Road Trip 1

Road Trip 1Sein Widerstand wurde immer schwächer. Der Gedanke, dass diese heiße, junge Frau ihn während der Fahrt wichste, kickte ihn gewaltig, gestand er sich ein.„Und was ist, wenn ich komme? Dann versaue ich mir die Hose?”, insistierte er noch ein letztes Mal.Mia´s Gesichtsausdruck nahm schalkhafte Züge an und ihre Augen funkelten.„Och, das lass mal meine Sorge sein. Da wird nichts daneben gehen.”, meinte sie mit einem süffisanten Lächeln.Der Informatiker seufzte erneut.Offenbar konnte er sie mit keinem stichhaltigen Argument von ihrem Vorhaben abbringen.„Hm. Na, gut. Versuchen wir es.”„Echt?! Geil! Ich wusste, dass Du doch cool bist.”, rief sie erfreut, rutschte sofort von ihrem Sitz herunter und ging neben ihm auf alle Viere. Damit war ihr Gesicht auf Augenhöhe zu seinem Schoß, gerade mal eine Handbreit davon entfernt. Mit ihrer rechten Hand ergriff sie schnurstracks seinen Schwanz und zog ihn aus der Unterhose.„Mhmmm. Oh, ja. Der gefällt mir!”, meinte sie fröhlich.„Groß, aber nicht zu groß. Schön dick. Und die Eichel ist bereits prall und glänzend.”Sie begann ihn mit langsamen Bewegungen zu wichsen. Thomas wagte nicht nach unten zu schauen, obwohl er den Anblick mit Sicherheit sehr genossen hätte.„Das sieht so geil aus!”, kommentierte die Pornodarstellerin enthusiastisch.„Schade, dass Du nicht gucken kannst. Ich liebe steife Schwänze! An dem Anblick werde ich mich nie satt sehen.”Mia bearbeitete seinen Prügel recht geschickt, musste Thomas nun am eigenen Leib erfahren. Aber das war bei ihrem Job ja auch kein Wunder.„Ich muss Dir echt ein Kompliment machen, Süßer. Ich habe wirklich noch nie so einen traumhaften Schwanz gesehen! Und ich kenne einige, das kannst Du mir glauben.”„Tolle Biegung nach oben, kräftige Adern und die Form und Größe der Eichel passt perfekt dazu.”Sie ließ sich Zeit, variierte ihre Griffstärke und Schnelligkeit, spielte zwischendurch mit Zeige- und Mittelfinger gekonnt an seiner Nillenspitze und dem Bändchen, kochte ihn langsam hoch.Thomas war zu erregt, um zu antworten. Ihre Lobpreisungen verblüfften ihn. Er hatte noch niemals Komplimente für sein Geschlechtsteil bekommen. Kurze Zeit später schien Mia das Wichsen nicht mehr genug zu sein.„Darf ich an ihm lutschen?”, fragte sie ihn, mit einem bittenden Unterton.„Er sieht so unglaublich lecker aus!”„Klar.”, ächzte dieser, bereits sehr erregt.Wieder ein Novum. Keine Frau hatte ihn je zuvor darum gebeten, seinen Penis blasen zu dürfen.„Cool.”Die Blondine stülpte ihre Lippen über seine Eichel und begann leicht zu saugen, während sein Schwanz in sie eindrang. Es fühlte sich himmlisch an, aber er hatte langsam wirklich Mühe, sich ausreichend auf die Fahrbahn zu konzentrieren. Nachdem sie etwa die Hälfte seines Prügels in ihrem Mund verstaut hatte, ging sie langsam wieder nach oben. Dann wieder hinunter. Alles in Zeitlupe.Thomas konnte sein Stöhnen nicht mehr unterdrücken. Seine Ex hatte nichts von Oralverkehr gehalten, es als viehisch und verdorben tituliert, als er sie einmal in der Vergangenheit darauf angesprochen hatte. Dieses herrliche, elfengleiche Geschöpf jedoch, die ihren blonden Kopf zwischen seinen Schenkeln vergraben hatte, schien es zu lieben. Zumindest machte es auf