Laura Wontorra – Das war Spitze!

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Laura Wontorra – Das war Spitze!(Dies ist eine erfundene Geschichte und entspricht keinesfalls der Wahrheit)Fotografieren war für mich als kleiner Junge schon eine große Leidenschaft. Angefangen mit einer kleinen kompakten Kamera schoss ich alles was mir vor die Linse kam. Ich machte Bilder von der Natur, außergewöhnlichen Gebäuden und Orten. Erst im Laufe der Zeit wurde mein Interesse im Portrait geweckt. Hierfür mussten meine Freunde, Klassenkameraden und auch meine Familie herhalten. Aus meiner Leidenschaft wurde ein richtiges Hobby. Immer mehr Leute kamen zu mir und boten mir Geld für solch schöne Bilder an. Meine erste Hochzeit begleitete ich mit 16 Jahren. Aus meinem Hobby wollte ich schließlich ein Beruf machen.Für mich stand fest: ICH WILL FOTOGRAFIE STUDIEREN. Um mir mein Studium und den Unmengen an Equipment schließlich finanzieren zu können, fragt ich namhafte Zeitschriften und Verlage an. So kam es das ich schon als recht junger, unerfahrener Fotograf für große Messen und Events arbeiten durfte. Ich bekam freien Eintritt, eine super Unterkunft direkt vor Ort und einen super Lohn für meine Arbeit. Mein Spezialgebiet bestand darin nationale, wie auch internationale Prominente ins rechte Licht zu rücken. Immer auf der Suche nach dem Perfekten Augenblick.Im Jahr 2016 kam es zu meinem bisher größten Event. Der GOLDENEN KAMERA. Als einer der ersten an diesem Tag konnte ich mir den besten Platz am roten Teppich ergattern. Hier konnte ich die Stars direkt beim Aussteigen aus ihren Luxuskarossen ablichten. Ein Sternchen nach dem anderen trudelte ein. Barbara Schöneberger, Verona Pooth oder auch Helene Fischer. Allesamt sahen umwerfend aus in ihren Kleidern.Als eine der letzten Prominenten traf Laura Wontorra ein. Meine Kamera war direkt auf das Auto gerichtet und verfolgte jede Bewegung bis schließlich die hintere Türe geöffnet wurde und eine traumhaft schöne Laura Wontorra zum Vorschein kam. Sie trug ein weißes, beinlanges Kleid mit einem herrlichen Dekolleté. Ich schoss einfach drauf los und bewunderte ihre außergewöhnliche Ausstrahlung. Das Blitzlichtgewitter prasselte nur so auf sie ein. Gekonnt posierte Sie wie ein Naturtalent und gab sich den Fotographen voll hin. Sie spielte richtig mit uns. -HEILIGE SCHEIßE.. LAURA IST SO EINE GEILE SAU UND WAS FÜR EUTER SIE UNS DA PRÄSENTIERT. UNGLAUBLICH- Die nachfolgenden Promis waren eher uninteressant für mich. Mit meiner Kamera und einer vollen Speicherkarte machte ich mich auf den Weg zu meinem Hotelzimmer, um möglichst schnell meinem Kunden die gewünschten Bilder zu schicken. Dort angekommen öffnete ich meinen Laptop und verband meine Kamera mit diesem. -UFF.. 2459 BILDER.. DAS WIRD EINE LANGE NACHT.- Ein Bild nach dem anderen wurde untersucht und schlechte direkt gelöscht. Ziemlich am Ende angekommen traf ich auf die Bilder, die ich von Laura Wontorra geschossen habe. Es traf mich wie ein Blitz als ich ein Foto von ihr ansah, auf dem ihr Kleid verrutscht war. Sie stieg gerade aus dem Auto, als das Kleid mit einem riesen Schlitz an ihrer Seite ihr Schambereich freilegte. -VOLLTREFFER- Man konnte ihr komplett zwischen die Beine schauen. Sie trug einen weißen, spitzen Slip drunter. Mein Schwanz wurde von diesem Anblick steinhart. -SCHEIßE VERDAMMT.. WAS MACH ICH DENN JETZT NUR DAMIT? SO EIN BILD KANN ICH DOCH NICHT EINFACH MEINEM KUNDEN ÜBERLASSEN.