Meine Geburtstagsparty 16

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Meine Geburtstagsparty 164. InzestorgieNach meinem Initiationsfick mit meinem Opa unterschreibe ich feierlich das Schlampenbekenntnis und meine Selbstverpflichtung als Inzestschlampe. Dann geht die Feier richtig los. Feier? Orgie trifft es eher. Jede fickte mit jedem, Onkel mit Nichte, Opa mit Enkelin, Bruder mit Schwester, Vater mit Tochter, alt mit jung, kreuz und quer. Ständig werden die Partner gewechselt. Als die Neue stehe ich natürlich im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit. Jeder will mit mir ficken, seinen Schwanz in mich stecken oder ihre Fotze von mir geleckt bekommen. Ich freue mich über das Interesse, giere danach, die Schwänze zu blasen und in mir zu spüren. Meist werde ich paarweise genommen. Während mich Onkel Matthias fickt, lecke ich Tante Heidis Fotze. Er gibt mir sein Sperma zu trinken. Ähnlich handhaben es Hansi und Silvia. Hansi pumpt mir seinen Samen jedoch in die Fotze. Sogleich ist Lara da und schlürft seine Sahne aus meiner Fotze. Anstatt es jedoch zu schlucken, sammelt sie es in ihrem Mund. Dann kommt sie zu mir und küsst mich. Sie schiebt mir ein Teil ihrer Beute mit der Zunge in den Mund. Ich schlucke gierig den köstlichen Nektar. Ich denke, dass sie den Rest für sich behält, aber da liege ich falsch. Als nächstes küsst sie nämlich ihre Mutter, die schon darauf zu warten scheint. Auch sie wird von Lara mit Hansi Sperma gefüttert. Mutter und Tochter züngeln wild miteinander, spielen mit der Sahne, schieben sie hin und her. Dabei reiben sie ihre Körper aneinander, kneten sich gegenseitig die Titten. Ein geiler Anblick, wie die beiden miteinander spielen. Hansi schiebt mir seinen Schwanz in den Mund und ich kocaeli escort blase ihn freudig wieder steif. Er bedankt sich artig bei mir und bohrt ihn dann ohne Vorwarnung seiner Stieftochter in die Fotze.Ich kann die geile Familie leider nicht weiter beobachten, denn Alex beansprucht meine Aufmerksamkeit. „Leck mich sauber, Jungschlampe“, befiehlt er mir barsch. Er packt mich an den Haaren und rammt mir seinen halbsteifen Schwanz tief in die Kehle. Er schmeckt nach Arschfotze. Ich frage mich, wen er wohl kurz zuvor anal gefickt hat. Seine Schwester? Seine Mutter? Seiner Schwester befiehlt er: „Leck die Fotze der Schlampe sauber. Ich will schließlich nicht in der Soße von anderen rumstochern. Und wehe ich finde gleich noch Reste…“Michaela leckt und schleckt und schlürft und bohrt mit der Zunge in meinem Fickloch, um auch ja jede Spur von Sperma zu beseitigen. Wäre das nicht so geil gewesen, hätte ich sie fast bedauert.Alex fickt indes meine Maulfotze. Zum Blasen komme ich dabei nicht. Rücksichtslos rammt er mir seinen Schwanz in die Kehle. Mehrmals muss ich würgen, so tief kommt er dabei.„Ich will die kleine Fotze jetzt ficken“, verkündet er. „Ich hoffe für dich, dass sie sauber ist.“„Ja, Herr. Ich habe alles für dich sauber geleckt.“„Das hoffe ich für dich. Wenn nicht…“Michaela blickt demütig zu Boden. „Dann verdiene ich eine Strafe, Herr.“Er knurrt nur unwillig. Dann dreht er mich um. Ohne Vorwarnung rammt er mir seinen Schwanz in die Fotze. Ich jaule auf, aber das kümmert ihn nicht. Sofort stößt er tief und hart zu. Wie schon beim letzten Mal benutzt er mich wie eine Puppe, wie ein Sexobjekt.Ich habe erwartet, dass Michi kocaeli escort bayan sich ihre Fotze von mir lecken lassen will. Aber sie kniet nur neben uns und schaut devot zu Boden. „Komm, Michi, ich leck dir die Möse“, biete ich ihr an. Sie antwortet nicht, bewegt keine Mine.