ihn den Eindruck. Natürlich konnte es auch sein, dass sie ihm etwas vorspielte, aber das glaubte er nicht.Sie löste sich und Ihre rotgeschminkten Lippen glitten den Schaft entlang, schleckten an ihm wie an einem äußerst wohlschmeckendem Lolli. Dann schob sie ihn zurück in ihren sinnlichen, feuchtglänzenden Mund.Die schlürfenden und schmatzenden Geräusche, die sie dabei machte, stachelten den Informatiker weiter an.Als sie dann auch noch zunehmend schneller wurde und stärker saugte, fühlte er, dass es bald soweit war. Er versuchte alles, um es zurückzuhalten, zu verzögern, um den unfassbar geilen Genuss, den sie ihm verschaffte, zu verlängern, aber es war aussichtslos.Sein Schwanz pulsierte immer heftiger und er spürte, wie sich seine Hoden zusammenzogen, für den bevorstehenden Abschuss bereit machten.„Oh, Gott! Ich komme.”, warnte er sie, im letzten Moment, stöhnend vor. Zu seinem Erstaunen entließ die blonde Anhalterin seinen Penis nun aber nicht etwa aus ihrer Mundhöhle, sondern drückte ihn sogar noch tiefer hinein.Nur einen kurzen Moment würgte sie, dann war er vollständig in sie hinein geglitten.Genau in dieser Position verharrte sie, wartete darauf, dass er kam. Dieses Wissen, das sie seinen Samen schlucken wollte, machte ihn wahnsinnig an.„Was für eine unglaubliche Frau!”Mit einem heiseren Schrei, entlud er sein Sperma, in fünf bis sechs Schüben, tief in ihre Kehle. Sie musste nicht schlucken, stellte er dabei überrascht fest. Sein Saft rann offenbar einfach die Speiseröhre hinunter, direkt in ihren Magen. Seine Knie wurden weich und er war heilfroh, dass er eben, canlı bahis siteleri in weiser Voraussicht, den Tempomat eingeschaltet hatte.Nachdem seine Zuckungen geendet hatten, schob sich ihr Mund wieder höher und ihre Lippen begannen die verbliebenen Reste gierig aus der Eichel heraus zu saugen. Dabei schob sie ihre Hand in seine Unterhose und massierte vorsichtig seine Eier. Es fühlte sich tatsächlich ein wenig an, als ob sie ihn melkte. So sorgfältig und hingebungsvoll, wie sie dabei vorging, hatte es den Eindruck, als wollte sie keinen einzigen Tropfen seines Samens verschwenden. Erst als sein Glied langsam in ihrem Mund zu erschlaffen begann, löste sie sich vorsichtig aus seinem Schoß. Anschließend blickte die Blondine ihn mit äußerst verklärtem Blick und einem breiten Grinsen an, leckte sich genießerisch die Lippen.„Siehst Du? Ich habe kein bisschen gekleckert!”, meinte sie.Thomas antwortete nicht, sondern nickte nur zustimmend und wischte sich den Schweiß von der Stirn. Mia nahm wieder den Platz auf der Beifahrerseite ein, spreizte erneut ihre Beine und machte ansatzlos genau da weiter, wo sie vor ihrer heißen Blasnummer aufgehört hatte.Der IT´ler hörte die Geräusche der nassen Schamlippen, als ihre flinken Finger erneut in die Möse tauchten. Sie musste wirklich unglaublich feucht sein. Er bemühte sich krampfhaft, nach vorne zu schauen, konnte sich aber ein paar kurze Seitenblicke nicht verkneifen.