Playa Paraiso – Der Paradies-Strand 15 (4.02)

Playa Paraiso – Der Paradies-Strand 15 (4.02)Kapitel 2: Früh übt sichMittwoch, 17:30 – 18:00 UhrNur wenige Meter entfernt, in einem Lagerraum der Animation, fickten Jana und Miguel schon wieder miteinander. Nachdem Melanie sich von ihnen getrennt hatte, hatten sie über ihre geile und mehr als willige junge Sexsklavin und ihre soeben erlebten Sexabenteuer gelästert. Das wiederum hatte sie beide so aufgegeilt, dass sie sich nicht länger beherrschen konnten und einfach hinter dem nächsten Haus übereinander hergefallen waren. Miguel hatte Jana die wenigen Klamotten heruntergerissen, sie auf den Boden geworfen und sofort tief in sie eingedrungen. Ihre Fotze war schon wieder (oder immer noch?) so nass, dass er ohne Probleme direkt losrammeln konnte.Jana hatte keinerlei Hemmungen, ihrer Lust freien Lauf zu lassen. Sie stöhnte laut bei jedem Stoß. Es war ihr egal, ob sie jemand hören oder sehen konnte. Nein, das stimmt nicht, dachte sie. Es ist mir nicht egal. Ich will gehört und gesehen werden. Soll ruhig das ganze Hotel mich sehen, meine nackten Titten, meine rasierte Fotze. Sich an meinem Stöhnen und meinen Lustschreien erfreuen und zuschauen, wie ich durchgefickt werde. Kommt her all ihr geilen alten Säcke und geilt euch an mir auf, holt eure Schwänze raus und wichst euch bei meinem Anblick einen ab. Ich hoffe, es kommt euch gut und ihr spritzt auf meine Kosten kräftig ab.Noch während sie das dachte, hörte sie Miguels Stimme. „Ola, compañero. Venga, ¡no es timido!“Aha, dachte Jana, ein Zuschauer. Umso besser. Gefällt dir mein Anblick? Siehst du Miguels Schwanz in meiner nassen Fotze stecken?„¿Qieres joder? Ella har todavía más hoyos vacantes. ¡Te serves! “Jana verstand kein Wort. Miguel, der Schuft, sprach extra Spanisch, weil er wusste, dass sie es nicht verstehen würde. Der Angesprochene antwortete etwas, was Jana erst recht nicht verstand, weil Miguel ihr seinen Schwanz gerade tief in die Fotze rammte und sie laut aufstöhnen musste.Dann sprach wieder Miguel, auf Englisch diesmal: „Wanna fuck her? Her cunt or her ass? She takes it in any hole! Or maybe just a quick blowjow? She’s addicted to cum. And she swallows! “Gerade, als sie die Augen öffnete, um zu schauen, mit wem Miguel sprach, spürte sie etwas an ihren Lippen. Instinktiv öffnete sie den Mund und sie musste gar nicht hinschauen um zu wissen, dass ihr ein Schwanz, noch schlaff aber vielversprechend groß, hineingeschoben wurde. Sie wehrte sich nicht dagegen, im Gegenteil, sie fing sofort an, leidenschaftlich zu blasen. Es war ihr egal, wem der Schwanz gehörte – es war ein Schwanz! Und der wollte geblasen werden. Also her damit! „Cool! She’s really doin‘ it. Without any hesitation or resistance. Can’t believe it. What a hot slut! “, sagte der Neue.Statt einer Antwort saugte sie noch leidenschaftlicher an seinem schnell wachsenden Schaft, öffnete aber endlich die Augen, um zu sehen, wem der prächtige Schwanz gehörte, den sie da unverhofft verwöhnen durfte. Es war Paul, einer der englischen Animateure. Bisher hatte sie noch nichts mit ihm zu tun gehabt. Und jetzt blies sie ihm einfach so den Schwanz. Ohne Begrüßung oder gar einer Vorstellung, ja, man hatte sie nicht einmal gefragt. Schwanz hinhalten, und sie legte los. Freiwillig, willig und hemmungslos. ‚Mann ist das geil‘, dachte sie. ‚Miguel verschachert mich einfach so weiter. Als sei ich Freiwild, für jeden zur Benutzung freigegeben. Das bin ich ja auch. Fickfreiwild! Jeder kann mich ficken! Jeder soll mich ficken! Pablo kommt vorbei, sieht uns, und macht mit. So soll es sein. Von einem fremden Jungen benutzt. Ich bin ja so eine geile Schlampe! Das muss ich nachher gleich unbedingt Mama erzählen. Kommt alle her, hier bin ich. Meine Ficklöcher warten auf euch. Bedient euch!