- Dieses Bild machte mich völlig verrückt. Minuten lang überlegte ich und kam zu dem Entschluss Sie damit zu erpressen. -DIE gaziantep escort NUTTE MACHT DOCH SICHER ALLES, UM IHRE KARRIERE NICHT ZU GEFÄHRDEN.- Doch wie sollte ich nun an Sie herankommen? Aus Instagram wusste ich, dass sie quasi dauerhaft am Handy sitzt. Das war also ‚the-way-to-go‘. Ihr Profil war schnell ausfindig gemacht und so schrieb ich ihr eine erste Nachricht: HALLO LAURA. EVTL HABE ICH ETWAS WAS DICH INTERESSIEREN KÖNNTE. Zu dem schickte ich einen kleinen Ausschnitt meines Bildes was sie mit ihrem Kleid zeigte. Etwa fünf Minuten später antwortete sie mir: FÜR AUTOGRAMME WENDE DICH BITTE AN MEIN MANAGEMENT. Gewohnt arrogant, wie ich es mir schon immer von ihr dachte. NEIN LAURA. DU VERSTEHST NICHT. ICH WAR EBEN ALS FOTOGRAF BEI DER GOLDENEN KAMERA UND HABE BILDER VON DIR GEMACHT. EINS DAVON SOLLTE DICH GANZ BESONDERS INTERESSIEREN. Dazu schickte ich ihr einen Ausschnitt des Bildes was ihren Schritt verpixelt zeigte. Minuten passierte nichts. Doch dann erschien eine Nachricht auf meinem Handy: WAS FÄLLT DIR EIN?! LÖSCH DIESES VERDAMMTE FOTO. Sie erkannte wohl in welcher Lage sie sich gerade befand. SO LEICHT MACHE ICH ES DIR NICHT. WENN DU NICHT WILLST DAS ICH DIESES FOTO VERÖFFENTLICHE, MUSST DU MIR SCHON ETWAS ENTGEGENKOMMEN, antwortete ich.DU SCHWEIN!! DU ZERSTÖRST MEINE KARRIERE! WAS WILLST DU? GELD? Geld hörte sich gut an, doch das war nicht das was Ich wollte. NEIN, DEIN DRECKIGES GELD WILL ICH GAR NICHT. ICH HABE DICH IN DER HAND SCHLAMPE. DU WIRST ALLES MACHEN WAS ICH DIR SAGE. VERSTANDEN? Schon vor langer Zeit ist mir Laura ins Auge gefallen. Mit ihren schweren Titten und ihrem geilen Gesicht zählte sie zu den geilsten Frauen was das deutsche Fernsehen so zu bieten hat. DU SPINNST DOCH. ICH LASSE MICH DOCH NICHT ERPRESSEN. Meine Antwort darauf war: OKAY. WIE DU WILLST. DANN WIRD EBEN JEDER MORGEN DEIN KLEINES MISSGESCHICK SEHEN. JEDER WIRD SICH ÜBER DICH LUSTIG MACHEN. Ich legte schon mein Handy beiseite und fing an eine schöne Mail an die Bild-Zeitung zu schreiben. VERDAMMT.. TU DAS NICHT. BITTE!! Ihre Nachricht enthielt eine Telefonnummer. Wie sich herausstellte war es ihre private Handynummer, bei der Ich mich wohl melden sollte. -NA ALSO. GEHT DOCH.-So speicherte ich ihre Handynummer ein und schrieb Ihr eine erste Wahtsapp-Nachricht. HAST DU ES DIR WOHL DOCH ANDERS ÜBERLEGT 😉 Sie antwortete: MIR BLEIBT JA WOHL KEINE ANDERE WAHL. MEINE KARRIERE SETZE ICH GANZ BESTIMMT NICHT WEGEN SO EINEM BILD AUFS SPIEL.Ich überlegte mir wie ich sie am besten demütigen könnte. ZIEH DEIN SLIP AUS UND SCHICK MIR EIN BILD DEINER FOTZE. BEEIL DICH SCHLAMPE, fügte ich hinzu. Nach rund fünf Minuten vibrierte mein Handy. Ich glaubte nicht was ich dort sah. Sie schickte mir ein Bild wo sie in einer Toilettenkabine stand. Mit ihrer Selfie-Kamera auf ihren blanken Schritt gerichtet, machte sie ein Bild und ich konnte alles davon sehen. Ihre komplett rasierte Fotze war nun auf meinem Handy abgebildet. -HEILIGE SCHEIßE.- GUT GEMACHT LAURA. DEINE FOTZE SIEHT ABER SEHR UNTERFICKT AUS xD KEIN WUNDER BEI SO EINEM EHEMANN. Darauf bekam ich keine Antwort. DA DU JA SCHON AUF DER DAMENTOILETTE BIST, WÜRDE ICH MICH SEHR ÜBER EIN BILD DEINER BEIDEN EUTER FREUEN 😉 Das muss so demütigend gewesen sein für sie. Doch auch dieses Bild erreichte mich keine zwei Minuten später. -UNGLAUBLICH WAS DIESE GEILE NUTTE FÜR EUTER HAT.- SEHR GUT LAURA. DU KANNST STOLZ AUF DICH SEIN. DU KOMMST DEINEM ZIEL IMMER NÄHER. Es folgte ein Stinkefinger-Smiley, gaziantep escort bayan über den ich mal hinwegsah. -JE MEHR BILDER DIESE SCHLAMPE MIR SCHICKT, UMSO MEHR HABE ICH SIE IN DER HAND. SCHEINT WOHL NICHT DIE HELLSTE LEUCHTE ZU SEIN.