oder mit Dir im Spielzimmer bin, dann ist es immer mein Bestreben, Dir Vergnügen zu bereiten. Natürlich in einem Rahmen, der das Spiel nicht zu Gewalt verkommen lässt. Das ist die positive Seite von BDSM, die Du ja selbst gut kennst und genießt. Natürlich erregt es mich, wenn ich diese Gewalt über Dich habe, es macht mich geil, wenn Du stöhnst oder manchmal auch etwas wimmerst… Aber du profitierst ja am Ende auch davon…“ meinte er lächelnd.„Es gibt Gutes und Böses BDSM?“„Sagen wir es gibt spielerische Gewalt mit Lusteffekt und es gibt Sadismus. Ich war nie der Typ, der Frauen wirkliche Schmerzen zufügen wollte – von zwei, drei Ausnahmen abgesehen vielleicht, die ich wohl meine ‚schwarzer Periode‘ nennen möchte. Aber damals haben mir Frauen am laufenden Band weh getan, mich ausgenützt und fallengelassen und einige meiner Gespielinnen in den Häfen dieser Welt mussten dafür büßen…“Emma schwieg. Sie dachte nach.„Und würdest Du mich… jemals…“„Ich habe Dir ja schon gesagt, dass Du die letzte Stufe der Sub noch nicht erklommen hast. Natürlich gilt Dein Safeword nach wie vor und daher kannst Du das Spiel jederzeit beenden. Was die Frauen damals nicht konnten…“„Warum mögen es Männer eigentlich, Frauen zu bestrafen, übers Knie zu legen und mit Schmerzen in den Orgasmus zu treiben?“Emma setzte sich auf. Ihre Brüste wippten leicht unter der Bewegung. Jetzt war sie in Fahrt.„Du willst wirklich MEIN Weltbild dazu hören? Ich muss Dich warnen, es widerspricht in vielem Deinen Ansichten als Feministin…“ lachte Mike und setzte sich ebenfalls etwas auf.„Ach, scheiß Feminismus. Eine Erfindung meiner PR-Leute. War halt gerade modern, als ich damit anfing…“„Soso… na gut. Also: ich bin der Meinung, alles kommt aus der grauen Vorzeit, als es die Aufgabe des Mannes war, die Frau als Trägerin der Fortpflanzung zu schützen, zu behüten, mit Essen zu versorgen und mit einer Höhle und Kleidung. Dafür sorgte die Frau für das Essen, die Kinder und wahrscheinlich auch für Krankenpflege. Mehr war da nicht. Es wurde gejagt, gebumst und Kinder großgezogen. Es war keine Notwendigkeit da, dass Frauen sich verwirklichen mussten…“„Echt jetzt?“ fragte Emma.„Ich hatte Dich gewarnt…. Nun, die Selbstverwirklichung der Frau begann im Mittelalter, und zwar im Konnex mit dem Hexenwahn. Es war die erste Zeit, wo selbstbestimmte Frauen dem Feuer überantwortet wurden, weil die Männer jener Zeit mit dieser für sie ungewohnten Art überfordert waren. Schau Dir an, wer als Hexe verbrannt wurde. Hebammen, Kräuterweiber, Einsiedlerinnen mit Wissen um Krankheiten, Frauen die Macht über mächtige Männer hatten… Die Folter war die erste Form von BDSM. Ich weiß zwar nicht, wie das die Folterknechte sahen, aber…“„Aber was?“„Aber es war der erste Schritt hin zur Züchtigung von Frauen. Ausgeprägt gab es das dann im England des 19. Jahrhunderts, als man den Frauen keine Selbstbestimmung erlauben wollte – das klassische Spanking und die klassische Art von BDSM kommt aus Deinem Heimatland. Analysiert haben es dann deutsche und österreichische Ärzte. Wie so oft im Leben – ihr hattet Spaß und wir die wissenschaftliche Aufarbeitung…“Emma lachte. Sie sah wunderschön aus in ihrer hockenden Stellung am Bett und Mike konnte sich an der appetitlichen nackten Gestalt nicht sattsehen. Auch, so stellte er wieder einmal fest, die paar Kilos mehr auf den Rippen standen ihr ausgezeichnet…„Und heute gibt es BDSM als Kunstform, als Spiel zum Lustgewinn – und wohl noch immer auch als Mittel der Gewalt. Und – das wollen wir nicht vergessen – heute geht es in beide Richtungen. Es gibt auch genug Männer, die einen verstriemten Arsch lieben…“„Aber DU nicht…“ grinste Emma.„Nein, ich nicht. Das löst bei mir leider überhaupt nichts aus. Was mich auf die Idee bringt…“„Ach komm, nicht schon wieder. Wir reden gerade so schön. Oder muss ich schon wieder meinen Arsch hinhalten?“Mike hob die Augenbrauen. Was für Töne von seiner Emma…„Nein, musst Du nicht. Ich wollte Dir mit dieser kurzen geschichtlichen Abhandlung nur Deine Frage beantworten…“Emma war vom Bett gekrabbelt. Ihre beiden Arschbacken zeigten immer noch Spuren des Kochlöffels vom Abend zuvor. Sie ging an die Fußseite des Bettes und schob die Gardinen auf die Seite. Licht fiel vom Nevern Square in das Zimmer. Sie stützte sich am Fensterbrett ab und sah auf die Straße hinaus.„Es wird ein schöner Tag…“ sagte sie, aber da war Mike schon hinter ihr.„Bleib so, mein Schatz!“ sagte er und noch bevor sie es sich versah, war er mit seiner Zunge von hinten zwischen ihren Schenkeln.„Ahhh… was…. doch nicht am Fenster!“Mike unterbrach seine Aktion. „Du bleibst genauso stehen. Wenn Dich jemand von der Straße aus sieht – umso besser. Hier wird eine Traumfrau geleckt…“Und er verschwand mit seinem Gesicht wieder zwischen ihren Arschbacken, suchte und fand ihre Löcher und delektierte sich an ihnen.Emma stöhnte leise. Man konnte sie von der Straße unten sicher perfekt sehen – wenn einer der wenigen vorbeieilenden Passanten an der viktorianischen Häuserfront nach oben gesehen hätte. Aber der Nevern Square war auch in der Londoner Rushhour nicht sehr belebt.„Aaaaah… hör nicht auf, bitte Mike, hör nicht auf!“ stöhnte Emma. Mike krallte seine Finger in ihre Arschbacken und leckte sie weiter, bis alles zwischen ihren Schenkeln so nass war, dass man meinen konnte, sie käme gerade aus der Badewanne.Mike war nun auch geil geworden, er spürte wie sein Schwanz drückte.„Blasen oder Arsch?“ fragte er.Emma überlegte nur kurz.„Blasen bitte!“„Dann komm!“ sagte Mike zärtlich und eh Emma es sich versah, lagen sie wieder am Bett in einer klassischen 69er Position.Während Emma seinen Schwanz immer tiefer in den Mund nahm, leckte Mike ihre Rosette und ihre Muschi. Er vergaß auch die aufmunternden Schläge auf den ohnehin schon strapazierten verlängerten Rücken seiner Emma nicht – nach 20 Minuten explodierten beide in einem Mega-Orgasmus, dem dritten innerhalb von 10 Stunden.Emma lag noch länger auf Mike, ihren Arsch genau vor seinen Augen. Mike genoss auch jeden dieser Momente, streichelte sie, führte ein Fingerglied in ihre Löcher ein und war so zärtlich wie man zu einer solchen Traumfrau nur sein konnte.…ooo000ooo…Der Tag verging dann relativ unspektakulär. Beide gingen ihren Aufgaben nach und als Mike am späten Nachmittag aus der City zurückkam, genehmigte er sich eine Tasse Tee und setzte sich in sein Büro, um einige Papier durchzusehen….„Mike, hast Du kurz Zeit?“Mike sah von den Unterlagen, in denen er gearbeitet hatte auf. Emma stand in der Tür seines Büros. Nackt. So wie der liebe Gott sie geschaffen hatte.„Wenn ich Dich so sehe, immer. Mein Gott, Mädel, wie schön Du doch bist…“Obwohl er jeden Zentimeter von ihr kannte, war Mike immer noch hin und weg, wenn er Emma nackt sehen konnte. Das war eine Gefühl, das einfach nicht vergehen wollte. Was er über Jahre ersehnt hatte, war nun tägliche Realität – und immer wieder eine Sensation. Und was ihn natürlich noch mehr anstachelte war der Gedanke, dass es Millionen von Männern da draußen gab, die sich nichts mehr gewünscht hätten als das eine nackte Emma Watson bei ihnen in der Tür stand.Emma kam näher und setzte sich flink auf Mikes Schoß.„Sag, wie war das noch mit Kate und ihrem Spezialwunsch?“„Sie hat mich gefragt, ob Sie mit uns ficken darf. Und hat dabei dringlich auf Deine Anwesenheit bestanden…“„Ein reizvoller Gedanke. Ich meine, wann fickt man schon eine Königin-to-be…“„Genau, mein Hase. Das ist ein Privileg, das verbindet. Ich meine, das Vertrauen muss da schon sehr groß sein…“Mike verlor sich mit seinen Blicken auf Emmas Brüsten.„Genau. Mein Problem ist nur, ich fliege in dreieinhalb Wochen nach LA. Und bin dann sicher fünf Monate dort…“„Ich weiß, mein Schatz. Und ich komme dann nach und wenn alles abgedreht ist, fliegen wir weiter nach Hawaii. Ein paar Tage Urlaub werden uns dann sicher gut tun…“„Genau. Das heißt aber, wenn die heiße Kate meine Zunge in ihrer Muschi haben will, muss sie das in den nächsten Wochen wollen oder sonst erst in einem halben Jahr…“„Richtig. Das heißt, ich werde die Dame kontaktieren müssen. Sollte ja kein Problem sein, ich habe ja die Mobiltelefonnummer…“„Das wäre nett…“ sagte Emma und schaute lüstern.„Und wo sollte das alles stattfinden?“„Ich dachte hier am Nevern Square…“„Keine gute Idee, Emma. Mitten in der Stadt ist das viel zu auffällig. Ich denke nicht, sie kann, ohne gesehen zu werden, an- und abfahren. Nein, hier geht es nicht…“Emma überlegte.„Und wenn wir nach Harp House fahren? Ich war schon lange nicht mehr dort…“„Du meinst Dein Haus in Yorkshire?“„Ja. Liegt einsam, nicht viel Verkehr, keine Passanten…“„Könnte ich mir vorstellen. Klingt wirklich gut. Ich wollte ohnehin mit Dir wieder einmal dorthin. Ist so ein schöner Fleck Erde…“„Na gut, dann machen wir es dort. Emmas Arsch am Arsch der Welt. Passt irgendwie. Apropos – WAS machen wir dort eigentlich?“Mike ließ seinen Blick über den Körper gleiten, der da bei ihm am Schoß saß. Mann, war dieses Mädel heiß. Am liebsten hätte er….„Ich dachte an ein ausgiebiges Lesbenprogramm, mit 69er lecken, fingern und so weiter. Natürlich steige ich dann auch mit ein, zwei Ärsche nebeneinander wäre meine Idee. Und ein herzhaftes Spanking sollte auch nicht fehlen…“„Durchhauen? Wirklich? Meinst Du, sie will das?“„Sie wird wollen müssen. Ich meine, sie will uns beide. Also soll sie auch tun, was wir wollen. Wenn sie gelehrig ist, können wir ja noch etwas steigern. Arschhaken zum Beispiel. Den hast Du übrigens auch schon lange nicht mehr gekriegt. Es sollten sich schon Dinge finden, die uns allen Spaß machen. Überfordern dürfen wir sie halt nicht… Hast Du irgendwelche Wünsche?“„Nein, ich denke Du planst das schon richtig. Ein sanftes Spanking halt. Weil ich brauche einen streifenfreien Arsch in LA… Und Kate sollte halt kooperativ sein.“„Ja, natürlich. Ich will die gute Kate, die ja nicht sehr zugeritten sein dürfte, auch nicht über Gebühr belasten. Sie soll ja wiederkommen…“„Wiederkommen?“ fragte Emma zurück.„Ja. Ich meine, herzhafte Ficks mit dem Königshaus erhalten die Freundschaft. Findest Du nicht?“„Allerdings. Da stimme ich Dir zu…“„Emma, sag mal…“„Ja?“„Warum sitzt Du eigentlich splitterfasernackt hier auf meinem Schoß? Ich meine, Du bist Dir schon bewusst, dass ich bei diesem Anblick geil werde, oder?“„Upps, das tut mir aber leid…“ feixte Emma und sprang von seinem Schoß. Der kleine nasse Fleck auf Mikes Hose war nicht zu übersehen, aber Mike überging ihn gentlemanlike.„Ich war nur gerade im Bad und habe geduscht. Ich muss mich fertig machen. Muss auf die Piste heute. Daphne feiert ihr Jubiläum mit ihrem Freund…“„Daphne?“„Ja, Daphne Castle. Du kennst sie doch, die großgewachsene Blondine…“„Ach ja… ich erinnere mich. Die damals so lasziv auf Deiner Party herumgetanzt hat…“ Mike hatte ein nicht unattraktives Bild vor Augen.„Ja, genau die. Sie ist heute 14 Jahre mit ihrem Freund beisammen. Hat ihn mit 16 kennengelernt. Und die beiden sind noch immer ein Paar…“„Was für eine Verschwendung…“ kommentierte Mike.„Wie meinst Du das?“ fragte Emma. Sie stand noch immer nackt bei Mike.„Ich halte es für eine Verschwendung, wenn so eine attraktive junge Frau nur von einem einzigen Mann zugeritten wird. Man muss in der Jugend doch Abwechslung haben, herausfinden, was einem gefällt und was nicht…“„Das verstehe ich jetzt aber nicht…, wenn sie sich doch lieben!“„Ach komm, das ist doch ganz einfach. Als ich Dich kennengelernt habe, war für Dich ein Arschfick etwas ausgesprochen Unangenehmes, was Du, wenn überhaupt nur mit Widerwillen getan hast. Weil keiner Deiner früheren Hengste wusste, was zu tun war. Dann kam ich und heute explodierst Du schon, wenn ich nur meinen kleinen Finger durch Deine Rosette stecke…. Man muss Erfahrungen sammeln. Sonst wird das nix.“Emma nickte. Sie konnte seine Argumentationslinie wohl nachvollziehen.„Oder Spanking. Genau dasselbe. Hättest Du mit 18 geglaubt, dass es eines Deiner schönsten Spiele ist, den Arsch versohlt zu bekommen. Ohne mich hättest Du es vielleicht nie ausprobiert…“„Ja, ok, ich sehe, Du hast recht, Meister. Aber jetzt muss ich los, sonst komme ich noch zu spät…“Sie drehte sich um und wollte gehen.„Moment, junge Dame…“ sagte Mike.Emma zuckte zusammen. Diese Anrede mochte sie aus verschiedenen Gründen überhaupt nicht.„Beug Dich vor!“Sie tat automatisch wie ihr geheißen. Mike ging hinter ihr in die Knie.„Du bist so wunder- wunderschön. Ich fasse es nicht…“Und er vergrub seinen Kopf zwischen ihren Arschbacken und küsste heftig ihre Muschi.„So, und jetzt verschwinde ganz rasch, mein Schatz. Sonst vögel ich dich so, dass Du Deine Piste für heute Abend vergessen kannst. Und ich meine Arbeit…“Emma warf ihm einen Luftkuss zu und verließ rasch den Raum. Das hatte sie notwendig gehabt. Jetzt war sie wieder richtig feucht…. Oh, Mike.Der so bedachte Mann aber griff nach seinem Telefon und suchte den Namen von „Mrs. Smith“ heraus………ooo000ooo…Zwei Tage später wurde Mike von einem ungemein seriös dreinschauenden Bediensteten über den Rasen in den hinteren Teil des Gartens vom Kensington Palace geführt. Dort fand er Kate, die in Jeans, Gummistiefeln und T-Shirt in einem Blumenbeet kniete und Blumen arrangierte. Sie war voll Erde.„Königliche Hoheit, Mister Mike Bay!“ meldete der Diener und Kate sah auf.„Ah, hallo Mike! Schön Dich zu sehen…“ Sie wandte sich an den Deiner. „Danke, Rogers, ich komme allein klar!“Der Mann nickte und verschwand. Mike bot Kate eine Hand und sie stand auf.„Was treibt Dich in unsere bescheidene Hütte?“ fragte sie und Mike stellte sich im Stillen die Frage, ob sie das als Witz oder ernst meinte.„Ich wollte nur schnell vorbeikommen, um – uhm – Dich betreffend Deines in Pinewood geäußerten Wunsches zu sprechen…“„Der Ball oder der Fick?“ fragte Kate geradeheraus.„Der Fick. Ich wollte darüber nicht am Telefon sprechen, man weiß ja nie… Der Ball liegt gut in der Vorbereitung, Deine Leute sind sehr professionell…“Mike vermeinte, auf einmal unter dem T-Shirt von Kate steife Brustwarzen zu entdecken. Sollte sie allein die Erwähnung der Sache schon wieder in Hitze bringen?„Ah, gut. Hast Du mit Emma gesprochen?“„Ja, habe ich. An sich ist sie einverstanden und sie freut sich auch sehr, wenn das tatsächlich passieren würde. Allerdings…“„Ja?“„… allerdings ist sie nur mehr drei Wochen in England. Dann zieht sie für mindestens fünf Monate nach Los Angeles, einen Film drehen. Wenn Du also Wert auf Emmas Zunge im Arsch legst, müsste das in den nächsten drei Wochen sein. Oder Du müsstest nach LA kommen, was wohl unbemerkt nicht möglich wäre…“„Ich könnte ja Harry und Meghan besuchen…“ feixte Kate.„Ja, natürlich. Als ob das wer glauben würde…“ lachte Mike. Dann fuhr er fort.„Wir haben uns gedacht, Emmas Haus in den Yorkshire Dales wäre für diese Sache wunderbar geeignet. Liegt am Rand eines kleinen verschlafenen Nests, hohe Mauern ringsherum und ich glaube, man findet es nicht einmal auf jeder Landkarte. Es gibt genügend Spielwiesen dort und, nun, wir wären sehr diskret unterwegs…“„In den Dales, soso…“ sagte Kate nachdenklich.„Ja, Emma kaufte das Haus damals, weil die Landschaft sie an die Drehorte von Harry Potter erinnerte. Sie wollte aber die lange Fahrt nach Schottland vermeiden, deshalb…“„Ich verstehe. Und wie lange soll das dauern? Eine Nacht, ein Wochenende?“„Nun, ich würde schon sagen, Samstag und Sonntag. Damit wir genügend Zeit haben, Dir Vergnügen zu bereiten. Und es gäbe noch einen weiteren Vorteil…“„Der da wäre?“„Du könntest danach direkt ein paar Tage zu Deinen Eltern fahren…“Kate blickte überrascht.„Warum sollte ich das denn tun?“„Weil…“ sagte Mike bedächtig, „… dein Arsch nach diesem Wochenende sicher ein paar Tage Ruhe braucht.“„Ich verstehe nicht…“„Es gibt ein paar Regeln, die Du akzeptieren müsstest. Da wäre der Umstand, dass, sobald Du das Haus betrittst, Du nicht mehr königliche Hoheit, Herzogin oder sonst was bist, sondern nur die geile Kate, die es auf alle möglichen Arten besorgt bekommen will.“„Aha. Und?“„Du hast keine Wünsche oder Befehle zu äußern, sondern das zu tun, was ich und Emma anordnen. Es werden alles Dinge sein, die Dir zu Lust und Entspannung verhelfen. Allerdings kann ich dabei nicht ausschließen…“„Was?“„…dass Dein geiler Hintern dabei Bekanntschaft mit einem Rohrstock oder einem Paddle macht. Will heißen, wir spielen ALLES durch, was Orgasmen bringt.“Kate zögerte. Damit hatte sie jetzt nicht gerechnet.