Jungfrau und Spaß dabei

Jungfrau und Spaß dabeiIch bin noch Jungfrau, und ich will dass das auch so lange wie möglich so bleibt. Aber das ist natürlich nicht alles was ich will. Mit meinen zweiundzwanzig Jahren habe ich natürlich auch das Bedürfnis nach Sex, was sich freilich nicht besonders gut mit meinem Streben eine Jungfrau zu bleiben verträgt. Aber nichts ist unmöglich, sage ich mir immer. Ihr glaubt gar nicht wie viele Wege es gibt um einen Orgasmus zu bekommen ohne sich etwas in die Spalte zu schieben. Frauen muss ich das natürlich nicht erklären, aber Männer würden dann immer gerne etwas mehr wissen. Einmal, nach ein paar Drinks in einer Bar nahm ich einen Mann mit nach Hause. Er war ein wenig älter als ich, wenn auch nicht viel. Blond, gutaussehend, groß. Mir war nicht danach eine Freundschaft mit ihm anzufangen, von daher ließ ich die „inneren Werte“ völlig außer acht. Es ist unglaublich einfach einen Mann in einer Bar aufzureißen. Ich ging hin, lehnte mich mit dem Rücken gegen die Bar, um meine Brüste zu betonen und fragte „Na? Noch was vor heute Abend?“ Er blickte mich an und ich wusste, den hast du in der Tasche. „Nichts wichtiges.“ Antwortete er mir. Ich verschwendete keine Worte mehr, stattdessen schmiegte ich mich in einer geschmeidigen Bewegung an ihn, tastet mit der einen Hand nach seinem Schritt und mit der anderen drückte zog ich seinen Kopf neben meinen und flüsterte leise „Kommst du mit?“ Sein Schritt beulte sich augenblicklich aus, aber dennoch schaffte er es mich zu überraschen. „Wie wärs mit einem kleinem Vorgeschmack?“ Während er fragte glitt eine Hand an meiner Seite nach oben und umschloss meine Brust. Der erste Schock wich schnell und wich einem Lächeln. Es passierte nicht oft, dass mir jemand widerstand, aber wenn doch, dann verspricht das ganze erfahrungsgemäß doch eine ganze Menge Spaß. Ich sah mich kurz um. Die Bar war gut gefüllt, dicht an dicht drängten sich die Leute. Ich schenkte ihm noch ein kurzes Lächeln, ging auf die Knie und öffnete seine Hose. Ich kann mir vorstellen, dass er recht verdutzt wirkte als mir sein Schwanz entgegen wallte, aber er machte keine Anstalten mich zu unterbrechen. Und er tat gut daran. Sein Schwengel hatte eine schöne Größe. Gerade groß genug, dass er sein Gewicht nicht selbst nach oben halten konnte. Ich nahm ihn in den Mund und spielte ein wenig mit der Zunge an seiner Eichel. Fast Augenblicklich spürte ich seine Hand in mein Haar gekrallt, die mit sanfter Gewalt gegen meinen Hinterkopf drückte. Ich gab ein wenig nach und sein Schwanz füllte meinen Mund fast gänzlich aus. Nicht, dass ich nicht mehr zu bieten hätte, aber ich wollte ihm nicht gleich zu Anfang zu viel gönnen. Wenn er meine volle Gunst haben wollte, dann musste er mir schon etwas dafür bieten. Mein Kopf wippte hin und her, nicht langsam, aber auch nicht schnell. Nicht das ich nicht sowieso dauergeil wäre, aber nun erreichte ich sozusagen das nächste Level. Ich strich einen Träger meines Kleides über die Schulter und entblößte damit eine Brust, deren Nippel ich nun mit meinen Fingernägeln bearbeitete. Ich mag es, wenn es etwas schmerzt. Nicht so viel, dass man sagen könnte, ich stehe auf Sado Maso, aber dennoch darf es ein wenig weh tun. Ich wollte mehr. Langsam ließ ich seinen Schwanz meine Kehle hinunter gleiten und nahm ihn immer tiefer, bis meine Nasenspitze seinen Körper berührte. Dann ließ ich ihn langsam wieder hinaus gleiten, während ich ein würgen unterdrückte. Meine Augen tränten und ich wusste, dass die halbe Stunde, die ich im Bad mit schminken verbracht hatte nun für die Katz war. Während ich aufstand zog ich langsam den Träger wieder über die Schulter, vielleicht gerade so langsam, dass er noch einen kurzen Blick auf die entblößte Brust werfen konnte. „Ich glaube mein Maskara ist verlaufen. Das wäre ein guter Moment um zu verschwinden, findest du nicht?