- OKAY LAURA. GUT MIT DEN SPIELCHEN. ICH WILL DAS DU ZU MIR AUF MEIN HOTELZIMMER KOMMST. HIER KANNST DU DAMIT WEITER MACHEN. Mein Standort und meine Zimmernummer fügte ich als Anhang hinzu. Etwa 15 Minuten vergingen seit der letzten Nachricht, als es schließlich an meiner Zimmertüre klopfte. „Du kommst spät Laura.“ – „Was erwartest du denn? Ich muss mich ja wenigstens von allem Verabschieden.“Sie kam mit einem wütenden Blick in mein Zimmer gelaufen. Ich verschloss die Türe und ging hinter ihr her. Auf meinem Schreibtisch stand mein Laptop. Zu sehen war ihr peinliches Höschen-Blitzer Bild von dem Event. „Also Laura. Du hast die Wahl. Entweder du machst das was ich dir sage oder kein Mensch wird dich mehr ernst nehmen.“ Mit einem wütenden Blick sah sie mich an. „Na gut!“ Ich schaute ihr auffällig auf ihre massiven Euter, die beinahe aus dem Kleid platzten. „Runter mit dir auf die Knie.“ Erst schaute Sie mich mit großen Augen an, folgte dann aber meinen Anweisungen. Ihre Hände gingen an meinen Gürtel. Mit gekonnten Handgriffen öffnete sie mir meine Hose und holte mir mein schon steifen Schwanz heraus. Ihrem Gesichtsausdruck nach zu urteilen musste er eine ganze Nummer größer sein, als das was sie sonst von zu Hause gewöhnt war. „Na komm du Schlampe. Fang endlich an.“ Von unten schaute sie mich an und kam mit ihrem Kopf näher, leckte über meinen Schwanz und nahm ihn dann voller Länger in sich auf. „OOHJAAA. Das machst du super.“ Ich nahm ihren Kopf in beide Hände und fickt mit einem hastigen Tempo in ihr geiles Maul. Laura begann sofort unkontrolliert zu schmatzen. „Jaaaa. Schluck mein Schwanz tief.“ Immer mehr Speichel sammelte sich in ihrem Maul an. Mit immer schneller werdenden und intensiveren Stößen drang ich in ihr Maul ein. Würgend und hustend saugte sie gehorsam mein Schwanz richtig nass. Zur Belohnung gab es jeweils eine leichte Backpfeife auf eine Wange. „Na, Laura. Macht dich das geil wie eine kleine Nutte an einem fremden Schwanz zu saugen?“Ich spürte wie sie nickte. Meine Hand glitt hinter ihrem Rücken entlang und öffnete ihr langsam den Reißverschluss ihres Kleides. Es fiel von ihr herab und zum Vorschein kamen ihre massiven Euter. „Heilige Scheiße. Deine Euter sind Weltklasse.“ Während sie sich weiter um meinen Schwanz kümmerte, musste ich einfach an diese gewaltigen Euter heran. Meine Hände umfassten sie und griffen richtig zu. Zu ihrem Saugen konnte man nun auch ein leichtes Stöhnen wahrnehmen. An ihren langen, brünetten Haaren zog ich sie hoch und warf sie mit dem Rücken aufs Bett. Liegend, mit gespreizten Beinen lag sie nun da und spielte an ihrer mittlerweile nassen Fotze rum. „Komm endlich her und FICK MICH.“ Doch so einfach lasse ich sie nicht davonkommen. Gierig kroch ich zwischen ihre Beine und lag nun genau vor ihrer Möse. Zunge raus und los geleckt. Ich wusste gar nicht wie mir geschah. Wie aus einer anderen Dimension leckte ich wie Wild an ihrer auslaufenden Möse. Steckte ihr meine Zunge tief ins Loch und ließ keine Stelle unberührt. Es schmeckte brutal geil. Und ihrem lauten Stöhnen nach zu urteilen, gefiel es ihr genau so sehr wie mir. „JAAA LECK MEINE SPALTE.. OH GOTT JAAA.“ Mit zwei Fingern begann ich sie zeitgleich zu ficken. gaziantep bayan escort Es lief einfach nur so aus ihr heraus. So, genug geleckt fürs erste. Mit meinem Kopf legte ich mich etwas auf sie und begann genüsslich an ihren geilen, spitzen Nippeln zu saugen. Auch das brachte sie zu einem lauten Stöhnen. Mein Schwanz rieb dabei die ganze Zeit über ihrer Spalte und war bereit reingesteckt zu werden. Mit einem gezielten Stoß war ich drin in Laura Wontorras Fotze. Ihre Finger vergruben sich im Bettlaken. „FICK MICH ENDLICH.. NA LOOS.