„Naja, es klingt ja sehr aufregend, was Du da sagst, aber bist Du Dir – trotz aller Regeln – bewusst, dass ich danach wieder in dieses Leben zurückkehren muss? Ich habe nichts gegen einen harten Arschfick oder so, aber Verletzungen oder Narben sind ein no go…“„Dazu kommt es nicht. Ich habe genug Erfahrung, Dich so zu züchtigen, dass nach ein paar Tagen nichts mehr davon zu sehen ist. Es geht nur darum, dass ein verstriemter Hintern in leuchtend roten Farben unter Umständen bei Deinen Angestellten nicht so gut kommt. Wobei ich dazusagen muss, es kann auch anders kommen und wir brauchen das Paddle überhaupt nicht…“„Tja… da muss ich mich wohl auf ein Abenteuer einlassen. Nicht dass ich es nicht gerne einmal probieren möchte, aber…“„Ich verstehe, Kate. Aber da brauchst Du Dir keine Sorgen machen. Deine Orgasmen wären uns höchstes Streben… Und wie ich sehe, bist Du ja jetzt auch schon wieder geil…“„Wieso?“Deine Brustwarzen stehen so steif unter Deinem T-Shirt ab, da müsste man ein Blinder sein, um das nicht zu sehen… Aber es ist schön das Deine Brüste auch ohne BH so großartig in Form sind…“Kate lächelte. „Mike Bay, Du bist ein unmöglicher Mensch. Jedes Mal, wenn Du mir über den Weg läufst, bin ich sofort spitz wie Nachbars Lumpi und darf mir es dann unter der Dusche selbst machen, weil… nun ja, Du weißt…“„Ja, und es tut mir leid. Du bist eigentlich eine Frau, von der man freiwillig nicht mehr runtersteigen sollte – im übertragenen Sinn. Kann es sein das Will die Sache mehr aus der dynastischen Seite sieht? Pflicht erfüllt und Ende?“„Ja, kann sein. Ich will nicht sagen, dass wir Eheprobleme haben, aber er ist so… fantasielos.“Mike erinnerte sich an ein Gespräch, das er vor längerer Zeit mit Will und Harry geführt hatte.„Ich habe mit William einmal darüber gesprochen, ihn und Harry in die Geheimnisse von BDSM einzuführen… Leider ist es nie dazu gekommen, weil Harry und Meghan dann aus der Firma ausgeschieden sind…“„Einen BDSM-Lehrgang?“ fragte Kate überrascht.„Ja. Offenbar hat er aber nie mit Dir darüber gesprochen und hat auch weiter nichts in der Sache unternommen…“„Nun, dann werde ich jetzt Erfahrungen sammeln. Die Bedingungen sind in Ordnung, sofern ich mich darauf verlassen kann, dass es nicht zu wild zugeht… Ich bin leider nicht mehr die einfache Kate, die ich früher einmal war…“„Gut, dann ist es abgemacht. Du hast also drei Wochenenden zur Auswahl. Bitte lass mich bald wissen, wann Du es einrichten kannst. Damit ich die Vorbereitungen treffen kann. Das Haus ist ja eingemottet, da brauchen wir zwei Tage bis es wieder hochgefahren ist…“„Ich melde mich so schnell es geht, Mike. Darf ich Dich zur Haus zurückbringen? Ich muss dringend duschen…“Mike grinste. „Das habe ich mir fast gedacht. Wenn Du unter der Dusche stehst, versuch einmal, einen Finger in Deinen Arsch zu schieben. Emma bringt das immer tolle Orgasmen. Du musst versuchen, Deine Vorlieben zu ergründen – wenn es sein muss auch allein, mit Finger oder Dildo…“„Mann, hör auf so zu reden, sonst bespringe ich Dich gleich hier am Rasen…“ presste Kate zwischen den Zähnen hervor.„Geil?“ fragte Mike.„Und wie. Du bist ein Schwein, mich so verhungern zu lassen…“„Dafür kann ich jetzt aber wirklich nichts. Ich dachte der junge Herr bringts für Dich…“„Tut er ja auch. Auf seine Weise. Damals, in Schottland an der Uni, war er recht aktiv. Ein junger Stecher halt. Heute ist er eher der Thronfolger, der auf die Dynastie zu schauen hat…“Sie waren am Durchgang zum Innenhof angekommen. Der Diener, der Mike über den Rasen geführt hatte, stand an einer Tür, die ins Gebäude führte.„Bitte bringen Sie Mister Bay wieder zum Haupttor. Ich danke für Deinen Besuch, Mike. Wir hören uns…“Mike machte die vorgeschriebene Verbeugung und sah Kate durch die Glastüre nach. Ihr fester Arsch, der von der Jeans die sie trug perfekt geformt wurde, wippte die Stiegen hinauf.„Sir, darf ich bitten?“ fragte der Diener und riss Mike aus seinem Tagtraum.„Ja, danke, ich komme schon…“…ooo000ooo…Als die kleine Gesellschaft, bestehend aus Emma, Kate und Mike bei Harp House im tiefsten Yorkshire ankamen, dämmerte es schon. Der Regen prasselte gegen die Windschutzscheibe. Mike und vor allem Kate war das durchaus recht. Denn bei dem Wetter würde wohl kaum jemand in dieser gottverlassenen Gegend auf der Straße sein.Die Kiesweg knirschte, als Mike den Wagen durch das große Tor – das leise fluchend er selbst geöffnet und geschlossen hatte – und die geschwungene Auffahrt hinauf zum Haus fuhr.Das Haus war hell erleuchtet. Emma hatte ihren „Housekeeper“ angewiesen, alles für ein gemütliches Wochenende bereit zu machen. Das Licht brannte und das Haus machte schon jetzt einen bewohnten Eindruck.„Und da ist sicher niemand da?“ fragte Kate zweifelnd. Sie hatte trotz aller Geilheit, die sie seit einigen Stunden erfasst hatte, immer noch Bedenken, gesehen zu werden.„Keine Sorge, meine Liebe. Der Ort ist einen Kilometer entfernt; der Hausverwalter ist ein diensteifriger Mann, der bisher alle meine Anweisungen genau ausgeführt hat…“ beruhigte sie Emma.„Na, dann ist es ja gut. Schön bei Euch zu sein…“ sagte Kate sanft.Mike drehte sich nach ihr um. „Wir freuen uns auch sehr. Aber – du kennst die Regeln? Königliche Hoheit bis Du erst wieder, wenn du dieses Haus verlässt…“„Befriedigt, hoffe ich…“„Wir werden unser Möglichstes tun, nicht wahr, Emma?“„Aber natürlich!“ sagte die und ehe sich Kate es versah, hatte Emma ihr einen Kuss auf die Lippen gedrückt. Was für ein ungewöhnliches Gefühl…. stellte Kate für sich fest, sagte aber nichts, sondern erwiderte den kleinen Liebesbeweis.„Immer langsam, meine Damen…“ unterbrach Mike das züngelnde Spiel. „Zuerst wollen wir erst einmal hineingehen…“Viel an Gepäck war da nicht, eine Sporttasche für jeden reichte. Warum auch. Man würde wahrscheinlich nicht viel zum Anziehen brauchen…Emma schloss die Vordertür auf und ließ Kate und Mike in das geräumige Vestibül des Hauses. Es war wie so viele alte Häuser in Großbritannien vor über 100 Jahren gebaut worden und strahlte daher eine längst nicht mehr erreichbare Eleganz aus.„So, kommt rein. Hier die Garderobe für die Jacken. Bequeme Hausschuhe stehen da drüben…“Emma benahm sich wie das geborene Hausmütterchen. Mike musste innerlich schmunzeln. Er hatte die beiden bei der Abfahrt in London nicht so genau betrachten können, aber was er jetzt sah, gefiel ihm – und seinem besten Freund – sehr.Emma trug einen weißen Rollkragenpulli – darunter maximal ein dünnes Shirt, aber keinesfalls einen Büstenhalter. Dazu eine enganliegende graue Hose, die ihren Arsch perfekt betonte. Auch Kates Hinterteil wurde durch eine ihrer geliebten Jeans wunderbar geformt – dazu einen breiten Gürtel und eine beige Bluse, unter der sich aber ein Büstenhalter erahnen ließ.„Gut so, Ladies. Kommt einmal her…“ sagte Mike sanft. Die beiden traten auf ihn zu. Er küsste zuerst Kate, dann Emma.„Ihr seid beide einfach unglaublich… womit habe ich das nur verdient…“ sagte er leise, und er meinte es in dem Moment auch wirklich so.„Ich danke Dir und Emma für alles, was bisher war und noch kommen wird…“ sagte Kate leise und senkte ihren Blick. Mike erschien sie irgendwie – traurig. Daher klatschte er in die Hände.„Nun, dann beginnen wir erst mal mit einer Führung durch das Haus. Wenn du alles gesehen hast, Kate, werde ich mich um das Abendessen kümmern. Dann sehen wir weiter…“Natürlich hatte Mike anderes im Sinn, aber er wollte nicht gleich alles verraten.Er schob also die beiden Frauen weiter in das Haus hinein und Emma begann, Kate die Räume zu zeigen. Es war wie gesagt ein gediegenes altes Landhaus mit Wohnzimmer, Bibliothek, einem Billardraum, einer großen Küche. Im Obergeschoss dann die Schlafräume. Es war eigentlich eine Schande, dass Emma und Mike das Haus nicht mehr nutzten, aber es lag wie gesagt weit ab von jedem Leben und auch mit Homeoffice konnte man von hier aus nicht alles erledigen.Als sie die Treppe wieder herunterkamen, bog Emma in einen Seitengang ab. „Das muss ich Dir noch zeigen – unser Badezimmer!“Sie öffnete die Tür und Kate ließ ein „Oh!“ hören.Dazu muss man wissen, dass Emma große Badezimmer liebte. Wo immer es ging, ließ sie sich nicht ein Bad, sondern eine ganze Badelandschaft einbauen. Das war hier in Harp House nicht anders. Eine riesige, überdimensionale Badewanne stand im Zentrum des Raums. Dazu eine Doppeldusche, in der aber auch drei Leute locker Platz fanden, zwei große Waschbecken, WC, Bidet…. Indirekte Beleuchtung, die man auf „Sternenhimmel“ umstellen konnte, eine Surroundanlage und ein Videobeamer, der bei Bedarf Filme an die Wand projizierte, die man aus der Wanne heraus ansehen konnte.„Das ist mein geliebtes Badezimmer…“ sagte Emma und strahlte über das ganze Gesicht. Mike hatte sie schon ein paarmal im Badezimmer am Nevern Square ordentlich durchgenommen. Hier in Harp House war das noch nicht passiert. Aber was nicht war, konnte ja noch werden.„Umwerfend schön. Sowas habe ich im…“ Kate hatte „Kensington Palast“ sagen wollen, aber im letzten Moment erinnerte sie sich daran, ihre Stellung hier nicht zu erwähnen. „… in meinem Haus nicht!“ korrigierte sie sich. Mike lächelte.„Solltest Du aber. Ist ein sehr guter Platz für ausgedehntes Liebesspiel und Entspannung. Emma schwört darauf…“„Und Du doch auch, mein Schatz. Oder etwa nicht?“„Natürlich. Was mich darauf bringt, dass es an der Zeit ist, Euch etwas zu befreien. Emma, würdest Du Kate bitte oben herum frei machen?“Er schloss die Badezimmertüre und setzte sich auf den Rand der Badewanne.„Na komm, zieh ihr die Bluse aus. Wir wollen doch sehen, was sie alles mitgebracht hat…“Emma zögerte für eine Sekunde. Trotz aller Vertrautheit und Absprachen war Kate trotzdem die zukünftige Königin. Und das baute eine Hemmschwelle auf, auch wenn man Emma Watson hieß. Mike bemerkte es.„Alles muss ich selbst machen…“ seufzte er, zog die überraschte Kate zu sich und öffnete mit flinken Fingern die Knöpfe der Bluse. Sie fiel zu Boden.„So, Emma, den BH wirst Du ja wohl schaffen… Schau, ihre Brustwarzen sind steif. So süß…“Emma hatte ihre Schrecksekunde überwunden und öffnete die Haken des Verschlusses. Der BH fiel lose und Kate streifte ihn nach vorne ab. Emma stellte sich neben Mike.„Wunderschön…“Kate hatte nicht zu große, aber trotzdem ansehnliche Brüste. Diese hatten zwar nach drei Kindern etwas von ihrer Festigkeit verloren, waren aber trotzdem immer noch ein Hingucker.Mikes Blick ging zu Emma, dann auf Kates Brüste. Emma verstand.Fast zärtlich umschlossen Emmas Lippen zwei Sekunden später die sich ihnen entgegenreckende Brustwarze und sie begann wie ein Baby zu saugen.Durch Kates Körper fuhr ein Nervenimpuls, der nicht von schlechten Eltern war.„Ahhhh, Emma!“ stöhnte sie leise und die so Angesprochene verstärkte die Intensität des Saugens noch etwas.Mike sah Kate ins Gesicht. Was für eine schöne Frau! Und so unter ihrem Wert geschlagen. Sie war ein Jahrhundertfick, soviel stand fest.„Und jetzt, Kate, solltest Du Emma von zu viel Textilien befreien…“ – Mike unterbrach das sanfte Spiel der beiden Frauen nach einer Weile.Kate ließ sich das nicht zweimal sagen. Sie fasste an den unten Saum des Rollkragenpullis von Emma und zog ihn ihr vorsichtig über den Kopf; das dünne T-Shirt, das Emma darunter trug, ging gleich mit.Die Augen von Kate ruhten auf den beiden runden Äpfelchen von Emma. Besonders gefielen ihr die im Verhältnis zur Größe der Brüste etwas zu groß geratenen Brustwarzen…„Ich darf auch?“ fragte Kate in Richtung Mike, der fast träumend wegen so viel Schönheit am Badewannenrand saß.„Du darfst nicht nur, Du musst…“ forderte Mike sie auf, was dazu führte, das Kate schon zwei Sekunden später ebenfalls an Emmas Nippeln zu saugen begann. Auch bei Emma stellte sich die bekannte Reaktion, ein Nervenimpuls durch den ganzen Körper, sehr schnell ein. Im Gegensatz zu Kate aber, die sehr zurückhaltend reagiert hatte, fuhr Emma mit beiden Händen wild durch Kates Haare und presste sie an sich.„Weiter, mehr, härter…“ forderte Emma Kate auf und die, wohl etwas überrascht, gehorchte auch sofort. Sie stand erst am Anfang einer langen Erkenntnisreise dahingehend, dass Emma keinesfalls der schüchterne Backfrisch war, als der sie sich noch immer in der Öffentlichkeit präsentierte.Mike ließ Kate Zeit, sich an dieses Spiel zu gewöhnen. Denn es war wohl etwas ganz anderes, als mit William das Bett zu teilen.Nach einer Weile stand er auf; Kate war mit ihren Lippen noch immer an Emmas Brüsten, daher trat Mike hinter sie und griff um ihre Hüften nach vorne zum Verschluss ihrer Hose. „Einfach geil, du ziehst einer Königin die Hosen aus…“ schoss es durch seinen Kopf. Auch an Mike ging dieses Arrangement nicht ohne Wirkung vorbei.Er öffnete die Jeans komplett und zog sie ihr hinunter. Darunter trug sie ein knappes niğde escort Panty, dass zwar kein G-String war, aber trotzdem vieles frei ließ. Die beiden Arschbacken sahen prächtig aus; durchtrainiert und fest. An dieser Frau war wirklich kein Gramm Fett.„Hör jetzt bitte auf und steig aus Deiner Hose; ich will nicht, dass Du versehentlich drüber stolperst…“ sagte er und Kate tat, wie ihr geheißen.„Du ziehst jetzt bitte auch Emma fertig aus, ich will Euch beide splitterfasernackt hier sehen…“ sagte Mike und wandte sich der Dusche zu, um den Wasserhahn aufzudrehen. Als er sich wieder umwandte, standen Emma und Kate nackt vor ihm. Emma wusste, dass man bei dieser Aufforderungen von Mike immer fix sein musste, daher hatte sie eifrig mitgetan.„Ihr seid beide eine wahre Pracht. Unbeschreiblich schön… Ich denke, ich träume!“ entfuhr es Mike, als er die beiden Frauen betrachtete. Beiden waren in der Blüte ihrer Jahre, fein rasiert, mit Körpern, die man stundenlang verwöhnen und benutzen konnte.„Danke!“ entfuhr es beiden zeitgleich.„Nun, ich denke, es wird jetzt an der Zeit, euch besser kennenzulernen. Ich meine, ich hatte mit Euch beiden ja schon das Vergnügen…“ – bei diesen Worten drehte Kate den Kopf und sah Emma direkt an – „…und Emma weiß das auch, Kate. Daher keine Sorge. Während ich jetzt hinunter in die Küche gehe, könnt ihr Euch beim gemeinsamen Duschen von Frau zu Frau kennenlernen. Eure Brüste habt ihr ja gegenseitig schon bewundert, aber da ist ja noch mehr……“Er machte eine Pause.„Emma kennt die Regeln schon. Duschen ist erlaubt. Streicheln, einseifen, jede Spalte und jedes Loch der anderen kennenlernen auch. ABER…“ Mike hob seine Stimme und Kate zuckte sichtlich zusammen.„Aber niemand kommt mir hier. Orgasmen gibt es nur wenn ich es erlaube. Also Obacht. Emma ist eine Meisterin in der vaginalen Stimulation und wenn man einmal ihre Zunge im Arsch hat, da geht leicht was ab… Das ist aber verboten. Kein Kommen ohne meine Erlaubnis. Ist das klar?“„Ja, Mike!“ antworteten die beiden unisono.„Dann ist es gut. Ab mit Euch unter die Dusche…“Kate und Emma stiegen in die riesige Dusche, die neben einigen Massagedüsen auch eine kleine Sitzbank ihr Eigen nannte. Mike wartete noch einige Sekunden, bis Emma unter dem warmen Wasser die Initiative ergriff und Kate heftig und fordernd zu küssen begann. Als sie ihre Finger in die Arschbacken der Herzogin krallte und diese laut aufstöhnte, ging er hinaus, um in der Küche nach dem Rechten zu sehen.Während sie die beiden Schönheiten unter der Dusche näherkamen, lief Mike in die große Küche im Erdgeschoss, um das Abendessen vorzubereiten. Es war zwar vorgekocht worden, aber es lag jetzt an ihm, alles fertig zu machen. Früher hatte Mike recht gerne gekocht; heute kam er kaum noch dazu und so wollte er diese Gelegenheit nicht verpassen.Allerdings: er wollte trotzdem wissen, was im Badezimmer auch in seiner Abwesenheit vor sich ging. Er hatte in der Eile in der Soundabteilung von Pinewood nur ein kleines Richtmikrophon besorgen können und es in einem unbeobachteten Moment, während Emma und Kate miteinander beschäftigt waren, im Bad deponiert. Das Micro sendete die aufgenommenen Töne direkt an Mikes Mobiltelefon.Während er also in der Küche stand und das Essen vorbereitete – es musste nur noch warm gemacht werden und dann entsprechend angerichtet werden – lauschte er den Geräuschen, die aus dem kleinen Lautsprecher drangen.Nachdem das Wasserrauschen aufgehört hatte, hörte er nur schmatzende Geräusche und ab und an ein kleines Aufstöhnen. Emma und Kate schienen schon eifrig bei der Sache zu sein….