“ Er lächelte, klatschte einen Schein auf den Tresen und folgte mir hinaus. Meine Wohnung lag nicht weit von der Bar entfernt, was ideal war, denn so konnte ich fast jeden Abend der Woche dorthin gehen, jemanden aufreißen und das ohne viel Zeit zu verlieren. Die Vorfreude auf das kommende ließ mich noch geiler werden, aber ich geduldete mich. Der große Schönling, der mir hinterherlief versuchte ab und an ein Gespräch zu beginnen, aber mein Lächeln ließ ihn immer wieder verstummen, noch bevor er den Satz vollenden konnte. Ich schloss meine Wohnungstür auf und streifte noch in der selben Bewegung mein Kleid ab, das auf der Schwelle zu Boden fiel. Natürlich trug ich nichts darunter, was meinen Begleiter ein paar großer Augen machte. Er folgte mir in die Wohnung, hob unterwegs das Kleid auf und roch kurz daran. Dann warf er es achtlos auf meinen Schuhschrank und widmete mir wieder seine Aufmerksamkeit. Ich lächelte ihn an, ließ mich auf einem Sessel im Wohnzimmer nieder und bedeutete ihm wortlos auf dem gegenüber liegendem Sessel Platz zu nehmen. Uns trennte nun ein niedriger, gläserner Couchtisch, auf den ich erst ein Bein legte, dann das andere, ganz langsam, so dass er etwas warten musste, um mein Lustdreieck betrachten zu können. „Ich denke, du wirst heute Nacht eine Menge Spaß haben,“ prophezeite ich ihm, während ich anfing mit der einen Hand meinen Nippel, und mit der Anderen meinen Kitzler zu massieren. „Aber es gibt da eine Bedingung.“ Er horchte auf, was hieß, dass er den Blick von meiner Spalte abwendete und mir ins Gesicht sah. „Ja?“ „Das hier -“ Ich nahm beiden Hände und spreizte meine Schamlippen. „Das ist für dich Tabu. Dafür hast du alles andere von mir. Verstanden?“ Er lehnte sich zurück und betrachtete mich nachdenklich, wenn auch nicht weniger lüstern. „Wenn du sagst „Alles“, meinst du…“ Er hielt inne und wartete darauf, dass ich den Satz beendete. Ich griff mit beiden Händen meine Brüste und drückte sie, ihm ein wenig entgegen. „Ich meine das hier, und das hier -“ Dann nahm ich einen meiner Finger in den Mund und steckte ihn mir so weit es ging in den Rachen, lutschte ein wenig daran und feuchtete ihn ordentlich ein. „Und nicht zuletzt das hier.“ Meine Hand wanderte wieder zwischen meine Beine, an meiner mittlerweile vor Nässe triefenden Pussy vorbei auf mein Arschloch zu. Der Finger, der gerade noch zwischen meinen Lippen verwöhnt wurde glitt nun fast ohne Widerstand in die Dunkelheit, ein zweiter Finger folgte sogleich. Ich schloss die Augen und und wand mich auf dem Sesseln hin und her, während meine Hand sich rhythmisch hin und her bewegte. Meine andere Hand entwickelte von Geilheit gesteuert ihr Eigenleben und konnte sich scheinbar nicht entscheiden ob sie mir lieber die Nippel zwirbelte oder an der Klitoris herumspielte. Nach einer kleinen Weile, nachdem sich schon ein Fleck auf dem Sessel von meinem Muschisaft gebildet hatte, spürte ich zwei weiter Hände, die von hinten begannen meine Brüste zu kneten. Ebenso spürte ich einen harten Schwanz an meinem Hinterkopf. Ich öffnete die Augen, ließ noch einen wohligen Seufzer zwischen meinen Lippen vordringen und sah nach oben. „Ich dachte schon du würdest den ganzen Abend dort sitzen und mir zusehen.“ Sagte ich, lächelte dabei aber keck. Dabei ließ ich mir allerdings nicht anmerken wie enttäuscht ich war, das er noch immer angezogen war. „Wollen wir dich vielleicht mal aus dieser lästigen Kleidung heraus holen?