Treffen mit KLepper- und Gummitranse Michaela 1

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Treffen mit KLepper- und Gummitranse Michaela 1Treffen mit der Klepper- und Gummitranse MichaelaNach der letzten Session bei meinem Dom hatten der Neue und ich ja jemanden auf einer Raststätte kennengelernt und sind nach einem Kaffee mit zu seinem Haus gefahren.Da er (sie) ja nur 20 Minuten von meinem Wohnort entfernt wohnte haben wir uns gleich für ein Wochenende verabredet.Eine Woche nach dem ersten Treffen fuhr ich also hin zu ihr. Wie gewöhnlich voll in Gummi und Klepper und hatte im Koffer noch ein paar andere Utensilien und Spielzeuge mit.Nach meinem Frühstück an diesem Samstag fuhr ich los und traf so gegen 11.00 bei ihm ein. Konnte gleich in seine Tiefgarage. Packte meine Sachen und wir gingen nach oben. Er zeigte mir mein Zimmer für die zwei Tage. Das Bett war bereits komplett mit Latexbettwäsche überzogen und an den Seiten sah man bereits Manschetten zur Fesselung von Armen und Beinen. Ich stellte meine Sachen ab und wir gingen ins Wohnzimmer. Na ja, Wohnzimmer! Es war ein Riesenwohnzimmer von ca. 70 m² mit offener Küche und Kochinsel. An der Wand hing ein Riesenflachbildschirm und aus sonst war er gut ausgerüstet.Er (sie) hatte sich ebenfalls in Gummi gekleidet. Trug transparente Gummistrümpfe mit Naht, dazu einen Brusthohen Straps Gürtel und darüber ein transparentes Gummikleid bis zum Boden mit Rüschenhals. Konnte diesmal genauer seine bereits leicht geformten Brüste sehen. Er hatte bewusst kleinere Brüste gewählt, weil dies sonst schwierig werden würde mit seinem Job als Firmeninhaber und Chef. Dazu trug er nun auch ein Superschöne Perücke. Wie beim letzten Mal trug er wieder keinen Slip und man konnte seinen schönen Schwanz sehen. Er hatte ebenfalls wieder seinen Butt-Plug mit festen Penis- und Hodenringen an.Ich hatte ebenfalls meine Gummistrümpfe und Strapse an. Darüber eine Latexbluse und Latexhose und schwarze Gummistiefel, sowie oberamlange Gummihandschuhe. Außerdem trug ich meine Penis- und Hodenringe und einen mittelgroßen Butt-Plug.Erst einmal machten wir uns es gemütlich auf der Couch und tranken Kaffee mit herrlichem Obstkuchen und Sahne. Wir plauderten über unsere Neigungen und ich versuchte ebenfalls herauszufinden, wo seine besonderen Wünsche und Neigungen lagen. Er mochte ebenfalls keinen Natursekt oder KV, ansonsten aber war er offen für alle Schandtaten.So langsam kamen wir immer mehr in Stimmung, rückten näher aneinander, streichelten uns am ganzen Körper, umarmten uns und irgendwann kam er mir so nahe, dass unsere Gesichter fast aufeinanderstießen, steckte seine Zunge raus, berührte meine Lippen und wollte mich küssen. Erst war ich etwas erstaunt, aber ließ es dann geschehen. Hatte so etwas nur einmal in meiner Jugend erlebt mit einem Schulfreund. Das Ganze geilte mich und ihn so auf, dass wir immer heftige unsere Schwänze wichsten. Ich hatte inzwischen Bluse und Hose ausgezogen und er sein Kleid. Wir stießen mit unseren Schwänzen aneinander und machten Fickbewegungen. Bei uns beiden floss reichlich Geilsaft und wir genossen diesen Moment.Er meinte, lass uns in den Gummikeller gehen. Den kannte ich noch nicht und war somit überrascht dort einen komplett ausgestatteten Gummikeller vorzufinden. Andreaskreuze, einen Bondage Stuhl und einen Pranger.Er fragte, wo drauf hast du Lust und ich sagte sofort, auf den Pranger. Kopf und Arme waren fixiert und am Boden gab es Schellen zur Fixierung der Beine. In der Mitte war noch ein Querbalken, gepolstert, worauf ich mit meinem Bauch. lehnte. Ich wurde als dort festgebunden. So war ich von allen Seiten erreichbar und ihm ausgeliefert.Er (sie) schob mir erst einen aufblasbaren Knebel in den Mund und danach wurde mein Butt-Plug entfernt und ich bekam einen recht großen, aber wunderbar weichen, Gummidildo reingeschoben. Da dieser gute eingeschmiert war, rutsche er fast von selbst rein. Mein Schwanz wuchs bei dieser Behandlung fast bis zur vollen Größe an.Dann meinte er, ich werde deine Eier noch ein wenig stretchen. Ich bekam einen breiten Lederriemen um meine Hoden mit Kette nach unten. Diese wurde befestigt am Boden und war mit einem Zwischenstück fixierbar. Er machte alles mit viel Vorsicht, aber es war einfach ein supergeiles Gefühl wie meine Eier nach unten gezogen wurden. Er wusste genau wie weit er gehen konnte.So stand ich da nun am Pranger, konnte mich nicht rühren, war saugeil und wartete was da kommen sollte.Er stellte sich hinter mich, holte den Dildo raus und steckte mir seinen Schwanz in den Arsch, ganz langsam ging er vor und wichste dabei ganz leicht meinen Schwanz. Ich wusste nicht wie