Sabine, die gehorsame Fickstute und Negerhure #2

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Sabine, die gehorsame Fickstute und Negerhure #2Ich bereite mich vor und suche mir ein entsprechendes Outfit ausIn den nächsten zwei Tagen bis zu dem Treffen mit dem jungen Neger, musste ich immer wieder an den jungen Neger mit der tollen Figur und dem riesen Schwanz denken. Ich war hin und her gerissen. und dachte, kann ich das überhaupt, ist das vielleicht ein riesen Fehler. Ich war vollkommen verunsichert.Ich überlegte, meinen Freund darum zu bitten, das Treffen abzusagen. Ich fragte ihn, ob es tatsächlich wollte, dass ich mich vor seinen Augen von einem Neger ficken lasse. Er meinte, der Gedanke würde ihn schon sehr erregen und wir sollten es doch ausprobieren und wir wären doch schon so weit gekommen.Ich verheimlichte ihm daraufhin meine Verunsicherung und bat ihn nicht das Treffen abzusagen. Stattdessen sagte ich, wenn er es sich wünschte würde ich es auch wollen und nur ihm zuliebe machen. Ich wusste zu diesem Zeitpunkt nicht, was mich zukünftig erwarten und wie sich mein Leben dadurch grundlegend verändern würde.Dann war der Tag gekommen, Jamal hatte sich für 20:00 Uhr angekündigt. Ich war den ganzen super aufgeregt. Ich bereitete mich ausgiebig vor, ging zum Vaxing, damit meine Muschi schön glatt und Zart ist. Ich nahm ein ausgiebiges Bad, cremte mich mit eine leicht duftenden Körperlotion ein, lackierte mir meine Finger – und Fußnägel rot, was ich sonst eher selten machte.Ich ölte meine Haare , kämmte diese streng nach hinten und band sie zu einem Pferdeschwanz. Dann schminkte ich mich etwas auffälliger als sonst und trug zum Abschluss roten Lippenstift auf, was ich sonst auch nicht tat.Als Outfit wählte ich nach langem Überlegen einen kurzen, schwarzen sehr durchsichtigen leichten Blouson mit Reißverschluss vorne aus, wo meine Titten und Nippel deutlich zu erkennen waren. Dazu nur einen kleinen antalya escort schwarzen String und schwarze 25 cm hohe High-Heels mit Plateausohle und Riemchen die mit Strass-Steinen besetzt waren. Zu guter Letzt gab er mir mein Freund ein schwarzes Halsband mit der Aufschrift SLUT, das er mir einmal gekauft hatte.Thomas gefiel ich sehr und er meinte ich sehe rattenscharf aus und kein Mann könnte mir so widerstehen. Als ich mich dann im Spiegel betrachtete erkannte ich mich fast nicht wieder.Ich sah eine Frau in einem Nutten Outfit. Einem ersten Reflex zufolge wollte ich alles wieder ausziehen, aber irgendetwas hinderte mich daran und ich wollte meinem Besuch schließlich auch gefallen.Ich verspürte auf einmal ein leichtes kribbeln in meinem Unterleib und bemerkte zu meiner großen Verwunderung, das meine Muschi leicht feucht wurde.Sollte ich etwa doch … dachte ich. Das Klingeln an unserer Wohnungstür riss mich aus meinen Gedanken.Jamal steht vor der Tür !Er ist da, Jamal ist da, jetzt ist es soweit, schoss es mir durch den Kopf. Mein Herz begann wie wild zu schlagen und ich ging mit weichen Knien zu unserer Wohnungstür. Meine Gedanken überschlugen sich, soll ich, soll ich nicht und schließlich öffnete ich doch unsere Wohnungstür.Da stand er vor mir, 1,90 groß mit einem charmanten Lächeln und einem Strauß Blumen in der Hand.”Hallo Sabine, ich bin Jamal,” begrüßte er mich mit einer sehr angenehmen, für sein alter recht tiefen Stimme.Immer noch unsicher lächelnd sagte ich: “Hallo Jamal, komm doch bitte herein” und trat zur Seite.Der junge Neger kam herein und überreichte mir die Blumen mit den Worten:”Die siehst umwerfend aus Sabine” und gab mir dabei eine leichten Kuss auf die Wange.”Vielen Dank Jamal, du siehst auch sehr gut aus”, antwortet ich mit leicht stockender Stimme.Ich war immer noch wahnsinnig kültür escort nervös und unsicher. Ich ging