“ Meinen Finger gleiteten aus meinem Arsch und öffneten seinen Gürtel, den Reißverschluss und erst zum Schluss den Knopf. Ein Ruck später hüpfte mir sein Schwanz voller Geilheit entgegen, ganz so, als wäre meine Hand bahis siteleri nicht die einzige, die ein Eigenleben entwickelt hätte. Ich nahm den Kolben mit einer Hand und fing an zu wichsen, während ich den Kerl mit der anderen Hand um den Sessel herum und zwischen meine Beine schob. Sein Schwanz war so groß, dass ich mit beiden Händen wichsen konnte und trotzdem noch ein Stück für meine Zunge übrig blieb. Genau das tat ich nun auch, ließ die Zunge über die Eichel kreisen, während meine Hände sich fest um den Penis schraubten und kräftig hin und her rieben. Sogleich legten sich seine Hände um meinen Hinterkopf und übten erst sanften Druck aus. Er drückte immer heftiger, bis mir keine Möglichkeit blieb und ich loslassen musste. Meine Hände legte sich auf seine Oberschenkel, währender anfing meine Mundfotze zu ficken. Und ja, ich meine nicht, das er mir zeigte, wie ich zu blasen hatte, er fickte tatsächlich mein Gesicht, als würde er mich in den Arsch ficken. Es war so geil, dass ich fast vergaß zwischendrin mal Luft zu holen. Er jedoch machte nicht den Anschein, als könnte er noch soweit denken, so in Fahrt schien er zu sein. Ich versuchte ihn mit den Händen weg zu drücken, doch das schien ihn nur noch mehr anzustacheln. Er schob mir seinen Knüppel immer wieder soweit in den Rachen, dass ich befürchtete mich übergeben zu müssen, wenn er nicht bald aufhörte. Zum Glück war er nicht der erste, der dermaßen den Verstand verlor. Ich griff zum letzten Mittel, das mir einfiel. Hatte bis jetzt immer funktioniert. Meine Hand wanderte schnell zwischen seinen Beinen hindurch. Ich schob ihm einen Finger in den Hintern und suchte den Punkt wo das empfindlichste Männliche Organ lag, wenn sie geil waren. Ich knetet daran rum, doch das schien nicht die gewünschte Wirkung zu haben. Schnell ließ ich noch einen Finger nachgleiten, dann noch einen. Dann kam die Erlösung in Form von einem Warmen Schwall, der mir erst die Kehle hinunter rann und dann, als er seinen Lustbolzen heraus zog, auch noch meinen Mund füllte. Er musste es bitter nötig gehabt haben mal wieder abzuspritzen. Ich konnte die Menge unmöglich bei mir behalten.Ich dachte nur Kurz darüber nach. Nein, ich war noch nicht fertig mit ihm, so brachial er auch sein mochte, und seine Wichse in meinem Mund turnte mich nur noch mehr an. Ich spuckte die Weiße Masse in meine Hände, leckte mir die Lippen und massierte mir die Brüste, wobei ich die ganze Ladung auf mir verteilte. Währenddessen nahm ich ein paar tiefe Atemzüge und sah mir meine Beute an. Er schnaufte ebenso, sah von oben auf mich herab und lächelte. „Das war wirklich gut.“ Sagte er, während er seinen Schwanz mit der Hand griff und noch ein bisschen nachwichste. „Ich hoffe du kannst nochmal. Ich hab nämlich noch nicht, was ich will.“ Schleuderte ich ihm entgegen, leicht enttäuscht, aber dennoch mit einem Lächeln. Er suchte seinen Weg um den Glastisch herum, ließ mich dabei allerdings nicht aus den Augen, und ließ sich wieder auf dem Sessel nieder. „Gib mir ein paar Minuten.“ Er wichste immernoch, vielleicht seine Art zu überwachen, wann er wieder bereit war. „Währenddessen kannst du mir ja erklären warum ich nicht an deine Pussy darf.“ Ich lehnte mich zurück, sah ihm beim wichsen zu und rieb mich selbst zwischen den Beinen, um nicht an Geilheit zu verlieren. „Ich bin Jungfrau. Und -“ Ich hob warnend einen Finger in seine Richtung, als er große Augen machte und sich anschickte mich etwas zu fragen. „- Ich bin nicht gewillt das zu ändern.“ Er schien enttäuscht. Ich kann bis heute nicht verstehen, warum Männer so darauf standen eine Frau zu entjungfern. „Wieso hast du deine Jungfräulichkeit nicht verloren als du angefangen hast Sex zu haben? Und versuch jetzt nicht mir zu erzählen, das das hier dein erstes Mal ist.