Schnittchen und die geilen Zwerge – Finale

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Schnittchen und die geilen Zwerge – FinaleTeil VIII – Schnittchen’s feuchtfröhliche HochzeitsnachtDraußen im Schloße ist es inzwischen ruhig geworden, keine Musik, keine Gespräche aus dem Festsaal sind mehr zu hören. Doch plötzlich, ein unheimliches Knarren schreckt die Zwerge auf, gespannt blicken sie in Richtung Türe, da erscheint der Kopf ihres geliebten Schnittchens und mit dem Zeigefinger auf den Lippen signalisiert sie ihren kleinen Freunden sie mögen schweigsam sein. Dann tritt sie ein gefolgt von ihrem feschen königlichem Gemahl. Leise schließen sie die Türe hinter sich zu und kommen näher. Der junge König stellt sich an die rechte Seite der Zofe Herrin und seine bezaubernde Gemahlin, unser wohl vertrautes frivoles Schnittchen, stellt sich an deren linken. Während beide mit sichtbarem Wohlwollen zur Kentniss nehmen, wie die Herrin dabei ist, mit ihrem prachtvollen Futaschwanz das nimmersatte Loch der verruchten Stiefmutter zu versorgen, fängt das jungvermählte königliche Paar an die vollen Brüste der Herrin mit ihren Händen zu massieren und zu kneten. Beihnahe freundschaftlich legt der junge König seinen anderen Arm um die Schulter seiner getreuen Zofe und küßt sie innig auf den Mund. Auch Schnittchen macht es ihrem Gemahle gleich und küßt sie, von der anderen Seite kommend, auf den vollen Mund. Wollüstig und fordernd drängt ihre Zunge ein in den Rachen der Zofe. Alle drei Zungen treffen sie sich so zu einem frivolen Reigen, das nur mit geschlossenen Augen zu erspüren ist.Des Königs freie Hand gleitet über den Rücken seiner Getreuen nach unten. Sie schmiegt sich in deren Gesäßspalte und knetet dabei die rechte Pobacke mit sichtlichem Vergnügen. Sein Daumen streift immer wieder ganz sanft, als wäre es ein Versehen, das krause Poloch der dominaten Zofe. Die nimmt das sehr wohl wahr, sie beugt sich etwas mehr nach vorne, stützt sich mit den Händen ab auf den Schultern der Sklavin und nimmt so ein bisschen die Spannung raus aus ihren eigenen Gesäßmuskeln. In dieser Position versinkt ihr Futaschwanz fast gänzlich im Leib der Sklavin. Ihre dicken Eier klatschen bei jedem Stoß auf deren Arschbacken und orchestrieren den unverkennbaren ‘Sound of Fucking’. Die schweren Brüste der Zofe baumeln nun frei über dem Rücken der Sklavin und hinundwieder streifen ihre steifen Nippel deren nackte Haut. Schnittchen gesellt sich nun zu ihrem Gemahl, legt eine Hand über die seine und gemeinsam streicheln sie sanft über die krause Rosette ihrer treu fickenden Zofe. Dann kniet sie sich vor ihm hin, nimmt den königlichen Schwanz aus der Hose und beginnt genüßlich daran zu saugen. Begleitet von einem tiefen Atemzug schließt der junge König die Augen. Seine fleißige Gemahlin beherrscht ihre weiblichen Tugenden perfekt. Auch die fickende Zofe weiß das zu schätzen, spürt sie doch wie die zarten Hände der Königin abwechselnd ihre baumelnden Eier massieren oder wie sie ihr mit sanften Druck einen ihrer schlanken Finger wollüstig in das Poloch steckt, während sie den Schwanz ihres Gemahls freudig mit ihrer Zungenspitze umkreist.Die umstehenden Zwerge beobachten mit einiger Verwunderung die frivole Szenerie. Sie können nicht so recht Anschluß finden an dem geilen Spiel sodass ihre Zwergenschwänzlein beginnen etwas schockiert an ihnen herunter zu hängen. Die Assistentin-Zofe hat sich eine Weile und ganz verstollen das lüsterne Treiben vom Sofa aus angesehen. Da sie sich dabei ihr enges Fötzchen selber nass massieren musste, tröstete