Geformt – True Stories 4

Anal

Geformt – True Stories 4Es sind keine Gedankengänge, keine Fantasien, keine Wunschvorstellungen. Nur Empfindungen, Erinnerungen, Erfahrungen.Ich kann das nicht ewig aufrecht erhalten. Wie lange geht das nun so? Wie kann er es nicht merken? Sie sitzen Tag für Tag zusammen am Tisch. Leben zusammen. Wie kann das sein? Würde er es herausfinden, wären ihre Leben zerstört. Meines sicher auch. Ich darf das nicht zulassen. Ich muss es beenden, mit beiden. Ich kann nicht.Die Gedanken wegwischen, mich auf den Morgen freuen, die starken Hände, die brennende Gier in seinen Augen, die endlose Lust, das Vergnügen, das er mit seinen Lippen, seiner Zunge, seinen Fingern bereitet… seinen großen, männlichen Schwanz. Ich lerne jedes Mal mehr, über mich, meinen Körper, meine Lüste. Die Worte, die auszusprechen und in meine Gedankenwelt einzuflechten er mich gelehrt hat. Harte Worte, schmutzige, und doch so präzise, erregende Worte. Nur noch dieses eine Mal. Nur noch ein Mal fallen lassen, gedankenlos, genießen. Danach beende ich es.In meinem Zimmer ist es dunkel, Kopfhörer auf, Musik an. Wie soll ich da rauskommen? Will ich das denn wirklich? Ich muss. Ein letztes Mal noch. Noch schnell rasieren, so wie er es mag, dann muss ich los. Und auf den Morgen warten.Deine kleine Schlampe. Ich weiß, du meinst es nicht verletzend, ich weiß, du sagst es voller Lust und Erregung. Ich weiß, du sagst es voller Sehnsucht, Stolz und Lob. Ich genieße es, auch wenn es mich anfangs so sehr erschreckt hat. Ich bin es. Aber ich darf das nicht länger sein. Nicht für dich. Wie soll ich es dir nur sagen?In meinem Zimmer ist es dunkel, Kopfhörer auf, canlı bahis Musik an. Ich heule. Leise. Ich kann nicht mehr. Vielleicht sollte ich einfach auf die Einladung des Typen eingehen, den ich am Wochenende getroffen habe. Einfach vergessen, verschwinden, ersetzen. Die Tränen versiegen nicht. Aber es keimt Hoffnung.In meinem Zimmer ist es dunkel, Augen auf, Musik an. Keine Tränen mehr. Es ist geschafft. Ich hasse mich dafür, dass ich es ihm nicht gesagt habe, sondern dass er mich und meinen neuen Freund beim Knutschen erwischt hat. Es ist besser so. Auf diese Weise werde ich beide nicht mehr sehen. Die Wahrheit wäre viel schlimmer für dich gewesen. Es tröstet mich, das zu wissen. Und ich kann mich auf die wundervollen Gefühle konzentrieren, die mein neuer Freund mir zwischen meinen Beinen mit seiner Zunge bereitet. Ich hoffe, meine Eltern sind noch eine Weile weg und bekommen keinen Tobsuchtsanfall, weil er hier ist. Abschalten, es ist geschafft. Genießen, wegwischen, fallen lassen. So etwas lasse ich nie wieder zu. Warum hast du das nie getan? Das hätte vielleicht vieles anders laufen lassen. Es fühlt sich so verdammt gut an. So… verdammt… gut…Wieder ein einsames Wochenende. Ich gönne ihm ja die Zeit mit seinen Freunden, beneide ihn sogar darum. Ich will doch einfach nicht alleine sein, ich will auch etwas unternehmen, bei ihm sein, Spaß haben… Na gut, dann mache ich das eben ohne ihn. Flirtet dieser Typ mit mir? Ich fühle mich geschmeichelt, er ist nett. Und bringt mich zum Lachen. Okay, etwas darauf eingehen kann ich ja. Wie süß du lächelst… In seinem Zimmer ist es dunkel, Kopf an Kopf, Musik bahis siteleri an. Schwitzend, keuchend, kraftlos, ausgelaugt. Es ist so heiß im Zimmer. Ich