“ Ich rieb heftiger an meinem Kitzler und legte den Kopf kurz in den Nacken, wand mich ein wenig, blieb ihm eine Antwort schuldig und knetete meine Titte. Als ich ihm wieder den Blick zuwand sah er mich immer noch erwartungvoll an. „Ok, ich mache dir einen Vorschlag. Wenn du bald wieder fit bist, dann bereitest du mir die Nacht meines Lebens. Dann könnte ich mich vielleicht überwinden dir mehr zu erzählen als du wissen musst.“ Er betrachtete mich weiterhin neugierig, lehnte sich allerdings wieder zurück und wichste weiter an seinem Halbsteifen. Ich war das Warten leid. Ich stand auf, ging zum Kühlschrank, holte mir eine Flasche Champagner und nahm ein paar Schlucke, direkt aus der Flasche. Nach kurzem Überlegen ging ich ins Schlafzimmer, zog die Box mit Spielzeug unter meinem Bett hervor und griff mir einen Dildo, der ein wenig kleiner war als der Schwanz, den ich gerade in meinem Hals hatte. Damit kehrte ich zurück zu meinem Sessel. Mein Aufriss saß noch immer in seinem Sessel, rieb sich die Latte und beobachtete mich neugierig. Ich legte eines meiner Beine über die Sessellehne und rutschte so weit wie möglich nach vorne, um gut an mein Arschloch heran zu kommen. Dann ließ ich mir den Dildo langsam und sanft in den Rachen gleiten, immer und immer wieder, bis ich fast würgen musste. So schleimte man ein Sexspielzeug gut ein. Dann begann ich das Ding langsam in meinen Arsch ein zu führen. Es fühlte sich wunderbar an. Der Dildo war nicht besonders klein, wenn auch nicht so groß wie der Schwanz meines Gegenübers, aber ich hatte viel Übung darin mich mit großen Geräten zu befriedigen. Ein Paar mal hin und her, jedes mal ein Stückchen tiefer und jeder Stoß von einem heißerem Stöhnen begleitet, steckte er bald bis zum Anschlag in meinem Hintertürchen. Nun begann ich mich schneller zu ficken. Es dauerte nicht lange und ich konnte durchaus dem Schwanz Konkurrenz machen, der mich gerade in mein Maul gefickt hatte. Kurz bevor ich kam öffnete ich die Augen und sah mir den Kerl an, der anscheinend völlig vergessen hatte sich weiter selbst zu befriedigen, und mich nur ungläubig anstarrte. Sein Schwanz war wieder hart und ragte senkrecht in die Höhe, wenn auch nur, weil er ihn immer noch am Schaft hielt. Ich griff mir die Champagnerflasche, die ich neben dem Sessel stehen gelassen hatte, ließ den Dildo dort stecken wo er war und goss mir ein paar Schlücke aus luftiger Höhe in den Mund. Freilich lief die Hälfte daneben. „Oh, jetzt habe ich etwas verschüttet.“ Sagte ich mit Unschuldsmiene und legte mir einen Finger auf die Lippen. Dann sah ich meinen Gegenüber in die Augen. „Willst du mir nicht helfen das weg zu machen?“ Es dauerte nur einen Augenblick, bis er begriff. Er stand auf und fing an, das Zeug von meinen Brüsten zu lecken. Eine weitere Welle Geilheit überzog mich und ich kam das erste mal. Noch während ich darum bemüht war meine zuckenden Beine unter Kontrolle zu halten griff ich mir wieder den Dildo, zog ihn aus meinem Anus und fing an daran zu lutschen. Mit derlei Dingen hatte ich kein Problem, vor allem nicht, wenn ich sowieso vorhatte Sex zu haben. Die Analdusche ist eines der drei Dinge, die mir täglich ohne es wirklich zu wollen einen Orgasmus bescherten. Ich zog den Kerl an den Haaren sanft in Höhe meines Gesichts, wobei ich aber sorgfälig darauf achtete, dass er nicht aufhörte seine Zunge über meine Haut gleiten zu lassen. Als er auf selber Höhe mit mir war sah ich ihm in die Augen und grinste. „Du weißt wo du nicht ran darfst?“ fragte ich. Er nickte. „Gut. Ich will das du mich leckst. An der richtigen Stelle.