sie sich hinundwieder damit, sich mit einem pendik escort ihrer eigenen Fingern zu ficken. Nun winkt sie die Zwerglein herbei um diese zu animieren ihr zu assistieren. Es dauerte eine Weile bis alle kapiert hatten dass hier noch Fickbedarf besteht, so schwer konnten sie sich von dem Königsquartett lösen. Doch nun sind sie ganz bei der Sache und sie wissen was zu tun ist. Die Sieben geht sogleich vor seiner holden Gespielin in die Knie und schleckt ihr schlabbernd das rosa Fötzchen. Die anderen sechs, drei links, drei rechts, steigen auf das Sofa und verwöhnen mit ihren zwölf Händchen den zarten Körper der Zofe. Sie streichen über ihre festen Titten, zwirbeln an ihren Nippeln, massieren den Venushügel der lieblichen oder sie ziehen vorsichtig deren Schamlippen auseinander, um zu sehen wie eifrig ihr Kumpel deren Muschi leckt oder wie er fordernd an deren Klit herum züngelt. Zwei der Zwerge klettern, einer links und einer rechts, hoch zur Sofarückenlehne und setzen sich rittlings so darauf, dass ihre Gespielin mal links, mal rechts, jeweils an einem der Zwergenschwänze lutschen kann. Da oben haben sie auch einen guten Überblick über den Rest des königlichen Treibens.Der Zauberstab des jungen Königs steht inzwischen hart und steif wie ein Fahnenmast aus seinen Lenden. Schnittchen hat sich inzwischen ganz entkleidet und stellt sich hinter die Zofe Herrin. Sie packt sie an den Hüften und presst ihr ihre Scham so auf den Arsch, dass sie ihren Fickbewegungen unwillkürlich folgen muss. Es hat den Anschein, als würde die Sklavin gleichzeitig von zwei Frauen beglückt. Der junge König lächelt seiner Gemahlin zu und stellt sich ebenfalls in gleicher Weise hinter sie. Er muß sich schon gehörig anstrengen bevor er seinen steil aufragenden Schwanz in ihren Schritt bekommt, doch er wird belohnt, wie von selbst rutscht sein steifes Glied in das wollüstige Gemach seiner Königin. Nun ist es der Schwung von dreien der den Futaschwanz in die ergebene Fotze der Sklavin treibt. Schnittchen legt sich nun bäuchlings vollends auf den Rücken der Zofe, hält deren Brüste fest umklammert und läßt sich so von ihrem Gemahl in den siebten Himmel ficken.Dieses königliche Schauspiel hat gereicht und die beiden Zwerge auf der Sofalehne haben kräftig abgesahnt. Ihre Zwergenmilch läuft der lieblichen Zofe aus dem Mund und tropft in langen Fäden auf ihre Titten wo sie sich auf den schleimigen Weg zu ihrem Nabel machen. Nun zeigt es sich welch ein geiles Team diese kleinen Burschen sind, jeder der unteren Zwerge ist bemüht den Saft seiner oberen Kollegen aufzuschlecken. Ihre kleinen Zungen schlürfen sich den Weg frei über dem Nabel, schlängeln sich hoch zu den Titten, erreichen den Hals und schließlich schlecken sie auch noch Mund und Lippen der Gespielin sauber und rein. Doch was ist eigentlich mit unserer Nummer Sieben? Na was wohl? Auch alles schlecken hat mal ein Ende! Seine Holde war bereit und hat ihre Beine für ihn gespreizt und hochgezogen sodass er ihre beiden geilen Freudentore ausgiebig betrachten konnte. Für eines sollte er sich entscheiden, doch war er von beiden so angetan, dass es ihm schwer viel seine Wahl zu treffen. Hätte ihm seine Holde nicht den ersten Weg gezeigt der ihr angenehm war, er würde wohl jetzt noch davor stehen und gaffen. Also zog sie selbst ihre Schamlippen auseinander und zeigte ihm den Eingang zu ihrer gierig wartenden Lusthöhle.Nun ist er im Rausch seiner geilen Träume gefangen, er fickt wie ein kleiner Stier, seine Eier klatschen Beifall escort pendik auf ihrem süßen Arsch. Seine Kumpels wissen