„Jaaaaa… Emma…. das ist so schön…“ vernahm er schließlich Kates Stimme und Mike wusste, dass Emma mit ihrer Zunge zwischen den Beinen von Kate zu Gange war…Dann wieder Stille, nur leises Stöhnen und ein kleiner Lustschrei. Offenbar hatte Emma zielgerichtet Kates Kitzler getroffen.Mike sah in die verschiedenen Töpfe und war gerade dabei, das Lammragout etwas nachzuwürzen, als er Kates Stimme vernahm: „Komm, Emma, mach’s mir. Ich komme gleich…. Hör nicht auf…. Nein, nicht…. Mach weiter…“Offenbar war Kate knapp vor einem erleckten Höhepunkt….„Kommt nicht in Frage. Mike hat jeglichen Orgasmus verboten…“ war Emmas fast etwas panisch klingende Antwort auf das Ansinnen von Kate.„Aber der ist doch nicht da…. Komm, bitte. Mach mich fertig…. Ich… ich…. brauche das so dringend!“„No way, Kate. Mike hat es verboten. Er wird wissen warum…“„Schau an…“ dachte sich Mike, „meine kleine Maus ist aber sowas von gehorsam. Braves Mädchen…“ Und er lächelte.„Dann… dann mach ich es mir selbst. Ich kann mich nicht mehr halten…“ Und ein paar Sekunden später schrie Kate voller Lust auf. Sie hatte offenbar selbst Hand an sich gelegt und beendet, was Emma mit ihren Fingern und ihrer Zunge unter der Dusche begonnen hatte.„Na bravo…“ kommentierte Emma das Geschehen. Dann meinte sie zu Kate: „Komm, diese Kimonos sind für uns. Lass uns runter gehen. Er wird schon auf uns warten…“Mike drehte die Hitze unter den Kochtöpfen niedriger und legte sein Mobiltelefon in eine der Laden. Er hatte zwar keine intimen Gespräche gehört, aber aus dem, was er gehört hatte, ließ sich auch was machen….Dann hörte er auch schon Emma und Kate über die Treppe nach unten kommen. Die beiden betraten den Raum und Kate meinte: „Das duftet sehr gut hier. Hast Du gekocht, Mike?“„Nein, das macht Emmas Hausdame hier. Die ist eine Bäuerin hier aus dem Ort und versteht sich noch auf gute alte Hausmannskost. Das Essen ist gleich fertig… Sie hat auch freundlicherweise schon den Tisch gedeckt. Hat Euch das Duschen gefallen?“Beide Frauen nickten. „Ja, sehr. Ein wunderschönes Bad…“ kommentierte Kate.„Gut…“ Mike drehte die Hitze ganz herunter und wandte sich zu den beiden Frauen.„Dann wollen wir doch einmal nachschauen, ob ihr beide Euch an meine Anordnung gehalten habt. Heiße Duschen lösen oft was aus… Ich will nur sichergehen, dass ihr beide brav wart. Emma, kommst Du bitte einmal her zu mir?“Emma, die natürlich im Gehorsamkeitsmodus war, folgte seiner Aufforderung und umrundete den großen Küchentisch.„Setzt Dich auf den Tisch, bitte…“ sagte Mike und Emma tat, wie ihr geheißen.Mike trat vor sie und öffnete den Gürtel des Kimonos. Aus dem Augenwinkel sah er, das Kate die Szene mit großen Augen beobachtete.Er öffnete den Kimono und Emmas nackter Körper kam zum Vorschein.„Leg Dich zurück und Beine breit, bitte!“Wieder gab es von Emma keinen Wiederstand. Sie spreizte ihre Schenkel und Mike sah ihre sanft rot schimmernde, feuchte Möse vor sich.„Ist gleich vorbei… Ich will nur sicher gehen!“Und er beugte sich hinunter, spreizte ihre Schamlippen mit seinen Fingern und stieß seine Zunge tief in ihre Lustspalte. Emma holte tief Luft, das Gefühl war wie immer ein Hammer. Mike ließ seine Zunge kurz kreisen, dann richtete er sich auf und meinte befriedigt: „Sehr gut. Du warst brav. So wie ich es erwartet habe. Nun Du, Kate…“Die kam, etwas zögerlich, auch um den Tisch herum. Emma schloss ihren Kimono und machte Kate Platz. Wieder öffnete Mike den Gürtel und besah mit Genuss den makellosen Körper von Kate.„Leg Dich zurück, bitte. Und mach die Beine breit. Ist gleich vorbei…“Kate brauchte eine Sekunde, bis sie ihre eigene innere Anspannung überwand und sich mit weit gespreizten Schenkeln nach hinten legte.Mike fuhr sanft über Kates Muschi, die so wie jene von Emma leicht rot und feucht war. Dann führte er auch ihr seine Zunge ein und ließ sie kreisen. Kate ballte ihre Hände zu Fäusten und sie musste sich zurückhalten, um nicht laut aufzustöhnen. Das war so schön…. Ihre Angst, das Mike erkennen würde, dass sie nicht gehorcht hatte, war kurz verflogen.Mike richtete sich auf. Er sah Kate in die Augen.„Du hast mir nicht gehorcht. Du schmeckst nach Orgasmus. Du bist oben im Bad gekommen, richtig?“„Mike… ich….“ – Kate fand sich in einer ungewohnten Situation wieder.„Keine Ausflüchte. Hast Du es Dir oben selbst besorgt oder hat es gar Emma für Dich gemacht? Ich kann es schmecken, wenn eine Frau kommt. Also – was ist nun?“Kate blieb stumm. Sie war wie das Kaninchen vor der Schlange und Mike schaffte es auch bei ihr, sie durch sein Auftreten komplett in seinen Bann zu ziehen. Er wandte sich an Emma.„Also Emma, was war? Ist sie gekommen? Hat sie es selbst gemacht oder hast Du ihr dabei geholfen? Raus mit der Sprache!“Emma, die längst so konditioniert war, dass sie sich bei Mike auf keine Lügengeschichten mehr einließ, senkte den Blick und antwortete: „Sie hat es sich selbst gemacht. Ich wollte sie zurückhalten, aber sie wollte unbedingt einen Orgasmus. Entschuldige Mike…“„Soso. Sie hat es sich also selbst besorgt. Obwohl ich es ihr verboten hatte. Was folgern wir daraus?“„Das jemand, der Deine Anweisungen nicht genau befolgt, bestraft werden muss!“Eine Welle der Liebe und Zuneigung ging durch Mike. Mein Gott, wie sehr liebte er diese kleine Frau und ihre Folgsamkeit. Sie war wirklich umwerfend.„Und?“ – Mike wollte noch mehr hören.Emma brauchte eine Sekunde, um sich klar zu werden, was er hören wollte.„Das auch derjenige Strafe verdient, der nicht verhindert, dass eine Regel von Dir gebrochen wird…“„Genau, liebe Emma. Also – was ist die Konsequenz daraus?“Emma schluckte. Das konnte ja heiter werden schon vor dem Abendessen.„Das Kate und ich eine Strafe verdient haben…“„Ja, so ist es.“ Mike sah Kate an. „Hast Du was dazu zu sagen?“Kate, die sich wieder aufgerichtet hatte, schüttelte den Kopf. Sie wusste nicht recht, wie sie mit der Situation umgehen sollte. Sie bemerkte nur, diese Dominanz, die von Mike ausging, machte sie geil.„Du kannst ruhig mit mir reden, Kate. Aber ich weiß ja, Du bist noch nicht abgerichtet und trainiert so wie Emma. Daher sehe ich Dir das nach. Andererseits: Du hast eine klare Regel von mir nicht befolgt. Ohne zwingenden Grund…“„Ja, Mike. Es tut mir leid…“ kam es zögerlich aus Richtung der zukünftigen Königin.„Wir werden das hier gleich erledigen. Strafe muss sein. Emma, du bist die Erste. Leg Dich über den Tisch, Kimono hoch und Arsch rausgestreckt. Los!“Emma war wie gesagt sehr fix, wenn es um Anweisungen von Mike ging. Der öffnete eine Schublade und nahm einen großen alten flachen Kochlöffel heraus. Er liebte Küchen – hier gab es immer wunderbare Spielgeräte für schlimme Mädchen.„Du bist ja sozusagen nur Beitragstäterin. Daher kriegst Du nur sechs auf den nackten Arsch mit diesem schönen Küchengerät hier. Wenn ich einen Laut höre, fange ich wieder von vorne an. Zähl mit und alles ist gleich vorbei…“Mike ließ sich schon wegen Kate nicht lumpen und die sechs Hiebe mit dem Kochlöffel aus Eichenholz waren nicht von schlechten Eltern. Emma musste die Zähne zusammenbeißen, da sie nicht auf eine solche Bestrafung vorbereitet gewesen war, aber sie hielt durch und nach dem sechsten Hieb durfte sie sich wieder auf die Beine stellen.Kate hatte danebengestanden und registrierte nur mit purem Erstaunen, wie ihre Muschi bei jedem Hieb, den Emma erhielt, feuchter wurde. Sie hatte es sich bisher nicht vorstellen können, aber BDSM schien sie wirklich heiß zu machen.„So, Kate, jetzt bist Du an der Reihe. Vorwärts, leg Dich über den Tisch und Arsch heraus…“Kate folgte seiner Anweisung. Mike konnte sich nicht gleich um sie kümmern, da es an der Zeit war, wieder einmal nach dem Essen zu sehen. Die Verzögerung steigerte die Unsicherheit und Angst bei Kate noch – was würde er mit ihr anstellen?„Emma, du gehst auf die andere Seite des Tisches und hältst Kates Kopf. Schau ihr genau in die Augen, wenn ich sie bestrafe. Und sag mir dann, was Du siehst….Emma gehorchte und während sie um den Tisch ging, holte Mike seinen längst steinharten Schwanz aus seiner Hose. Kate sollte eine Bestrafung bekommen, aber etwas anders, als sie sich wohl erwartete.Emma setzte sich vor Kate auf einen Hocker und hielt ihren Kopf, während Mike eine Flasche in die Hand nahm, die Olivenöl enthielt.„Ich will es Dir etwas leichter machen, so oft ist Dir das ja noch nicht passiert…“ kommentierte er, während er ihre Arschbacken und vor allem auch die Spalte mit Öl versorgte. Er verteilte alles auf den herrlich anzufassenden Arschbacken von Kate und versorgte mit dem Rest des Öls auf seinen Händen seinen Schwanz.Emma bemerkte seine Handlung, aber sie sagte nichts. Ihre Arsch brannte ein wenig und so wie immer wollte sie Mike nicht auf andere Gedanken bringen. Auch wenn ihre Muschi nass war und sie sich eigentlich auch nach seinem Schwanz sehnte.Mike nahm den Kochlöffel wieder in die Hand und versetzte Kate zwei mittelharte Hiebe auf ihren Hintern. Kate war nicht so trainiert wie Emma, sie ließ ein leises „Aua!“ hören. Emma sah ihr tief in die Augen und schüttelte nur sachte den Kopf. Sie wollte damit sagen: „Keinen Laut, meine Liebe. Sonst…“„Na komm, so schlimm kann das ja nicht sein…“ meinte Mike und legte den Kochlöffel beiseite. Er spreizte die Arschbacken von Kate und sah eine ölig glänzende Rosette und eine feuchte Muschi vor sich.Dann ging alles blitzschnell. Er setzte seinen Schwanz an Kates Rosette an, stieß leicht zu – seine Eichel verschwand dank des Öls sofort in ihr – dann zog er Kates Arschbacken noch weiter auseinander und stieß richtig zu.„Aaaaah, fuuuck. Oh my god!“ schrie Kate.Emma ließ von ihrem Gesicht ab und sah Mike an.„Was hat sie denn?“ fragte Emma.„Ich bin in ihrem Arsch. Bis zum Anschlag!“ sagte Mike leichthin und versuchte, die Gefühle, die von seinem Schwanz ausgingen, unter Kontrolle zu halten.„Im königlichen Arsch…:“ wollte Emma anmerken, doch ihr fiel gerade noch rechtzeitig ein, dass der Rang von Kate hier gerade keine Rolle spielte.„Im selten genutzten Arsch von Kate…“ sagte sie stattdessen und sah interessiert über Kates Kopf hinweg auf Mike, dessen prächtiger Liebesprügel in konsequenten Rhythmus in Kates Arsch verschwand.„Ein Arschfick kann Strafe oder Belohnung sein, oder, Emma?“ fragte Mike und musste sich zurückhalten, um nicht schon zu kommen.„Ja, Mike“ antwortete Emma.„Und hier nun?“„Sollte eine Strafe sein, Mike. Aber sieh nur, wie es Kate gefällt…“Die war in der Tat längst in eine extreme Geilheit verfallen und stöhnte und wand sich unter Mikes regelmäßigen Stößen in ihren Arsch.„Die Strafe kommt danach…“ keuchte Mike, dem die Beschäftigung mit Kate auch mehr und mehr gefiel. Emma sah ihren Geliebten an. Es gefiel ihr, wie dieser stattliche Mann mit ihnen umging. Ja, in der Tat. Es gefiel ihr.„Darf ich kommen, Mike?“ hörte er auf einmal Kate fragen. Sollte sie tatsächlich so schnell lernen?„Noch nicht, aber gleich. Emma muss mir vorher noch was besorgen…“„Ja, Mike, was soll es sein?“„Bring mir aus unserer Analplugsammlung einen kleinen Plug mit großem Stein…“ befahl Mike und Emma lief, um das Gewünschte aus dem Schlafzimmer zu holen.„Gefällt es Dir, in den Arsch gefickt zu werden?“ fragte Mike.„Ja… ich…. brauche das so sehr…“ brach es aus Kate heraus. „Fick mich fester, ich will endlich gevögelt werden wie es sich gehört!“ schrie sie dann und begann, ihren Arsch gegen Mikes Unterkörper zu bewegen.Emma kam zurück und legte den gewünschten Plug neben Kate auf den Tisch.Mike sah sie liebevoll an und nickte dann.„So Kate, jetzt darfst Du kommen…“Der Orgasmus von Kate, der kurz darauffolgte, war nicht von schlechten Eltern. Sie kam tief und intensiv und Mike spürte das auch an den heftigen Kontraktionen ihrer Rosette, die seinen Schwanz fest umschloss. Was wiederum dazu führte, dass sein eigener Höhepunkt getriggert wurde und eine nicht unerhebliche Menge Spermas sich in den Arsch der Herzogin bewegte. Die sich, angesichts der heißen Menge an Flüssigkeit, die sich da in sie ergoss, gar nicht herzoglich benahm, sondern sich auf Emmas Küchentisch in Yorkshire so richtig austobte und dabei auch nicht mit durchaus vulgären Aussagen geizte. Sie war in ihrer Ehe offenbar wirklich unterfordert und konnte erst hier, fernab des Hofes und des Zeremoniells, wieder sie selbst sein.Als sich Kate und Mike wieder etwas mehr im Griff hatten, langte Mike nach dem Plug, den Emma gebracht hatte und besah ihn sich kurz. Dann zog er – wie meistens begleitet von einem satten „Plopp“ – seinen Schwanz aus dem Arsch von Kate wieder heraus, nur um sofort den Plug dort zu versenken. Das kalte Metall fühlte sich ungewohnt an und Kate ließ ein erstauntes „Aaahh!“ hören.„Passt schon, meine Liebe. Ein Arschfick mit Dir ist was Schönes. Das musste einfach sein jetzt. Und weil Du nicht gehorcht hast zuvor, lässt du den Plug jetzt schön in deinem Arsch während des Abendessens. Gereinigt und entleert wird danach. Verstanden?“Kate, die immer noch atemlos am Tisch lag, brachte nur ein „Ja, Mike!“ zusammen.„Gut. Emma, hilf mir bitte beim Anrichten des Essens und Du, Kate zieh wieder Deinen Kimono ordentlich an und komm in das Speisezimmer.“Während Emma und Mike die Töpfe in das Speisezimmer trugen, sah Emma Mike von der Seite an. „Ist sie gut?“ fragte sie schließlich zaghaft.„Ja, mein Schatz. Sie ist eine Rassestute. Aber nicht zu vergleichen mit Dir. Du bist perfekt und wenn ich jetzt nicht Lammragout und Kartoffel in der Hand hätte, würde ich Dich drücken und küssen bis Du keine Luft mehr kriegst…“„Danke Mike. Ich liebe Dich…“ sagte die kleine englische Schauspielerin und Mike wurde es richtig warm ums Herz.Das Abendessen war dann geprägt von interessanter und lustiger Konversation, obwohl Mike mit einer gewissen befriedigenden Boshaftigkeit feststellen musste, das Kate das Sitzen mit Fortdauer des Abends immer schwerer fiel. Als sie beim Dessert ankamen, befand Mike, dass es genug war.„Kate, bitte geh ins Bad und reinige Dich… Ich hoffe, Du hast Deine Lektion gelernt…“„Ja Mike, das habe ich wohl. Gehorsam sein…“„Genauso ist es. Wenn Du Probleme mit dem Plug hast, hilft Dir Emma sicher gerne…“„Danke, aber das schaffe ich schon…“ sagte Kate und verschwand aus dem Speisezimmer.Emma sah über den Tisch. Mike bedeutete ihr mit einer Handbewegung, dass sie zu ihm kommen sollte. Was sie auch tat.Er zog sie auf seinen Schoß und sah ihr tief in die haselnussbraunen Augen.„Verdammt, Emma Watson, ich liebe Dich. Ich liebe Dich mehr als alles andere auf dieser Welt…“Und dann küsste er sie mit einer solchen Begierde, als ob er sie fressen wollte. Er legte seine ganzen Gefühle und seine ganzen Emotionen in diesen Kuss, der nicht zu enden schien….Derweil hatte sich Kate von Plug und Mikes Geschenk an sie befreit. Sie saß am Badewannenrand und stelle mit Staunen fest, dass sie schon wieder erregt war. Das war ihr bei ihrem Mann noch nie so intensiv passiert…Als sie kurz darauf in das Speisezimmer zurückkam, war Emma verschwunden. Jedenfalls schien ihr das so, denn sie sah die kleine Schauspielerin nicht mehr am Tisch sitzen.Dafür saß Mike ziemlich entspannt auf seinem Sessel. Erst ein schmatzendes Geräusch ließ Kate erkennen, was los war. Emma hockte unter dem Tisch und hatte Mikes Schwanz soweit es ihr möglich war, im Mund.Mike winkte Kate zu sich heran. Sie stand jetzt neben ihm und sah den Kopf von Emma zwischen Mikes Beinen, intensiv an seinem Penis saugend.Er sagte nichts, sondern fuhr nur zärtlich mit seiner Hand Kate von hinten zwischen die Beine. Er fühlte ihr nasse Fotze und ihre festen Arschbacken.„Du hast geopfert?“ fragte er und hielt kurz den Atem an, weil Emma mit ihrer Zunge seine Eichel umkreiste.„Ja, Mike. Habe ich. Emma macht das sehr gut…“„In der Tat. Emma ist eine hervorragende Bläserin geworden. Sie leckt auch wie eine kleine Göttin…“ Er wandte sich an seine Geliebte, die mit der linken Hand gerade dabei war, seine beiden Hoden sanft zu massieren. „Saug fester, mein Schatz… dann habe ich auch was für Dich…“Emma rechnete in dem Moment damit, wieder eine Ladung Sperma schlucken zu müssen, aber Mike ging mit seinen Abschüssen in letzter Zeit etwas sorgsamer um. Er bemerkte, dass es nicht mehr leicht war wie früher, immer gleich parat zu sein. Obwohl er sich fit und durchaus aktiv wähnte, war das Alter doch etwas, was man nicht unterschätzen durfte. Und Emma – und auch die anderen jungen Frauen, die ihm zu Willen waren – waren durchaus fordernde Gespielinnen.Emma wichste und saugte weiter an seinem besten Stück, während er Kate sanft fingerte. Er sagte nichts, sah diese wunderschöne, hoheitsvolle Frau nur von der Seite an und wunderte sich insgeheim, dass Will ihre Vorzüge nicht heftiger zu schätzen wusste….Aber noch bevor Mike so geil wurde, dass er es nicht mehr zurückhalten konnte, unterbrach er das züngelnde Spiel der kleinen Emma unter dem Tisch.