‘Beide Jungs grinsten sich an. Pauls Zweifel waren offenbar ausreichend zerstreut, denn sein Schwanz war plötzlich hart und steif und ziemlich groß. Er packte Janas Kopf und zog ihn näher zu sich heran. Logischerweise wurde dadurch sein Glied tief in ihren Rachen gedrückt.Jana hatte Mühe, alles aufzunehmen, beschwerte sich aber immer noch nicht. Ja, los Paul, benutz meine Mundfotze! Ramm mir deinen Kolben rein. Gib mir alles! Ich will jeden Millimeter in mir spüren. Paul war völlig perplex. Als Animateur hatte er schon viele Mädchen verführt und gefickt, aber dieses hier… So etwas hatte er noch nie erlebt. Er kannte sie gar nicht, hatte nur die Geräusche gehört und dann Miguel gesehen, wie er diese Schönheit heftig fickte. Ok, er hatte ihn heran gewinkt und sogar aufgefordert, sich einen blasen zu lassen, aber… Jedes andere Mädchen wäre schreiend davon gelaufen, aber sie hatte – ohne auch nur hinzusehen – sofort den Mund geöffnet und angefangen zu blasen. Er spürte, dass Jana mehr als willig war. Sie ließ es sich nicht nur ohne Widerspruch gefallen, dass er ihr seinen Schwanz in den Mund steckte. Sie wehrte sich auch nicht, als er immer tiefer eindrang. Inzwischen fickte er sie ziemlich heftig in den Mund. Er spürte bei jedem Stoß, wie seine Eichel hinten an ihrem Gaumen anstieß. Doch sie wehrte sich immer noch nicht, ja schien gar nicht genug bekommen zu können. Na gut, das konnte die Schlampe haben. Brutal schob er sein Becken vor und zog gleichzeitig ihren Kopf mit aller Kraft heran, so dass sein Schwanz brutal in ihre Kehle gerammt wurde.‚Ah, du geile Sau, jaaaa, genau so! Deepthroat ist mal wieder angesagt. So tief, so tief, ich kriege kaum noch Luft. Das ist kein Deepthroat mehr, das ist Gagging. Wie mit Rudi. Oh ist das geil! Fick meine Maulfotze, fick mich hart. Oh, Mann, gleich kommt der Schwanz am Hinterkopf wieder raus. So brutal hat mich noch keiner gefickt. Ach was, das ist keine Ficken mehr, das ist Vergewaltigung! Ja, vergewaltige mich! Benutz mich! Gagging hat Rudi das genannt. Na dann mach mal Gagging, du englischer Bastard. Mach mit mir, was du willst, du geiles Schwein! Los, da geht noch was! Streng dich gefälligst an. Ich will deinen geilen Schwanz in meinem Magen spüren.‘Miguel konnte nicht glauben, was er da sah. Dass Jana hemmungsloser und geiler als die meisten anderen Mädchen in ihrem Alter war, hatte er ja schon mehrfach festgestellt, aber so, wie Pablo sie da ran nahm, das war außergewöhnlich. Dessen Schwanz war nicht der Kleinste, aber Jana schluckte ihn mühelos. Pablo fickte nicht nur ihren Mund, er rammelte sie wild, ja geradezu brutal. Und Jana? Ihr schien das überhaupt nichts auszumachen, ja sie schien geradezu um eine noch härtere Behandlung zu betteln. Ok, wenn sie wollte… Auch er beschleunigte sein Tempo und stieß hart und tief in ihre Fotze.Auch Paul starrte ungläubig auf Jana herunter. So wie er sie behandelte, hatte das nichts mehr mit Blasen zu tun. Eigentlich hätte er sofort aufhören müssen, aber er konnte und wollte nicht. Er hätte zumindest ein schlechtes Gewissen haben sollen, aber auch das hatte er nicht. Denn er spürte, wie Jana die grobe Behandlung nicht nur willig ertrug, sondern davon eindeutig erregt wurde. Sie hätte sich wehren müssen, ihn wegdrücken oder den Kopf drehen, aber statt dessen, hatte sie seine Hüften umklammert und unterstützte ihn bei jedem Stoß. Also gut, wenn sie es so wollte! Er ließ jede Rücksicht und Vorsicht fallen und rammte ihr seinen Schwanz so tief es ging in den Rachen.