genau, nun ist die sieben zu allem bereit. Die Zwei und Drei stellen sich nahe bei und recken ihm ihre frechen Schwänze entgegen. Er nimmt das Angebot an und läßt sich in seinem eigenen Fickryhytmus von seinen Kumpels in den Mund ficken. Die Drei und die Vier werden von der lieblichen Zofe für ihre hingebungsvolle Säuberungsaktion belohnt in dem sie beide Schwänze ordentlich wichst und immer wieder mit deren saftigen Eicheln an ihren Nippeln reibt. Ein bizarres Bild hat sie vor sich. Sie wird gefickt, aber auch ihr Ficker wird gefickt, und nicht von einem, nein sondern gleich von zweien und auch ihre Titten bekommen schon die nächsten Sahnehäubchen aufgespritzt.Die Zwei und die Drei sind nun bereit, sie ziehen ihre Zwergenschwänze flugs aus dem Mund der Sieben, gehen in die Knie und zielen unverfroren auf das hart gefickte Fötzchen ihrer Gespielin. Als die Sieben sieht wie die ersten Lustfontänen seiner Kumpels auf ihrem durchgefickten Fötzchen landen, kann auch er sich nicht mehr halten und pumbt ihr seinen Zwergensaft in die heißgelaufene Vagina……Nach einer Weile, als er wieder bei Atem ist, entzieht er sich der warmen Grotte, geht ermattet vor ihr in die Knie und legt sein Gesicht in ihren eingeschleimten Schoß. Nun ja, das geile Aroma und der Geschmack von Zwergensahne gemischt mit lieblichem Mösenschleim, steigen ihm dort dermaßen in Mund und Nase, dass es ihn nicht ruhen läßt. So gräbt er seine Nase nochmal zwischen ihre Schamlippen und schleckt und schlabbert und nimmt alles gierig auf was den Weg nach draußen finden wollte. Dann wird es ruhig am Sofa.Unterdessen hat das königliche Gelage auf dem Bette an Fahrt aufgenommen. Das Hochzeitspaar hat sich von der Herrin gelöst und ihr die Sklavin nun ganz allein überlassen. Diese fickt sie nun mit harten Stößen, die Stoßwellen wandern über das fette Gesäß der Sklavin bis zu deren Titten und schaukeln sie im Takt. Die Sklavin stöhnt schwer, nur mühsam kann sie sich auf allen vieren halten, so brachial wir sie von hinten gerammt. In ihrem Rausch stellt sie sich vor, wie es wohl wäre, sie allein im Stall bei dunkler Nacht, allein mit ihrem Liebling. Sie würde ihm in seine dunklen Augen schauen, seinen gierigen Blick aufsaugen, die starken Schultern unter dunkler Mähne ertasten, an seinem kräftigen Hinterteil hinunter streichen, bis zu seinen dicken Hoden die unruhig zwischen seinen Beinen schaukeln, noch heimlich versteckt wäre vorerst seine Manneskraft. Sie würde sich selbst wollüstig in ihren Schritt fassen und sich eine Hand voll ihres eigenen Aromas holen. Das würde sie ihm sanft unter die Nase reiben. Unruhig würde er werden, zwischen seinen Beinen würde seine Lust heranwachsen zu jenem Traum, der die verruchte Königin Stiefmutter seit Anbeginn ihrer Libido nicht ruhen läßt, ein Phallus so groß wie ein überdimensionaler Zauberstab, bereit seiner Gebieterin einen überirdischen Orgasmus zu bescheren…..Ein jäher Schmerz und die Träumerin ist zurück in der Realität. In der Zwischenzeit hatte die Herrin ihren Schwanz aus der Wohlfühlzone der Sklavin heraus gezogen und machte sich an ihrem Anus zu schaffen. Der erste Versuch die dicke Eichel durch das enge Loch zu zwängen schlug fehl, nun war auch die Assistentin wieder hinzu gekommen und trommelt mit beiden Händen auf den Arschbacken der Sklavin herum um deren Schließmuskel zu entspannen. Beim zweiten Versuch gibt die Rosette schließlich pendik escort bayan nach und sie verschlingt das steife Teil Stück um Stück. Die Herrin hält kurz inne sodass der Eingang genügt Zeit hat sich zu dehnen, dann