meine ersten Erfahrungen

meine ersten ErfahrungenIch war im Sommer viel am Badesee bei uns im Ort, der Eintritt kostete nichts und es war schön dort. Ich war jetzt 14 geworden und ging oft mit Susanne meiner Nachbarin zum schwimmen. Wir verstanden und gut und gingen in die gleiche Klasse. Heute hatte Susanne keine Zeit und ich ging allein. Es waren nur wenig Leute da und ich nahm mir ein Buch um ein bischen zu lesen. Nach einer halben Stunde tauchte Susanne auf, lächelte mich an und sagt: hab mich im Termin vertan, muss erst morgen wegen der Zahnspange los. Sie lachte und setzte sich neben mich. Sie zog ihren Rock aus und ihr T-Shirt und saß im Bikini vor mir. Ich sah sie an und sagte: hey, ist der neu? Ja, gestern mit Mama einkaufen gewesen. Sie stand auf, drehte sich und sagte: gefällt er dir? Sie setzte sich wieder neben mich und ich sah sie an und sagte: was drin ist gefällt mir besser. Sie boxte mich in die Seite und wir gingen ins Wasser. Als wir wieder raus kamen sah ich das ihr Höschen und auch das Oberteil kein Innenfutter hatten und ich so gut ihr kleinen Teeniebrüste mit den jetzt, durch das kalte Wasser, harten Nippel sehen konnte. Ich saß schon auf meinem Handtuch und konnte so gut in ihren Schritt sehen und ihre Muschie zeichnete sich total gut ab. Sie sah mich an und sagte: ist was nicht OK? Ich sagte: nee, nee alles TOP. Mein Schwanz wurde größer und Susanne sah das sich eine große Beule in meiner Badehose gebildet hat.Sie sah mich an und sagte: macht dich das geil? Ich sah sie an ankara escort bayan und sagte: Mensch Susanne, ich kann ja fast alles sehen wenn der Bikini nass ist. Sie sah an sich herunter und sagte: man, darauf habe ich gar nicht geachtet, da ist ja gar kein Futter drin.Ich sah sie an und sagte: du bist echt schön, ich würde gern mal alles ohne Bikini sehen. Susanne sah mich an und sagte: dann darf ich aber auch mal sehen was du in der Hose hast.Ich sagte: Ok, komm wir fahren zur Lichtung, da gibt es doch diese Hütte. Susanne sah mich an, zog schnell ihr T-Shirt und ihren Rock an und wir zwei fuhren dahinNun standen wir voreinander und keiner wollte so richtig den ersten Schritt tun. Dann begann Susanne, zog wieder Rock und T-Shirt aus und ich stand mit steifen Schwanz in der Hose vor ihr. Sie drehte sich um und zog ihr Bikini-Oberteil aus und drehte sich wieder zu mir. Ich konnte gar nicht genug von den süßen Teenietitten sehen und dann zog ich meine Hose runter und mein steifer Pimmel, na ja es war schon ein Schwanz stand hoch Richtung Susanne. Susanne zog ihr Bikinihöschen aus und ich sah zum ersten mal eine junge Frauenmöse. Susanne hatte nur wenige Haare oberhalb ihrer Scharm und ich konnte gut ihre Schamlippen erkennen.Wir legen uns hin und ich untersuchte lange und ausgiebig ihre Möse. Dann küsste ich Susanne auf ihre Möse und der Geschmack berauschte mich. Ich leckte und steckte meine Zunge zwischen ihre Schamlippen. Susanne stöhte und sagte: ist das geil, cebeci escort mach weiter. Ich steichelte ihre Brüste und leckte mich selbst fast in den Wahnsinn. Susanne stöhnte immer heftiger und dann begann sie zu zucken, kam hoch und drückte meinen Kopf fest an ihre junge Möse. Dann legte sie sich wieder hin und sagte: Man war das schön. Ich hatte mich auf Susanne gelegt und rieb meinen Schwanz immer zwischen ihren Schamlippen durch. Das war so ein geiles Gefühl. Auf einmal griff Susanne meinen Schwanz und platzierte ihn vor ihrer jungen Möse. Ich sah sie an und sie sagte: du darfst das. Ich drückte meinen Schwanz langsam in die nasse junge Möse und das Gefühl kann ich nicht beschreiben. Es war der Himmel auf Erden. Ich drückte meinen Stab langsam in den engen Lustkanal von Susanne. Sie sah mich verliebt an und ich begann meine kleine Nachbarin zu ficken. Gewünscht hatte ich mir das schon länger, aber in den Alter glaubt man ja nicht dass das mal was wird. Susanne genoß es diese Stück Fleisch von mir in ihrem Bauch zu haben, und ich genoss es von ihrem Fleich umfangen zu sein. Susanne kam schon wieder zum Höhepunkt und ich war auch soweit. Sie stöhnte, bitte alles in den Bauch, ja, bitte. Ich hätte sowieso nicht mehr halten können und so drückte ich Susanne meinen Stab ganz rein und ergoss mich in ihr.Wir zwei lagen noch eine ganze Zeit bei einander. Ich steichelte ihren schönen Körper, blieb immer wieder an ihren Brüsten hängen, mal mit demetevler escort den Händen, mal mit dem Mund. Wir sahen uns an und Susanne sagte: ich finde dich schon länger cool, hab mich nur nie getraut es dir zu zeigen. Ich sah sie an und sagte: geht mir genauso. Wir küssten uns und dann zogen wir uns an und fuhren nochmals zum See. Als es Abend wurde fuhren wir nach Hause, wir gaben uns einen langen Abschiedskuss und freuten uns auf den nächsten Tag.Susanne und ich trafen uns dann am späten Nachmittag, ihre Eltern waren noch nicht wieder zu Hause und wir waren in ihrem Zimmer.Ich saß auf dem Bett und dann kam Susanne zu mir, gab mir einen Kuss und griff mir an den Schwanz. Sie machte meine Hose auf und holte den Schwanz raus. Dann zog sie ihr T-Shirt aus und ich konnte direkt auf ihre kleinen geilen Titten sehen. Mein Freund war schon wieder einsatzt bereit und ich dachte das wir gleich wieder ficken. Doch Susanne kniete sich zwischen meine Beine und leckte vom Sack hoch bis an die Eichel. Sie stülpte ihren Mund über meinen Schwanz und ich konnte ihren Mund ficken. Ich spürte ihre Zunge wie sie meine Eichel umkreiste und sie fickte meinen Schwanz immer heftiger mit ihrem süßen Mund. Ich rief: Susanne ich komme und ich hatte das Gefühl sie wollte wieder alles in ihrem Bauch haben. Ich kam und Susanne nahm meinen ganze Sahne in ihrem Mund auf, behielt sie noch eine ganze Zeit im Mund und schluckte sie dann runter. Ich sah sie an und sagte: man war das schön, das ist echt geil.Sie sah mich an, lächelte und sagte: ich habe so ein Pornoheft in der Garage gefunden, da stehen Sachen drin die sollten wir mal alle ausprobieren.Ich küsste sie und sagte: gerne.Ich war mit Susanne bis zum Schulschluss zusammen, und wir haben alles ausprobiert.

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