Flötentöne_02

Flötentöne_02Ich gehorchte. Schon packte Er mich in den Nacken und zog mein Gesicht zu Seinen Penis. Immer näher. Sein großer, nasser, zuckender Penis berührte mein Gesicht. Überall. Onkel Phillip zog die Vorhaut zurück, und immer heftiger rieb Er seinen Penis. Die Wangen, Augen, Lippen. „Mund auf!!!“. Als ich nicht sofort reagierte packte Er mich mit den Haaren und presste mein Gesicht erbarmungslos in seinen Schoß. Ich versuchte mich frei zu bekommen, aber Er hielt mich fest. Dann riss Er meinen Kopf zurück und verpasste mir ein paar schallende Ohrfeigen. Und wieder: „Maul auf!“. Als ich wieder nicht wollte gab’s noch ein paar Watschen. „Blas mich du Sau!“. Ich will nicht. Da schubste Er mich einfach um, und ich landete auf den Rücken. Schneller als ich es Ihm zugetraut hätte, kniete Er sich neben mich und griff mir an den Hals. „Jetzt pass mal auf“, sagte er in einem liebenswürdigen Tonfall. „Ich werde mich jetzt nochmals hinsetzen, und du wirst freiwillig zwischen meine Beine knien und mich ganz fein blasen. Sollte ich noch mal aufstehen müssen, dann geht’s dir richtig schlecht. HAST du DAS verstanden??“. Ich nickte. Da ließ Er mich los und setzte sich wieder in den Sessel. Lächelnd sah er auf mich herab. „Dann komm!“. „Ich hab so was noch nie gemacht“, wagte ich einzuwenden. „KOMM her!“, fachte er mich an. Und lammfromm rappelte ich mich auf, ging vor ihm auf die Knie und nahm seinen Penis in den Mund. Leckte, lutschte und blies Ihn. Er ließ mich dabei vollkommen in Ruhe, und ich machte mein bestes. Die Strafe schien mir doch zu gefährlich. Plötzlich zog Er seinen Penis aus meinen Mund und spritzte mir seine heiße volle Ladung ins Gesicht, in die Haare, das es nur so tropfte. Sichtlich erleichtert stieß Er mich wieder um. Da lag ich nun, nackt, mit Seinem Samen im Gesicht, gefesselt. Er stand ohne Eile auf, und nahm seine Kamera. pendik escort UND Er machte jede Menge Aufnahmen von mir!!! Besonders von meinem tropfnassen Gesicht!!Und dann sagte er ganz deutlich und eindringlich:„So du kleine geile Sau, jetzt bist du nicht nur mein >Möchtegern-Mädchen<, sondern jetzt BIST du >MEINE MUNDFOTZE< !!!!!! Und bilde dir bloß nicht ein, dass das alles ist, was Ich mit dir vorhabe. Du kleine geile verdorbene Mundfotze wirst weiter „dressiert“ werden und ICH, DEIN HERR will dich immer nackt haben sobald du hier bei MIR bist, es sei denn, ICH >befehle< dir etwas anderes. ICH finde es total Klasse, so ne geile nackte, dralle Sau zu haben, die einfach parieren MUSS. Und du wirst dich ab heute jeden Tag bei Mir melden, auch per e-Mail, und du wirst immer zu mir kommen, wenn ich es wünsche. Sollte ja kein Problem sein, du bist ja arbeitslos du faule Sau. Und komm mir bloß nicht mit lahmen Ausreden. Sei bloß ehrlich zu mir!! Ab jetzt bin Ich auch nicht mehr dein Onkel, sondern HERR PHILLIP für dich!! Kapiert?!! Ich hab noch jede Menge mit dir vor… und du kleine lüsterne Drecksau wirst dir ALLES gefallen lassen, und du wirst mir auf Befehl eine wahre geile Geschichte aus deinem Leben erzählen!!!“. Ansonsten zeige ich nämlich deine Fotos rum, und nicht nur im Verwandtenkreis, sondern auch in deiner Nachbarschaft und im Internet. Meinst du, du würdest den hier jemals noch mal ein Bein aus die Erde bekommen, in so’ner kleinen Stadt?? „Hast du das kapiert??!!“.Mir wurde schwarz vor Augen. So wie er sich verhielt, zweifelte ich keine Sekunde an Seiner Drohung. Was sollte ich bloß machen?? Was konnte ich machen?? Ich konnte Ihm eine aufs Maul hauen, war mir aber noch lange nicht sicher, dass das was nützen könnte. Im Gegenteil, so ausgekocht wie Er mich hat auflaufen lassen, waren das nicht die einzigen Fotos die Er kurtköy escort auf dem Kameraspeicher hatte. Bestimmt hatte Er eine andere Speicherkarte schon irgendwo versteckt. Und…Er war ganz schön stark.