„Meine Damen, es wird Zeit, Euch zu Bett zu bringen…“ sagte er und stand auf. Sein Freudenspender stand groß und hart von ihm ab. So wie Mike eine stattliche Person war, war auch sein Schwanz durchaus ansehnlich.Er drückte beiden Frauen einen sanften Kuss auf die Lippen und schob sie vor sich her in Richtung Schlafzimmer. Dort angekommen meinte er: „Ausziehen. Alles!“ – er meinte das auch für sich und schon Sekunden später waren die drei nackt.„Emma komm her, doggy auf dem Bett…“Sie gehorchte und streckte ihm ihren süßen Arsch entgegen.„Und Du, Kate, neben sie, bitte…“Auch Kate nahm die gewünschte Stellung ein und Mike sah mit Begeisterung zwei prachtvolle, gut gewachsene Ärsche, die ihn fordernd anblickten.Er griff nach einem seiner Hosengürtel, die er schon vorher bereitgelegt hatte und fixierte die beiden Frauen an ihren Oberschenkeln eng beieinander.„Ihr sollt ja auch was haben davon…“ meinte er und befeuchtete seine beiden Zeigefinger, um sie suchend in die beiden Mösen einzuführen.Seinen Speichel hätte es aber gar nicht gebraucht, denn sowohl Emma als auch Kate waren herrlich nass und bereit.„Ich werde Euch jetzt abwechselnd durchnehmen… ich erwarte, dass ihr Euch dabei küsst und die Situation genießt. Da Kate unser Gast ist, werde ich bei ihr beginnen…“Mike freute sich darauf, wieder tief eindringen zu können, diesmal sogar in das „korrekte“ Loch… Er war zwar ein absoluter Verfechter des Arschficks, aber Mike wusste, dass Frauen auch ganz normal durchgenommen werden wollten.Also setzte er seine Schwanzspitze an den Schamlippen von Kate an und schon seinen Penis langsam, aber konsequent in sie. Das ging sehr leicht und Kate stöhnte auf, als er bis zum Anschlag in ihr verschwand.Emma wandte sich Kate zu und suchte deren Mund. Die Lippen der beiden Frauen fanden recht schnell zueinander und als Kate die Zunge von Emma erneut in ihrem Mund spürte, war es wieder einmal Zeit für einen Nervenimpuls, der durch ihren Körper jagte und zwischen ihren Beinen sein Ende fand.Mike hatte Kate an den Hüften gepackt und begonnen, langsam, aber konsequent in sie zu stoßen. Er hatte sich vorgenommen, nach jeweils sechs Stößen zur jeweils anderen Stute zu wechseln, was er auch tat.Der Unterschied zwischen Emma und Kate war spürbar; der Weg in Emma war enger und er brauchte zwei Versuche, bis er auch bei seiner kleinen Freundin bis zum Anschlag in der Muschi versunken war.Kate registrierte einen heftigeren Zungenschlag von Emma; dieser hatte im Moment der Penetration ihr züngelndes Spiel nicht unterbrochen, sondern es nur intensiver werden lassen. Kate hätte Emma gerne umarmt, aber sie musste sich ja am Bett abstützen.„Streckt Eure Hintern schön weit hinaus, Ladies. Dann bekommt ihr auch, wonach ihr verlangt…“Mike wechselte wieder von Emma zu Kate und er fand es fast schade, dass die Session nicht am Nevern Square stattfand. Dort hätten die vielen Spiegel der seligen Lady Felizitas der ganzen Situation noch mehr Würze gegeben.Mike unterbrach seine Stöße in Kate und ließ zwei leichte Klapse auf die vier Arschbacken folgen.Kate spürte zu ihrem großen Erstaunen, dass diese leichten Hiebe bei ihr etwas auslösten. Sie wurde mehr und mehr passiv und wollte nur genießen und dieses drängende Gefühl zwischen ihren Beinen nicht missen.Mike war indessen wieder in Emma eingedrungen und steigerte deren Lust nun durch einen seiner Finger, den er in ihren Arsch einführte.Emma unterbrach den Kuss mit Kate für ein kurzes: „Jaaaaa, Mike, so muss es sein…“„Was macht er denn?“ fragte Kate, die es nicht wagte, sich umzudrehen, weil sie zu sehr auf Emmas liebes Gesicht fixiert war.„Schwanz in der Muschi, Finger im Arsch…“ sagte Emma.Zwei Sekunden später meinte Kate: „Oh jaaaaa- bei mir jetzt auch…. Das ist so gei…..“ – aber da hatte ihr Emma den Mund schon wieder mit einem Kuss verschlossen.Nachdem er die beiden eine Weile auf diese Art gefickt hatte, öffnete Mike den Gürtel, der die beiden zusammenhielt und meinte: „Emma liegt jetzt unten, Gesicht zu mir. Kate, du steigst über sie, dass Dein Arsch über ihrem Gesicht ist…“Die beiden Frauen nahmen wieselflink die Stellung ein, die Mike gefordert hatte. Sie waren beide jetzt richtig aufgegeilt und sehnten sich nach mehr…„Ich werde Kate jetzt weiter von hinten ficken. Du, Emma, kümmerst dich um meine Eier und meinen Schwanz, während Kate dich lecken wird…“Es bedurfte keiner weiteren Worte. Mike fühlte mit Begeisterung, wie sich Emmas Zunge um seine Hoden kümmerte, während er tief in Kate steckte. Die wieder hatte Emmas Muschi als herrlichen Zeitvertreib entdeckt und die schmatzenden Geräusche, die sie machten, waren eine herrliche Stimulanz…Mike hatte seine Fingernägel in Kates Arsch vergraben, ihre Backen auseinandergezogen und er beobachtete fasziniert, wie sein Schwanz immer wieder in Kate verschwand, während Emmas Zunge seinen Freudenspender von unten leckte….Sein Orgasmus in Kate fand etwas später statt. Ganz tief in ihr drin entleerte er seine Eier, während Emma, die noch immer unter ihm lag, mit der Zungenspitze fasziniert das Pulsieren seines Penis während der Ejakulation wahrnahm.Kate schrie nicht, ihr Orgasmus war eher verhalten-intim, aber sie spürte die Wellen der Nervenimpulse tief in sich und ihr ganzer Körper zitterte vor Lust….Nachdem der gemeinsame Höhepunkt vorbei war, zog Mike seinen Schwanz wieder aus Kate heraus, um ihn sofort in den wartenden offenen Mund von Emma zu schieben. Er registrierte begeistert, dass die kleine Schönheit schon automatisch zu wissen schien, was er von ihr erwartete und er keine großen Anweisungen mehr geben musste.Emma leckte mit Begeisterung die Mischung von Mikes Sperma und Kates Liebes- und Gleitsäften von seinem Schwanz und stellte auch fest, dass diese Mischung keineswegs schlecht schmeckte. Gut, sie war auch sehr geil und hoffte nur, dass sie auch noch befriedigt werden würde…Mike hatte auch daran gedacht.„Kate, setz dich bitte an die Bettkante und Emma, leg die über ihre Schenkel. So als ob sie dich versohlen wollte…“„Oh nein, bitte nicht das schon wieder…“ fuhr es durch Emmas Hirn. Ihre Sorge war aber unbegründet, weil Mike sowieso was anderes im Sinn hatte.Er setzte sich neben Kate und küsste diese zärtlich.„Gib meiner kleinen Geliebten jetzt, wonach sie verlangt…“ sagte er dann und griff nach Kates rechter Hand. Er nahm ihren Zeigefinger in den Mund und befeuchtete ihn gut mit seinem Speichel. Allein diese Handlung erregte Kate von Neuem.„Steck ihr den Finger jetzt in den Arsch, komm…“ sagte Mike und führte Kates Hand zum Hintereingang von Emma.Vorsichtig drückte Kate dagegen, total fasziniert von dem, was hier gerade passierte. Emma, die verstanden hatte, was Mike wollte, half etwas mit und schon bald war der schlanke, lange Zeigefinger von Kate tief im Anus von Emma verschwunden.„Jetzt fick sie mit dem Finger im Arsch, bis sie kommt…“ sagte Mike und machte in der Luft mit seinem Zeigefinger die Bewegungen vor, die Kate in Emmas Rektum ausführen sollte.Die war auf den Geschmack gekommen und schon bald ein schöner Fingerfuck im Gange. Mike küsste Kate immer wieder zärtlich, dann wieder streichelte er die Arschbacken von Emma, die mehr und mehr einem Höhepunkt entgegensteuerte.Als Mike bemerkte, dass Emma knapp davor war, meinte er zu Kate: „Pass auf jetzt…“Dann griff er mit seiner Hand unter die von Kate und schob seinen Zeigefinger in Emmas Muschi.Das genügte.Die kleine Britin explodierte in einem Orgasmus, wie ihn Kate noch nie erlebt hatte. Emma, die längst wusste, wie man aus derartigen Aktivitäten das Beste herausholte, tobte, schrie, stöhnte und atmete heftig. Besonders faszinierte Kate die regelmäßigen Kontraktionen von Emmas Rosette, die ihren Finger fest umschloss. Ein Phänomen, dass auch Mike schon oft mit Genuss erlebt hatte.Emma blieb noch eine Weile in dieser Position liegen, während Mike ihren Arsch streichelte und gleichzeitig Kate küsste. Es war perfekt und er meinte, dass es keinen weiteren Steigerungen bedurfte, um diese Nacht für Kate perfekt zu gestalten.Als Emma sich dann doch aufrichtete und sowohl Kate als auch Mike mit einem intensiven Kuss bedachte – Mike fand ihren Geschmack, nachdem sie von Kate zu ihm gewechselt hatte, besonders anregend – holte Mike aus der Küche Champagner und Gläser und sie tranken, nackt wie sie waren.Dann folgte eine kleine Erholungspause. Mike war, während sie zu dritt im Bett lagen, unschlüssig, was er noch anstellen sollte. Es schien ihm, als wäre das Szenario perfekt und bedürfte eigentlich keiner weiteren Steigerung mehr….„Mike, darf ich was fragen?“Kates Stimme unterbrach die Stille.„Natürlich. Immer…“ antwortete Mike.„Kriege ich heute noch das Paddle oder die Gerte?“ fragte die Herzogin mit bebender Stimme.„Was möchtest Du…?“ – die Antwort kam nicht von Mike, sondern von Emma.„Du hast doch damals bei Deinem Besuch im Kensington Palace gesagt, es wäre möglich…“Mike fühlte sich etwas unbehaglich. Er hatte nicht im Ernst daran gedacht, Kate wirklich zu bestrafen.„Ist das Dein Ernst? Ich meine, frag Emma. Ich möchte Dich für guten Sex gewinnen und nicht erschrecken…:“„Mein lieber Freund, Du vergisst offenbar, was Du selbst mir vorgeschlagen hast. Ich soll zu meinen Eltern nach diesem Wochenende… Das ist jetzt organisiert und ich will die Peitsche…“ fauchte Kate ihn gespielt an. Mike griff ihr als Reaktion herzhaft zwischen die Beine – tatsächlich, sie war schon wieder erregt.„Nun ja, wenn Du es wünschst… Emma, was machen wir denn da? Du kennst Dich ja aus…“ meinte Mike und es war ihm fast peinlich, dass Kate mit ihrer Hand feststellen konnte, wie sehr auch ihn der Gedanke jetzt erregte.Emma küsste Kate sanft auf die Lippen und meinte: „Meine Liebe, bist Du Dir sicher, dass Du das willst?“„Ja, verdammt noch mal. Alle reden davon, keiner tut es…“„Das Paddle wäre vielleicht das richtige Spielzeug, Mike. Rohrstock oder Peitsche hinterlässt Spuren, wie ich ja schon selbst feststellen durfte…“„Nun gut, dann also das Paddle. Emma, geh ins Bad, dort steht meine Tasche. Ich hatte eines mitgenommen, nur nicht damit gerechnet, dass es wirklich zum Einsatz kommt. Und bring auch den Knebel mit. Denn sie wird schreien, glaube mir…“Er bemerkte mit Genuss, wie Kate diese Worte Angst machten. Ein großer Bestandteil von BDSM war ja diese ungewisse Vorahnung auf den Schmerz und der Schmerz, verbunden mit der Erregung, selbst.„Du bist sehr mutig…“ sagte Mike anerkennend.„Ich will es jetzt endlich wissen… ob diese Spielart was für mich ist. Wer weiß, vielleicht wird es mit IHM ja besser, wenn er meinen Arsch versohlen darf… geil gemacht hat mich das Gerede schon, es könnte also funktionieren…“Emma kam zurück.„So, da ist es. Ein wunderschönes Teil aus Eichenholz. Ich hatte auch schon das Vergnügen…“Mike zog Kate an den Haaren vom Bett auf.„Nun gut, junge Dame, dann komm einmal her…“Er schnappte sich einen der Pölster, die am Bett lagen und legte ihn auf den bequemen großen Sessel, der in einer Ecke des Raums stand.„Knie dich hier rauf und leg Deinen Kopf auf die Lehne, Arsch nach hinten raus…“Kate tat wie ihr geheißen, aber sie musste sich eingestehen, sicher war sie sich nicht mehr.„Du bekommst 12 elegante Schläge auf Deinen Allerwertesten. Und weil es Dein erstes Mal ist, wird Emma Deine Züchtigung durchführen…“„Danke, Mike!“ sagte die artig. Es kam nur selten vor, dass sie zu derartigen Handreichungen aufgefordert wurde.„Du machst es genauso, wie ich es Dir beigebracht habe. Und schlag ordentlich zu; keine Streicheleinheiten!“Emma klatschte mit dem Paddle spielerisch auf Kates Arsch.„Ja, Meister!“ sagte sie dann.„Und du, Kate, zählst bitte laut mit. Wenn du es vergisst oder Dich verzählst, fängt Emma wieder von vorne an, verstanden?“„Ja Mike, verstanden…“ flüsterte Kate. In so einer Lage war sie noch nie gewesen. Sie fühlte mit einem Mal diesen absoluten Unterschied zwischen ihrem normalen Leben und dem, was hier gerade geschah. Unterwürfig und devot waren normalerweise nur die Menschen, die sich um sie kümmerten – Sekretäre, Lakaien, Hausmädchen oder Fahrer. Mike strich mit seiner Hand über ihren Arsch und prüfte die Nässe ihrer Muschi. Was er spürte, schien ihm zu gefallen.„Also los, Emma…“Die kleine Schauspielerin legte das Paddle an Kates Arsch, holte aus und platzierte den ersten Schlag perfekt über beide Backen.„Eins…“ kam es von Kate.Der nächste Schlag folgte.„Zwei…Aua!“Und noch einer.„Drei… AUA, das tut weh!“ rief Kate. In den Schmerz mischte sich eine leichte Ungläubigkeit, dass sie, die Herzogin, hier versohlt wurde.Mike unterbrach Emma.„Sie wird mir zu laut. Gib mir den Knebel, ich werde für sie zählen!“„Was….“ begann Kate, doch schon hatte sie den weichen Ball im Mund und Mike fixierte die Lederbänder am Hinterkopf.„Gut, weiter. Sie kriegt noch neun…“ befahl Mike und Emma holte erneut aus….„Mmmmmmmgggggaaarrrg“ konnte man Kate vernehmen….Nun, wir können es kurz machen. Emma verabreichte Kate die versprochenen zwölf Schläge, danach legte sie das Paddle weg und wartete auf Mikes Anweisungen. Der deutete nur stumm auf die Stelle zwischen Kates Beinen, von der alle Lust ausging.Emma hockte sich hinter Kate, zog die jetzt etwas geröteten herzoglichen Arschbacken auseinander und sah mit Freude eine sehr feuchte Muschi glänzen.„Leck sie!“ befahl Mike und Emma tauchte mit ihrem Gesicht zwischen Kates Beine….Mike nahm Kate in der Zwischenzeit den Knebel ab… Kate schüttete den Kopf, dass ihre Haare nur so flogen. Dann stöhnte sie wild auf – Emma hatte offensichtlich ihren Kitzler mit niğde escort bayan der Zunge getroffen….Nachdem Kate befriedigt war und sich etwas beruhigt hatte, führte sie Mike zum Bett zurück, legte sie über ihre Schenkel und versorgte ihren Hintern mit etwas von Ay Lins Wundermitteln. So wie er es bei Emma auch immer tat.„War es so wie Du es erwartet hattest?“Kate schwieg einen Moment.„Ja, es ist unfassbar a****lisch und brutal…. Einfach geil!“„Es hat Dich erregt?“„Oh ja, ziemlich. Und Emmas Leckkünste…. – Danke, meine Liebe!“„Aber bitte, immer gerne!“ antwortete Emma. Was sie sich sonst noch dachte, sagte sie nicht laut. Nämlich, dass sie froh war, diesmal nicht selbst gezüchtigt worden zu sein. Denn auch das Zusehen und das Verabreichen machten ihr Spaß. Nass genug war sie jedenfalls, um diese Feststellung über sich selbst machen zu können.Der Abend wurde dann noch fortgesetzt durch gegenseitige Stimulation und einem Orgasmus hie und da… Emma und Kate kümmerten sich intensiv gegenseitig, und Mike konnte als Zuseher das Spiel der beiden genießen. Einmal war Kate oben und Emma unten, dann wieder umgekehrt. Besonders gern sah er es, wenn Kate ihren Hintern weit nach oben streckte und Emma ihren beiden Löcher mit der Zunge verwöhnte.Natürlich bat er auch darum, selbst verwöhnt zu werden, was die beiden Schönheiten mit zwei herrlichen Doppel-Blowjobs auch erledigten; dann allerdings war Mikes Eier leer und weigerten sich auch, gleich wieder für Nachschub zu sorgen… Es war ein harmonischer, mit erotischer Energie voll aufgeladener Abend und des Stöhnens und Kommens war lange Zeit kein Ende….Erst gegen ein Uhr nachts fielen die drei in einen leichten Schlaf, ganz einfach auch deswegen, weil die ständigen sexuellen Höhepunkte ihren Tribut forderten. Die drei waren einfach müde……ooo000ooo…„Mike?….. Mike?“Mike hörte im Halbschlaf diese sanfte Stimme an seinem Ohr. Er brauchte ein paar Sekunden, um zu realisieren, wo er sich befand.Langsam öffnete er die Augen. Im Halbdunkel des Raums sah er Kate, die neben ihm am Bett saß. Von Emma keine Spur.„Was… was ist denn?“„Oh, ich wollte dich nicht wecken. Ich dachte, du bist schon wach…“Mike sah auf die Uhr, die hinter Kate am Nachttisch stand.„Wach? Um 5.30 Uhr früh? Du scherzt…“„Sorry, das tut mir leid. Aber ich dachte, die Gelegenheit ist günstig…“„Günstig? Wofür? Und wo ist Emma… Die ist auch immer der Meinung, um fünf Uhr früh ist die beste Zeit zu reden…“Kate schmunzelte. „Die ist schon vor zwei Stunden in das Gästezimmer gezogen. Sie hatte neben uns beiden wohl zu wenig Platz…“„Ja, sie liebt es, raumgreifend zu schlafen. Und das Bett hier ist viel kleiner als das bei uns am Nevern Square. Nun ja, für zwei mag es reichen…“„Scheint so…“ sagte Kate wieder sanft.