‚Aaaahhhhh. Wenn ihr Mund nicht bis zum Bersten ausgefüllt gewesen wäre, hätte sie laut geschrien. Ja, endlich hast du’s kapiert, du englischer Hooligan! Gib mir alles! Oh, ist der tief drin. Ja, noch ein Stoß, noch härter, noch tiefer. Nimm keine Rücksicht! Pfähl mich, spieß mich auf, zerreiß meine Kehle. Oh, das ist so GEIL!!! Los, mach weiter, du Macho! Oh, ja, es kommt mir, es kommt….‘Jana zuckte unter ihrem heftigen Orgasmus. Sie bekam keine Luft mehr, verschluckte sich, musste würgen und husten. Aber Paul war jetzt selbst in einem Rausch. Er bekam gar nichts mit von Janas Höhepunkt und ihren plötzlichen Schwierigkeiten. Er rammelte immer weiter in ihren Mund, immer härter, immer schneller, immer tiefer.Jana versuchte verzweifelt, ihre Atmung unter Kontrolle zu bekommen. Der Kerl gönnte ihr keine Gnade, keine Sekunde Pause. Und so wollte sie es ja auch. Nimm mich, Benutz mich. Keine Rücksicht. Denk nur an dich und dein Vergnügen. Ich bin nur ein Stück williges Fickfleisch, das du für dein Vergnügen benutzt. Ja, ramm deinen geilen Schwanz weiter in meine Mundfotze. Oh, Mann, ist das geil geil geil!!! So tief tief tief.Paul konnte nicht mehr. Diese kleine deutsche Hure war wirklich unglaublich. Hatte sie gerade etwa einen Orgasmus gehabt? Egal. Sie wehrte sich immer noch nicht. Er konnte jetzt sowieso nicht mehr aufhören. Er war kurz davor. Gleich würde er spritzen. Tief in ihrer Kehle, direkt in ihren Magen. Mann, war das geil!‚Ja, du Hengst, du Stier, du Tier! Lass nicht nach. Ich kann nicht mehr, ich ersticke, aber hör nicht auf. Der ist so brutal. Dagegen war Rudis Gagging geradezu sanft. Fick meine Mundfotze, ramm deinen Schwanz in meinen Rachen. Ah, du zuckst! Es kommt dir gleich. Dann spritz ab, du Drecksau. Spritz in meine Kehle. Spritz dein geiles Sperma direkt in meinen Magen. Das hatte ich noch nie. Sperma getrunken, ohne es auf der Zunge geschmeckt zu haben. Ja, jetzt, ich spür’s, wie es heiß die Kehle runterrinnt! Oh ist das geil! Mir kommt’s auuuuuuuch!!!‘Paul kam. In einer letzten Kraftanstrengung presste er Janas Kopf gegen seinen Bauch. Es spürte seine Eichel jenseits des Gaumens. Und dann spritzte er los, wie noch nie zuvor.‚Jaaaaa!!!! Ich spüre es. Sein Sperma schießt direkt in meinen Magen. So tief ist die Eichel. Ich spüre die Wärme in der Speiseröhre. Ist das GEIL!!!! Und Miguel, er spritzt gleichzeitig in meine Fotze. Oh mein… Aaaaaaahhhhhh…‘Jana bekam von dieser neuen, überwältigenden und einmaligen Erfahrung erneut einen Orgasmus, noch heftiger als der vorige. Kurzzeitig schwanden ihr die Sinne, so heftig überkam es sie.Als sie wieder denken konnte, war Paul verschwunden. Miguel saß neben ihr und schaute sie besorgt an. „Alles ok?“„Ja, alles ok.“ Ihre Stimme klang etwas heiser, was aber kein Wunder war nach der Behandlung. „Sauer?“„Nee, warum? Das war doch megageil!“„Wirklich?“ In Miguels Stimme klang Sorge und Zweifel mit.