„Was für ein schamloses, heißes Luder.”, dachte er. „Wie geschaffen für Sex!”Ihre Augen waren geschlossen, ihre Wangen gerötet, der Mund leicht geöffnet. Laut stöhnend bearbeitete sie abwechselnd ihr Loch und ihren Kitzler, fickte Ersteres und rubbelte Letzteren. Der Geruch nach purem Sex war allgegenwärtig.Thomas konnte es kaum glauben, aber diese geballte Ladung ungezügelter Leidenschaft auf der Beifahrerseite, trieb ihm erneut Blut in seinen Schwanz und ließ ihn wieder leicht anschwellen.Diese junge Frau war eine echte Offenbarung. Als sie kam, wurde es laut! Sie schrie ihren Orgasmus förmlich heraus. Ihr Unterleib zuckte wild auf und ab, bis sie irgendwann ruhiger wurde und erschöpft tiefer in ihren Sitz rutschte. Erst als ihre Atemzüge wieder regelmäßiger geworden waren, öffnete sie die Augen. Sie drehte sich zu ihm um und sah ihn mit einem undefinierbaren Gesichtsausdruck an.„Das war geil.”, meinte sie leise.„Aber ich will mehr.”„Meine Löcher fühlen sich so leer an.”Thomas schluckte erneut.„Dieses Luder ist unersättlich!”, konstatierte er. Und das, obwohl sie doch gerade erst gekommen war.Weitere Gedanken begannen, wie ein Haufen Murmeln, in seinem Schädel zu rotieren.„Sie hat von Löchern gesprochen. Mehrzahl.”„Sie möchte in ihren Arsch gefickt werden.”„Von mir.”Ein Schauer lief über seinen Rücken. Klar machte sie so etwas, schließlich war sie ja Pornodarstellerin. Die Aussicht aber, es mit ihr auf diese Weise vielleicht wirklich treiben zu können, verwandelte sein Kopfkino schlagartig von Schwarz/Weiß in Technicolor. In Gedanken sah er schon, wie seine Eichel in ihre kleine, runzelige Rosette eindrang, sie weitete und sein Schwanz immer tiefer in ihren Darm eindrang.Was natürlich nicht ohne Folgen für sein bestes Stück blieb.„Hey, wow!”, unterbrach sie seine Gedankengänge.„Du hast ja schon wieder ´nen Steifen! Wie geil!”Der IT´ler sah nach unten. Sein Penis ragte erneut steil nach oben.Unfassbar. So etwas hatte er selbst kurz nach einem Abgang noch nie erlebt.„Fickst Du mich jetzt?”, fragte Mia. In ihrer Stimme schwang freudige Erwartung mit. Irgendwie erinnerte sie Thomas kurioserweise in diesem Moment an eine Hündin, die sehnsuchtsvoll auf den Knochen in der Hand ihres Herrchens schaute und voller Vorfreude hechelte.Er überlegte. Der nächste Rastplatz kam vermutlich in wenigen Kilometern. „Aber warum eigentlich so schnell?”, ermahnte er sich selbst zu Geduld.Sie hatten schließlich Zeit und er wollte seine Erregung auskosten. „Vorfreude ist bekanntlich die größte Freude.”, kam ihm in den Sinn. Sofort korrigierte er sich.Dieser Spruch traf für diesen Fall absolut nicht zu. Eher das Gegenteil war der Fall. Mia konnte einem Mann mit Sicherheit eine enorme Menge Freude bereiten, auf äußerst vielseitige Art und Weise, davon war er inzwischen mehr als überzeugt.Aber wenn er jetzt wieder schwach würde, kamen sie nicht voran und er wollte eigentlich noch etwas Strecke machen. Zumindest bis Frankreich.„Ich würde gerne.”, meinte er diplomatisch.„Sehr gerne. Aber wir haben noch eine längere Strecke vor uns.”„Okay.”, meinte sie, mit leichtem Bedauern in der Stimme.„Aber allerspätestens wenn wir da sind, vernasch´ ich Dich nach Strich und Faden.”Thomas lachte. Was für eine Ansage!„Das klingt verheißungsvoll.”Während er sich wieder auf die Straße konzentrierte, begann Mia ihn nach seiner Reise auszufragen. Was bahis siteleri er vorhatte, wohin er fahren wollte?Er beschrieb ausführlich all seine Ziele und erzählte ihr von seinem Lieblingshobby, der Fotografie.