“ Ich zeigte beim Grinsen meine Zähne, wobei ich mir selbst vorkam wie eine hungrige Wölfin. Er grinste ähnlich, auch wenn es bei ihm etwas canlı bahis albern aussah, ließ seine Zunge aber wieder meinen Hals hinunter gleiten, vorbei an meinen Brüsten (Nicht ohne einmal eine Spur zu fest in meinen Nippel zu beißen), an meinem Bauchnabel vorbei und die Innenseite meines Schenkels entlang. Dann hatte er sein Ziel erreicht. Nun war es an mir sein Gesicht gegen mein Arschloch zu drücken. Im Nachhinein betrachtet bin ich mir sicher, dass er das zum ersten Mal machte, also eine Frau die Arschfotze zu lecken, aber dafür stellte er sich gar nicht mal so schlecht an. Meine andere Hand erinnerte sich wieder daran, dass sie noch etwas in der Hand hatte. Es war der Dildo, an dem ich nun wieder herzhaft herum zu lutschen begann. Ich stellte mir vor es wäre der Schwanz, den ich vor ein paar Minuten noch gelutscht hatte, und ehe ich mich versah fickte ich mein Gesicht ebenso wie mich der Schwanz gefickt hatte. Die Zunge an meinem Arschloch war tatsächlich so geschickt, dass ich nicht bemerkte, dass sie das was sie tat zum ersten Mal tat. Sie kreiste um die Rosette, in einer Spirale, dann drang sie mit der Spitze in die Dunkelheit und versuchte sogar das geile Loch ein wenig zu dehnen. Vielleicht hatte sie sogar Erfolg dabei, aber ich bin der Meinung, der Dildo hatte gute Vorarbeit geleistet. Es dauerte nicht lange, da fing auch ein Finger an, gefolgt von einem Zweiten, sich in meinen Hintereingang zu bohren, während die Zunge sich auf meinen Damm beschränkte. Während ich kam bewunderte ich noch die Geistesgegenwart meines Bettgespielen, der noch vor einer halben Stunde völlig die Beherrschung verloren hatte, nicht an das rosa Dreieck zu kommen, das ich ihm verboten hatte. Er gibt sich wirklich Mühe, dachte ich, während ich mir den Dildo aus dem Schlund zog. Vielleicht konnte man ihm zugestehen etwas mit meiner Pussy zu spielen. Natürlich durfte er nicht eindringen, das würde ja meine ganze Mühe, die ich mir über Jahre hinweg gemacht hatte, für die Katz sein lassen. Nein, aber vielleicht könnte ich ihn ja dort lecken lassen, wo vorher noch keiner lecken durfte. Ich entschied mich dagegen. Das war dann vielleicht doch etwas, was ich jemandem gestattete, dem ich letztlich auch meine Jungfräulichkeit schenken würde. Er allerdings hatte sich einen Bonus verdient. Während ich überlegte was das sein könnte setzte ich einen Fuß gegen seine Schulter und schob ihn ein Stück von mir weg. Mein Körper war nun schweißnass und glänzte, eine Haarsträhne klebte mir im Gesicht, die ich keck hinter das Ohr strich. Ich betrachtete ihn eine Weile, was ihn scheinbar verunsicherte. „Sag bloß, das hat dir nicht gefallen.“ Warf er mir vor. Ich schüttelte den Kopf, ließ mir mit einer Antwort jedoch noch Zeit. „Nein, du warst ganz gut, aber jetzt habe ich Lust auf etwas anderes.“ Mir war etwas eingefallen, aber ich war mir nicht sicher, ob er auch mitspielen würde. Allerdings konnte ich ihn vielleicht ein wenig austricksen. Ich stand auf und ging an ihm vorbei, nicht ohne ihm meinen Hintern noch einmal ins Gesicht zu halten. Auf der Schlafzimmerschwelle drehte ich mich um und winkte ihn mit einem Finger mir zu folgen. Es war wirklich merkwürdig, aber er schien tatsächlich nichts zu machen, wenn ich ihn nicht darum bitte. Oder besser noch, es ihm befehle. Er stand auf und folgte mir, nicht hastig, aber doch zügig, mit genau der neugierigen Zurückhaltung und Eleganz, die mich noch geiler machte. Nun war ich schon zwei mal gekommen, und der Kerl war noch keine volle Stunde hier. Ja, ich musste mir wirklich etwas Gutes für ihn überlegen. Mein Bett war geradezu riesig. Ich hatte es mir auch genau deswegen ausgesucht. Bei meinem Verhalten was Sex anging war es durchaus öfters mal drin, dass ich auch mal mehrere Leute mit nach Hause nahm, dann brauchte man ein großes Bett. Meistens waren das Paare. Einmal hatte ich sogar ein schwules Pärchen mit nach Hause gebracht. Die zwei hatten behauptet beide bisexuell zu sein, aber es stellte sich als großer Flop heraus. Es endete damit, dass ich es mir im Wohnzimmer selbst besorgte, während die Beiden im Schlafzimmer ihren Spaß miteinander hatten. Das passiert mir garantiert nicht noch einmal. Meinen heutigen Fang allerdings interessierte nun die Box mit Spielzeug, die ich nicht wieder unter das Bett geschoben hatte, nachdem ich den Dildo heraus genommen hatte. Ich winkte ihn heran und ließ ihn einen Blick auf das Spielzeug werfen. „Na, ist etwas dabei, das dich interessiert?