„Ja, wirklich. So was habe ich noch nie erlebt. Er war so tief in meinem Hals, und hat so hart gestoßen, einfach irre. Du musst mich auch mal so brutal ins Maul ficken. Und in die Fotze. Und in den Arsch!“„Ok, wenn du wirklich willst.“„Will ich. Du solltest eigentlich inzwischen wissen, dass ich ein geiles Fickstück bin. Ich kann einiges vertragen. Du kannst mich so hart ficken wie du willst. Wie du kannst. Ich will hart rangenommen werden. Machst du das? Wirst du mich demnächst richtig hart durchficken? Ganz brutal, ohne Rücksicht? Bitte, versprich es mir!“Miguel grinste. Diese deutsche Schlampe kannte wirklich keine Grenzen. Aber wenn sie es so wollte. „Ok, ich versprech’s. Ich werde dich so hart ficken, bis du um Gnade winselst.“„Ha, das werde ich niemals. So hart kannst du mich gar nicht ficken, als dass ich es nicht noch härter haben möchte.“Wir werden sehen, dachte Miguel, wir werden sehen.Jana brauchte noch ein wenig Zeit; um wieder zu Atem zu kommen, nachdem Miguel gegangen war, um das nächste Animationsprogramm zu leiten. Obwohl sie in dem Lagerraum alleine war, fühlte sie sich trotzdem irgendwie beobachtet. Kein Wunder, dachte sie, die Außentür steht ja auch einen Spalt offen. Wer weiß, wer uns da heimlich beobachtet hat. Und tatsächlich, da war ein Schatten. Beim genaueren Hinsehen erkannte Jana auch ein Auge und… nein, es waren zwei Augen! Sie hatte zwei Beobachter. Nicht, dass es sie in irgendeiner Weise gestört hätte, im Gegenteil. So ließ sie sich mit dem Anziehen auch ganz besonders viel Zeit, ja spreizte sogar noch einmal extra die Beine und strich sich durch die tropfende Spalte, um die beiden Spanner so richtig was zu bieten. Dann hörte sie Kichern, dann Getuschel und schließlich Geräusche wie von einem Gerangel. Die spähenden Augen waren verschwunden, aber der Schatten war noch da und schien sich zu bewegen. Das waren keine normalen Spanner. Jana wurde neugierig und beschloss, der Sache auf den Grund zu gehen. Sollte sie sich vorher etwas anziehen? Nein, warum? Wer auch immer vor der Tür stand, sollte sie ruhig nackt sehen.Noch immer nackt riss sie blitzschnell die Tür auf. Doch statt zweier Männer oder zumindest Jugendlichen standen zwei Kinder vor ihr, ein Junge und ein Mädchen, die offenbar versuchten, sich gegenseitig an den Schritt zu fassen. Jana packte sie am Kragen und zog sie in den Lagerraum. Die beiden waren so überrascht, dass sie gar nicht dazu kamen, sich zu wehren.„Seid ihr nicht ein bisschen jung, um den Großen bei Erwachsenensachen zuzuschauen?“, fragte Jana erstaunt.Das Mädchen grinste sie frech an. „Nö“, sagte sie schlicht. „Und wir haben alles gesehen!“, trumpfte der Junge auf.„Ach ja? Was denn?“„Na wie der eine Junge dich gefickt hat und du den anderen geblasen hast“, erklärte das Mädchen gelassen, als würde sie über eine Szene aus Der Sendung mit der Maus reden. „Geblasen nur am Anfang, dann hat er dich in die Mundfotze gefickt.“Jana war sprachlos. Die beiden kannten sich offenbar zu gut aus. „Woher kennt ihr denn solche Ausdrücke? Als ich in eurem Alter war…“„Ja ja, das sagen unsere Eltern auch immer. Aber von denen haben wir das ja. Mama sagt ständig sowas wie: fick meine Fotze, fick mich in den Arsch und so.“ „Und Papa sagt immer: Mach dein Maul auf, ich will deine Mundfotze ficken, und dann macht er das gleiche wie der Junge mit dir.“„Okay…“ Jana war mehr als erstaunt. „Dann schaut ihr also euren Eltern auch heimlich beim Sex zu, ja?“„Klaro.