„Was ist, magst du es nicht, wenn ich dich lecke?“Wieder keine Reaktion.„Lass meine Schwester in Ruhe, Fotze“, fährt Alex mich stattdessen an. „Sie hatte schon viel zu viel Spaß hier. Du solltest doch inzwischen wissen, dass sie meine Sklavin ist. Sie hatte heute schon einige unerlaubte Orgasmen. Dafür verdient sie sowieso noch eine Strafe. Nicht wahr, Schwesterchen?“„Ja, Herr. Wie du meinst, Herr.“„Da hörst du es. Sie gibt es sogar zu. Und was dich angeht, Meli, werde ich deinen Brüdern empfehlen, dass sie sich in ähnlicher Weise um dich kümmern wie ich um meine Schwester. Ihr Fotzen seid doch alle gleich. Ihr braucht eine starke männliche Hand, die euch führt und beschützt. Vor allem vor euch selbst.“ Er lacht höhnisch. „Meine Schwester würde doch sonst mit jedem ficken, der einen Schwanz hoch kriegt, wenn ich nicht auf sie aufpassen würde.“Wieder lacht er dreckig. Inzwischen fickt er mich richtig hart. Ich habe das Gefühl, von einem Rammbock gestoßen zu werden. Gleichzeitig knetet er grob meine Titten. Immer wieder kneift er in meine Nippel, was eine Welle lustvollen Schmerzes durch meinen Körper jagt. Mit einem letzten tiefen Stoß pumpt er schließlich sein Sperma tief in mich hinein, direkt in meinen Muttermund. Das geile Gefühl bringt auch mich zum Höhepunkt.Kaum ist er mit mir fertig, ist Lara auch schon wieder bei mir und saugt meine Fotze aus. izmit escort Das scheint irgendwie ihre Lieblingsbeschäftigung zu sein. Weit kommt sie allerdings nicht, denn meine beiden Brüder stürzen sich auf sie. Willig folgt sie ihnen zum Sofa, wo sie sie im Sandwich nehmen.Auch ich bleibe nicht lange allein. Opa und Papa nehmen mich gemeinsam. Das finde ich besonders geil und pervers. Drei Generationen ficken zusammen. So etwas gibt es nur in unserer Familie. Papa legt sich den Boden und ich steige auf ihn, um ihn zu reiten. Opa will unbedingt meine Arschfotze austesten. Natürlich lasse ich ihn gerne rein. Vater und Großvater ficken mich im Sandwich! Ich komme schon bei den ersten Stößen, so geil macht mich diese perverse Konstellation.Als wäre das der Startschuss, wollen nun alle noch einmal meine Arschfotze ausprobieren.Jeder behandelt mich anders. Einige sind zärtlich und sanft, andere fordernd, einige rücksichtslos und egoistisch. Es ist mir egal. Er ist mir auch egal, welcher Schwanz gerade in mir steckt. Sie alle bereiten mir höchste Lust. Ich bin nur noch Fotze, nur noch Lustobjekt. Lustobjekt für die ganze Familie! Jetzt bin ich eine echte Inzestschlampe. Ich weiß nicht, wie oft ich komme. Ich schwimme auf einer gewaltigen Woge der Lust dahin, lasse mich von einem Höhepunkt zum anderen treiben.Irgendwann ist es vorbei. Die Männer sind leergepumpt, die Frauen erschöpft. Einer nach dem anderen zieht sich an und macht sich auf dem Heimweg, nicht ohne mir zum Abschied noch einmal die Titten oder die Fotze zu tätscheln.Als Michaela sich von mir verabschiedet, flüstert sie mir ins Ohr: „Er wird mich bestrafen, wenn wir zu Hause sind. Auspeitschen, Nippelklemmen, Gewichte an die Fotze, das volle Programm.“ Ich will sie bedauern, aber sie lacht nur. „Es wird verdammt weh tun, aber der Orgasmus am Ende ist dafür um so geiler.“Naja, sie muss es ja wissen.

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