„Was wolltest Du mich so Dringendes fragen, was nicht bis später warten kann?“ Mike war jetzt doch ein bisserl neugierig.Kate setzte sich aufrecht hin. Ihre Brüste waren trotz dreier Kinder immer noch nett anzusehen. B+ schätzte Mike. Er mochte solche Details.„Ich wollte Dich fragen, was…. nun, wie…. nein, welche…“ stotterte Kate auf einmal.„Na komm, so dramatisch kann das ja nicht sein. Kein Grund, zu stottern…“Kate holte tief Luft. „Kannst Du mir sagen, wie Du mich siehst? Was Du Dir über mich denkst?“Mike war ein bisserl perplex. Wieso immer diese Fragen am frühen Morgen?„Was?“„Ich würde gerne wissen, welche Meinung du über mich hast. Die Situation hier ist doch etwas… außergewöhnlich…“Mike lächelte.„Dir ist schon bewusst, dass es da zwei Persönlichkeiten gibt, die ich bei Dir beschreiben muss. Kate ist keine eingleisige Persönlichkeit…“„Ja, das ist mir schon klar. Aber egal jetzt…“„Also, wenn wir von Deiner offiziellen Stellung ausgehen, so kann ich – nach dem, was ich weiß – nur sagen, dass das Land und die Menschen in Großbritannien wohl keine bessere Königin kriegen werden…“Mike stockte. Ihm wurde mit einem Mal klar, dass diese nackte schöne Frau, die da auf seinem Bett saß, in einigen Jahren mit „Majestät“ anzureden war und dann eine Stufe erklimmen würde, die kein anderer seiner Generation jemals erreichen würde.Kate legte den Kopf schief und sah ihn stumm an.„Ich meine damit, William hat eine gute Wahl getroffen. Zu meiner Entschuldigung muss ich sagen, ich lese keine bunten Blätter und bin daher nicht über alle Details informiert. Aber ich denke, William kann sich jeden Tag gratulieren, eine solche Frau gefunden zu haben. Ich meine, du bist ein royales Naturtalent. Wenn ich da an Harry und Meghan denke…“„Und dass ich hier mit Euch solche Events veranstalte, das irritiert Dich nicht?“„Nun, ich sagte ja, Du bist ein Mensch, der wohl auch aus Zwang des Status, den Du innehast, mehrere Persönlichkeiten entwickeln muss. Im positiven Sinn. Was ich damit sagen will, auch Du bist eine Frau mit Wünschen, Sehnsüchten und Bedürfnissen. Und offenbar hat irgendwer im Königshaus erkannt, das es lebensnotwendig ist, auch einmal ausbrechen zu können. Oder, brutaler gesagt: auch eine Königin will ficken…“„Aber findest Du es in Ordnung, dass es für mich so… wesentlich ist? Das ich eine solche Geilheit entwickle?“Mike lächelte wieder.„Das ist doch natürlich. Du bist in den besten Jahren einer Frau. Was anderes solltest Du dann wollen, als geliebt und befriedigt zu werden? Ich weiß schon, in der königlichen Familie herrscht immer noch die Meinung, der Status und alles sei gottgewollt – na gut, aber das schließt ja nicht aus, ab und an richtig durchgefickt zu werden. Es ist nur, wie soll ich sagen, verpönt, sich das vorzustellen. Ich meine, wer stellt sich schon vor, dass die zukünftige Königin auf einem Küchentisch liegt und in den Arsch gefickt wird… von der Behandlung durch Emma mit dem Paddle nicht zu reden!“„Ja, da braucht man schon sehr viel Fantasie dazu – das Ziehen in meinem Arsch ist aber real; das sind echt langanhaltende Gefühle!“ sagte Kate und beugte sich zu Mike hinunter, um ihn sanft zu küssen.„Danke übrigens, der Orgasmus war sensationell…“„Genau das meine ich. Du brauchst das genauso wie die kleine Fabriksarbeiterin im Eastend oder die Lehrerin in einer schottischen Dorfschule – oder wie eine kleine Schauspielerin, die einmal eine kluge Hexe gespielt hat… Und was die Gefühle angeht: so soll es ja sein. Du sollst dich ein paar Tage daran erinnern. Emma meint immer, es kommt ihr mindestens noch einmal am Tag danach…““„Ja, mit der lieben Emma hast Du wohl einen Haupttreffer gemacht… So eine kleine geile Person. Was heißt geil, die Kleine ist naturgeil…“„Das stimmt. Aber auch sie musste ihre eigene Sexualität erst entdecken… mit den jungen Typen in ihrem Leben schaffte sie das nicht. Erst ich hab‘ bei ihr offenbar einige Türen aufgeschlossen. Seitdem ist sie der Fick des Jahrhunderts… Und das großartige an der Geschichte ist, ich hatte niemals damit gerechnet… Ich kannte sie aus den Filmen und obwohl ihre Schönheit mich schon zum Nachdenken brachte… das alles hier hätte ich mir vor acht Jahren nicht träumen lassen…“„Ja, wie ich sagte, Mike. Sie ist ein Haupttreffer. Und sie leckt traumhaft. Was ER nie tut…“Mike verstand. Da war mehr. Nun kam das Gespräch zum Kern der Sache.„Du hast schon in Pinewood sowas angedeutet? Steht es wirklich so schlecht mit Eurem Liebesleben?“Kate nickte.„Es ist alles nur mehr Routine. Keine Inspiration, keine Fantasie. Drauf, rein-raus, abspritzen und fertig. Ob ich was davon habe, interessiert ihn nur peripher…“„Du weißt schon, dass Du über den zukünftigen König redest?“ fragte Mike.„Nun, nach Deiner Theorie der mehrschichtigen Persönlichkeiten rede ich über den desinteressierten Mann einer liebesbedürftigen Frau…“„Ich weiß. Und ich muss Dir gestehen, es gab schon vor einiger Zeit ein Gespräch zwischen Will, Harry und mir. Damals ging es um den Dauerzank zwischen Dir und Meghan und um Mittel sexueller Art, um diese Streitigkeiten zu beenden…“„Wirklich? Er hat nie was gesagt…“„Ja, weil dann ja Harry und Meghan das Königshaus verlassen haben…“„Aber was soll ich tun? Es ist alles so – Routine. Wie in einem der höfischen Protokolle vorgeschrieben… Früher war er so viel impulsiver und agiler – da gab es auch schon mal einen Quickie in der Besenkammer von Balmoral oder einen schnellen Ritt in Aberdeen an der Uni. Und heute – nix.“„Ich bin ja kein Psychologe und will mir da kein Urteil anmaßen, aber ich denke, das hat viel mit seiner Erziehung und seiner familiären Prägung zu tun. Er hat als Thronfolger eine Pflicht zu erfüllen – einen Erben zu produzieren. Das hat er getan. Und damit ist dieses Protokoll abgehakt. Bei seinem Vater war das ja nicht anders…“„Du meinst Opa Charles?“ – Mike fand es amüsant, dass sie ihn so nannte.„Ja. Der hat doch auch Deine selige Schwiegermutter hauptsächlich geheiratet, um eine Jungfrau besteigen und einen Erben – eben Deinen Mann – zeugen zu können.“„Du meinst, Will liebt mich nicht?“ fragte Kate leicht entsetzt.„Nein, um Gottes Willen. Ich denke, von allen Ehen der Royals in den letzten 100 Jahren – seit Queen Victoria – seid ihr beide das glücklichste und entspannteste Paar. Er ist nur in diesem royalen Trott gefangen – aus dem er nicht ausbrechen kann. Zumindest nicht, ohne dass man ihm symbolisch einen ordentlichen Tritt verpasst.“„Du meinst…“„Ja, er kann es von selbst nicht erkennen, was für eine geile Stute er da im Stall hat. Er denkt nur in den Kategorien des Protokolls und der Dynastie. Er wird Dich immer respektieren und wohl auch auf Händen tragen. Wenn Du aber nicht was tust, wird er Dich nie richtig befriedigen…. Apropos…“Bei seinen letzten Worten hatte Mike Kate an sich gezogen. Er küsste sie intensiv und ließ seine Hände über ihren Körper wandern.„Aber noch gehörst Du mir, schöne Frau. Es wird daher Zeit, wieder etwas für Dich zu tun. Komm, dreh Dich um…“Gehorsam drehte sich Kate um und streckte ihm einladend ihren Arsch entgegen. Mike befeuchtete zwei seiner Finger und begann sanft, ihre Muschi und ihre Rosette zu massieren. Er merkte schnell, sie war in Stimmung.Er zog sie über sich, so dass ihr Arsch vor seinem Gesicht lag und Ihr Kopf mit ihrer Mähne über seinem Schwanz, der in den letzten Minuten – etwas später als sein Herr und Meister – wieder zum Leben erwacht war.„Blasen, Kate. So tief es nur geht…“ sagte Mike in einem leichten Befehlston und schon Sekunden später spürte er ihre Zunge wieder um seine Eichel kreisen. Sie war wirklich ein Goldstück, durchaus gehorsam und es war wirklich eine Schande, das Will sich nicht mehr ihrer annahm. Mike versenkte seine Zunge in ihrer Muschi und wurde dafür mit einem lauten Aufstöhnen und gleich darauf mit einem exzellenten deep-throat belohnt…Sie leckten und saugten einige Zeit aneinander und steigerten sich in eine angenehme Erregung, die sich durch eine immer feuchtere Lustgrotte bei Kate und einen immer härteren Schwanz bei Mike auszeichnete.Nach einiger Zeit wechselten sie die Position und Kate ritt auf Mike auf. Sie spreizte ihre Beine, dann griff sie nach Mikes Schwanz und führte ihn sich langsam ein. Mike spürte den Unterschied, den die Geburten, die sie gehabt hatte, zuzuschreiben waren. Während Emma relativ eng war und sie bei der Penetration erst gedehnt werden musste, war Kate leicht zu pfählen. Die Gefühle waren aber trotzdem nicht von schlechten Eltern, insbesondere auch deswegen, weil die reitende Kate einen wunderbaren Anblick abgab. Ihre wilde Löwenmähne, die eines der Assets waren, die Emma nicht für sich in Anspruch nehmen konnte, flog bei jeder ihrer Reitbewegungen und die geschlossenen Augen und der offene Mund deutete höchste Verzückung an.Mike überließ es Kate, den richtigen Takt zu finden und genoss diese Momente. Er legte seine Hände auf die festen Schenkel von Kate und er war sich seiner Meinung sicher, dass diese Frau ein perfekter Ritt war.Kate beugte sich zu ihm hinunter.„Willst Du noch einmal in mir kommen?“ fragte sie mit einem sehr lüsternen Unterton.„Wenn Du es möchtest, natürlich…“„Dann gib mir Dein heißes Sperma, bitte…“ bettelte sie und richtete sich wieder auf. Ihre Brustwarzen waren steif.Mike packte sie an den Hüften und unterstützte ihre Bewegungen durch Stöße, die ihn tief in sie eindringen ließen.Mit einem lauten Schrei kam Kate… sie ließ ihrer Geilheit freien Lauf und schrie sich den Frust und die Sehnsucht nach harten Ficks aus dem Leib. Mike ejakulierte heftig und, wie er meinte, mit einer ordentlichen Ladung. Das hatte er nicht erwartet, immerhin hatten ihn die Ladies in den Stunden zuvor mehrmals entleert.„Wer schreit denn hier so herum….?“ kam die schlaftrunkene Stimme Emmas von der Türe her.Kate rutschte von Mike herunter und lag mit weit gespreizten Beinen am Bett.„Ich. Mike hat mir erlaubt, einen Ritt zu wagen… er fickt so gut…“„Das weiß ich, meine Liebe…“ sagte Emma und trat näher an das Bett. Sie trug nur ein hauchdünnes Nichts aus Seide und sah, verschlafen wie sie war, einfach süß aus.„Wie schön sein Sperma aus Dir herausquillt…“ – Emma betrachtete die Schamlippen von Kate, aus denen eine weiße Flüssigkeit herauslief.„Ja, und so viel… ich bin innen ganz heiß!“ seufzte Kate.Emmas Blick fiel auf Mikes Freudenspender, der, wie immer nach einem solchen Einsatz, eher klein und verschrumpelt aussah. Sie lächelte.„Also ernsthaft, Mike, ich finde, eine Frau, die gerade gekommen ist schaut weit besser aus als ihr Männer…“„Danke, mein Schatz, für diese präzise Beschreibung. Ich werde jetzt aber trotzdem deswegen nicht traurig sein. Kate ist eine geübte Reiterin, das kann ich Dir sagen…“„Soso, das muss ich mir merken. Hättest Du was dagegen, wenn sie mich jetzt leckt? Ich bin hungrig nach ihrer Zunge…“Mike sah zu Kate. Die nickte.„Aber Du setzt Dich auf ihr Gesicht, verstanden. Sie soll Deine Muschi auf sich zukommen sehen…“Emma tat wie ihr geheißen und schon wenig später steckte Kate mit ihrer Zunge tief in Emma. Mike gefiel es, Emmas Arsch und Schenkel in dieser Position zu sehen. Sie waren gut trainiert und fest, keine Zellulite und er hätte eigentlich gerne zugebissen. Was er natürlich aber nicht konnte.Emma brauchte einige Zeit bis zu ihrem Höhepunkt, aber Kate gab sich alle Mühe, es langsam und schön zu machen. Sie hatte in den wenigen Stunden mit den beiden einige kleine, aber wichtige Details gelernt. Sie wusste nicht, ob es helfen würde, ihr sexuelles Verhältnis zu ihrem Mann zu verbessern, aber es auszuprobieren konnte nicht schaden…Emma ließ sich schließlich auch nicht lumpen und kam mit einem lauten „Aaaaaaaahhhhh“, das von heftigen Bewegungen ihres Beckens gefolgt wurde. Mike musste direkt aufpassen, dass sie vor lauter Höhepunkt nicht vollends auf Kates drauffiel… das hätte nicht besonders gut ausgesehen.Emma drängte sich danach zwischen Kate und Mike und atmete schnell.„Herrlich, so ein Orgasmus am Morgen. Der richtige Start in den Tag!“„Bitte sehr…“ sagte Kate und wischte sich über ihr nasses Gesicht, das voll war von Emmas Säften.„Du hast übrigens recht, Mike…“ sagte sie dann.„Womit?“„Emma schmeckt tatsächlich nach Pfirsich. Und ich kann nicht einmal sagen, dass es bei anderen Frauen nicht so ist, denn ich habe noch nie eine andere Frau geleckt…“„Ja, Emma ist mein kleiner Pfirsich… Ich war am Anfang auch erstaunt, aber es macht das ‚Eating out‘ meiner kleinen Schönen hier noch lustvoller!“Und er drückte Emma einen Kuss auf die Wange.Dann wurde es wieder still im Raum. Alle drei hingen ihren Gedanken nach und schliefen, wenn auch nur für kurze Zeit wieder ein…….ooo000ooo…Nachdem Mike und die beiden Schönheiten noch ausgiebig gekuschelt hatten und Mike wieder in den Genuss eines Blowjobs von zwei Mündern gleichzeitig gekommen war, fanden sich die drei unter der großen Dusche wieder. Das warme Wasser weckte endgültig die Lebensgeister der drei, die völlig versunken waren in der wohligen Zufriedenheit, die durch die vielen sexuellen Stimulationen ausging, die sie in den letzten Stunden erlebt hatten.Mike kümmerte sich mit Hinhabe um die beiden Schönheiten, die ihm willig ihre Hinterteile zur Massage und Erkundung hinhielten. Wieder steckte er beiden gleichzeitig je einen seiner Zeigefinger in den Arsch und wieder ging der Atem von Emma und Kate schnell und wieder kam es beiden gleichzeitig. Er konnte sich nicht sattsehen an den zuckenden Ärschen der beiden und er schwor sich, alles daran zu setzen, derartiges wieder stattfinden zu lassen. Natürlich, das war ihm klar, lag das nicht in seiner Hand. Er konnte auch nur schwer Kate ein derartiges Angebot machen – draußen, im „normalen Leben“ sprach man so nicht mit einer Herzogin, die einmal Königin sein würde…Später, als sie beim Brunch saßen, hätte der unbedarfte Beobachter die drei auch für drei Freunde halten können, die ein gemeinsames Wanderwochenende hier verbracht hatten. Nichts deutete darauf hin, dass es hier die letzten zwölf Stunden sehr sinnlich und erotisch zugegangen war.Kate und Emma unterhielten sich, wie könnte es anders sein, über Männer, speziell die eigenen, während Mike neben dem Servieren der Speisen hauptsächlich damit beschäftigt war, einfach zuzuhören. Kate fiel sein ruhiges Verhalten schließlich doch auf und als er aus der Küche wieder in das Esszimmer kam…„Mike, Emma und ich unterhalten uns gerade über Will und Dich… Wir sind uns ja in der Sache einig, aber willst Du nicht auch was dazu sagen?“Mike stellte die Platte mit dem Lachs auf den Tisch.„Wozu soll ich was sagen? Über das Glück, das ich habe, mein Leben so leben zu können wie es passiert, über die großartigen Frauen, die mir über den Weg laufen – oder wie in deinem Fall, Kate, humpeln? Die ganzen Veränderungen, die ein Besuch in einem Sexshop ausgelöst hat?“„Sexshop?“ echote Kate.„Ja, New York. Mein – unser erstes Zusammentreffen mit Emma. Ohne Emma keine Filmfirma, ohne Filmfirma kein Haus in London, ohne Haus in London keine Lady Felizitas, ohne der kein Ammerscot Hall und ohne Ammerscot Hall keine Kate…“„Ach so meinst Du das…“ lachte Kate. „Ja, ich denke, wir wären uns auf anderen Wegen wohl nicht so intensiv begegnet. Mein Hintern tut mir jetzt noch weh…“„Das legt sich…“ mischte sich Emma ein, „…wenn Du es ein paarmal machst, tut es nicht mehr weh, man wird nur geil…“„Dein Wort in Gottes Ohr…“ seufzte Kate.„Wir werden William schon wieder auf dich draufhelfen… Ich werde bei nächster Gelegenheit einmal mit ihm sprechen. Es geht ja auch um diesen Abend, den wir wegen Harry’s Ausstieg immer wieder verschoben haben. Aber da meine kleine Sklavin immer noch auf ihren Auftritt wartet…“„Irmina, die kleine Pianistin, die bei uns im Erdgeschoss wohnt…“ warf Emma erklärend ein. „Leckt traumhaft, hat einen Bombenkörper und Brüste, da werde selbst ich neidisch…“„Eigentlich sollte ich neidisch werden…“ meinte Kate und nahm sich noch etwas vom Lachs. Während sie bedächtig ihren Toast zusammenstellte, sah sie Mike an.„Sag mal Mike, gibt es eigentlich eine Frau auf dieser Welt, die du nicht haben konntest?“Mike verschluckte sich fast am Tee, den er gerade trank.