“ fragte ich ihn. Er beugte sich hinunter und betrachtete das ganze, nahm das ein oder andere heraus, und drehte es in der Hand. Von Zeit zu Zeit fuhr seine Hand mein Bein nach oben und ein Finger rutschte in mein Hintertürchen, ganz so als ob er glaubte, das was er da in der Hand hielt würde niemals dort hinein passen. Denkste, mit genug Übung geht alles. Aber vielleicht… Er unterbrach meine Gedanken indem er mir einen aufblasbaren Dildo entgegen streckte. Dieser war so schon ziemlich groß, aber mit der kleinen Pumpe, die am Boden angebracht war konnte man ihn noch einmal um die Hälfte vergrößern. Mir kam eine Idee. Ich nahm ihn den Dildo aus der Hand, legte ihn aufs Bett und betrachtete den Schwanz, der mit noch immer steif entgegen stand. „Dafür brauche ich ein bisschen Vorbereitung. Leg dich hin.“ Sagte ich und wies auf das Bett. Er tat wie geheißen und ich holte aus dem Nachtschrank ein paar Handschellen. Keine mit Plüsch, sondern blankes Metall. Wenn ich harten Sex wollte, dann wollte ich keine weichen Handschellen. Ohne Gegenwehr ließ er sich an die Bettpfeiler ketten. Ich mag den Anblick von flachliegenden Kerlen, von denen nur der Ständer nach oben stand und betrachtete ihn einen Moment mit einem kecken Grinsen. Ja, das würde Spaß machen. Ich wollte ihn nicht schon wieder lutschen, zumal ich auch wollte, das er noch eine Weile durchhielt, also setzte ich mich langsam auf seinen Schwanz, ließ ihn tief in mich gleiten und ritt ihn hart. Bei so einem großem Schwanz war das immer eine Herausforderung. Man konnte nicht auf den Knien hocken, wenn man den ganzen Schwanz genießen wollte, immer und immer wieder, nein, man musste das tatsächlich in der Hocke machen. Aber die Mühe lohnt sich immer wieder. Ich fühlte mich wie gepfählt, immer und immer wieder. Das war kein Vergleich zu einem großem Dildo, das war Sex im reinsten Sinne, weit mehr als man von einem Plastikspielzeug erwarten konnte. Nach ein paar Minuten spürte ich ein Zittern, das ihn durchlief. Schnell griff ich nach seinen Brustwarzen (Wann hatte er eigentlich sein Hemd ausgezogen?) und drehte seine Nippel so fest ich konnte. Er stöhnte laut, aber ich konnte nicht spüren, dass sich etwas warmes in meinem Arschloch ausdehnte. Gerade nochmal gut gegangen. Ich stieg von ihm herunter und kramte in meiner Box nach einem Penisring. Normalerweise hatte ich immer ein paar davon parat, und bei manchen Kerlen halfen sie wirklich. An Ausdauer hatte dieser hier definitiv noch zu arbeiten. Ich zog das Ding über seinen Ständer, während ich begann ihm die Eier zu lecken. Nun zu meinem Plan. Der Dildo den er sich ausgesucht hatte, der war nämlich gar nicht für mich. Während ich ihm wieder ein, zwei, drei Finger in den Arsch steckte fing ich wieder an ihm einen zu blasen, dieses mal nicht so tief und nicht so fest. Ich wollte ja, das er noch eine Weile durchhielt. Seine Arschfotze machte für das erste Mal (War es denn überhaupt das erste Mal?) ziemlich viel mit. Drei Finger schaffte nicht jeder auf Anhieb. Vielleicht konnte canlı bahis siteleri hatte ich ja wirklich einen Bisexuellen erwischt. Wenn das funktionierte, dann war das durchaus nicht schlecht. Zwei von der Sorte wären besser, aber den zweiten