mir geschah, ich war einfach nur noch geil und wollte das dies nie aufhörte.Er fickte mich langsam und wohl dosiert und passte das Tempo meiner Geilheit an. Ich sollte nicht gleich spritzen, meinte er. Zusätzlich fing er an mich verbal aufzugeilen mit: na du geile Gummisau, das gefällt dir wohl und so weiter…das törnte mich weiter an und ich wurde immer geiler. Mein Schwanz tropfte vom Geilsaft den er schöne verteilte und das ideale Gleitmittel war.Aber er wusste sehr gut den Höhepunkt immer wieder hinaus zu zögern. Nach einer gefühlten halben Stunde erhöhte er das Wichs- und Ficktempo und ich hielt es nicht mehr, spritzte im hohen Bogen vor mir auf den Boden und kurz danach pumpte er seinen Saft in meinen Arsch. Hatte das Gefühl er würde literweise abspritzen, denn es hörte nicht auf. Sein Schwanz pulsierte sehr lange, was ich sehr genoss.Er zog seinen Schwanz raus und lies mich noch ein wenig in meiner Stellung, ging zum Bad und kam kurz danach zurück, um mich zu befreien.Ich machte mich ebenfalls frisch, zog einen Gummi Hausanzug an, er trug noch immer seine Strapse und Strümpfe und darüber einen Gummibademantel, transparent. Wir gingen in die Küche und bereiteten ein kleines Mittagsessen vor. Pasta mit Broccoli und viel Knoblauch. Dazu einen leckeren Rotwein. Wir plauderten beim Essen über alles, vor allem über unseren Fetisch und die Bi-Sexualität. Bei ihm war es relativ gleichgelaufen wie bei mir. Bereits in der Kindheit entwickelte er eine Neigung zu glänzen, glatten Materialien, wie Gummi, PVC usw. und er hatte auch, ähnlich wie ich, ein Schlüsselerlebnis mit einem Klassenkameraden beim Doktor spielen und entdecken der Sexualität. Sein erstes richtiges sexuelles Erlebnis mit diesem Klassenkameraden hatte er mit 15 Jahren. Es ergab sich fast von selbst wie er mit ihm zusammen war und man sich gegenseitig befühlte, auszog, die Schwänze wichste, Zungenküsse austeilte und dann, als ob es die normalste Sache der Welt wäre, die Schwänze in den Mund nahmen und sich zum Abspritzen brachte. Da wurde ihm auch klar, dass er anders war als die anderen Jungs in seiner Klasse.Wie er dann meine Geschichte im Detail hörte, meinte er, dann passen wir ja gut zusammen!Nach dem Essen entschieden wir uns spontan für einen Spaziergang im Wald, der hinterm Haus anfing, Wir blieben in unseren Aufmachungen, zogen aber Latexhosen und Blusen an und beide einen Kleppermantel. Ich hatte meinen grauen Rillo und er trug einen blauen Trenchcoat von Kleppergummi. Beide trugen wir auch Stiefel. Ich hatte meine schwarzen Watstiefel an und er kurze Hunter.Durch die Wanderung schoben wieder die Gummischichten übereinander und stimulierten unsere Schwänze. Beide hatten wir auch wieder Dildos bzw. Butt-Plugs im Arsch, was natürlich unsere Prostata anregte. So ab und zu griffen wir uns in den Schritt und wichsten vorsichtig unsere Schwänze. Da wir ausgiebig abgespritzt hatten, waren wir nicht ganz so geil und das war auch erst einmal gut so.Er meinte dann, in 2 Kilometern gibt es eine gute versteckte Lichtung im Wald in der wir uns schöne blasen oder auch ficken können, was meinst Du? Ich sagte nicht nein.In der Lichtung angekommen, umarmten wir uns, streichelten uns am ganzen Körper und knutschten wie die Wilden. Er schob mir seine Zunge in den Mund, ich erwiderte das auch und das macht mich wiederum so geil, wie noch nie. Er öffnete seinen Klepper und drückte meinen Mund an seine Brüste und ich saugte an seinen Nippeln. Das schien ihn ebenfalls unheimlich aufzugeilen, aber mich auch. Dann drückte er mich auf die Knie und schob mir seinen Schwanz in den Mund und meinte: Jetzt werde ich dich mal richtig durchficken in deiner Maulfotze! Da ich gerne etwas vulgäre Sprache beim Sex mag, geilte mich das extra auf. Sein Schwanz war schon wieder recht stattlich, aber ich merkte, wie er in meinem Mund noch anwuchs. Es dauerte aber sichtlich länger, bis er wieder auf 180 war und somit dauerte es sehr lange bis er endlich mit lautem Schrei abspritzte. Er drückte mir sein teil tief in den Rachen und ich musste fast würgen. Aber es war herrlich dieses Teil noch im Mund zu haben und sauber zu schlecken.Danach ging er vor mir auf die Knie und blies mir meinen Schwanz. Er merkte, dass auch ich eine stärkere Reizung brauchte und fing bei jedem Stoß ganz stark an zu saugen. Das blieb nicht ohne Wirkung und ich wurde immer geiler. Ich hielt es nicht so lange voll wie er und spritzte nach kurzer Zeit ab in seiner Maulfotze. Er hielt ihn ebenfalls noch lange im Mund und umspielte meine Eichel sehr schön mit seiner Zunge und schleckte ihn sauber.Wir meinten, das war wieder eine sehr schöne Aktion und begaben uns auf den