„Du bist Fotograf? Echt?”, platzte es enthusiastisch aus ihr hervor.„Machst Du Bilder von mir? Bitte, bitte! Ich brauch´ unbedingt ein paar Neue für meine Sed-Card.”„Na, ja. Ich bin mehr Hobbyfotograf. Ich habe zwar schon zu Übungszwecken ein paar Modelshootings gemacht, aber eigentlich liegt mein Fokus mehr auf Landschafts- und Gebäudefotografie.”, bremste er ihre Euphorie.Die Pornodarstellerin schaute ihn eine geraume Zeit lang schweigend, überlegend an. In ihrem platinblonden Kopf reifte ein Plan heran.„Also, ich hätte da eine Idee …”, meinte sie schließlich gedehnt.„Da ich kein festes Ziel habe, Deine Reise äußerst spannend klingt und Dein Wohnmobil ein echter Traum ist, würde ich Dich sehr, sehr gerne dabei begleiten.”Thomas wandte den Blick überrascht zu ihr.„Du könntest nebenbei Bilder von mir machen und ich würde Dich als Dankeschön den ganzen Urlaub lang nach Strich und Faden verwöhnen. Bei Deinen Fotoprojekten würde ich Dich als Helferin unterstützen und mich natürlich an allen Kosten, wie Sprit und Verpflegung, beteiligen. Dabei gewinnt jeder von uns. Kohle habe ich genug dabei.”Der Informatiker schluckte. „Das war ein äußerst unmoralisches Angebot!”„Ich finde Dich echt sympathisch.”, fuhr sie fort, bevor er etwas entgegnen konnte.„Und ich denke, wir könnten viel Spaß miteinander haben.”„Falls ich Dich aber doch irgendwann nerven sollte, oder Du einfach genug von mir hast, kannst Du mich jederzeit, an jedem Ort, einfach rausschmeißen. Ich verspreche aber, ich werde alles daran setzen, dass Dir dieser Gedanke gar nicht erst kommt.”„Du hättest also für 6 Wochen eine mehr als willige Urlaubsficke, die Dir sklavisch dient und alles macht, was Du Dir schon immer erträumt hast.”Thomas Kinnlade sackte nach unten. Das konnte sie doch alles unmöglich ernst meinen?„Na, wie hört sich das an? Das ist doch ein Bombenangebot, oder?!”Die Gedanken des Informatikers rasten. Er schloss seinen Mund wieder und dachte intensiv nach.„Ihr Vorschlag war eine enorme Versuchung!” „Aber solch eine weitreichende Entscheidung durfte er nicht übers Knie brechen. Sie warf damit seine ursprünglichen Pläne mächtig durcheinander.” „Es gilt erst das Für und Wieder abzuwägen.”„Ich kenne sie ja gar nicht.” Thomas verfluchte sich, dass er so unspontan und verkopft war, aber daran konnte er leider nichts ändern. Andere Männer hätten vermutlich vor Freude einen Luftsprung gemacht, bei solch einem Angebot. „Eine weibliche Reisebegleitung als … Wie hatte sie es genannt? Urlaubsficke!”Der Gedanke an Gesellschaft war auf einmal gar nicht mehr so unangenehm und die bildschöne Frau neben ihm schließlich ein wahrgewordener, feuchter Traum. Zudem konnte er ja seine ursprünglichen Vorhaben nach wie vor umsetzen und bekam als Dreingabe ein williges Model, die vermutlich auch Aktaufnahmen von sich machen lassen würde. „Oder mehr.”Er beschloss, die Gelegenheit beim Schopfe zu packen! „So etwas wie das hier geschieht nur einmal im Leben.”, überlegte er.Und falls es nicht funktionierte, hatte sie ihm ja angeboten, sie an die Luft zu setzen. Er war sich zwar nicht ganz sicher, ob er das so einfach würde tun können, aber die Option war schließlich vorhanden.Gerade, als er im Begriff war zu antworten, fuhr Mia fort. Sie hatte sein zögerliches Verhalten bemerkt und vermutete, dass es an ihr lag.