würde ich wohl erst noch suchen müssen. Ich leckte um seine Eichel, während er lustvoll stöhnte. Ein Finger mehr. Vier Finger, und die halbe Hand, er war wirklich geübt. Aber das sollte genügen. Vorsichtig zog ich die Hand wieder aus seinem Arsch und griff mir den Dildo. Er war zu groß, als das ich ihn mir hätte in den Rachen schieben können, stattdessen griff ich wieder in die Box und zog eine Tube Gleitgel heraus. Das Spielzeug war schnell eingeschmiert, und wenn ich schon dabei war, dann konnte ich seinen Ständer auch gleich noch schön glitschig machen. Der Dildo war noch immer etwas zu groß für das gedehnte Arschloch, aber mit ein wenig Kraft konnte ich das Ding da drin versenken. Der Besitzer des Lochs stöhnte laut auf, aber wie es mir schien nur halb aus Schmerz. Um ihm ein wenig Erleichterung zu verschaffen setzte ich mich wieder auf seinen Ständer, der nun völlig ohne Widerstand in mich hinein glitt. Ich musste förmlich aufpassen, dass ich nicht einfach darauf falle. So ritt ich ihn wieder, dieses mal langsam und vorsichtig, nicht, dass er mir kam, bevor ich ihm das Spielzeug, das er sich selbst ausgesucht hatte nicht zur Gänze vorgeführt hatte. Langsam schob ich es immer tiefer. Als es nicht mehr weiter ging fing ich an es zu drehen und ein wenig hin und her zu winden, was der Kerl unter mir mit weiterem lustvollem stöhnen quittierte. Irgendwie schaffte ich es das Ding tatsächlich fast bis zur Gänze hinein zu schieben, während ich ihn immer noch sanft ritt. Er hatte mehr geschafft als ich erwartet hatte, aber nun war ich so geil, dass ich mich selbst kaum noch beherrschen konnte. Ich fing an ihn schneller zu reiten, ließ ihn härter in meinen Arsch eindringen, immer und immer wieder. Und jedes mal, wenn mein Arsch gegen sein Becken klatschte drückte ich auf die Pumpe. Ich wusste nicht, ob der Dildo überhaupt platzen konnte, aber wäre ich noch bei Verstand gewesen, wäre das wohl in diesem Augenblick meine größte Sorge gewesen.Irgendwann konnte ich die Pumpe nicht mehr drücken, anscheinend war schon zu viel Druck auf dem Dildo. Ich ließ die Pumpe fallen und stützte mich auf den Knien ab die angewinkelt vor mir lagen. So konnte ich noch einmal einen Zahn zu legen.Ich schwitzte mittlerweile extrem. Meine Nassen Haare klatschten immer wieder gegen meinen Rücken, während sein Schwanz immer wieder wie ein Hammer in mein Arschloch stach. Mit einem lauten Stöhnen kam ich ein drittes mal und spürte auch sogleich den warmen Schauer, der sich tief in meinem Arsch ausbreitete. Er war ebenfalls begleitet von einem kräftigen Stöhnen, das unglaublich erleichtert klang. Ich wartete bis meine Beine aufgehört hatten zu zucken und drehte mich dann um, ohne ihn aus mir heraus gleiten zu lassen. „Heilige Scheiße, du hast echt was drauf.“ Lobte ich den völlig erschöpften Kerl unter mir, und schenkte ihm sogar einen Kuss. Die waren nur für die wirklich guten Kerle vorgemerkt, und er schien, keuchend und ausgelaugt zwar, wirklich ein wenig geehrt zu sein. „Wollen wir mal sehen, wie viel dein Arsch geschafft hast?“ Er wirkte ein wenig irritiert und versuchte sich aufzurichten, wurde aber sogleich von den Handschellen wieder zurück aufs Bett gezogen. Ich drehte mich wieder um, noch immer ohne ihn aus mir hinaus gleiten zu lassen und drehte den Dildo vorsichtig aus seinem Hintereingang. Es war wirklich beachtlich, ich hatte keine Ahnung, dass sich der Dildo so weit aufblasen lassen konnte. Hatte er am Anfang eher einer 1-Liter-Thermoskanne geglichen, war er nun fast auf die Größe eines Maßkruges angeschwollen. Ich verglich hielt ihn an meinen Arm, der dagegen einfach nur klein wirkte. „Das hab ich noch nicht erlebt.“ Sagte ich und reichte ihm den Dildo. „Das bringt mich allerdings auf etwas, was ich schon immer mal tun wollte.