Schwules Internat 09-03

Schwules Internat 09-03Der kam rein und ich erklärte ihm die Lage.„Aha“ meinte er und machte ein Nachdenkliches Gesicht. Rief Damian herein und erklärte ihm mit Blick auf den jungen Kerl „festsetzen, mit dem beschäftige ich mich später“ und zu dem Reporter „wer ist dieser Bekannte, der Ihnen den Jungen auf Auge gedrückt hat?“Der Reporter nannte den Namen und die Adresse. Dimitros notierte alles und schickte den Mann raus.„Mir kommt ein Verdacht, erinnerst Du dich an die Türkischen Beamten bei der Vernehmung von Nico?“ fragte er mich.„Klar die waren ganz wild auf die Geländezeichnung.“„Siehste und jetzt der Spion, das passt. Die wollen bestimmt genaueres erfahren. Wir sollten deren Spiel mitspielen, aber wir sollten erst einmal den Jungen vernehmen, das machen wir wenn die anderen alle weg sind.“Ich war einverstanden. Wir sperrten den Kerl ein und gingen hinaus und informierten William. Der war der gleichen Meinung wie Dimitros. Inzwischen waren alle Presseleute wieder anwesend, immer unter der Aufsicht der Soldaten in Zivil.Die TV-Reporterin fungierte als Sprecherin der Meute „hier haben sie ein schönes Zentrum aufgebaut, die Jugendlichen sind hier bestens aufgehoben, soweit ich das beurteilen kann und unser Bericht wird entsprechend ausfallen. Die versammelte Presse nickte. Sie verabschiedeten sich und stiegen wieder in den Bus. Der ältere Reporter drückte nochmal sein Bedauern über seinen Fehler aus und fragte was mit seinem Praktikanten geschieht.„Das werden wir nachher entscheiden, aber wahren Sie Stillschweigen über die Angelegenheit, auch gegenüber ihrem Bekannten. Wenn er Sie fragt wo er ist, erfinden Sie bitte was, damit er nicht misstrauisch wird“ erklärte Dimitros.Das versprach der Reporter und verschwand ebenfalls im Bus.Es kehrte Ruhe im Lager ein. Kiriakos fing an den Grillabend vorzubereiten, die Jungs unterhielten tuzla escort sich noch mit den Lehrern und verschwanden dann Richtung Strand.Dimitros und ich gingen zu unserem >Gefangenen<.„So Junger Mann zuallererst wüssten wir gerne Ihren Namen und Ihr Alter“ fing Dimitros an zu fragen.„Ich bin Erol, 18 Jahre alt und Vollweise. Ich lebe in Ankara in einem Wohnheim weil meine Eltern mich mit vierzehn nicht mehr haben wollten. In dem Heim habe ich Akim getroffen. Wir verstanden uns von Anfang an sehr gut und schliefen in einem Zimmer. Im Laufe der Zeit fing ich an mich in Akim zu verlieben. Ich habe mich aber nicht getraut es ihm zu sagen. Aber irgendwann hielt ich es nicht mehr aus und habe es Akim gesagt. Er war erst sauer, lächelte mich dann aber an und meinte >Du hast aber Mut, mir das zu sagen. Den Mut hatte ich nicht, denn ich habe mich in den ersten Tagen in Dich verguckt< Von da an schliefen wir oft in einem Bett und haben uns gegenseitig mit der Hand verwöhnt. Zu mehr hatten wir keinen Mut, denn das Zimmer war nicht abschließbar. Eigentlich waren wir immer sehr vorsichtig und leise. Aber an einem Abend waren wir so wild aufeinander, dass wir alle Vorsicht vergessen hatten. Während wir miteinander beschäftigt waren, platzte einer der Betreuer in unser Zimmer und hat alles gesehen.Er brüllte uns an >Ihr Schweine, das werde ich melden.tuzla escort bayan würde, könnten wir zusammen hingehen wohin wir wollten. Bevor Akim was sagen konnte erklärte ich mich bereit diesen Auftrag zu übernehmen.Der Mann nahm mich mit in die Zentrale. Dort wurde mir genau erzählt was ich zu tun hätte. So bin ich dann hier gelandet. Ich wollte nur helfen, damit mein Freund freigelassen wird. Das ist jetzt nicht mehr möglich.“„Warum sollte es nicht möglich sein“ überlegte ich laut „drehen wir den Spieß doch einfach um. Du wirst das tun was die Herrschaften in Ankara von Dir wollen, nur dass die Vorgaben von uns kommen. Wie ist es, machst Du mit?“Erol überlegte einen Moment „warum nicht, Hauptsache ich bekomme meinen Akim wieder. Was muss ich machen?“„Das überlegen wir noch. Du wirst jetzt mit Luca gehen bis wir Dich wieder rufen. Mach keine Dummheiten“ mahnte Dimitros.Dimitros und ich berieten uns über das weitere Vorgehen.Zuerst rief ich den Ausbilder von Erol an „wir behalten den Jungen noch eine Weile hier. Sag seinem >Onkel< Erol müsse Dir noch bei der Fertigstellung des Berichtes helfen.“„Das hab ich schon getan, weil ich annahm dass Ihr den Jungen noch ausfragen wollt“ bekam ich zur Antwort.Das hatte ja gut geklappt und der Reporter hatte mitgedacht.Dann nahmen wir uns Erols Handy vor. Auf meinem Notebook hatte ich ein paar Bilder der Umgebung, dabei waren auch drei Aufnahmen die aus größerer Entfernung Teile des britischen Standorts zeigten. Viel konnte man nicht erkennen, aber das spielte bei unserem Vorhaben keine sehr große Rolle.Dann entwarfen wir einen Text dazu. Den sollte Erol zusammen mit den Bildern an den Geheimdienst senden. Wir riefen Erol zurück zu uns und Dimitros erklärte ihm was er zu tun hätte.„Du wirst diesen Text und die Bilder an Deine Auftraggeber senden, dann kannst Du zurück zu escort tuzla Deinem >Onkel<, wirst ihm aber nichts verraten.“„Das werde ich bestimmt nicht tun“ beteuerte Erol.„Wir vermuten, dass die Dich zurückbeordern. Verrate uns wie Du zurück in die Türkei kommst.„In der Nähe von Famagusta gibt es einen neuen Tunnel. Der führt von Dheryia nach Paralimini und endet dort in der Garage eines alten, dementen Cyprers, der sie an uns vermietet hat. Dort und in Agia-Napa stehen auch die Fahrzeuge, die wir benutzen“ erklärte Erol.Dimitros war erstaunt, den Durchgang kannte er noch nicht.Erol schrieb den Text, fügte noch an „näher kam ich nicht an die Anlage heran. Zu viele Wachen“ und sendete ihn zusammen mit den Bildern umgehend ab.Nach wenigen Minuten kam eine Antwort. >Komm morgen um elf Uhr zurück, dann kannst du Akim in Famagusta sehen. Ihr könnt dort auch eine eigene Wohnung bekommen.Ihrer< neuen Krankenstation. Wir sammelten ihre beiden Jungs ein, denn sie sollten mit nachhause fahren.„Ich will aber hierbleiben, am Montag geh ich doch sowieso hier zur Schule“ nörgelte Fotis.„Nix da“ sagte der Vater „heute kommst Du mit, Du musst ja noch Deine Schulsachen zusammensuchen“ und lächelnd zu mir „Schuluniform wird er ja hier wohl nicht brauchen.“Freue mich über Kommentare, Anregungen und auch sachliche Kritik.

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