Rückweg, auf dem wir dann kein Bedürfnis mehr hatten, ordu escort bayan einander zu wichsen.Im Haus angekommen, es war inzwischen nach 18:00, gingen wir erst einmal unter die Dusche, zusammen, wuschen uns gegenseitig, mit viel Andacht für unsere Schwänze. Diese wuchsen wieder leicht bei der Behandlung, aber wir hielten uns zurück. Zum Abendessen gab es Pizza mit Salat und Wein. Wir trugen beide unsere Freizeit Latexkleidung, spielten klassische Musik, die ich auch gern mochte und genossen das Essen. Danach schauten wir uns noch einen Film auf Netflix an und gingen so gegen 23:30 zu Bett.Ich schlief im Gästezimmer und das Bett war komplett mit Gummilaken, Kopfkissen und Deckbett aus Latex. Trug eine schöne Dudea Gummihose und Penis und Hodenringe, nicht zu stramm.Er hatte ebenfalls ein Gummibett in seinem Schlafzimmer und trug einen Latex Schlafanzug und ebenfalls Penis- und Hodenringe.Beide konnten wir sehr gut einschlafen und ich wurde erst um 9;00 am kommenden Morgen wach und hatte gleich eine schöne Morgenlatte. Er war schon ½ Stunde auf und machte das Frühstück, trug einen transparenten Morgenmantel aus Latex und man konnte darunter sofort seinen bereits stattlichen Schwanz sehen. Er war also auch schon wieder geil!So standen wir nun beide zusammen und backten Brötchen, machten Spiegeleier usw. Er stellte sich auf einmal hinter mich und schob seinen Schwanz zwischen meine Beine, wichste meinen Schwanz und meinte, Du ich bin schon wieder saugeil, aber lass erst einmal in Ruhe frühstücken und besprechen was wir heute noch so alles machen wollen.Wir genossen unser Frühstück, saßen nebeneinander und streichelten uns ab und zu die Schwänze. Ich meinte wir könnten heute ein wenig Bondage und Atemspiele machen. Ich dachte dabei ein meine schöne Rebreather-Gasmaske mit 1, 2,3 und 6 Liter. Er war für so etwas nicht zu haben, meinte aber: Dann binde ich dich fest und verschnüre dich zu einem schönen Gummipaket.Nach dem Frühstück ging es in den Gummiraum und ich wurde in einen Bondage-Sack gesteckt, hatte stramme Penis- und Hodenringe, sowie einen Dildo von 16 cm, Durchmesser 3.5 cm im Arsch. Meine Gasmaske mit vielen Schläuchen war ausgerüstet mit einem 3 Liter Rebreather Bag. Mein Schwanz lag frei zur Behandlung. Der Bondage Sack war mittels Ösen am Bett befestigt und ich konnte mich nicht mehr bewegen. Er trug Gummistrümpfe, ein Gummikorsett, eine Kopfmaske mit Augen- Mund- und Nasenöffnung, Hüfthohe Gummistiefel mit Absätzen und spezielle Gummihandschuhe mit Profil, welches beim Wichsen eine extra Stimulation ergab.Er fing langsam an meinen Schwanz zu wichsen und ich war schon wieder saugeil. Das wurde noch verstärkt durch meine Rebreather Maske. Ich atmete nur noch Gummiluft und hatte flinke Hände, die dafür sorgten, dass ich es kaum noch aushalten konnte. Aber er regelte es wunderbar und passte seine Intensität an. Das dauerte ca. 45 Minuten und dann wechselte er von der Hand zum Mund und ich wurde geblasen. Ich wurde fast wahnsinnig, aber er dosierte auch hier die Intensität. Er lutschte einfach und saugte nicht am Anfang. Steigerte dies aber immer mehr und packte noch meine dicken Eier und massierte diese. Die Kombination von allem aber führte dazu, dass ich es nun wirklich nicht mehr halten konnte und nach inzwischen 1.5 Stunden mit lautem Stöhnen abspritzte und er alles schluckte und meinen Schwanz noch lange im Mund behielt.Mensch warst du geil, meinte er, da hatte sich ja etwas angesammelt in der Nacht. Aber auch bei mir ist die Nacht nicht spurlos vorübergegangen und ich habe Lust dich zu ficken so wie du bist. Er machte den Bondage-Sack los, befestigte ich am Pranger und konnte mich so ficken. Der Sack hatte hinten einen RV. Er zog den Dildo raus, schmierte noch etwas Gleitcreme rein und setzte an. Durch den Dildo war schon alles gut vorbereitet und somit flutschte er so rein in meinen Arsch. Er war saugeil, aber ich wurde es natürlich auch schon wieder.Er fickte aber nicht wie ein Wilder, sondern ließ es langsam angehen und ging ganz langsam rein und raus. Im gleichen Rhythmus wichste er auch meinen Schwanz. Obwohl ich bereits nach 1.5 Std. Behandlung abgespritzt hatte reagierte mein Schwanz schon wieder und wuchs langsam unter seiner Hand. So wurde ich langsam durchgefickt und er schafftes auch meinen Schwanz wieder auf die volle Größe zu bekommen. Er erhöhte den Rhythmus und erreichte urplötzlich den Punkt, dass er es wohl nicht mehr halten konnte und spritze mit einem lauten Schrei in mir ab und ich spürte seinen pulsierenden und den nicht endenden Spermastrom in meinem Arsch. Was dazu führte, dass ich kurz danach auch noch einmal abspritzte, aber schon deutlich