User-Treffen 5 (fiktive Geschichte)

User-Treffen 5 (fiktive Geschichte)Martin sagt, dass er nach den geilen Spielen Durst bekommen hat und greift zum Telefon. Er bestellt für jeden von uns, nein für dich nicht, ein kühles Bier. Kurz darauf klopft es an der Türe. Martin wirft sich einen Bademantel über und öffnet. Aber nicht der knackige Roomboy steht da, sondern der lüsterne Alte, der dir im Fahrstuhl (Teil 3) in den Schritt gegriffen hat. Er muss den Roomboy wohl bestochen haben, damit er uns das Bier bringen kann. Er sieht dich im Spiegel gefesselt auf dem Bett liegen und will sich an Martin vorbeidrängen. Martin fragt, was er zu zahlen bereit sei. Er überlegt nicht lange und bietet 50 Euro für einen Kuss. Martin schlägt ein und führt den Alten zu deinem Bett. Er mustert dich von oben bis unten und du kommst dir vor, wie ein armes Sklavenschwein, das gerade verkauft wurde. Wir alle rechnen damit, dass er jetzt deinen Schwanz küssen wird. Doch er geht zielstrebig zum Kopfende des Betts und beugt sich über dich. Sein Gesicht ist ganz nah vor deinem. Du kannst seinen schlechten Atem riechen. Er leckt sich mit seiner Zunge über die Lippen und drückt seinen Mund auf deinen. Du willst das nicht und versuchst dich wegzudrehen. Aber er hält mit der einen Hand deinen Kopf fest und mit der anderen Hand drückt er mit Daumen und Zeigefinger fest zwischen deine Kiefer und zwingt dich so, deinen Mund zu öffnen. Dann setzt er seine Lippen auf deine und fährt tief mit seiner Zunge in dich herein.Ein fader Geschmack macht sich in deinem Mund breit und seine Zunge reicht fast bis an dein Zäpfchen. Immer heftiger züngelt er in deinem Mund herum und du glaubst, dass du gleich kotzen musst. Ich schreite ein und sage ihm, dass es jetzt genug sei. Murrend zieht kurtköy escort er sich zurück. Dein dankbarer Blick zeigt mir, dass es gerade noch rechtzeitig war. Ich sage ihm, dass er den 50 Euro-Schein in dein Loch stecken und verschwinden soll. Er knüllt den Schein zusammen, spreizt deine Backen und versenkt ihn tief in dir. Dann verlässt er uns mit einem hämischen Lachen. Martin sagt, dass es wohl doch keine gute Idee war, dich zu vermieten. Wir drei trinken unser Bier und du wünscht dir auch etwas zu trinken, damit du den fiesen Geschmack los wirst. Aber für dich haben wir ja nichts bestellt. Während du hilflos gefesselt auf dem Bett liegst und der Geldschein mit seinen scharfen Kanten im Darm schmerzt, beratschlagen wir was wir als Nächstes mit dir anstellen sollen. Einige Ideen verwerfen wir sofort wieder und bei anderen protestierst du lautstark. Also bekommst du wieder einen vollgepissten Sockenknebel in den Mund gestopft. Du fühlst dich total erniedrigt und bist aber auch froh darüber, dass jetzt der faulige Geschmack von dem Alten in den Hintergrund gedrängt wird.Justus sagt, dass er kurz in sein Hotelzimmer geht, um Spielzeug zu besorgen. Dir wird ziemlich mulmig zumute. Du bist uns ausgeliefert und weißt nicht, was jetzt noch alles geschehen wird. Justus kommt mit einem Beutel voller Sachen zurück und bietet mir an etwas auszusuchen. Sofort springt mir das 4-Kanal E-Stim-Gerät mit allerlei Zubehör ins Auge. Das ist jetzt genau das richtige für dich. Ich packe das Gerät aus, schließe alle Kabel an und sehe die Angst in deinen Augen als ich eine Analelekrode und einen Dillator an zwei der Kabel befestige. Die zwei weiteren Kabelenden versorge ich mit Krokodilklemmen.Du ahnst, was jetzt kommt und kaynarca escort fängst an zu schwitzen. Martin und Justus platzieren eine Kamera, die dich