voran und führte den jungen Neger in unser Wohnzimmer.Dabei spürte ich deutlich, wie er mich von hinten musterte und seine Blicke auf meinen nackten Arsch. Ich spürte aber noch etwas anderes.Ich spürte wie meine Muschi immer feuchter wurde.Ich ging dann zurück in unsere Küche um eine Flasche Champagner mit zwei Gläsern zu holen. Dabei dachte ich wieder, was machst du eigentlich Sabine, das bist du doch gar nicht, oder etwa doch, als ich mir meiner feuchter werdenden Muschi bewusst wurde.Schließlich nahm ich meinen ganzen Mut zusammen und ging zurück, in unser Wohnzimmer.Jamal saß auf unserem Sofa, als ich mit dem Champagner wieder in unser Wohnzimmer kam. Ich setzte mich zu ihm auf das Sofa und er öffnete die Flasche und schenkte uns beiden ein. Wir prosteten uns zu und dabei sah er mir tief in die Augen.”Ich weiß, Sabine du bist sehr nervös und aufgeregt, dass ist vollkommen normal, beim ersten Mal”, lächelte er mich mit seinen strahlend weißen Zähen an.Ich werde von dem jungen Neger verführt ..Ich saß dabei mit übereinander geschlagenen Beinen neben ihm.”Komm Sabine, setzt dich etwas näher zu mir”, sagte Jamal und ich rutschte an ihn heran, sodass ich ihn mit meinem Körper berührte.Die Berührung ließ mich ganz leicht erschaudern. Jamal legte dann seinen Arm um mich. Seine andere Hand legte er mir auf meinen nackten Oberschenkel und begann diesen zärtlich zu streicheln. Dabei küsste er meinen Hals und dann spürte ich seine Lippen auf meinem Mund.Seine Zunge drängte unwiderstehlich zwischen meine Lippen und fand meine Zunge. Automatisch öffnete ich weit meinen Mund und gab dem jungen Neger einen leidenschaftlichen Zungenkuss. Ich hörte mich schnaufen und keuschen und markantalya escort meine Fotze wurde schlagartig nass wie noch nie zuvor.Ich lief förmlich aus und wie von selbst spreizten sich meine Schenkel weit auseinander. Die Hand die eben noch meinen Oberschenkel streichelte, wanderte zielstrebig zwischen meine Beine unter meinen String.Ich schob mein Becken weiter nach vorne, damit der junge Neger besser an meine tropfnasse Fotze kam, die er sofort gekonnt massierte. Mein Herz schlug immer heftiger und eine Schauer nach der anderen lief mir den Rücken bis in meinen Unterleib runter.Da saß ich nun, mit meinen 48 Jahren, wie eine Nutte zurecht gemacht, mit weit gespreizten Beinen, im Arm eines 20 Jahre jungen Negers, der meine vor Geilheit triefend nasse Fotze massierte und dem ich dabei einen leidenschaftlichen Zungenkuss gab.Auf einmal musste ich an meine Freund denken, den ich komplett vergessen hatte. Ich sah Thomas, wie er uns gegenüber stand. Er hatte ein Stativ mit einer Videokamera aufgebaut und eine Digitalkamera in der Hand und machte zahlreiche Fotos, wie ich mich dem jungen Neger hingab.Ich bemerke, dass er keine Hose trug und einen steifen Schwanz hatte. Es geilte ihn also tatsächlich auf, mich so zusehen, dachte ich. – Jetzt ist es gleich soweit, jetzt wirst du zum ersten mal von einem Neger gefickt -, schoß es mir dann schlagartig durch den Kopf.In diesem Moment hörte Jamal auf mich zu küssen, sah mir in die Augen und begann mit seiner tiefen und angenehmen Stimme leise zu reden .“Sabine, du bist eine geile Frau und stimmt es, dass du gerne einmal von einem Schwarzen gefickt werden willst?” fragt er. Ich sah ihn mit verklärtem Blick an und konnte zuerst nur nicken und ein leises “Ja” hauchen.”Von deinem Freund weiß ich, dass du auch davon träumst zu einer geilen Fickstute erzogen zu werden, stimmt das, willst du das noch?” fragt er etwas lauter und fordernder.In diesem Moment schwirrten mir alle möglichen Gedanken durch den Kopf und konnte Jamal zuerst nur wortlos mit großen Augen ansehen und dann leicht nicken.

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