weniger als beim ersten Mal.Er meine nur, so geil war ich schon lange nicht mehr. Er steckte immer noch in meinem Arsch und sein Schwanz war nicht sehr viel kleiner geworden und ich genoss es auch ihn noch in mir zu spüren.Danach ging es unter die Dusche und wir zogen uns um. Ich wechselte auf Straßenkleidung Gummi und Klepper und er trug seinen Hausanzug aus schwarzem Latex. Wir tranken noch Kaffee und besprachen, wann wir uns wieder treffen sollten. Beide wollten wir uns gleich am kommenden Wochenende wieder treffen und er kam mit einer Idee, die mich schon wieder erregte.Er wollte ein Paar, Hans und Elke, und eine Einzelperson (Jens, TV) zum kommenden Wochenende einladen. Ich sollte dabei die Rolle des Sklaven einnehmen und führ das Wohl, in jeder Hinsicht, unserer Gäste sorgen.Auf der Heimfahrt und auch danach ging dies alles durch meinen Kopf und ich wurde schon wieder geil bei dem Gedanken ein evtl. willenloses Werkzeug zu sein.Da treffen sollte am Samstag stattfinden mit Übernachtung. Am Freitag erhielt ich eine Whats-App mit den Anweisungen:Auf der Hinfahrt in Straßenkleidung (Latexbluse und Latexhose) und darunter Gummistrümpfe, Strumpfhalter, keinen Slip, oberamlange Gummihandschuhe und nicht zu vergessen meine Penis- und Hodenringe, sowie einen Butt-Plug. Welche Arbeitskleidung ich nach Ankunft tragen sollte würde ich noch erfahren.Am Samstag früh nach der Morgendusche stand ich also vor meinem Spiegel und zog mir die vorgeschrieben Sachen an und wurde dadurch bereits so geil, dass ich fast spritzen wollte. Fertig angezogen, meinen Utensilien Koffer gepackt, packte ich meinen Kleppermantel, schloss ab und stieg in mein Auto. Auf einmal klopfte jemand an mein Fenster und ich erschrak. Es war meine nette Nachbarin Sonja. Machte das Fenster auf und sie meinte nur, sieht zünftig aus, soll ja auch heute wieder mal regnen und lächelte dabei. Ich antwortete und fügte noch hinzu, dass ich mich mit Freuden zu einer Wanderung treffen würde.Viel Spaß meinte sie und sagte dann noch: Hast du kommende Woche mal Zeit mir zu helfen mit ein paar Reparaturen? Ich sagte zu und wünschte ihr ein schönes Wochenende.Dann fuhr zu los zu Michaela. Bei Ankunft waren bereits die anderen Gäste anwesend, saßen zusammen und unterhielten sich angeregt.Ich sagte jedem Hallo und Guten Tag und dann nahm Michaela mich mit zu meinem Gästezimmer. Ich zog meinen Klepper und Latexhose und Bluse aus. Er verpasste mir noch ein paar Schuhe mit hohen Absätzen. Er setzte mir eine Gummifrauenmaske auf mit langen Wimpern und einem roten Schmollmund. Dazu noch eine blonde Perücke. Als Abschluss gab es dann eine transparente Gummirüschenschürze. Diese stand schon weit ab, da mein Schwanz bis zum Bersten steif war. Ich hatte früher schon mal im stillen Kämmerlein experimentiert mit Frauensachen, aber noch nie bei Sessions.So kamen wir dann zurück ins Wohnzimmer und alle Anwesenden staunten und meinten ich sähe großartig aus und jeder grabschte mir an den Schwanz, Arsch und den Hoden. Was es nicht einfach machte, um auf den Beinen zu bleiben mit meinen Schuhen.Die Gäste trugen verschiedene Aufmachungen. Michaela und Jens trugen Stümpfe und Korsetts, Elke ebenfalls Strümpfe und Strapse, oberamlange Gummihandschuhe und eine sehr schöne Gesichtsoffene Maske. Hans einen Gummiganzanzug mit angearbeitenden Handschuhen, Füßlingen und Maske mit Augen- Mund und Nasenöffungen.Es gab Bemerkungen, Schau dir mal unsere geile Zofe an, Ihr Schwanz tropft ja schon gewaltig vom Geilsaft.Durch all dies wurde ich fast wahnsinnig vor Geilheit und war froh in die Küche delegiert zu werden, um die Getränke und die Häppchen für die Gäste vor zu bereiten. Nachdem alle fertig war und auf dem Teewagen stand ging ich zurück ins Wohnzimmer, deckte den Esstisch und bat die Gäste zu Tisch.Alle nahmen Platz und ich musste auf Anweisung von Michaela unter den Tisch auf die Knie und erst einmal alle Schwänze blasen, sowie den weiblichen Gast lecken. Michaela bemerkte nur, Du bleibst weg von deinem Schwanz!Die Gäste genossen das Essen und die Getränke und bestätigten meine Arbeit unter Tisch mit Ah und Oh, wie geil, Ausrufen! Nachdem alle fertig waren durfte ich meinen Teil essen und dann erst einmal den Tisch abräumen. Michaela und Jens saßen schon auf der Couch und spielten miteinander und Hans und Elke kamen zu mir in die Küche. Hans war wohl auch schon so geil und meinte, blas mich weiter, ich will dir in die Maulfotze spritzen. Er hatte sich auf den Barhocker gesetzt und somit brauchte ich mich nicht ganz zu bücken. Der Kerl hatte einen wunderschönen ordu escort langen Schwanz, aber nicht zu dick und wir genossen beide die Situation.Aber