„Apropos Fotos“, sagte Er. Herr Phillip zog mich unsanft auf die Beine, und machte mir die Handschelle ab. „Um zu sehen DAS du begriffen hast, wie es um dich steht, darfst du dir das Gesicht abwischen und dann kommst du wieder her“. Ich ging ins Bad und wusch mir eiskalt durch Gesicht. Und, was sollte ich machen, ergo ich ging brav zurück. Er erwartete mich schon: „Jetzt darfst du blöde Sau noch mal vor dem Spiegel“. „Jetzt aber ganz nackt, und wix dabei“. „Los!“. Zaudernd nahm ich meinen Pimmel und wixte. „Etwas mehr Begeisterung, wenn ich bitten darf!“, fauchte Er mich an. Und ich tat es. Wenn ich schon den Hampelmann machen sollte, dann wollte ich auch was davon haben. Immer geiler rieb ich meinen Pimmel. Immer übertriebener poste ich vor dem Spiegel. Und Er?? Er fotografierte was das Zeug hergab. Endlich kam es mir und ich spritze eine satte Ladung ab. „He du Sau, doch nicht auf den Boden spritzen“. Und schon klatschte es auf meinem runden Arsch. „Das leckst du auf du Sau. Ach Scheiße, was kommt denn noch alles?? Und hündisch ging ich auf die Knie und leckte meinen eigenen Samen auf. Natürlich ließ Herr Phillip sich das nicht entgehen und fotografierte wieder. „Fein machst du das“, feixte Er. „Anscheinend hast du ja doch was begriffen“. „Komm her, und knie dich zwischen meine Beine“. Und ich ging zu Ihm. „Wiederhol mal was ich dir eben gesagt habe!“. „Also Onkel Phillip“, begann ich zögernd, „Ich soll… Weiter kam ich nicht, denn Er verpasste mir eine Ohrfeige!! „Wie heißt das ab jetzt, du blöde Sau?“. „’tschuldigung Herr Phillip“, verbesserte ich mich schnell. Ich soll dich Herr Phillip nennen, immer nackt sein hier, und dich kartal escort nicht belügen“. „Weiter“, fragte Er. Mir fiel nichts mehr ein, und ich sah Ihn mit großen Augen an. „Du bist grunzblöd“, sagte Er. „Zur Belohnung darfst du dich noch mal über meine Knie legen!“. Oh Mann oh Mann, was war denn jetzt schon wieder? Was hab ich denn schon wieder falsch gemacht? Ich rappelte mich auf und legte mich wahrhaftig freiwillig auf Seinen Schoß. Klatsch Klatsch Klatsch, sauste es auf mich herab. Ich spürte, wie Er wieder hart wurde. „Du (Klatsch) sollst(Klatsch) dich(Klatsch) jeden(Klatsch) Tag(Klatsch) bei(Klatsch) mir(Klatsch) melden(Klatsch), hast(Klatsch) du(Klatsch) das(Klatsch) jetzt(Klatsch) begriffen(Klatsch)?“. „Ja Herr Phillip“, stöhnte ich. Genussvoll tätschelte Er meinen Arsch, und stieß mich unverhofft von sich. Er stand auf, öffnete den Schrank warf mir meine Kleider zu, und sagte: „Zieh dich an und verpiss dich. Du meldest dich morgen früh um zehn. Ich muss jetzt noch mal weg“ „Ach ja, und du schickst mir Heute noch eine e-Mail mit einer netten wahren geilen Geschichte!!“. „Ich will ganz einfach mehr über deine perversen Lüste erfahren. Dass du Sau auf Weiberklamotten stehst, weiß ich ja jetzt. Aber weiter??“. Und ging. Da lag ich nun, und dachte über mein Elend nach. Verdammt, verdammt, wie konnte das passieren, wie komm ich da wieder raus? Aber??..ganz ehrlich, ich habe mir so was in der Art ja immer insgeheim gewünscht. Na ja, nicht So!!! Ein Ehepaar sollte mich in meinem Traum verführen, schön langsam und nett, und denn sollte der Ehemann Fotos von mir und seine Gattin machen. Und alle finden es geil. Was soll ich jetzt bloß machen?? Zuerst mal gar nix. Denn was konnte ich tun? Außer anziehen, nach Hause, in meine riesige 32 Quaderatmeter gehen, und wie gewünscht die e-Mail schreiben. Kaum Zuhause angekommen schmiss ich den Rechner an, und überlegte mir welche Geschichte ich schreiben sollte. Na ja, die Auswahl fiel mir sehr leicht, den so viele geile Geschichten hatte ich noch nicht erlebt. Ich erinnere mich an jede. Also fing ich an.

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