„Hey, ich weiß, ich bin bestimmt nicht ganz einfach.”„Ich hab´ einen zügellosen sexuellen Appetit und einige besondere Vorlieben, die Du Dir vermutlich nicht mal ansatzweise vorstellen kannst. Außerdem liebe ich es, meinem Körper zu zeigen, um andere damit geil zu machen.”„Ich bin ´ne echte Schlampe, ja. Nicht umsonst drehe ich gern Pornos. Vermutlich hast Du mit jemandem wie mir noch nie zu tun gehabt.”„Aber, glaub´ es oder glaub´ es nicht, ich bin auch echt nett und lustig, tue für Andere alles und mit mir kann man Pferde stehlen.”Der IT`ler begann breit zu grinsen.„Was?!”, fragte Mia.„Du musst Dich nicht so anpreisen. Du hattest mich schon mit der „Urlaubsficke” überzeugt.”, antwortete er lachend.„Boch, bist Du gemein! Lässt mich hier voll vor die Pumpe flitzen!”, spielte Mia die Eingeschnappte.Thomas beeilte sich, seine Aussage zu präzisieren.„Nein, das wollte ich nicht. Dein Vorschlag ist toll und ich würde mich auf eine gemeinsame Reise mit Dir wirklich freuen.”„Dann bin ich dabei? Im Ernst?!”, fragte sie, mit erstaunt blickenden, großen Augen, nach.„Ja.”„Cooooooooooooool!”Es war eine echte Freude, ihre Begeisterung zu sehen, stellte der Informatiker fest. Auch ihm gefiel die Idee mit jeder verstreichenden Sekunde besser und besser.„Wir machen aus canlı bahis Deinem geilen Bus ein Liebesnest, in dem Du mich rammeln darfst bis zum Umfallen!”Thomas lächelte milde.„Das klingt gut!””Das wird toll, bestimmt! Ich kann ja nicht viel, aber Ficken und Blasen ist meine Welt.”Der Informatiker empfand das schon als eine Menge Potential. Mehr als bei vielen anderen Frauen.„Ursprünglich hatte ich ja vor, mich als Anhalterin quer durch Europa zu vögeln, aber wer weiß, auf was für Typen ich da gestoßen wäre. Und in normalen Autos ist es immer so eng.”, sprudelte es aus ihr hervor.„Äh. Ja. Klar.” Er wusste nicht genau, was er dazu sagen sollte.Thomas fragte sich unwillkürlich, bei wie vielen anderen Mia bereits mitgefahren war, um zu der Raststätte zu gelangen, auf der sie ihn angesprochen hatte.Und ob sie sich bei denen auch auf so spezielle Art und Weise bedankt hatte.„Bist Du eigentlich clean?”, fragte sie ihn just in dem Moment.„Inwiefern?”, fragte er irritiert.„Geschlechtskrankheiten oder Ähnliches?”„Ach, so. Nein, nicht, dass ich wüsste. Warum?”„Geil! Ich ficke einfach am liebsten ohne Kondom.”„Also, ich habe letzte Woche erst meine Routineuntersuchung gehabt und da war nix.”, erklärte sie.„Wir müssen die vor und nach Pornodrehs immer machen, damit sich keiner mit irgend ´nem Scheiß ansteckt. Kann ich Dir gerne in meinem Drehpass zeigen.”„Oh, das ist nicht nötig. Ich vertraue Dir.”, winke Thomas ab.Aus irgendeinem Grund tat er das tatsächlich, trotzdem sie solch ein loses Ding war und wenig Verantwortungsgefühl bewies.