„Du machst wohl Scherze. Die meisten Frauen sind auf mich zugekommen. Ich halte mich nicht für den großen Eroberer…“„Er untertreibt maßlos…“ spottete Emma, „mich hatte er nach fünf Minuten. Er ist genau der Mann, den man als Frau haben sollte…“„Danke für die Blumen, mein Engel!“ sagte Mike und warf Emma einen Kuss zu.„Nein, ernsthaft, Mike. Gibt es eine Frau, die Du nicht haben konntest?“Mike überlegte kurz.„Nun, wie ich schon sagte war ich nie ein Schürzenjäger im klassischen Sinn. Bis auf meine erste Frau drüben in Deutschland. Die habe ich umworben und unbedingt haben wollen – was ja nicht gut ausging… Später dann habe ich, Schande über mich, mir die Liebe einfach gekauft. Ohne Verpflichtung, ohne Kompromisse. Dann kam Emma – und mit ihr ist vieles anders geworden. Ich vögel jetzt mehr als in meinen jungen Jahren…“„Na komm, es muss doch eine große Liebe geben, die Du nicht haben konntest…“Ein Bild tauchte in Mikes Kopf auf. Ein Bild, das tatsächlich seit über 40 Jahren im hintersten Winkel seines Hirns abgelegt gewesen war.„Nun ja, da gab es… aber ich muss damals 14 oder 15 gewesen sein. Eine englische Schauspielerin. In einer Fernsehserie. Irgendwas mit einem Pferd…“„Fury?“ warf Emma ein.„Nein, die Serie hieß, wenn ich mich richtig erinnere, ‚Black Beauty‘. Und die Hauptdarstellerin war…“„Stacy Dorning?“ Kate hatte die Serie offenbar auch gesehen.„Nein, nicht die. Die andere. Die dann aufhören musste, weil das Pferd sie nicht mochte…“Kate grinste auf einmal.„Du meinst Judy. Judy Bowker…“Mike nickte. „Ja, ich denke so hieß sie. Ein umwerfendes Mädel – für mich pubertierenden Teenager, der seinen Träumen nachjagte! Heute betrachtet eine true english rose!“Da von keiner der beiden Frauen etwas kam, fuhr Mike versonnen fort.„Sie war wunderschön, auch später, in ‚Brother Sun, Sister Moon‘. Aber sie hat irgendwann aufgehört Filme zu machen und einen Regisseur geheiratet. Ich habe irgendwann einmal versucht, herauszufinden, was aus ihr geworden ist. Keine Chance. Sie wird wohl irgendwo auf einem Landsitz wohnen…Aber es ist ja nicht so, dass ich sie später hätte haben können. Sie war halt ein Traum meiner längst verflossenen Jugend…“Kate grinste noch mehr.„Nun, die gute Judy wohnt in Wimbledon, hat die Schauspielerei aufgegeben und widmet sich dem Personal Coaching von Führungskräften und königlichen Hoheiten…“Mike schluckte seinen Bissen hinunter.„Willst Du damit sagen, Du kennst sie?“ fragte er ungläubig.„Aber sicher doch. Judy war eine der Lehrmeisterinnen, mit denen ich arbeitete, bevor ich William heiratete. Sie hat mir viel über richtiges Benehmen beigebracht…“„Da staune ich aber. Aber sie dreht keine Filme mehr, oder?“„Nein, schon lange nicht mehr. Ihr Mann wollte das irgendwie nicht. Eine kuriose Ehe, aber sie sind ewig schon zusammen. Wenn Du willst kann ich ja einmal bei einer Party Euch beide einladen. Und Emma auch. Damit sie auf dich aufpasst…“„Wieso aufpassen?“„Nun, Judy ist zwar eine reife Frau, aber immer noch einen zweiten Blick wert. Und so wie wir Mike kennen, riskiert er gerne einen zweiten Blick…“Jetzt lachten sie alle drei.„Und andere Schauspielerinnen?“ bohrte Kate weiter.„Die waren bis vor ein paar Jahren ja kein Thema. Ich meine, über Emma stolperte ich in dieser Potter-Serie, aber darüber durfte man ja nicht reden. Ich meine, dass sie ab fünfzehn eine Naturschönheit und einfach geil war…“„Mike!“ – Emma protestierte amüsiert.„Stimmt doch. Die haben dich schon mit fünfzehn in einer sehr eleganten l****a-Art Sex verkaufen lassen. Aber darüber durfte man als *gestandener Mann* ja nicht reden. Ein Stempel als Pädo ist schnell abgeholt…“„Oh, Mike Du Armer…“ spottete Kate.„Ja, spotte nur. Es war wirklich crazy. Mein Lieblingsbild von meiner süßen Emma ist immer noch eines, dass sie mit 17 gemacht hat. Blond, ungeschminkt und…. so schön!“ Mike geriet ins Schwärmen.„Jaja, ich verstehe schon, Emma über alles…“ Kate war wirklich in Fahrt.„Ja, weil es sich so ergab und wir uns perfekt ergänzen. Hätte ja auch anders ausgehen können. Mit einer kräftigen Ohrfeige vielleicht. Oder Emma hätte nach Denise gepfiffen…“„Denise?“„Meine damalige Leibwächterin. Ehemaliger Cop in New York. Die brauchte die Fans nur anzuschauen…“ murmelte Emma.„Naja, und als ich dann wirklich ins Filmbusiness einstieg, dann passierte Weinstein. Damit war die Sache auch schon gegessen. Heute passieren Meetings mit Schauspielerinnen nur mehr mit Zeugen – wenn überhaupt…“„Also kein Flirt mit Jennifer oder Selena…“ lachte Kate.„Nein. Ich habe ja meine Emma. Und eine andere entzückende und einnehmende Dame, deren Namen ich aber aus Diskretionsgründen nicht nennen darf…“„So? Wer?“ – Kate stand auf der Leitung.„Na Du!“ lachte Emma und die drei prosteten sich zu……Später, nachdem alles aufgeräumt und die Spuren des Brunchs beseitigt waren, war es an der Zeit, wieder an die Rückfahrt zu denken. Sie mussten einen Umweg fahren, um Kate bei ihren Eltern abzusetzen.„Ich danke Euch beiden sehr…“ sagte Kate voll Emotion und drückte sowohl Emma als auch Mike einen Kuss auf die Lippen.„Nein, wir haben Dir zu danken. Es war ein besonderes Erlebnis, das man eigentlich kaum in Worte fassen kann. Und das selbstverständlich unter uns und vertraulich bleibt. Aber damit ist die Sonderstellung, die wir bei Dir hatten, Kate, auch schon wieder vorbei und wir gehen in die reale Welt zurück, in der Emma und ich weit unter Dir stehen…“ sagte Mike und sah zu Emma hinüber.Die machte einen formvollendeten Hofknicks und meinte: „Danke, königliche Hoheit, für Ihren Besuch…“Kate schaute fast verstört zu der kleinen Schauspielerin hin, dann zu Mike, der einen Schritt zurücktrat und mit einem angemessenen Verbeugung andeutete, dass auch für ihn das Spiel jetzt zu Ende war.„Königliche Hoheit…“Kate verstand, dass die beiden nun wieder den gebührenden Abstand wahren wollten, um nicht einer Situation noch mehr Raum zu geben, die ohnehin keine Zukunft hatte.„Na gut, dann soll es so sein. Ich danke Dir, Emma und Dir, Mike. Es war wunderschön. Fahren wir?“Sie ging aus der Türe. Auf den Stufen blieb Kate stehen und drehte sich nach Mike um, der ihr nachgegangen war.„Eines musst Du mir jetzt trotzdem noch verraten. Du kannst wirklich schmecken, wenn es einer Frau gerade gekommen ist?“Mike grinste.„Nun ja, man kann es erahnen, aber schmecken kann man es nicht. Ich konnte aber hören, was im Bad vor sich ging – daher wusste ich, dass Du Dich selbst befriedigt hattest. Wozu hat man schließlich eine Soundabteilung?“Kate lachte hell auf.„Du bist wirklich…. Einzigartig!“ sagte sie dann und setzte einen Blick auf, der Mike sehr stark an eine Königin erinnerte.„Danke. Du auch…“…ooo000ooo…Nachdem sie wieder in London angekommen waren, fand Emma eine Nachricht ihrer Agentin vor. Die Planungen hatten sich nochmals geändert, und zwar war alles um eine Woche nach hinten verschoben worden, auch ihre Abreise in die USA. Sie war zuerst deswegen ziemlich grummelig, im Nachhinein allerdings musste sie selbst zugeben, dass diese Verschiebung sie in eine Situation gebracht hatte, die sie sich eigentlich nicht hatte vorstellen können und deren Bandbreite an Lust und Schmerz außergewöhnlich war. Und das kam so….Es war der Freitag in der Woche, nachdem Mike und Emma von ihrem Abenteuer mit Kate zurück nach London gekommen waren.Emma hatte kurzfristig eine kleine Rolle in einem Film übernommen, der gerade in Pinewood gedreht wurde (sie spielte sich selbst in einer Partyszene) und verbrachte zwei Drehtage gleich neben Mike, der in seinem Büro wieder mit den unterschiedlichsten Problemen und Herausforderungen konfrontiert war.Aber jetzt war Freitag, es war kurz nach 17.00 Uhr und Mike freute sich auf den Feierabend. Er wollte gerade das Büro verlassen, als sein Mobiltelefon läutete.Emma.„Hallo mein Schatz, was ist los?“ fragte er und versuchte gleichzeitig, seine Bürotür abzuschließen.„Hallo Mike, ich Schussel habe in meiner Garderobe in Halle 8 meinen rosafarbenen Laptop liegenlassen. Ich brauch den aber dringend in den USA: Kannst Du bitte rübergehen und das Ding holen?“Mike seufzte.„Rübergehen ist gut. Zur Halle 8 gehe ich gute fünf Minuten… Und bis ich das Auto vom Parkplatz geholt habe, vergeht noch mehr Zeit…“„Ach komm, bitte. Ich bin dann am Abend auch besonders brav…“ flötete Emma in das Telefon.„Na gut, weil Du es bist. Welche Garderobe hattest Du denn?“„16 oder 18, genau weiß ich das nicht. Aber Du hast ja einen Generalschlüssel, oder?“„Ja, nur…“ Mike bremste sich ein. Hier und jetzt eine Diskussion mit seiner Emma darüber anzufangen, warum sie immer irgendwas irgendwo liegen ließ, war mühsig.„Gut, ich hole das Teil und fahre dann los… Wo steckst Du überhaupt?“„Ich fahre gerade zu Amy, meine neue Agentin hier in London. Termine und Vertragsverhandlungen. Dafür hätte ich das Teil gebraucht. Aber ich schreibe mir alles auf und übertrage es dann…“„Na gut. Also kommst Du gegen acht, ja? Ich mache dann Tee…“„Danke, das passt. Acht sollte sich ausgehen. Spätestens halb neun. Hab‘ Dich lieb…“„Ich Dich auch, Ems!“ sagte Mike und legte auf.Mike ging aus dem Bürogebäude hinaus und wandte sich nach links, um über die Studiogasse hinunter zu Halle 8 zu gehen. Das Studiogelände war schon ziemlich leer, es war wie gesagt Wochenende und nur wenige Mitarbeiter waren noch da.Mike hatte die Halle beinahe erreicht und war gerade im Begriff, über die Studiogasse auf die andere Seite zu gehen, als mit einem Höllenspektakel und quietschenden Reifen ein kleiner Sportwagen um die Ecke gebraust kam. Mike musste fast einen kleinen Sprung machen, sonst hätte der Wagen ihn gesteift.„Idiot!“ sagte Mike und dachte eine Sekunde daran, beim Tor anzurufen und diesen Rowdy aufhalten zu lassen. Aber dann fiel ihm ein, dass um diese Zeit nur mehr die automatische Ausfahrt in Betrieb war und kein Portier mehr Dienst hatte.„Glück gehabt!“ sagte Mike und steckte sein Mobiltelefon wieder in die Tasche.Er schloss die Seitentüre neben dem großen Hallentor auf und betrat den halbdunklen Gang, der neben dem eigentlichen Filmstudio hinunter zu den Garderoben führte.Nachdem er vergeblich in Garderobe 16 nach dem Laptop gesucht hatte und so wie er es vermutet hatte erst in der 18 fündig wurde, wollte er sich auf den Heimweg machen.Als er den halbdunklen Gang zurückging, hörte er aus einer der größeren Garderoben auf der anderen Seite ein Geräusch. Es klang – wie das Weinen einer Frau.„Nanu, wer ist denn hier noch im Studio? Sollten die nicht schon längst alle gegangen sein?“ dachte er bei sich.Er lauschte. In der Tat. Da weinte eine Frau.Mike orientierte sich einen Moment. Es musste aus Garderobe 2 kommen, gleich rechts von ihm.Er trat auf die Tür zu und klopfte. Keine Reaktion.Nachdem er es noch einmal versucht hatte, öffnete er vorsichtig die Türe und steckte seinen Kopf durch die Türe.„Hallo, ist da wer?“Als Antwort gab es zunächst nur das Schluchzen einer Frau, dann ein wütendes „‘Verpiss dich!“ und dann – noch bevor er etwas dagegen tun konnte, kam ein Polster angeflogen, der ihn mitten im Gesicht traf.„No aber hallo, was soll denn das?“ fragte er verdutzt.Aus dem großen roten Sofa, das mitten im Raum stand, erschien langsam das verweinte Gesicht einer jungen Frau, gefolgt von ihrem nackten Oberkörper, zwei schöner Brüste inklusive.„Oh, ich…. verzeihen Sie, das wollte ich nicht, aber…“Mikes Augen hatten sich in der Zwischenzeit an den abgedunkelten Raum gewöhnt und er erkannte mit einem leichten Schrecken, wer da einen Polster nach ihm geworfen hatte.„Emilia?“ fragte er ungläubig.„Ja, Emilia. Und wer sind Sie?“ antwortete die so Angesprochene.Mike räusperte sich.„Erkennst Du mich nicht mehr? Nun, würde mich nicht wundern. Als wir uns das letzte Mal sahen, geschah das unter etwas surrealen Umständen…“„Wer sind sie? Der Hausmeister?“ fragte Emilia Clarke erneut.„Nein, ich bin Mike. Wir haben uns in einem Keller getroffen, in Los Angeles…“Ihre roten Augen wurden weit. Sie musste heftig geweint haben.„Du… Du… bist Mike Bay, der Chef hier?“ kam es schließlich ziemlich stoßweise aus ihr heraus. „Der, der damals mit mir in LA…. im Keller…“„Ja, ich muss es zu meiner Schande gestehen. Die Situation damals war nicht das, was ich normalerweise zu tun pflege. Aber ich muss zu meiner Verteidigung sagen, dass ich es dann ja eigentlich nicht mehr wollte, aber Du wolltest… dies auch als Versuch meiner Entschuldigung. Und nun ja, momentan bin ich hier sozusagen der Hausmeister. Darf ich etwas Licht machen?“Mike griff nach dem Lichtschalter und schon wenige Sekunden später war der Raum in ein angenehmes Licht getaucht. Emilia kniete fast nackt auf dem Sofa, ihre Brüste lagen auf der Rückenlehne und sie sah Mike mit offenem Mund an.„Ich wollte eigentlich nur was abholen, da hörte ich Dich… bist Du eine der Darstellerinnen in dem Film, der hier gerade gemacht wird?“„Ja weißt Du das nicht?“ kam es fast etwas trotzig zurück.„Nein, weil es eine eingemietete Produktion ist. Von daher…. Aber sag, wie siehst Du bloß aus… und warum dieser Ärger? Mit Pölstern nach Mitmenschen schmeißen, also weißt Du…“„Ja, Entschuldigung, das wollte ich nicht. Ich dachte nur, er sei zurückgekommen…“„Wer? Er?“„Mein Freund… nein, besser mein Ex. Er hat mir vor einer halben Stunde mitgeteilt, dass er mit mir Schluss macht. Weil ich ihm zu fett bin…“Sie richtete sich komplett auf. Sie trug nichts bis auf eine Boxershort, die offensichtlich aber nicht ihr gehörte.„Nun…“ begann Mike.„Sag mir ehrlich, bin ich fett?“Und bevor er es verhindern konnte, flog die Boxershort im weiten Bogen durch den Raum und sie stand nackt vor ihm.Mike brauchte zwei Sekunden, um sich zu fangen. Sie sah umwerfend aus, seiner Meinung nach perfekt. Rundlich an den richtigen Stellen, schöne Schenkel, zwei feste Brüste, die noch von selbst wussten, wo sie zu bleiben hatten, vom Gesicht und den Haaren sowieso nicht zu reden. Das alles in einer handlichen Größe, die jeden Mann verrückt machen musste.„Ich finde, Du siehst perfekt aus, Emilia. Hast Dich seit LA nicht verändert. Und bist auch immer noch so temperamentvoll…“„Wegen dem Fick mit Dir hab‘ ich damals die Oscar-Rolle gekriegt. Weil Du mich so gelobt hast bei ihm…“Mit „ihm“ meinte sie den berühmten kleinen Regisseur, der sie nach dem Intermezzo mit Mike engagiert hatte.„Nun ja, Du warst ja perfekt. Und bist es jetzt auch noch, obwohl die Situation hier etwas pikant ist.“„Wieso?“ fragte Emilia, die etwas von ihrer Schlagfertigkeit zurückgewonnen hatte.„Weil ich Produzent bin und Du Schauspielerin. Du weißt, seit Harvey haben wir besondere Regeln, um Missverständnissen vorzubeugen.“„Ach komm..“ sagte Emilia und drehte sich um, um die Boxershorts aufzuheben. Sie beugte sich dabei so tief nach unten, dass Mike ihren Prachtarsch genau vor Augen hatte und darüber hinaus alles, was da zwischen ihren Schenkeln war, gut sehen konnte.„Zieh Dir was an, bitte!“ sagte er fast flehentlich, da er merkte, dass sich sein bester Freund zu regen begann.„Er hat mich verlassen…“ wechselte Emilia aus dem Stand das Thema und Tränen schossen ihr escort niğde wieder ins Gesicht.„Dummer Mensch. Er hätte auch mich fast über den Haufen gefahren, draußen vor der Halle…“„Das tut mir leid…“ sagte Emilia unter Tränen.Mike sah auf seine Armbanduhr.„Du, es ist spät und wir schließen hier gleich. Wirst Du abgeholt? Wo sind Deine Sachen? Wo wohnst Du in London?“Sie schniefte. „Meine Sachen sind in seinem Kofferraum, gewohnt habe ich bei ihm, weil ich momentan in London keine Wohnung habe und ich werde wohl mit dem Bus fahren müssen…“„Aber nicht doch…“ versuchte Mike sie zu trösten.„Weißt Du was, Du kannst bei uns am Nevern Square wohnen, bis sich die Sache mit Deinem Freund…“„Ex!“ unterbrach ihn Emilia.„… ja, gut, bis sich die Sache mit Deinem Exfreund geklärt hat. Emma freut sich sicher, Dich zu sehen…“„Emma? Du bist noch immer mit ihr zusammen?“ fragte Emilia und suchte verzweifelt ihren BH, der ihm Zuge eines etwas misslungenen Schäferstündchens irgendwohin im Raum geflogen war.„Ja, durchaus. Sie ist ein braves Mädchen. Ich möchte sie nicht missen…“„Und in Eure Idylle soll ich einbrechen?“ fragte Emilia und war froh, endlich BH und Bluse vom Schminktisch herunternehmen zu können.„Aber sicher doch. Emma ist gerade bei ihrer Managerin und ich wollte ohnehin gerade in die Stadt fahren. Sie wird nichts dagegen haben. Ihr seid ja Kolleginnen…“„Du bist lieb…“ schniefte Emilia und schaffte es, in ihre Jeans zu schlüpfen.