Elke war nicht untätig. Sie mache die ganze Situation auch an und meinte so geil war sie noch nie. Sie genoss es das Hans von einem anderen Mann geblasen wurde. Sie griff mir in die Eier und streichelte diese sanft. Dann zog sie mir den Butt-Plug aus dem Arsch, packe einen Dildo, schob ihn rein und fickte mich so. Zusätzlich fing sie an langsam meinen Schwanz zu wichsen. Ich fühlte mich in diesem Moment wie im siebten Himmel. Hans war so geil, dass er bereits nach ein paar Minuten abspritze und ich dachte nur, das endet ja überhaupt nicht. Hat er sich den Saft aufgespart? Elke meinte so nebenbei, er hat immer so viel.Elke intensivierte ihre Bewegungen, packte dann meine Eier, um sie zu kneten und gleichzeitig war Hans vor mir auf die Knie gegangen, um mich zu blasen. Das war einfach zu viel für mich und auch ich spritzte nach kurzer Zeit ab und Hans schluckte schön meinen Saft. Danach war Elke aber wohl auch so was von geil, dass sie nach einer Behandlung lechzte. Hans stellte sich hinter sie und schob seinen inzwischen schon wieder etwas steifen Schwanz zwischen die Beine zu schieben und ich saß nun auf dem Hocker und ließ von Elke meinen Schwanz sauber lecken.Irgendwann war der Schwanz von Hans wieder steif genug und er fing an Elke zu ficken und sie saugte immer stärker an meinem Schwanz. Ich kam nicht mehr so schnell auf das vorherige Niveau, genoss aber von ihr geblasen zu werden. Hans fickte immer wilder und kam mit einem lauten Aufschrei und Elke zitterte regelrecht vor Erregung und hatte ihren Orgasmus.Zurück im Wohnzimmer waren Michaela und Jens noch zugange. Sie hatten sich geeinigt es mit einer 69er Nummer zu machen und waren ebenfalls kurz vor dem Abspritzten. Beim Anblick der beiden regte sich bei mir schon wieder etwas. Die beiden spritzten fast synchron ab und setzten sich auf die Couch, dirigierten mich dorthin. Ich bekam die Aufgabe den beiden die Schwänze sauber zu lecken. Was ich auch gerne tat.Danach gingen alle duschen und wir waren ca. 1 Std. später wieder alle zusammen. Ich hatte mich nur ein wenig frisch gemacht, war aber sonst noch in der gleichen Aufmachung.Ich deckte den Esstisch, um unser Abendessen vorzubereiten. Michaela hatte alles von einem Catering-Unternehmen kommen lassen. Es gab eine Auswahl von Pasta mit Fisch und Fleisch und sehr leckeren italienischen Rotwein. Die Stühle waren diesmal allesamt versehen mit Dildos, sodass jeder das Essen auch richtig genießen konnte. Michaela hatte wohlweislich nicht allzu grosse Dildos genommen.Der Tisch war schnell gedeckt und da kamen auch schon unsere Gäste. Die schauten alle etwas erstaunt über die Stuhlausrüstung und meinten: Das wir ein interessantes Abendessen. Auf jedem Stuhl lag eine kleine Tube Gleitgel, damit die Dildos auch mühelos reinflutschen konnten. Nur für Elke hatte Michaela einen größeren Dildo gewählt.Alle Teilnehmer nahmen Platz, nachdem sie die Dildos gut eingeschmiert hatten mit Gel. Alle saßen kurz danach und man hörte hier und da ein geiles Stöhnen. Elke wurde besonders geil durch ihr „Riesenteil“! Das Essen war aufgetischt, die Weingläser gefüllt und so begann ein geiles Abendessen. Ich durfte mit am Tisch sitzen und sollte später noch für Spezialaufgaben bereit sein. Das Essen schmeckte ausgezeichnet und bei jedem Happen, wenn die Person sich leicht nach vorne beugte, erzeugte eine Stimulation der Prostata bzw. Vagina bei Elke. Das leichte Gestöhne kam also vom guten Essen und von den ach so schönen Dildos. Wir plauderten und genossen das Essen und die Zeit verging wie im Fluge. Michaela meinte, wenn ich fertig wäre, sollte ich den Pranger ins Wohnzimmer holen. Ich holte also den Pranger und Michaela stand auf, führte mich zum Pranger und ich steckte meinen Kopf und die Arme in die Öffnungen, der ober Balken kam herunter und schon stecke ich fest. Danach wurden meine Beine noch fixiert und ich wartete der Dinge, die noch kommen sollten.Michaela verkündete den Gästen ihr Spielzeug stehe bereit und ich könnte ihnen als Nachtisch dienen. Macht alles mit ihr was euch Spaß bringt, bis auf Gewalt.Al erster kam Jens auf mich zu, stellte sich hinter mir auf und setzte seinen bereits recht steifen Schwanz bei mir an. Er rutsche langsam in meinen Arsch und weil er ein relativ großes Teil hatte, dauerte es ein wenig, bis er ganz drin war und ich ausgefüllt war. Dann setzte er langsam an mit seinen Fickstößen. Es war herrlich von ihm so gefickt zu werden und er vergaß auch nicht meinen Schwanz zu stimulieren.Hans von Elke geilte das auch auf und er stellte sich vor mich hin, auf ein Treppchen und schob mir seinen Schwanz in meine Maulfotze. So wurde ich also von zwei geilen