mache besser mal ein Fenster auf, Rolladen hoch. Wie das Mondlicht auf seinem Schwanz glänzt… Ich spüre, wie es mir nass die Beine herunter läuft. Er springt auf, packt mich und wirft mich aufs Bett, begräbt mich unter sich. Nicht kitzeln! Ich schätze, ich habe einen neuen Freund.Es ist dunkel.Keine Musik.Keine Tränen.Nur Hass.Es gab keinen Grund für das, was du getan hast. Du bist einfach ein Arschloch, ich habe dir keinerlei Anlass gegeben. Ich taste meine Wange ab. Es tut immer noch weh.Wie sehr ich ihn hasse!Aber er hat es bitter bereut. Ich hoffe, er hat noch lange etwas davon.Danke, dass du mir geholfen und mich von ihm weggeholt hast. Und dass ich heute Nacht bei dir bleiben darf. Vielleicht sollten wir es mal miteinander versuchen? Die Dusche tut endlos gut. Erst einmal rasieren. Es soll alles schön glatt für dich sein.Gelegenheiten. Sie kommen, sie gehen. Der Reiz des Neuen, des Unbekannten. Es wird zur Sucht, ich weiß das. Warum bin ich so? Warum kann ich mich nicht einfach mit dem zufrieden geben, was ich habe? Warum muss es immer so enden? Er riecht so verdammt gut, und er ist so unglaublich nett, fürsorglich, liebevoll. Warum habe ich das letzte Nacht getan? Ich will, dass es aufhört. Nein. Ich will es nicht. Ist es vielleicht so einfach? So wie jetzt? Bei ihm bleiben, nicht in eine andere Beziehung rutschen? Es ist Betrug. Wenn er es herausfindet… Ja. Wenn.Meine Schwester ist ausgezogen. Die große Schrankwand abgebaut. Ich habe ein riesiges bahis şirketleri Zimmer ganz für mich alleine. Wenn mein Freund bei mir übernachtet haben wir so viel Platz, es ist fantastisch. Das Abi ist geschafft. Ich fühle mich frei, ich könnte platzen vor Glück.Geh ruhig zu deinen Freunden. Nein, es ist wirklich völlig in Ordnung, habt viel Spaß. Wir sehen uns dann morgen. Ich werde mich schon irgendwie beschäftigen. Vielleicht gehe ich ja auch nochmal weg, rufe ein paar Freundinnen an, zum tanzen gehen verabreden. Ich liebe dich!Das warme Wasser tut gut, ich liebe es, wie es auf mich herunterprasselt. Ich achte peinlich genau darauf, mich nicht zu schneiden, während ich mich rasiere. Ich will makellos blank sein.In meinem Zimmer ist es dunkel, Kopfhörer auf, Musik an. Alleine. Nackt. Ich keuche, japse, winsele, zucke, zittere vor Erregung, als der Orgasmus mich überrollt, der dritte (oder vierte?) an diesem Abend, doch nur diesen letzten habe ich mir selbst bereitet. Ich kann beinahe immer noch spüren, wie ich genommen werde, lustvoll, wild. Wie das Auto gewackelt haben muss… Es war eine gute Entscheidung, auch ohne ihn auszugehen.”Meine kleine Schlampe” hast du mich immer genannt. Das ist vorüber. Lange vorbei. Der Besitzanspruch erloschen. Ich bin es. Aber nicht mehr die deine. Deine Saat ist aufgegangen. Die Metamorphose abgeschlossen. Es lockt das Licht, in tiefster Dunkelheit, und ich fliege von Laterne zu Laterne, auf der Suche nach der vollkommenen Erfüllung, in der Hoffnung, nicht zu verbrennen. So viele Lichter da draußen. So viel zu entdecken, zu erkunden. Erglimmende Funken, die ein Feuer entfachen, dem ich nicht widerstehen kann. Gereifte, nach frischem Leben hungernde Sterne, deren Licht mich umhüllt, mich einnimmt, verschlingt. Die Supernova, die ich suche und fürchte zugleich, stets vor Augen. Ich danke dir.

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