schiebt sie nach. Der Körper der Sklavin erzittert, sämtliche Härchen stehen ihr zu Berge, so tief und prall spürt sie den steifen Schwanz in ihrem Hintereingang. Unerwartet für die Herrin sinkt sie auf das Bett zurück und durch diesem freien Fall schiebt sich ihre ganze männliche Pracht ungebremst in den Arsch der Sklavin. Ein schriller Aufschrei….., dann schwinden ihr die Sinne.Alle blicken nun gebannt zum Bett. Die Herrin richtet sich auf und zieht ihren noch halbsteifen Schwanz aus dem leblosen Leib der verruchten Königin Stiefmutter. Sie sucht den Blick des jungen Königs, der nickt ihr zu und in einer ehrerbietigen Geste ziehen sich beide Zofen zurück. Da wären ja aber noch die sieben geilen Zwerge, was ist mit ihnen? Der König winkt die Retter seiner Gemahlin zu sich und überlässt ihnen was mit der Königin Stiemutter geschehen soll. “Ihr wisst bestimmt wie ihr sie wieder beleben könntet?” spricht der König “ihre Zauberkraft wäre nun gebrochen und ich bin sicher, sie wird euch in Zukunft treu zu Diensten sein, im Haushalt, wie im Nachtgemach. So nehmt sie mit in euer Haus und lasst Königin Schnittchen und mich nun allein den Rest der Nacht im Hochzeitsrausch geniesen.” Die Zwerge verneigen sich gebührend vor dem Königspaar und wickeln ihren geilen Lohn vorsichtig in das schwarze Laken und verlassen mit ihm zusammen den Raum.Nun macht es sich das Königspaar selbst auf dem großen Bette bequem. Der Geruch von Sprema gemischt mit Mösenschleim hängt schwer im Raum. Doch sie beachten es kaum. Sie sind nur noch auf sich selbst fixiert. Der König liegt auf dem Rücken, sein Freudenspender reicht ihm bis zum Nabel. Sein Königs-Schnittchen liegt ihm zur Seite und schmiegt sich mit ihren Titten an seinen nackten Leib. Ihre Hände streichen sanft über sein errigiertes Zepter und animieren ihn so endlich seinen königlichen Pflichten nachzukommen. Mit einem kräftigen Schwung zieht er seine holde Gemahlin über sich, greift nach ihren Hüften und schiebt ihren feuchten Schoß hoch bis zu seinem Nabel. Hier wartet schon seine pralle blaublütige Eichel. Schnittchen greift nach hinten, ergreift den Schaft und bringt die Fickstange in Position. Dann läßt der König sein Schnittchen nach unten gleiten und sein steifes Glied dringt in ihr ein. Schnittchen atmet tief, sie setzt sich auf ihren Gemahl und nimmt das geile Teil in sich auf so tief es nur geht. Ihre Hüften rotieren, sie spürt wie die pralle Eichel in ihrer Vagina rührt. Ihre geilen Säfte versammeln sich in diesem feuchten Raum, er merkt es kaum. Zu viel des blauen Blutes befinden sich nun in seinem Schwanz, er wünschte sich, er verschwände ganz, ganz und gar in seiner Holden, wie eine Biene in der dicksten Dolden, so wollte er verweilen, bis ihn seine schaumige Gier würde ereilen und er würde füllen ihren Schoß und ihr schenken einen königlichen Sproß. So verschmelzen nun beide in ihrer seligen Lust, des Königs Hände an ihrer Brust, spürt sie sein Gemächt jetzt tief in ihrem Schoße, in freudiger Erwartung seiner königlichen Soße, bewegt sie ihr Becken ganz flink und behende und rammelt sich empor zum feuchtfröhlichen Ende, sie fickt ihren geliebten König so innig und so fein, wie könnte es jemals anders gewesen sein.Und als der erste Sonnenstrahl den Morgen begrüßt, hat der König sein Schnittchen versüßt, wie mit Sahnesteif und Zuckerwatte, verzierte er mit seiner Latte, das Fötzchen seiner Angetrauten, mit dem Schaum aus dem sie Dynastien bauten.Und wenn sie nicht gestorben sind, dann ficken sie noch heute!

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