“ Mit kräftigen, intensiven Stößen fickte ich ihre Fotze. Immer schneller und wilder wurde ich dabei. Ihre massiven Euter begannen heftig herum zu schaukeln. „Jaaa. Du geile Nutte. Lässt dich wohl gern von fremden, jungen Schwänzen durchficken?“ Es klatschte immer lauter. Das Bett fing an richtig laut gegen die Wand zu donnern. „Dreh dich um und streck mir dein Arsch entgegen.“ Sie befolgte meine Anweisungen und positionierte sich in der Doggy-Stellung. Mit einem kräftigen Stoß fickte ich ihr mein Schwanz wieder zwischen ihre Fotzenlippen. Mein Becken klatschte laut gegen ihren Arsch, mit gezielten Schlägen wurde dieser schön Rot und glänzend. An ihren Haaren zog ich ihren Kopf nach hinten. Sie stöhnte was das Zeug hielt. „Du kleine geile Nutte.“ – „FUUUUCKKK. JAAA STOß MICH HÄRTER. LOOOS.“ Ein Finger drückte ich ihr in ihr enges Arschloch und dehnte es schon mal vor. „AAAH. Nein. Bitte fick mich nicht in den Arsch.“ Mit einem gezielten Tropfen meiner Spucke schmierte ich ihr es sorgfältig ein. „Oh doch Laura. Auch wenn ich der erste sein sollte. Dein Arsch gehört jetzt mir.“ So zog ich ihr mein Schwanz aus ihrer Fotze und rieb ihn ihr zwischen ihre Arschbacken. „Zähne zusammenbeißen Süße.“ Sie vergrub ihr Gesicht in der Matratze und ließ es einfach nur geschehen. Mit einem kräftigen Druck führte ich Zentimeter für Zentimeter meinen Schwanz in ihren Darm. „AAAHHAAAA FUUUUCKK.“ – „Heilige Scheiße ist das eng. PUUUH.“ Immer tiefer glitt ich in ihren engen Darm, bis ich komplett in ihr drin war. Mit intensiven Stößen fickte ich nun ihr Arschloch auseinander. Laura schrie wie am Spieß und krallte sich in das Bettlaken. Nach einigen festen und tiefen Stößen ging ihr schreien in ein lautes Stöhnen über. „OOOH FUUUUCK. JAAA. FICK MEIN ARSCH.“ Mit brutalen Stößen fickte ich sie immer weiter. Meine Hand kümmerte sich derweilen weiter um ihre Arschbacken. Abwechselnd schlug ich mit meiner flachen Hand auf eine Arschbacke ein. Schön leuchtend rot. Langsam fing ich an zu schwitzen. Das Ganze ging ganz schön auf meine Kondition. Lauras stöhnen wurde immer intensiver. Ich merkte wie sie anfing zu zittern und vibrieren. Man konnte sehen wie sich ihre Augen verdrehen. In einem lauten schreien Spritze sie auf einmal aus ihrer Fotze. Sie squirtete los und hörte nicht mehr auf. Welle für Welle rollte über ihren Orgasmus. „Du kleine geile Spritzmaus. Wohl schon lange nicht mehr so gefickt worden?“ Nach weiteren anstrengenden Minuten des Stoßens war ich nun bald auch so weit. Ich drehte Sie um und setzte mich auf ihren Bauch, so dass ich mein Schwanz genau zwischen ihre Euter legen konnte. Meine Hände krallten sich diese und umschlossen meinen Schwanz damit. Mit weiteren Stößen fickte ich mein Schwanz zwischen ihre Euter. „JAA. LAURA. ICH KOMME. MACH DEIN MAUL AUF.“ Völlig benommen öffnete Sie ihr Maul und streckte ihre Zunge raus. Meine heftige Ladung verteilte sich auf ihrem kompletten Gesicht. Spritzer davon landeten in ihrem Maul, die sie genüsslich runterschluckte. Ausgelaugt fiel ich neben ich aufs Bett und schaut sie an. Laura war schwer am Atmen und noch immer völlig fertig. „Du bleibst meine kleine Ficksau. Verstanden?“ Sie nickte glücklich und schlief neben mir im Bett ein.

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