“„Und wissen die das?“„Klaro.“„Na dann ist es wirklich kein Wunder, dass ihr so gut informiert seid.“„Klaro.“ – „Wir schauen ja auch nicht nur zu.“ Die beiden sahen sich an und kicherten verschwörerisch. „Wir probieren nämlich das was wir sehen selber aus.“„Ihr macht was?!?!“ Jetzt war Jana mehr als nur erstaunt.„Spinnst du?“, fuhr der Junge seine Schwester an, „Das kannst du doch nicht verraten!“„Ach warum denn nicht? Ist doch egal. Die kennt uns doch nicht.“ Und an Jana gewandt fuhr sie fort: „Du verrätst doch nicht, oder?“ „Sonst verraten wir, was du gerade gemacht hast.“Das war Jana herzlich egal, aber trotzdem versprach sie: „Nein, ich verrate niemand etwas, versprochen. Also erzählt mal, was probiert ihr denn da so?“„Naja, was Mama und Papa halt auch so machen nachts im Bett. Blasen und lecken und so. Nur richtig ficken halt nicht.“„Leni, du musst schon von vorne anfangen, wenn du alles erzählen willst.“„Na gut. Also das ist so, wir, also mein Bruder Nik und ich, wir haben früher immer zusammen gebadet, als wir noch klein waren. Und als wir dann älter wurden, haben wir begonnen, uns für den kleinen Unterschied zwischen ihm, dem Jungen, und mir, dem Mädchen, zu interessieren. Also haben wir uns gegenseitig genau untersucht. Und mit der Zeit haben sich daraus lustige Spiele entwickelt.“„Seid ihr nicht langsam zu alt, um noch miteinander zu baden?“, fragte Jana dazwischen.„Ja, leider erlauben unsere Eltern das nicht mehr“, antwortete Nik traurig.„Aber die arbeiten beide den ganzen Tag, und nach der Schule sind wir nachmittags allein. Da können wir machen, was wir wollen!“ Lena grinste breit.„Vor allem unsere ‚Erkundungsspiele‘ fortsetzen.“„Wenn Nik nicht gerade Computerspiele macht, oder Pornos im Internet anschaut.“„Na die schaust du doch selber gerne an!“„Ist doch nur zur Aufklärung.“„Du meinst wohl, zur Anregung.“„Ist doch egal. Wenn wir Mama und Papa beim Ficken zuschauen, ist das viel geiler, als am Computer.“„Na jedenfalls haben wir schon früh versucht, das nachzumachen, was wir da so sehen.“„Hat am Anfang natürlich nicht geklappt, weil Nik keinen Steifen gekriegt hat, obwohl ich mit der Hand gewichst habe und sogar sein Schwänzchen in den Mund genommen habe und gesaugt und gelutscht habe.“„Jaja, und du bist nicht feucht geworden, obwohl ich deine Spalte geleckt und meine Finger ein bisschen rein gesteckt habe.“„Okay“, sagte Jana gedehnt. „Also ihr seid Geschwister, und ihr besorgt es euch gegenseitig, du wichst und bläst den Schwanz deines Bruders, und du leckst und fingerst die Fotze deiner Schwester, habe ich das richtig verstanden?“„Genau“, reifen beide unisono.„Und wie alt seid ihr noch mal?“„Ich bin zw0!f“, verkündete Leni. „Und ich dr3!zehn“, ergänzte Nik.„Zw0!f und dr3!zehn! Das ist verdammt scheiß jung für solche Spielchen, ehrlich!“ Jana war völlig baff.„Ja, am Anfang vielleicht. Da war das ja auch mehr so aus Neugier, weil wir zwischen den Beinen anders waren. Aber jetzt macht es richtig Spaß.“„Und es jetzt funktioniert ja auch alles prima.“„Leni wird jetzt jedes Mal richtig nass in der Fotze, wenn sie was erotisches sieht oder ich sie berühre. Ich wette, sie ist jetzt auch schon wieder nass.“ Nik zog Lenis Kleidchen hoch und entblößte deren nackte Muschi (ein Höschen trug sie nämlich nicht darunter). Die schien das wenig zu stören, auch nicht, dass Jana natürlich sofort ihre Möse anstarrte. Statt zu protestieren, rieb sie mit einem Finger durch ihre Spalte und hielt ihn Jana vors Gesicht. Er glänzte nass. „Siehst du, wie nass ihre Fotze ist?!