“ Ich stieg von ihm herunter, ohne auf ihn zu achten und kniete mich zwischen seine Beine. Sein Arschloch sah aus wie eine große, rote Blume. Das sein Saft aus meinem Arsch und mir das Bein hinab lief registrierte ich nur am Rande. Ich nahm beide Hände und faltete die Finger ineinander. Dann steckte ich ihm beide Arme bis zu den Ellenbogen in den Arsch. Sie glitten ohne den geringsten Widerstand hinein. „Wow! Das hab ich noch nie gemacht!“ Ich war total begeistert und fragte mich, was wohl noch gehen würde. „Lust auf ein paar Experimente?“ fragte ich und blickte zu ihm auf. Er schien immer noch erschöpft, schien aber gar nicht zu merken, was ich hier unten mit seinem Arsch machte. „Mach nur. Aber kannst du mich vielleicht zuerst los machen? Sonst komm ich mir vor wie irgendein Labortier.“ Ich lachte, zog meine Hände wieder aus seinem Arsch und befreite ihn von den Fesseln. „Also gut, was wollen wir als erstes ausprobieren?“ Ich wartete keine Antwort ab, lief sofort los und sammelte ein Haufen Dinge aus meiner Wohnung ein, alles was irgendwie lang und hart war. Ich war in eine Art kindlicher Begeisterung verfallen, die mich alles und jeden vergessen ließ. Umso enttäuschter war ich, als ich zurück ins Schlafzimmer kam. Er war nicht mehr da. Er musste sich an mir vorbei geschlichen haben. Vielleicht hatte ich mir doch ein bisschen zu viel herausgenommen. Ich ließ das Sammelsurium an Gegenständen aus meinen Armen auf das Bett fallen und durchsuchte auch den Rest der Wohnung. Nein, selbst seine Kleidung war weg. Etwas betrübt ging ich wieder in mein Schlafzimmer und betrachtete den Dildo, der noch immer aufgeblasen auf dem Bettlaken lag. Ich ließ die Luft mit dem kleinen Ventil an der Seite der Pumpe ab und er schrumpfte wieder auf die Größe einer Thermoskanne zusammen. Wirklich schade, dass der Kerl weg war, aber vielleicht konnte ich mein Experiment ja doch noch zu Ende führen, dachte ich. Das Gleitgel aus der Box konnte ich nicht mehr finden, wahrscheinlich war es irgendwann unter das Bett gerollt. Ich holte mir einfach ein anderes aus der Box und schmierte den Dildo neu ein. Mein Arschloch war noch von dem mächtigen Schwanz gut geweitet, aber der Dildo brauchte doch noch einiges an Kraft, um in mich einzudringen. Während ich drückte, so fest ich konnte wurden meine Nippel wieder hart. Ich biss also die Zähne zusammen und mit einem Ruck glitt der Dildo in mich hinein, gleich bis zum Schaft. Das Gefühl war überwältigend. Ich fühlte mich völlig ausgefüllt, aber ich war in Experimentierlaune, weshalb ich mir schnell die Pumpe griff und ein paar mal drauf drückte. Schnell musste ich wieder aufhören, der Druck wurde zu groß. Es tat höllisch weh, aber davon wurde ich nur geiler und geiler. Während ich darauf wartete, dass mein Arsch sich ein wenig an das Gefühl gewöhnte griff ich mir das Gleitgel und pinselte mich ausgiebig damit ein. Meine Pussy lief förmlich aus, so feucht war ich. Ich drückte noch einmal die Pumpe und kam zum vierten Mal an diesem Abend. Dieses mal spritzte ich ab. Es war so dermaßen Geil. Mein kompletter Lendenbereich schloss sich mit meinen Beiden zu einer Zitterorgie zusammen, die ich noch nie erlebt hatte. Durch den riesigen, fetten Dildo in meinem Arsch wurde ich von dem Zittern immer noch mehr stimuliert. Es dauerte zehn Minuten, bis sich der Orgasmus wieder gelegt hatte. Ich war am Ende. Ich war voller Schweiß, mein Bett war völlig Nass, von allen möglichen Körperflüssigkeiten und mein Arsch war so gedehnt, dass ich ihn wohl mit einer Klammer zusammen kleben musste, wenn ich morgen zur Arbeit gehen würde. Ich schaffte es nicht einmal mehr das Ding aus mir heraus zu ziehen, bevor ich völlig erschöpft einschlief.

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