Männern gefickt. Als ob die beiden sich abgesprochen hatten, wenn Hans drin war, ging Jens raus. Und in diesem Rhythmus blieben beide. Es war wunderbar und ich dachte nur, bitte lass es noch lange dauern. So ging es auch noch eine ganze Weile weiter und inzwischen spielten Michaela und Elka au h miteinander, Elke blies mit Hingabe den Schwanz von Michaela.Bei Jens spürte ich, dass er langsam am Höhepunkt angelangt war und wie aus heiterem Himmel spürte ich seinen Schwanz auf einmal pulsieren und er spritzte meinen Arsch voll, herrlich war das seinen Abgang in mir zu spüren. Mich machte das ebenfalls saugeil und die flinken Finger von Jens schafften es mich zum Abspritzen zu bringen. Und fast gleichzeitig war es auch Hans zu viel und er spritzte mir in die Maulfotze.Inzwischen hatten Michaela und Elke die Stellung gewechselt. Michaela fickte Elke von hinten in ihre Fotze und Elke stöhnte wie wild und war wohl kurz vor dem Höhepunkt, was Michaela ebenfalls antörnte. Elke bekam einen Wahnsinns Orgasmus und durch ihre Kontraktionen kam es letztendlich auch Michaela. Wir waren allesamt fertig und hatten unsere Portion Sex und Gummi für heute gehabt.Wir schauten uns noch einen Film an auf Netflix zur Entspannung und gingen ca. 23.30 zu Bett. Ich bekam noch Anweisungen von Michaela für das Frühstück und meine Aufmachung. Strümpfe und Strapse, einen Slip mit festem Dildo und Penis- und Hodenhülle, sowie eine Kopfmaske mit aufblasbarem Knebel.Wir schliefen aufgrund der Aktivitäten am Samstag alle sehr lange und unser Frühstück war so gegen 10:30. Ich deckte den Tisch und bereitete alles vor in der vorgeschriebenen Aufmachung. Alle Teilnehmer hatten mehr oder weniger dasselbe Outfit an wie an den Vortagen und sahen wieder richtig fit aus. Jens Schwanz stand schon wieder wie eine Eins und auch bei den anderen wuchsen die Teile schon wieder leicht.Meine Aufmachung hatte mich auch schon wieder kirre gemacht und ich hatte heute Probleme mich auf die Hausarbeit zu konzentrieren und unsere Gäste machten davon schamlos Gebrauch, indem sie meinen Schwanz wichsten im Vorbeigehen und den Mundknebel immer etwas mehr aufpumpten. Ich hatte Mühe nicht immer an meinem Schwanz zu spielen und Michaela achtet auch darauf. Ich war inzwischen so geil, dass mein Vorsaft mit langen Fäden am Schwanz hing.Ich war fertig mit meiner Servierarbeit und setzte mich ebenfalls an den Tisch. Die Stimmung war geil und es herrschte eine besondere Stimmung. Elke meinte es wäre doch interessant einmal eine universelle Fick- und Masturbationsmaschine auszuprobieren.Bei der Vorstellung in so einem Apparat zu stecken wurde uns ganz anders.Dann meinte sie lächelnd, ich habe sogar eine Adresse wo wir so ein Teil ausleihen können und meinte, können wir am kommenden Wochenende einmal ausprobieren.So ging es weiter und wir sprachen weiter über unsere Fantasien. Ich brachte meine Vision ein einmal als Michelin Puppe in einem Schaufenster zu stehen. Daraufhin meinte Michaela, ich habe da ebenfalls eine Idee.Durch unser Gerede über all diese Möglichkeiten stieg die Stimmung und die Geilheit.Da ich nun der Sklave war an diesem Vormittag, musste ich auf die Knie und und jeden Schwanz erst einmal verwöhnen. Elke stellte sich hinter mich und wichste meinen Schwanz und kraulte meine Eier. Aufgrund der angestauten Geilheit dauerte es nicht lange bis alle abgespritzt hatten in meinem Fickmaul und ich dann auch kurze Zeit später in hohem Bogen auf den Boden vor mir spritzte.Um 13.00 beendeten wir unser schönes Wochenende und vereinbarten für den kommenden Samstag unsere nächste Session.Im Laufe der Woche schickte mir Michaela schon einmal ein paar Instruktionen zu um als Michelin-Puppe ausgestattet zu werden. Ich sollte am Freitagvormittag bei ihr erscheinen und er plante einen Tag als Gummipuppe im Schaufester eines Reifen- und Autohändlers ein.Am Freitag traf ich bei ihm um 9:00 ein und wurde eingekleidet. Ganzanzug mit Kopfhaube, Handschuhen und Füßlingen. Im Arsch einen Dildo an dem ein Kabel hing, also mit Vibrator und Penis- und Hodenringe. Dann erklärte er mir den weitern Ablauf. Ich sollte im Schaufenster des besagten Auto- und Reifenhändlers ausgestellt werden und auf meine Frage, ob er denn Bescheid weiß, lächelte Michaela nur und sagte, er ist auch ein Gummifetischist! Wir steigen in sein Auto und fuhren zum Händler. Der war an diesem Vormittag allein und somit konnte ich ungestört installiert werden.Im Lager escort ordu stand alles bereit und so wurde ich erst einmal versehen mit einer Gasmaske mit einem langen Schlauch für meine Atmung, mein Schwanz wurde in einen Melkvorsatz gesteckt und dann begann man mit der Ausstattung