“ triumphierte Nik.Leni konterte sofort und zog Niks Shorts runter. Sofort sprang ein kleiner, aber halbsteifer Schwanz hervor. Leni griff danach und fing an ihn zu wichsen. „Siehst du, er wird jetzt schon richtig steif.“„Ich habe sogar schon ein paar Mal abgespritzt“, berichtet Nik stolz.„Auf meinen Bauch und meine Titten…“„Minitittchen meinst du wohl!“ unterbrach sie ihr Bruder und zog ihr Kleid herunter, so dass ihr Oberkörper halb entblößt war. Darunter kamen winzige Brüste zum Vorschein, nicht mehr als beginnende Vorwölbungen der Nippel.„Die wachsen ja noch. So wie dein Schwanz hoffentlich auch. Er hat mir sogar schon mal in meinen Mund gespritzt“, fuhr sie an Jana gewandt fort. „Hat gut geschmeckt.“Das denizli escort musste Jana erst mal verdauen. Die beiden waren ja für ihr zartes Alter schon extrem versaut. Vermutlich hatten sie auch schon miteinander gefickt. Oder würden es zumindest bald tun.Als hätte Leni Janas Gedanken gelesen, sagte sie: „Nur richtig gefickt haben wir noch nicht. Also so mit Schwanz in der Fotze und so. Aber entjungfert hat er mich schon. Mit seinen Fingern. Tat gar nicht weh.“„Seit dem bringe ich sie immer mit den Fingern zum Orgasmus. Und sie bläst mir einen“, erklärte Nik ungerührt, als sei es völlig selbstverständlich, dass die elfjährige Schwester ihrem dreizehnjährigen Bruder oral befriedigt.„Ich würde gern mal einen richtig großen Schwanz blasen. So wie du vorhin. Wo ich den Mund richtig weit aufmachen muss und der bis ganz hinten rein geht. Oh Mann, wär das geil. Wie war das bei dir, hat das Spaß gemacht? Muss man da würgen? Tut das weh?“Jana musste lachen. „Also mir macht es Spaß. Und ich muss dabei nicht würgen. Aber das liegt ganz an der Empfindlichkeit deines Gaumens. Nicht viele Mädchen können einen Schwanz komplett schlucken. Manchmal kann man das üben und sich daran gewöhnen, aber die meisten schaffen das nie. Und ob es weh tut, liegt am Mann, wie fest und tief er deinen Mund fickt.“„Das würd ich gern mal ausprobieren. Ob ich das schaffe, so weit wie du? Bei Nik ist das kein Problem, aber so ein richtig großer Männerschwanz? Kannst du nicht einen der Jungs zurückholen? Die hatten beide ziemlich große Schwänze, die würd ich gern mal blasen und mir in die Maulfotze ficken lassen und deren Sperma probieren. Schmeckt eigentlich jedes Sperma anders?“„Ja, irgendwie schon. Man etwas herber, mal salziger, manchmal sogar süß wie Sahne.“„Oh toll, ich möchte ganz viel unterschiedliches Sperma probieren!“„Dazu hast du bestimmt noch genug Gelegenheit. Du bist ja noch sehr jung! Da hast du noch lange Zeit, viele Schwänze zu blasen und deren Sperma zu kosten.“„Ich will aber nicht lange warten. Ich will jetzt probieren!“ Sie benahm sich jetzt wie ein kleines Kind, dem man sein Lieblingsspielzeug weggenommen hatte. „Kannst du die Jungs nicht rufen? Bitte! Wenigstens einen.“„Nein, das geht nicht.“„Och Manno! Immer heißt es, wir sind zu jung. Dabei bekomme ich schon seit mindestens einem halben Jahr einen Orgasmus. Wer eine nasse Fotze hat und einen Orgasmus bekommt, kann doch nicht zu jung zum ficken sein, oder?“, Leni war jetzt richtig trotzig. „Wir würden gern mal einen richtigen Schwanz blasen“, fügte sie sehnsüchtig hinzu. Dann schaute sie Jana an. „Sag mal… du kennst doch eine Menge Jungs hier, die gut ficken.