„Ich bitte Dich. Wer würde der Mother of Dragons nicht gerne helfen…“„Ach hör mir auf, die Zeiten sind vorbei. Wenn ich wirklich so einen Drachen hätte, dann wüsste ich aber, was der jetzt zu tun hätte…“„Das kann ich mir vorstellen. Ich würde vorschlagen, Du schnäuzt dich noch einmal und dann kommst Du mit mir nach London.“Emilia tat wie ihr geheißen.„Danke Mike, Du bist lieb!“ sagte sie dann und Mike hob kurz die Augen zum Himmel, um da oben nachzufragen, warum ihm immer so schöne, geile und liebe Frauen über den Weg liefen. Mehr als er eigentlich händeln konnte….Er wartete vor der Türe, bis Emilia ihre Klamotten zusammengepackt hatte. Beinahe hätte er wieder Emmas Laptop auf dem Tisch liegen lassen; in letzter Sekunde drehte er um und ging zurück in die Garderobe, um ihn mitzunehmen…Emilia hatte nur leichtes Gepäck, das meiste an Kleidung lag ja noch in der Wohnung ihres Ex oder in seinem Kofferraum. Aber darum würde sich Mike am nächsten Tag kümmern.Die beiden gingen zum Parkplatz am Hauptgebäude und Mike freute sich irgendwie darüber, dass ihm Emilia wieder über den Weg gelaufen war. Sie war zwar momentan nicht in bester Stimmung, aber das konnte sich ja ändern. Und dann würde ihr Charme und Witz ihn sicher gut unterhalten.Eine Stunde später waren die beiden am Nevern Square angekommen. Emilia schien beeindruckt von Mikes Haus und erst richtig beeindruckt war sie von der Badelandschaft, die zwar eindeutig Emmas Handschrift trug, aber trotzdem imposant war. Mike brauchte sie nicht zweimal einzuladen – Emilia freut sich auf ein Bad in der riesigen Wanne….Mike saß in der Zwischenzeit in der Küche. Kurz dachte er daran, Emilia im Bad zu besuchen, aber dann ließ er es bleiben. Sie war mitten in einer Trennung und da war ja auch immer noch dieser blöde Produzenten-Job, der ihm bei solchen Aktionen auf den Kopf fallen konnte. Also ließ er es bleiben…Eine halbe Stunde später tauchte Emilia in der Küchentüre auf.„Ich hoffe, das Bad hat Dir gutgetan?“ fragte Mike, als Emilia die Küche betrat. Sie trug einen von Emmas Bademänteln, der ihr fast etwas zu klein war.„Ja, danke. Ein wunderbares Bad. Die kleine Emma hat Stil…“Mike drehte sich nach ihr um.„Du hast sie wirklich noch nie persönlich getroffen?“ Auch wenn er und Emma um ihre Beziehung kein großes Aufsehen machten, so hatte es sich doch langsam in der Szene herumgesprochen und beiden hatten über die Monate viele Bekanntschaften gemacht.Emilia schüttelte den Kopf. „Nein, wirklich nicht. Damals beim Oscar-Ball, drei oder vier belanglose Sätze. Das kann man nicht kennenlernen nennen. Ich verbringe nicht viel Zeit damit, auf Partys zu gehen. Und während „‘Game of Thrones‘ war ich ohnehin in einer anderen Welt. Und, um ehrlich zu sein, ich habe ja nicht einmal Dich richtig gekannt. Wenn wir nicht damals in LA…“ Sie beendete den Satz nicht, aber Mike wusste natürlich, dass sie sich daran ganz genau erinnerte.„Dann könnte es sein, dass Du heute noch eine kleine Überraschung erlebst… meine Herzdame kommt erst in einer Stunde zurück. Dann kann ich Euch ja vorstellen…“Emilia ging um den Mittelbau der Küche herum und setzte sich auf einen Hocker. Der Bademantel gab die Aussicht auf zwei leckere, gut geformte Schenkel frei. Emilia bemerkte Mikes Blick.„Ja, ich weiß, er ist mir zu klein. Aber sehr bequem… Und er duftet auch sehr gut.“Mike lächelte. „Ja, sie hat eine gute Hand für Parfums…“ sagte er und fuhr fort: „und Du bist wunderschön. Einfach eine Pracht…“ Er sah auf die Uhr an der Wand. Emma müsste eigentlich jeden Moment kommen, dachte er bei sich. Das mit der Stunde stimmte nicht ganz. Die Zeit war verflogen…„Möchtest Du Tee?“ fragte Mike.„Gerne. Und entschuldige, dass ich hier so nackt herumsitze. Ich hoffe, Deine Frau kann mir dann was zum Anziehen leihen…“„Sie ist nicht meine Frau. Wir leben und lieben nur zusammen…“ sagte Mike und hantierte mit der Blechdose, die seinen Lieblingstee enthielt. „Und ich denke, Du wirst nicht wirklich in ihre Sachen reinpassen. Na, mal sehen…“Er setzte den Wasserkocher in Betrieb, um das Teewasser heißt zu machen. Schon nach zwei Minuten kochte es……ooo000ooo…Auch Emma kochte. Sie befand sich geradezu in einem Ausnahmezustand vor Wut und wäre sie nicht in einem Taxi gesessen, hätte sie wahrscheinlich laut vor sich hin gebrüllt.Der Termin bei ihrer Managerin war keinesfalls so verlaufen, wie sie es sich erwartet hatte. Zuerst musste sie feststellen, dass eine besonders wichtige Rolle in einer romantischen Komödie trotz bereits übermittelter Zusage nun doch an eine andere Schauspielerin ging – und sie nichts dagegen machen konnte, weil ihr alter Manager eine Beharrungsklausel im Vorvertrag gestrichen hatte.Dann teilte ihr die Managerin mit, dass auch der nächste Versuch, als Bond-Girl im nächsten Abenteuer von 007 mitzuspielen, gescheitert war. Und zwar, so betonte die Managerin, weil Emma mit Mike liiert war und man darin einen Interessenskonflikt sah. Wieder kein Bond, und das wegen Mike… Es war nicht ihre Art, aber in dem Moment hasste sie Mike. Es ging um ihre Karriere; und da kannte Emma kein Pardon und keine Rücksicht.Auch die dauernden Terminverschiebungen in den USA zerrten an Emmas Nerven und, was sie zu dem Zeitpunkt noch nicht wusste, sie war gerade dabei ein veritables PMS zu entwickeln, was ihre Stimmung noch mehr verdüsterte und sie in Rage brachte.Zusammengefasst: Emma kochte vor Wut, sie war knapp davor zu explodieren wie ein Schnellkochtopf und nur mit Mühe konnte sie Haltung bewahren.In dieser Stimmung betrat sie also kurz darauf die Wohnung im ersten Stock vom Haus am Nevern Square, in der Mike mit Emilia noch immer in der Küche saß. Der Tee war längst fertig, Mike hatte noch einen alten italienischen Rotwein gebracht und etwas toskanischen Käse dazu. Er hatte gerade mit Emilia über richtigen italienischen Lebensstil gesprochen, als ihm auffiel, dass die kleinen Cracker fehlten, die eigentlich zu Wein und Käse gehörten.Er stand also in der kleinen Vorratskammer und Emilia hatte sich zu ihm hingedreht, sodass ihr Rücken zur Küchentüre schaute, als Emma hereinkam.Die sah in ihrer Wut nur den Lockenkopf von einer Frau, die offenbar nackt, nur mit ihrem Bademantel, den sie sofort erkannte, in der Küche saß und mit Mike sprach. Rotwein und zwei Gläser standen auf der Anrichte und Mikes Stimme, die aus der Vorratskammer kam, klang einnehmend und freundlich.Das reichte. Emma zuckte aus und aus den Tiefen ihres Unterbewusstseins stieg die „normale“ Emma auf, jene Emma, die genetisch bedingt wie die Frauen der Urzeit Angst um die Geborgenheit und Sicherheit hatte, die ihr der Mann, mit dem sie zusammen war, bot.„Verdammte Scheiße noch einmal, Mike. Was soll das? Musst Du Deine Bumsnutten jetzt schon mit in die Wohnung bringen? Wenn Du schon fremdficken willst, dann mach das außer Haus oder wenn ich nicht im Land bin. Und was macht dieses Flittchen überhaupt in meinem Bademantel?“Ihre Handtasche flog in eine Ecke, doch schon als sie die letzten Worte sprach, wusste sie, dass sie gerade einen kapitalen, wenn nicht den kapitalsten Fehler in ihrer bisherigen Beziehung zu Mike überhaupt gemacht hatte.Der war – komplett perplex und überrascht – aus der Vorratskammer aufgetaucht, hatte sich aber gleich wieder im Griff und war mit drei großen Schritten bei ihr.Er packte sie mit einer Hand an den Haaren und zog sie relativ brutal durch den Raum.„Ich hör‘ wohl nicht richtig…“ fauchte er wütend und drückte sie in die Ecke neben der Vorratskammer. „Bist Du verrückt geworden, oder wie? Wie kannst Du es wagen, so mit mir reden…“Und er versetzte ihr ein paar Schläge auf den Hintern, die schon allein ausgereicht hätten, um die Angelegenheit zu sühnen.„Bleib hier stehen, und wehe Du rührst Dich. Wenn Du glaubst, du kannst Gäste hier im Haus so empfangen, dann bist Du schief gewickelt. Keinen Mucks, sonst erlebst Du Dein blaues Wunder…“Mike wandte sich an Emilia, die erschrocken und mit weit aufgerissenen Augen auf ihrem Hocker saß. Sie musste sich selbst eingestehen, dass der kurze Moment, in dem Mike Emma auf den Arsch geschlagen hatte, sie ungemein erregt hatte. Seine fast a****lische Brutalität fuhr ihr zwischen die Beine…„Es tut mir leid, Emilia. Normalerweise ist Emma nicht so eine Furie, aber heute muss sie der Teufel geritten haben… Na, sie hat jetzt Zeit, darüber nachzudenken. Cracker?“Emilia starrte zu Emma hinüber, die regungslos mit dem Gesicht gegen die Wand in der Ecke stand.„Was tut sie da?“ fragte Emilia schließlich.„Sie lernt… und schämt sich hoffentlich etwas. Über ihre Bestrafung werde ich später nachdenken…“„Be-straf-ung?“ stotterte Emilia.„Ja, sie war gerade extrem ungezogen und dafür wird sie bestraft werden. Nicht wahr, Emma? Oder willst Du Dein Safeword verwenden und verschwinden?“„Ja, Mike! Nein, Mike!“ sagte Emma vernehmlich.„Gut. Du kannst Dich später bei unserem Gast, Deiner lieben Kollegin Emilia Clarke für Dein Auftreten gerade eben entschuldigen…“„Ja, Mike!“Mike sah zu Emilia, die nicht wusste, wie ihr gerade geschah.„Ich verstehe nicht…“ sagte sie dann.„Es ist eine Sache von Dominanz und Unterwürfigkeit. Ein Lebenskonzept, dass recht gut funktioniert. Niemand hat das Recht, mit meinen Gästen so zu reden. Auch aus einem Irrtum heraus nicht. Emma wir von mir wie ein Rohdiamant behandelt, aber sie hat verstanden, dass sie mir zu gehorchen hat. Zu ihrem Wohl und zum Wohl unserer Beziehung. Möchtest Du einen Beweis dafür?“Emilia nickte zaghaft.Mike sah zu Emma hinüber.„Emma, Hose runter und Arsch frei!“Emma stieg es heiß auf. Nicht nur, dass sie sich vor einer Kollegin ausziehen sollte, nein, und das verstand sie sehr gut, es war auch ein Akt der Demütigung, der da vor sich ging. Sie versuchte sich selbst Vorwürfe für ihren Wutausbruch zu machen, aber es gelangt ihr nicht.„Na los, wird’s bald…“ sagte Mike laut. Wenige Sekunden später stand Emma mit heruntergelassenen Hosen in der Ecke. Ja, es war tatsächlich ein Akt der Demütigung.Mike griff nach seinem Weinglas.„Auf die Frauen!“ Er prostete Emilia zu, die sich langsam wieder in den Griff zu kriegen schien. Sie konnte ihre Augen nicht von Emmas Hintern nehmen. Obwohl sie hetero war und noch nie – außer in Filmen – mit einer Frau herumgemacht hatte, wurde sie geil. Was wahrscheinlich auch den Geschehnissen des Tages und dem nicht abgeschlossenen Fick mit ihrem Ex geschuldet war.„Sie ist schön, nicht wahr?“ fragte Mike genießerisch und biss in einen Cracker.„Ja, durchaus. Es tut mir leid, Emma, dass ich so hereingeplatzt bin bei Euch und dadurch der Abend so eskaliert, aber die Umstände…“„Du brauchst Dich nicht bei ihr zu entschuldigen, Emilia. So ein Auftritt ist einer Emma Watson nicht würdig…“Emilia deutete Mike, näherzukommen.„Du, ich fürchte ich werde geil…“ flüsterte sie Mike ins Ohr. Die Umstände, der verpatzte Fick mit ihrem Exfreund und zwei große Gläser Rotwein taten tatsächlich ihre Wirkung…„In der Tat?“ fragte der. Er hatte nicht damit gerechnet, andererseits ergaben sich daraus nette Ideen…„Ja. Sorry. Aber wir beiden haben ja schon einmal… daher sag ich es einfach. Möchtest Du nachschauen?“Das ließ sich Mike nicht zweimal sagen. Er ließ seine Hand langsam über den festen Schenkel von Emilia gleiten, bis seine Finger ihre Schamlippen erreichten. Sie war nass.„Das ist ja furchtbar, Emilia. Was machen wir denn da?“„Keine Ahnung, Mike…“ Emilia erwartete zwar nicht, dass Mike sie jetzt vögeln würde – diese Idee kam ihr in keinem Moment – aber sie erhoffte sich vielleicht ein paar Minuten Fingerspiele – zum Kommen halt.Doch Mike hatte anderes im Sinn. Er räumte die Teller und Gläser von der Arbeitsfläche, an der sie saßen und sagte dann: „Setz Dich mal da hinauf!“Emilia tat wie ihr geheißen. Mike drückte sie nach hinten, bis sie auf der großen Arbeitsfläche lag. Er packte ihre Beine und stellte diese weit gespreizt auf die Platte. Das hatte schon letzte Woche in Harp House bei Emma und Kate so gut funktioniert; daher wollte er das hier in gewisser Weise wiederholen. Den Bademantel schob er beiseite. Beide Löcher von Emilia und eine fast blank rasierte Scham waren nun gut zu sehen und noch besser zu erreichen.Mike trat hinter Emma und packte sie wieder an den Haaren.„Komm her Du…“ sagte er ziemlich aggressiv und zog Emma durch den Raum. Die wäre beinahe über ihre eigenen Füße gestolpert, weil sie ja immer noch die Hosen unten hatte.„Du wirst Dich bei unserem Gast jetzt mit einem gekonnten Cunnilingus entschuldigen. Und wehe Du setzt nicht Dein ganzes Können ein, um Emilia Freude zu bereiten. Los…“Er griff nach ihrem Kopf und drückte sie ziemlich brutal zwischen die Schenkel von Emilia.„Los, Zunge raus und gib Dein Bestes…“Wenige Sekunden später spürte Emilia die Zunge der kleinen Hexendarstellerin, wie diese zuerst über die Außenseite ihrer Schamlippen glitt und dann in sie eindrang.„Los, schneller und tiefer. Das ist keine Jungfrauenveranstaltung hier…“ befahl Mike und Emma, die immer noch an ihrem Entschluss festhielt, alles zu tun was er verlangte, um ihn nicht noch mehr zu reizen, gehorchte.Emilia schmeckte nicht schlecht, also wenigstens von dieser Seite her war die Strafe nicht zu unangenehm. Emma erkundete vorsichtig das Geschlechtsteil ihrer Kollegin und drang auch immer tiefer ein. Sie umspielte auch den Kitzler, was Emilia wieder zum Stöhnen brachte.„Macht sie es gut?“ frage Mike und sah in das Gesicht von Emilia, die ihre Augen geschlossen hatte.„Ja… sehr. Sie macht das sehr gut…“ stöhnte Emilia. Mike ließ seine Finger über die linke Brust von Emilia gleiten. Ihre harte, abstehende Brustwarze schien das zu bestätigen.Na, geil bist du jedenfalls…“ lachte Mike und sah Emma weiter zu, die immer heftiger zwischen den gespreizten Schenkeln von Emilia agierte.„Ja, schön…“ stöhnte die.Mike besah sich die Situation und musste beinahe lächeln. Emma mit runtergelassener Hose zwischen den Beinen einer anderen britischen Schauspielerin, die Zunge in deren Muschi gesteckt, das war schon was…„Gut so. Jetzt ist es Zeit für ihren Hintereingang. Emma, kümmere Dich um Emilias Rosette…“Emma hatte es nicht so mit dem Lecken am Anus, aber natürlich gehorchte sie widerspruchslos. Sie war zwar wütend gewesen und war es immer noch, aber sie war nicht dumm.Mike sah ihr zu, wie ihre Zunge die Rosette von Emilia tastend umkreiste. Und umkreiste. Und…„Na los, nicht nur außen herum, rein damit!“ befahl Mike und zur Unterstützung seiner Ansage versetzte er Emma einen mächtigen Schlag auf den Arsch.„AAAAAAAAhhhhhhh…“ schrie Emilia auf.Der Schlag hatte seine Wirkung nicht verfehlt. Emmas Zunge steckte tief im Anus von Emilia, die durch diese Behandlung langsam, aber sicher zum Höhepunkt kam.Als sie schlussendlich kam, hielt Mike Emmas Kopf fest und wischte mit diesem heftig zwischen Emilias Schenkeln hin und her. Das Ergebnis war ein über und über mit Emmas Speichel und Emilias Gleitsäften überzogenes Gesicht.Nachdem die Lustschreie von Emilia etwas abgeklungen waren, zog Mike seine Gespielin wieder von der Anrichte weg.„Du stellst Dich wieder in die Ecke, junge Dame. Das Gesicht wird nicht abgewischt, verstanden…“Emma nickte stumm und tat wie ihre geheißen. Nur nicht noch weiter provozieren; auf die Strafbank im Spielzimmer hatte sie wirklich keine Lust.Mike half Emilia, sich wieder aufzurichten.War es schön für Dich?“ fragte er.„Ja, eine wirklich schöne Erfahrung, von einer Frau geleckt zu werden. Hatte ich bisher noch nie…. Danke, Emma!“Die letzten Worte hatte sie an die in der Ecke stehende Emma direkt gerichtet. Die antwortete nicht, weil Mike es ihr nicht erlaubt hatte.„Du siehst, Emilia, jede Tat zieht sofort Belohnung oder Bestrafung nach sich. Ich bin sicher, Du möchtest noch etwas Wein haben, oder?“„Ja, gerne. Ich muss mit all dem hier erst zurechtkommen, aber ich muss sagen, ich habe mir Mikes und Emmas Beziehung nicht so“ – sie stockte – „interessant vorgestellt…“Mike lächelte.„Ist alles eine Frage des Weltbildes. Bitte mach im Übrigen den Bademantel wieder ordentlich zu, sonst könnte es sein…“Emilia zog den Gürtel fester. „… dass Du mich vögeln möchtest?“ vollendete sie den Satz und fand fast Gefallen daran, dass Emma das hören konnte.„Nun ja, unter andern Umständen wäre das sicher eine Option, liebe Emilia. Aber ich bin Produzent und Du bist Schauspielerin und seitdem Freund Harvey sich nicht beherrschen konnte…. Besser nicht.