als Michelin Männchen.Ich sollte systematisch umhüllt werden mit Gummischläuchen in verschiedenen Größen. Um den Hals bekam ich einen kleinen Schlauch und zur Mitte hin wurde diese größer und zu den Füßen hin wiederum kleiner. Alle Schläuche wurden leicht aufgeblasen und wie alle am richtigen Platz saßen, voll aufgeblasen. Es war ein irrsinniges Gefühl so eingeschlossen zu sein und mein Schwanz war schon wieder supersteif. Der steckte genau zwischen zwei großen LKW-Schläuchen. Ich wurde auf ein Brett mit Rädern gestellt, im Rücken eine Stütze, an der ich befestigt wurde. So wurde ich in den Schaufensterbereich gebracht und installiert. Die Schläuche und Kabel der Melkmaschine wurden angeschlossen und ebenfalls die des Dildos in meinem Arsch. Alles wurde abgedeckt und so aufgestellt, dass niemand etwas sehen konnte und die Melkmaschine nicht hören konnte. Über die Gasmaske hatte man noch einen Überzug gesetzt, um auch wie ein Michelin Männchen auszusehen.Die Melkmaschine und der Dildo wurden über eine Zeitschaltuhr geregelt. Diese starteten in einem bestimmten Rhythmus und Intensität. Um mich langsam in Stimmung zu bringen, gab es erst einmal nur leichte Stimulationen, die, aber bereits ausreichten mich saugeil zu machen.Da stand ich nun im Schaufenster, sah die Leute vorbeikommen ohne besonderen Blick. Da immer schon einmal solche Michelin Männchen dort standen, fiel ich nicht auf. Meine Geilheit war teilweise kaum auszuhalten und ich spritzte bereits am Anfang schnell ab. Durch die ständige Stimulation aber blieb ich aber auf einem hohen Geilheitsniveau. Inzwischen waren auch die Mitarbeiter erschienen und es kamen immer wieder mal Kunden. Dies war für mich eine irrsinnig geile Situation, keiner merkt, dass dort eine lebende Puppe steht, die vor Geilheit kaum klar denken kann. Bis zum frühen Nachmittag spritze ich mehrmals ab und dann kam eine Familie mit Kindern, um ein Auto zu kaufen. Die Kinder kamen gleich zu mir und meinten, guck mal Mamma, da steht eine Puppe aus Schläuchen und schlugen mit ihren Händen auf die Schläuche. Ich wurde fast wahnsinnig und auch ein wenig nervös, dass man mich entdecken könnte. Aber alles verlief problemlos!Danach kamen noch einige Kunden und manche machten Bemerkungen zum „Michelin-Männchen“ und traten näher an mich heran und fragten ob dies Marke Eigenbau wäre. Der Inhaber bejahte dies und die meisten sagten: Sieht großartig aus!!!Nach Feierabend kam der Firmeninhaber zu mir, löste die Kabel und Schläuche, rollte mich wieder ins Lager und packte mich aber nicht gleich aus. Er ließ im Schritt etwas Luft aus den Schläuchen, nahm den Melkaufsatz ab und fing an mit seinen inzwischen gummibehandschuhten Händen meinen Schwanz zu wichsen und meine Eier zu kraulen und mir schweinische Dinge ins Ohr zu flüstern. Im nu war ich wieder auf Level 180 und konnte es kaum abwarten zu spritzen. Er machte es aber so geschickt, dass es noch lange dauerte. Inzwischen hatte er seine Hose geöffnet und wichste parallel dazu seinen eigenen Schwanz. Der Kerl muss so was von geil gewesen sein (wahrscheinlich den ganzen Tag), dass er gleichzeitig mit abspritzte. Da mein Ton durch die Gasmaske gedämpft war, konnte man seinen Aufschrei besonders gut hören und es hörte gar nicht auf. Man hatte das Gefühl er hätte Literweise Samen!So langsam beruhigten wir uns wieder und er wollte mich auspacken. Ich war allerdings immer noch geil und meinte, ich will noch ein wenig genießen von dieser Umklammerung. So ließ er mich also stehen, um im Büro noch etwas zu tun. Irgendwann kamen dann er und Michaela zu mir in voller Gummikleidung und packten mich aus und meinten, jetzt noch einen schönen Dreier.Die beiden standen vor mir und fingen an sich zu streicheln und zu wichsen. Michaela nahm das Riesenteil von ihm in ihr Fickmaul und lutschte genüsslich daran, war wiederum quittierte mit geilem und lautem Stöhnen.Dann meinte der Händler, lass unseren Gast mal blasen und zu Michaela, du kannst ihn ja dann noch von hinten ficken. Gesagt, getan. Ich bekam das schon glitschige Teil in meine Maulfotze geschoben und er fickte mich in schönen langsamen Schüben. Michaela versorgte mein Loch noch mit ein wenig Gleitmittel und schob dann langsam rein. Dies reizte meine Prostata wieder und mein ausgelauchter Schwanz fing wieder an zu zucken.Mich geilte beides enorm auf, genoss aber vor allem diesen schönen Schwanz des Händlers. Dem gefielen meine Blaskünste und ich merke, dass er unruhiger wurde und saugte stärker. Das quittierte er mit einem lauten Ah…Oh und ich merkte das sein Teil immer strammer wurde, also kurz vorm Abspritzen. Es dauerte auch nicht lange mehr und er entlud sich in