“„Wie kommst du denn da drauf?“„Na, zwei hattest du ja gerade eben erst. Einen in der Fotze, den anderen im Mund. Und das waren doch sicher nicht die einzigen, oder? Sei ehrlich!“„Nein, waren es nicht“, gab Jana zu.„Dann kannst du mir doch bestimmt einen abgeben, den ich richtig blasen kann und sein Sperma probieren.“„Das geht doch nicht. Du bist zw0!f. Das ist… verboten.“„Na und. Ich will es ja. Freiwillig. Ach komm. Bitte. Bittebittebitte!!! Ich brauch so dringend einen richtigen großen Schwanz. Und Erwachsenensperma.“ Dabei rieb sie heftig mit einer Hand ihre Spalte und mit der anderen ihre Nippel, während sie sich genüsslich die Lippen leckte.Die Kleine hat es wirklich dringend nötig, dachte Jana. Die ist ja so was von notgeil, dagegen ist Melanie ja geradezu schüchtern. Und das mit zw0!f. Ich kann’s nicht fassen. Aber ich kann die doch nicht verkuppeln. Wenn das rauskommt, gehe ich in den Knast.„Wenn du’s nicht machst, frag ich eben das andere Mädchen“, drohte Leni.„Welches andere Mädchen?“, fragten Jana und Nik fast gleichzeitig.„Ach, die hab ich vorhin hinter dem Hotel auf der Wiese gefunden. Lag da halbnackt, mit weit gespreizten Beinen und von oben bis unten mit Sperma vollgespritzt. Hat sich wohl auch von ein paar Jungs durchficken lassen. Und dann hat sie vor meinen Augen auch noch gepisst.“Jana dachte kurz nach. „Ziemlich klein, pummelig, mit großen Titten?“„Ja genau. Kennst du die?“„Allerdings. Das ist die Melanie. Meine Sex… ach egal, aber du hast recht, die treibt es mit jedem, der fragt.“„Cool! Ich will es später auch mal mit jedem treiben.“„Okay, aber damit solltest du vielleicht doch noch ein paar Jahre warten, sonst kommt ihr alle in große Schwierigkeiten.“„Ja, ich weiß, Jugendschutz und so’n Quatsch. Ich will aber blasen. Jetzt!“ Sie lehnte sich gegen einen Tisch, spreizte die Beine und steckte sich zwei Finger in die Spalte. Neben ihr stand ihr Bruder und wichste sein Schwänzchen, während er seiner Schwester zusah. Jedoch nicht lange, denn schon schnappte sie danach und lutschte seinen Pimmel wie einen Lolli.‚Das sieht schon megageil aus, musste Jana in Gedanken zugeben. Diese schmale, haarlose Spalte mit den kleinen Schamlippen, die winzigen Titties. Am liebsten würde ich sie sofort lecken. Abe das geht nicht. Es geht nicht. Es… ach Scheiße, warum eigentlich nicht? Wenn sie es doch will?‘ „Hör mal, wenn du hoch und heilig versprichst…“„Schon versprochen! Welcher von den beiden wird es sein?“„Keiner von denen. Viel besser! Du treibst es mit deinem Bruder? Ich auch! Naja, eher Stiefbruder, aber trotzdem…“„Dein Bruder? Das ist cool! Dürfen wir zusehen, wie er dich fickt?“„He, jetzt mal langsam. Ich dachte, du willst blasen?“„Ja, schon. Aber vielleicht am Anfang, zum heiß werden.“„Vorspiel heißt das“, erklärte Nik altklug.„Ja, als Vorspiel. Ich zeige euch, wie Nik und ich es machen, und du zeigst uns, wie ihr es macht. Und dann darf dein Bruder meine Maulfotze ficken und mich mit Sperma füttern.“„Und ich?“, fragte Nik eifersüchtig.„Na, für deinen Schwanz werden wir schon noch ein passendes Loch finden“, sagte Jana grinsend und spreizte ebenfalls ihre Beine, um ihm ihre Fotze zu präsentieren.„Wow, cool!“, rief Nik begeistert.„Also, abgemacht. Aber zu niemandem ein Wort, klar?! Dann schau’n mer mal, was sich da machen lässt…“ Jana zückte ihr iPhone und die beiden Mädchen tauschten ihre Nummern aus.

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