“Emilia lächelte schelmisch. Er war also doch nicht so ein Weiberheld. Sie hatte fest damit gerechnet, dass er sie jetzt nehmen würde, gleich hier auf der Anrichte und das Emma, während er sich in ihr austobte, zuhören musste. Dass er es nicht tat, überraschte sie fast etwas.Mike setzte sich wieder auf seinen Hocker und goss Wein nach.„Auf Dich. Und dass Dein nächster Freund Dich so zu schätzen weiß, wie Du bist…“Sie saßen noch eine halbe Stunde in der Küche, tranken Rotwein, aßen Käse dazu und plauderten über Filme, Projekte und Chancen. Emma stand stumm in der Ecke, sie wurde in keiner Weise in das Gespräch einbezogen. Sie fühlte sich in dieser halben Stunde sehr, sehr allein……ooo000ooo…Nachdem Emilia sich in das Gästezimmer zurückgezogen hatte, machten auch Mike und Emma sich fertig fürs Bett. Das geschah wieder schweigend, und Emma wusste nicht recht, wie sie Mikes Schweigen deuten sollte.Als sie im Bad fertig war und in ihrem Pyjama in das Schlafzimmer kam, saß Mike schon im Bett, den Oberkörper an die Rückwand des Verbaus gelehnt. Sie sagte nichts, hatte sich aber vorgenommen, sich an ihn zu kuscheln und sich in aller Form für ihren Wutausbruch zu entschuldigen.Sie wollte gerade ins Bett krabbeln, als Mike den Kopf schüttelte.„Nein, junge Dame, Du schläfst heute am Boden vor dem Bett. Nimm Dir drüben das Schafsfell als Unterlage, einen Polster und eine Decke kriegst Du von mir.“Seine Stimme ließ sie wie immer sofort in den Gehorsamkeitsmodus verfallen. Sie versuchte nicht einmal zu diskutieren. Sie ging durch den Raum, um sich das Schafsfell, das normalerweise über dem großen Lehnstuhl lag, der auch im Raum stand, zu holen. Sie musste in dem Moment wirklich die Tränen zurückhalten, doch hielt sie sich eisern an den eigenen Vorsatz, nichts zu tun, was Mike dazu bringen könnte, sie ins Spielzimmer zu bringen. Auch wenn mit Emilia ein Gast im Haus war, die Wände und Türen waren schalldicht und Mike, das wusste sie jetzt, noch immer nicht versöhnt.Sie trat an die Bettseite und Mike sah mit den Augen in Richtung Boden. Gehorsam legte sie das Schafsfell aus, nahm mit einem leisen „Danke“ Decke und Polster in Empfang, die Mike ihr hinhielt und rollte sich, so gut es ging, auf dem unbequemen Schlafplatz zu Füßen von Mike ein. Der wartete noch einen Moment, dann löschte er das Licht.Emma wusste nicht, ob sie ihn ansprechen sollte, aber sie entschied, es sein zu lassen. Offenbar war er noch nicht besänftigt. Es tat ihr ja auch leid, aus einer Emotion heraus Emilia und ihn so beleidigt zu haben, aber konnte er nicht auch etwas Verständnis für sie aufbringen? Sie hätte ja alles erklären können und wahrscheinlich hätte er es auch verstanden…Eine halbe Stunde mochte vergangen sein, als sie, schon leicht im Dämmerschlaf, Mikes scharfe Stimme vernahm.„Emma, komm herauf!“Mike schaltete im gleichen Moment die indirekte Deckenbeleuchtung ein, deren vornehmster Zweck es war, die ringsum angebrachten Spiegel entsprechend auszuleuchten.Emma sah über den Bettrand und erblickte Mike, der immer noch aufrecht im Bett saß.„Komm herauf und leg Dich so über meine Schenkel, dass ich Deinen Arsch präsentiert bekomme…“Emma gehorchte automatisch. Sie krabbelte auf das Bett, kletterte über seine Beine und ließ sich so nieder, dass ihr Hintern genau auf seinen Oberschenkeln zu liegen kam.Mike fuhr in Ihre Pyjamahose und zog ihre den seidenen Stoff genau soweit hinunter, dass ihre beiden runden Arschbacken frei lagen. Mike war noch immer sauer, aber die Schönheit seiner Gespielin ließ ihn fast schon wieder an Versöhnung denken.Versonnen betrachtete er für einen Moment das durchaus ansprechende Bild, das sich ihm bot, dann schlug er wortlos zu. Einmal, zweimal, dreimal….Mike versohlte seiner kleinen britischen Freundin den Hintern, und zwar nicht auf die spielerische Tour, wie er es sonst immer tat, um sie geil zu machen und dann zu befriedigen, nein, er schlug diesmal hart, fest und erbarmungslos zu. Bei jedem Schlag zitterte die getroffene Arschbacke und die Farbe veränderte sich schnell in Richtung eines kräftigen Rottones.Emma biss die Zähne zusammen; sie wollte um keinen Preis der Welt einen Laut von sich geben, um ihn nicht noch ärgerlicher zu machen. Sie spürte, diesmal wurde sie wirklich bestraft, und zwar für ein Vergehen, dass sie wirklich begangen hatte.Mike schlug und schlug. Er wollte dieser kleinen Schönheit beibringen, dass man in jedem Moment seines Lebens die Haltung bewahren musste. Außerdem fühlte er sich persönlich beleidigt, weil er schon seit Jahren nichts mehr mit käuflicher Liebe zu tun hatte.Nach 25 Hieben hielt er inne. Emma atmete innerlich auf, weil sie dachte, es wäre vorbei. Dann aber spürte sie seine Hand ihre Arschfalte entlang gleiten und gleich darauf fühlte sie einen äußerst unangenehmen Schmerz. Mike hatte ihr ohne weitere Vorwarnung den Zeigefinger durch die Rosette geschoben. Es tat weh, andererseits war Emma, und auch das hatte Mike gemerkt, längst erregt. Auch wenn ihr die Hiebe auf den nackten Arsch Schmerzen bereiteten, so kam die sexuelle Spannung trotzdem nicht zu kurz.Wortlos drehte Mike seinen Finger in ihrem Anus und innerhalb kürzester Zeit explodierte Emma mit einem tiefen, intensiven Orgasmus. Mike wusste, wie er sie zu nehmen hatte und auch wenn sie sich dagegen gewehrt hätte, hätte es wahrscheinlich nichts genützt.Emma schrie nicht. Sie stöhnte nicht, sie vergrub ihren Kopf in der Bettdecke und biss auf das Lacken. Der Orgasmus war langanhaltend und tief – perfekt vorbereitet und ausgeführt von ihrem Geliebten.Nachdem ihre Lust etwas abgeebbt war, setzte Mike die Züchtigung fort. Wieder folgte Hieb auf Hieb und langsam, aber sicher tat es wirklich weh. Emma schossen Tränen in die Augen, aber sie blieb stumm und sagte nichts.Nach 50 Schlägen insgesamt hielt Mike inne. Er streichelte kurz über die beiden rotglühenden Arschbacken seiner geliebten Emma, die er sonst so begehrte und so innig liebte. Aber er musste auch gewisse Spielregeln klarstellen und ihr beibringen, wie sie sich zu benehmen hatte.Er delektierte sich noch ein paar Minuten am Anblick des rot leuchtenden Arsches seiner Geliebten und ließ sie dabei in der bangen Ungewissheit, ob er sie noch weiter züchtigen würde, dann zog er die Pyjamahose wieder über die heißen Bäckchen und sagte leise: „Du kannst jetzt im Bett schlafen. Morgen früh, wenn wir beide wach sind, gibt es noch einmal 50. Wage nicht, davonzulaufen oder vor mir aufzustehen, verstanden?“„Ja, Mike!“ sagte Emma leise und stieg vorsichtig von seinen Schenkeln herunter, um sich auf ihrer Seite des Bettes einzurollen wie ein Embryo…Es wurde nicht mehr gesprochen. Mike und auch Emma schliefen bald darauf ein und die Stille der Nacht senkte sich über das Haus am Nevern Square.Mike machte am nächsten Morgen sein Versprechen wahr und Emma kam noch einmal in den Genuss von 50 perfekt abgelieferten Schlägen auf ihren nun schon etwas geschundene Arsch. Doch diesmal verzichtete Mike zum Bedauern von Emma auf die anale Befriedigung. Er schlug in einem durch, sagte dabei nichts und schickte sie dann mit einer Kopfbewegung unter die Dusche.Emma schlich durch den Gang in Richtung Badezimmer. Sie fühlte sich alles andere als gut und wollte nur unter die Dusche, um zu heulen und um sich einen runterzuholen. Der emotionale Druck war gewaltig, und zu allem Überfluss hatte Mikes Behandlung sie wieder geil werden lassen…Sie öffnete die Badezimmertüre.„Oh, entschuldige…“Emilia stand am Waschtisch und war gerade damit beschäftigt, ihr Makeup in Ordnung zu bringen. Eines der wenigen Dinge, die sie in ihrer Tasche gehabt hatte, war ihr Schminkzeug.„Guten Morgen. Ich bin gleich fertig, komm ruhig herein…“ sagte sie etwas verlegen. Die letzten Stunden hatte Emilia etwas verwirrt hinterlassen. Sie hatte nicht damit gerechnet, ein solch erotisch angehauchtes Beziehungsdrama zu erleben. So empfand sie es jedenfalls, die nicht viel über die spezielle Form der Beziehung zwischen Mike und Emma wusste.Emma trat ein und schloss die Türe. Etwas verlegen stand sie herum, dann setzte sie sich vorsichtig auf einen der kleinen Hocker, die im Bad standen.Emilia wusste auch nicht recht, was sie sagen sollte.„Es tut mir leid…“ meinte sie schließlich und sie meinte es durchaus ernst.„Was?“ fragte Emma.„Was gestern passiert ist. Das war sehr – ungewöhnlich und mir eigentlich peinlich. Also nicht, dass du mich befriedigt hast, sondern Mikes Verhalten Dir gegenüber…“„Wieso? Ich war unartig und musste bestraft werden. Das ist schon ok gewesen. Ich hätte halt besser nachdenken sollen…“„Du verteidigst ihn auch noch?“„Natürlich, er ist mein Meister. Und der großzügigste, liebenswerteste, zärtlichste und aufmerksamste Mann, den man sich nur wünschen kann…“„Zärtlich? Also gestern war er das sicher nicht…“„Du musst das verstehen. Er gibt mir Lust und Schmerz, und das ist die höchste Stufe körperlicher Liebe, die man erreichen kann. Mag sein, dass es für Dich etwas verwirrend war. Aber ich bin mit dieser Art zu lieben mehr als einverstanden und ich garantiere Dir, meine Orgasmen sind vom Feinsten…“„Wirklich? Ich dachte eher, er ist ziemlich brutal…“„Nein, das ist er nicht, das sieht nur so aus. Bei mir jedenfalls löst seine harte Hand, nennen wir das mal so, immer nur erotische Erdbeben aus. Sag, kann ich duschen, derweil Du Dich fertig machst?“„Natürlich, es ist ja Dein Badezimmer. Ich schau auch nicht…“„Ach komm, Emilia, ich hatte gestern meine Zunge in Deinem Arsch, wenn das kein Zeichen von Freundschaft ist, dann weiß ich nicht. Ich hoffe, wir sehen uns in Zukunft öfter – gesellschaftlich!“Emilia lächelte. „Natürlich. Und ich werde mein Erscheinen vorher… oh mein Gott, wie sieht der denn aus!“Noch während Emilia sprach, hatte Emma ihren Pyjama ausgezogen und dabei ihren rotglühenden Arsch mehr unabsichtlich aber doch Emilia vors Gesicht gehalten.„Was? Mein Hintern? Zweimal 50 für mein freches Verhalten… durchaus angemessen. Hätte auch schlimmer kommen können… er war sowieso sehr nachsichtig…“„Aber, Mädel, das muss doch weh tun… Ich meine…“„Natürlich, es zieht etwas und ich werde in den nächsten Tagen nur vorsichtig sitzen, aber ich garantiere Dir, so ein Ausrutscher geschieht mir nie mehr…“„Ein Wahnsinn. Brutal, und doch – irgendwie spricht es mich an!“ gab Emilia zu und konnte ihre Augen nicht von Emmas verlängertem Rücken abwenden.„Macht es Dich geil? Ich denke, jede Frau hat irgendwo diese kleine Ecke im Hirn, wo dieser Wunsch nach Dominanz abgelegt ist. Einige finden diese Ecke und bringen diesen Wunsch zum Erblühen, andere nicht… Ich jedenfalls bin immer für ein gutes Spanking zu haben. Die Orgasmen sind Weltspitze…“„Du kommst auch noch, wenn er Dich so behandelt?“„Aber sicher. Gestern Abend hat er mich während der Bestrafung im Arsch gefingert. Ich bin abgegangen wie eine Rakete. Mindestens 20 Sekunden nichts als Höhepunkt… Das kriegst du nie zusammen, wenn dich einer mit dem Schwanzrein-raus in die Muschi fickt…“Emilia streckte die Hand aus.„Darf ich ihn einmal …. anfassen?“ fragte sie schüchtern.„Aber natürlich. Komm nur…“Vorsichtig strich Emilia mit ihrer Hand über die roten Rundungen von Emma Watson, ihrer Schauspielerkollegin. Das Fleisch war heiß, rot und sehr empfindlich…„Ich bin verwirrt, wirklich ich kenne mich nicht aus…“ sagte Emilia schließlich.„Find es raus für Dich selbst. Frag ihn. Vielleicht legt er Dich ja einmal übers Knie. Dann weißt Du es gleich…“„Wer? Mike? Ich denke nicht…“„Ach, da wäre ich mir nicht so sicher. Ich weiß ihr habt damals in Hollywood einmal Sex gehabt. Er hat mir keine Details erzählt, nur das die Situation etwas abartig war – selbst für seine Begriffe.“„Ja, es war… oscarwürdig!“ sagte Emilia und Emma verstand die Zusammenhänge.„So, ich geh jetzt unter die Dusche.“„Ja mach, ich bin ohnehin fertig…“ Emilia sammelte ihre Schminkutensilien zusammen und lächelte Emma an.„Ein schräger Beginn für eine Freundschaft, findest Du nicht?“„Ja, aber auch wieder schön. Wir haben ein gemeinsames Geheimnis. Nur Du, ich und Mike. Ich hoffe, Du verstehst…“„Verschwiegen wie ein Grab!“ versprach Emilia und ging aus dem Badezimmer, während Emma das Wasser aufdrehte.Unter dem Schwall warmen Wassers, der sich über sie ergoss, hatte Emma dann doch noch einen kleinen Tiefpunkt. Sie heulte kurz wie ein kleines Kind, dann schob sie schniefend ihren Zeigefinger in ihre Spalte und masturbierte so lange, bis es ihr kam. Mike hatte sie geil gemacht und sie musste den emotionalen Druck abbauen.Emilia wiederum, die in das Gästezimmer zurückgegangen war, saß am Bett und streichelte sich ebenfalls versonnen zu einem kleinen, aber feinen Orgasmus. Die kleine Emma und das Gerede von Spanking, Schmerz und Lust hatten sie erregt.Während Mike nach Emma unter der Dusche stand war diese dann doch noch ins Spielzimmer geschlichen, um sich etwas von Ay Lins Salben zu holen. Aber Mike hatte in weiser Voraussicht das Kästchen verschlossen und den Schlüssel abgezogen. So musste Emma den letzten Tag in London vor ihrem Abflug in die USA mit einem durchaus schmerzenden Hinterteil verbringen.Beim Frühstück waren alle drei dann in guter Stimmung und es kam jenes amikale und freundschaftliche Feeling auf, das eigentlich schon am Abend zuvor hätte entstehen sollen. Emma und Emilia ließen sich nichts anmerken, Mike war charmant und hilfsbereit wie immer und die drei heckten sogar die Idee eines Films für Emma und Emilia aus – pikanterweise eine Art Lesbengeschichte, eine Art 50 Shades von Frauen für Frauen. Emilia empfand alles noch immer etwas surreal, aber andererseits – wer würde nicht gerne von Emma Watson geleckt werden…Emilia blieb noch einen Tag am Nevern Square, dann zog sie zu ihrer Mutter in Nordlondon. Ihr Exfreund hatte durch einen Kurierdienst ihre Klamotten geschickt und Mike half ihr den ganzen Kram zum Haus ihrer Mutter zu bringen. Zuvor hatte er Emma nach Heathrow gebracht und sie hatten sich mit einem langen Kuss verabschiedet.„Es tut mir leid, dass ich so unartig war. Soll nicht mehr vorkommen…“ sagte Emma schließlich leise und hängte die bange Frage daran: „Alles gut?“Mike sah in ihre haselnussbraunen Augen und hätte sie am liebsten sofort wieder mit Haut und Haar gefressen. Verdammt, was für eine Frau!„Ja, alles gut mein Engel. Du musst lernen, dass Du in Deiner Welt, wo Du der große Filmstar bist, auftreten kannst, wie es Dir beliebt. Aber wenn Du bei mir bist, dann musst Du den Platz einnehmen, den ich Dir zuweise. Andernfalls – Safeword. Doch sei Dir in einem sicher: ich werde Dich immer lieben. Du bist alles, was ich jemals wollte…“Emma nickte und gedankenverloren rieb sie sich ihren Hintern, der noch immer etwas schmerzte.…oooOOOooo…Zwei Tage später, Emma hatte Mike gerade via Skype mitgeteilt, dass sie gut in LA angekommen war, saß der bei einem einfachen Frühstück in der Küche, als sein Mobiltelefon läutete.„Ja, Mike Bay hier?“„Guten Tag, Mister Bay, hier ist Ken Macintosh aus Ammerscot Hall!“„Ach, hallo Ken! Auch Ihnen einen schönen Tag! Wie läuft es? Alles in Ordnung in Schottland?“„Uhm, leider nicht, Sir. Deswegen rufe ich an…“„Weswegen?“„Wir, uhm, wir haben hier ein massives Problem, bei dem wir, uhm, Ihre Unterstützung gebrauchen könnten!“„Was ist denn los, um Gottes Willen?“„Es gab einen ernsten Zwischenfall im Sonderflügel, Sir. Drei unserer Gäste haben einen Fluchtversuch unternommen und dabei unsere Erzieher Tommy Ferguson und Alex Shant verletzt. Shant leider schwer… beiden liegen jetzt in Aberdeen im Krankenhaus!“„Das sind ja keine guten Neuigkeiten! Haben Sie die drei Übeltäter erwischt?“„Ja, natürlich. Sie kamen nicht über die Mauer und Stan und Olli, unsere Rottweiler, waren sehr aufmerksam… aber die Sache ist keine gute Werbung für uns und außerdem sind die drei Übeltäter nicht irgendwelche Jugendliche…“„So?“ fragte Mike.„Ja, Sir. Aber ich will das aus verständlichen Gründen nicht am Telefon erörtern. Können Sie kommen? Es wäre wirklich wichtig, um einige Dinge zu regeln. Noch können wir die Polizei aus der Sache raushalten, aber das Krankenhaus müsste eigentlich Meldung machen und das wäre keinesfalls gut für uns…“„Nun ja, wenn es meine Aufgabe ist, dann muss ich wohl. Es ist jetzt 09.30 Uhr morgens, der ‚Highland Chieftain‘ geht um 12, dann bin ich gegen 18.00 Uhr in Perth. Organisieren Sie einen Transfer für mich, dann bin ich gegen 19.30 Uhr in Ammerscot…“„Ja, wird erledigt. Danke Sir, wir erwarten Sie dann…”Fortsetzung folgt

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