fast nicht endenden Schüben in meiner Maulfotze, wobei viel an der Seite rauslief.Kurz danach merkte ich auch bei Michaela eine deutliche Versteifung und auch sie entlud sich mit einem lauten Aufschrei und ich genoss den warmen Strahl in meinem Darm. Dann wichste mich Michaela noch, ab der es kam nicht mehr viel. Kein Wunder nach so einem Tag!Abgeschlossen wurde der Tag, nach dem Duschen, mit einem Abendessen und gutem Rotwein.Am Samstag trafen wir uns alle, außer dem Händler, bei Michaela und Elke präsentierte stolz einen großen Karton, mit darin die besprochene Fick- und Masturbationsmaschine.Wie sie aufgebaut war wollte wohl jeder gleich darauf festgebunden werden. Wir beschlossen, dass Hans als Erster das Vergnügen haben sollte. Er zog seinen Ganzanzug an und wurde versehen mit Penis- und Hodenringen und so in das Gestell gelegt. Als er gut fixiert war bekam er seinen Melkaufsatz auf seinen Schwanz geschoben, seinen Dildo in den Arsch und einen aufblasbaren Knebel in seinen Mund.Dann wurden Dildo und Melkaufsatz auf die unterste Stufe eingestellt und Hans wurde langsam aufgegeilt. Uns alle machte das ebenfalls an, zu sehen wie ein hilfloser Fetischist dort von einer Maschine zum Superorgasmus gebracht werden sollte.Hans wollte so lang wie möglich seinen Höhepunkt hinauszögern und somit blieb es erst einmal bei der leichten Stimulation. Währenddessen spielten wir miteinander, Jens mit Michaela und ich mit Elke.Es wurde geblasen und gewichst und als Hintergrundmusik hatten wir das Stöhnen von Hans, der langsam immer mehr in Stimmung kam. Das stimulierte auch Elke die nun anfing meinen Schwanz zu blasen, mit so einer Hingabe, dass ich schnell wieder saugeil war.Wir drehten uns beide, lagen auf der Couch und machten eine 69er Nummer. Elke triefte auch schon stark und ich genoss ihren Votzensaft.Michaela und Jens machten ebenfalls eine 69er und so ging es eine ganze Zeit. Hans meldete sich mit Grunz Lauten und wollte nun eine schnellere Gangart. Wir stellten alles auf mittlere Intensität und genossen ebenfalls die ansteigende Geilheit bei Hans. Nach kurzer Zeit (20 Minuten) wollte er eine weitere Steigerung und wir fuhren hoch bis 90%. Das reichte wohl schon, denn Hans fing auf einmal an wie ein Wilder zu zucken und spritzte auf einmal ab in nicht endenden Schüben.Da meinte Elke, nun lass meinen Spielpartner mal drauf. Hans wurde losgeschnallt und ich in die gleiche Position gebracht. Der Melkaufsatz war noch so schön glitschig und ich genoss es meinen Schwanz nun dort rein zu schieben. Ich war auf einmal fast schon spitzbereit. Aber Elke merkte das und ließ mich erst einmal ohne extra Stimulation verweilen. Nach ca. 10 Minuten wurden Melkmaschine und Dildo in Gang gebracht, aber ganz langsam. Ich wusste nicht wie mir geschah hatte das Gefühl, dass mein Schwanz doppelt so groß wurde und genoss einfach nur mit geschlossenen Augen. So ein Gefühl hatte ich bisher noch nicht erlebt, diese Hilflosigkeit und gleichzeitige immense Geilheit. Bei mir ging es dann ein wenig schneller. Nach bereits 5 Minuten wurde die Intensität gesteigert und nach kurzer Zeit hielt ich es nicht mehr aus und spritzte ab mit lautem Stöhnen, sofern der Mundknebel das zuließ. Man ließ dann die Maschine auf halber Intensität weiterlaufen, was seine Wirkung auch nicht verfehlte und mein Kleiner nach kurzer Zeit schon wieder stramm war. Bis zum zweiten Orgasmus dauerte es dann aber noch ½ Stunde.Dann folgten auch Michaela und Jens und bei den beiden ging es relativ schnell da sie durch die uns schon in sehr guter Stimmung waren. Beide zuckten wie die Wilden und Michaela hatte zwei Ergüsse kurz hintereinander. Zum Schluß auch noch Elke. Für Sie war es ebenfalls eine neue Erfahrung. Bei Ihr war dann ein Dildo für die Votze und der andere im Arsch. Diese wurden dann im Wechsel gesteuert. Bei Ihr dauere es ebenfalls nicht lange bis zum ersten Orgasmus und es folgten noch einige bis sie darum flehte befreit zu werden.Wir waren alle ziemlich fertig und gönnten uns ein kleines Mittagessen, bei dem dann noch einmal alles Revue passierte. Wir besprachen auch neue Ideen für unsere Treffen in der kommenden Zeit und ich gab an mal wieder schöne Gummi-/Klepperspaziergänge zu machen mit hilflosen Sklaven unterm Kleppercape die man dann nach Lust und Laune von hinten und in die Maulfotze ficken könnte.Michaela sagte sich darum kümmern zu wollen und uns per Whats app Vorschläge zu schicken.Das kommende Treffen sollte in ca. 4 Wochen stattfinden.Auf dem Nachhauseweg fiel mir auf einmal wieder Sonja, meine Nachbarin, ein un dich nahm mir vor Morgen bei ihr anzuklopfen.

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