komplett im Fokus hat. Dann sagen die zwei, dass sie sich jetzt eine Weile auf ihr Zimmer zurückziehen aber später den Film ansehen möchten.Wir sind nur noch zu zweit als ich dir die Analelektrode reinschiebe. Der Geldschein rutscht dabei noch tiefer in dich herein. Den wirst du später wohl auskacken müssen. Ich befeuchte den Dilator mit etwas Spucke und setze ihn an deiner Pissritze an. Langsam aber stetig schiebe ich dir das Teil in die Harnröhre. Das macht dir sogar Spaß und du quittierst das mit einem wohligen Stöhnen. Die beiden Krokodilklemmen befestige ich an deinen Nippeln. Die Zähne der Klemmen graben sich tief in die Spitzen deiner Brustnippel ein und du jaulst auf. Ich gebe dir etwas Zeit, dich an den Schmerz zu gewöhnen.Nun liegst du gefesselt und verdrahtet vor mir und flehst durch deinen Knebel hindurch um Gnade. Ich schalte das Gerät ein unddu bäumst dich auf und und zuckst wie wild, weil das Gerät versehentlich auf volle Leistung eingestellt ist. Sofort schalte ich wieder ab und drehe die Regler zurück. Schließlich soll es ja ein längeres Spiel werden und du sollst dich langsam an die Reize gewöhnen. Erschöpft lässt du dich wieder auf das Bett fallen.Ich finde heraus, wie das Gerät korrekt bedient wird. Für den Anfang nehme ich mir nur deine Nippel vor. Ich lasse etwas Strom pulsieren und das leichte Kribbeln gefällt dir. Noch etwas mehr und deine Brustmuskeln zucken im Takt. Nur die Klemmen kneifen ziemlich. Ich sehe dir eine Weile zu und steigere die Frequenz bis ich glaube, dass es ausreichend geil aussieht.Der Dilator will aus dir herausrutschen. pendik escort Deshalb schiebe ich ihn wieder ganz rein und fixiere ihn mit etwas Klebeband. Nun lasse ich auch hier den Strom sein Werk tun. Der Strom fließt von deiner Prostata in den Schwanz und bei der Einstellung, die ich gewählt habe, auch wieder zurück. Das Gefühl gleichzeitig gefickt und gewichst zu werden, lässt dich deine inzwischen stark schmerzenden Nippel fast vergessen. Das Kribbeln im Schwanz macht dich wahnsinnig geil und erste Lusttropfen bahnen sich den Weg am Dilator vorbei. Ich drehe noch ein wenig am Regler bis dein Schwanz von selbst auf und ab wippt. So lasse ich es erstmal. Mit der Zeit gewöhnst du dich an das Gefühl und die Wirkung lässt nach. Ein Zeichen für mich andere und stärkere Einstellungen zu wählen. Jetzt zuckt dein ganzer Körper vor Wollust. Du stöhnst und windest dich und möchtest das es nie aufhört. Von dir in deiner Lust unbemerkt drehe ich die Regler immer weiter hoch. Was dir anfangs noch Schmerzen bereitet hat, ist purer Geilheit gewichen. Du willst immer mehr und dein Schwanz fängt an zu pulsieren. Ich bemerke das und fahre die Energie zurück, um sie gleich danach wieder zu steigern. Du befindest dich in absoluter Ekstase als ich die Regler auf volle Leistung drehe. Du zitterst jetzt am ganzen Körper, deine Muskeln sind nicht mehr kontrollierbar und dein Sperma schießt in hohem Bogen am Dilator vorbei auf deinen Bauch. Ich lasse das Gerät weiterlaufen und der Schmerz ist schlagartig wieder präsent. Ich habe Mitleid mit dir und schalte alles ab. Vorsichtig entferne ich die Klemmen von deinen geschwollenen Nippeln. Du schaust mich dankbar an und entferne auch den Dilator und die Analelektrode. Dein Loch zuckt noch und ich massiere mit kreisenden Bewegungen deine Rosette. Ich lasse dich wieder vollständig zur Ruhe kommen und nehme dir auch den Knebel raus. Du sagst “Danke Herr” und ich weiß, dass du jetzt mir gehörst.

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