„Kannst Du auch!”Der Informatiker lächelte sanft. Die Blondine war so herrlich ungezwungen. Vielleicht auch etwas naiv und vermutlich nicht die hellste Kerze auf der Torte, aber auf jeden Fall ehrlich und herzlich. Es war erfrischend, stellte er erfreut fest, jemand um sich zu haben, der so spielerisch und simpel mit dem Dasein umging. „Sie ist eigentlich das genaue Gegenteil von mir.”, dachte er.Während er logisch, kritisch und rationell gepolt durchs Leben wanderte, war sie spontan, jovial, leidenschaftlich und ungehemmt. Er konnte vermutlich einiges von ihr lernen. Sie umgekehrt aber ebenfalls. Einige Stunden später überquerten sie die französische Grenze. Da es bereits spät geworden war und er keine Lust hatte nachts durch Paris zu fahren, beschloss Thomas, zeitig einen Platz für ihre Übernachtung zu suchen. Außerdem freute er sich natürlich auf das, was Mia ihm angekündigt hatte. Genau aus diesem Grund verließ er nun auch vorübergehend die Autobahn, damit sie sich irgendwo an einer Landstraße ein ungestörtes Plätzchen suchen konnten.Nach einiger Zeit fand er, am Eingang eines Waldgebietes, dann auch einen verlassenen Wanderparkplatz. Thomas parkte ein, stoppte den Motor und zog die Handbremse an.„So.”, meinte er zu Mia, während er sich streckte, den Sitz zur Seite drehte und aufstand.„Erster Zwischenstopp. Willkommen in Frankreich. Bonjour la France.””Oh, Französisch kannst Du auch?”, meinte Mia erstaunt.Dann begann sie zu kichern.„Ich auch, nur mit der Sprache hapert´s.”Thomas grinste schief. Der Witz war einfach zu alt und abgedroschen! Allerdings passte er, im Kontext gesehen, durchaus gut zu ihr.Die Blondine hatte sich, im Gegensatz zu ihm, nicht wieder angezogen und lief weiterhin unten ohne herum. Dadurch hatte er einen guten Blick auf ihre sauber rasierte Scham. Bevor der Anblick ihn aber zu sehr animierte, schob er sich schnell an ihr vorbei, ging nach hinten in den Wohnbereich zu der kleinen Bordküche und nahm sich eine Dose Bier aus dem gutbestückten Kühlschrank.„Möchtest Du auch eine?”, lud er sie ein.„Alternativ kannst Du auch Weiß- oder Rotwein haben.”„Champagner oder Prosecco, um unsere gemeinsame Reise gebührend zu feiern, habe ich leider nicht an Bord. Die können wir erst morgen besorgen.”, ergänzte Thomas.„Bier ist absolut okay. Bin eh nicht so der Wein-Fan.”„Glas oder Dose?”„Was für ´ne Frage. Dose!”Er warf sie ihr zu. Sie fing sie geschickt auf, öffnete sie, prostete ihm kurz zu und setzte sie direkt an.Eine Frau nach seinem Geschmack!„Hast Du etwas dagegen, wenn ich mir ´nen Joint baue?”, fragte sie ihn, nachdem sie einige Schlucke getrunken hatte.Thomas riss die Augen auf und schaute sie entgeistert an. „Du kiffst?”„Klar. Du nicht?”„Nein. Bisher habe ich mich von Drogen immer ferngehalten.”Mia winkte ab.„Drogen ist so ein hartes Wort. Kiffen ist viel harmloser, als die meisten glauben und es macht echt Laune.”Der Informatiker war nicht so recht davon überzeugt, aber er hatte in seinem Freundeskreis auch einige Leute, von denen er wusste, dass sie diesem Laster ausgiebig frönten.„Ich habe nichts dagegen.”, meinte er großzügig.„Aber mir wäre lieber, wenn Du das Zeug draußen rauchst.”„Klaro.”Sie holte aus ihrem Rucksack Tabak, Blättchen, eine große, silberne Blechdose und begann ihren Joint zu bauen. Thomas schaute ihr interessiert zu. Sie schien einige Routine darin zu besitzen, stellte er fest.„Du hast eine ganz schöne Menge Gras dabei.”, kommentierte er die große Dose, die bis an den Rand voll mit Weed war.

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